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		<title><![CDATA[diy-hifi-forum.eu - Bausätze]]></title>
		<link>https://diy-hifi-forum.eu/</link>
		<description><![CDATA[diy-hifi-forum.eu - https://diy-hifi-forum.eu]]></description>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 09:43:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[ICEpower 50 ASX2 BTL defekt]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22571</link>
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:20:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=1792">Kalle</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22571</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
heute Morgen weigerte sich im rechten Kanal das Modul ICEpower 50 ASX2 BTL zu arbeiten. Wenn ich den Netzstrom abschaltete war der Amp für eine Sekunde am Lautsprecher zu hören. Ich vermute einen Defekt im Netzteil, der dafür sorgt, dass der Ausgang abgeschaltet wurde. Beim Abschalten funktioniert anscheinend die Schutzschaltung nicht mehr und der Verstärker gibt durch die Speicherkondenstoren noch für ein Sekündchen Musik an den Ausgang.<br />
Hat jemand eine Idee? Netzspannung arbeitet und außerhalb der Platine liegt kein Kurzschluß vor.<br />
<br />
Gruß Kalle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
heute Morgen weigerte sich im rechten Kanal das Modul ICEpower 50 ASX2 BTL zu arbeiten. Wenn ich den Netzstrom abschaltete war der Amp für eine Sekunde am Lautsprecher zu hören. Ich vermute einen Defekt im Netzteil, der dafür sorgt, dass der Ausgang abgeschaltet wurde. Beim Abschalten funktioniert anscheinend die Schutzschaltung nicht mehr und der Verstärker gibt durch die Speicherkondenstoren noch für ein Sekündchen Musik an den Ausgang.<br />
Hat jemand eine Idee? Netzspannung arbeitet und außerhalb der Platine liegt kein Kurzschluß vor.<br />
<br />
Gruß Kalle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Netzteil mit Siebung]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22528</link>
			<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4345">Apollo410</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22528</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
Ich suche aktuell für mein neues Endverstärker Projekt einen Netzteil. Die Verstärker Platinen und Trafos hab ich bereits ausgesucht.<br />
<br />
Ich brauche aber noch ein geeignetes Netzteil mit Elko Siebung bzw. eine Platine dafür. Die Spannung beträgt +55 und -55 V. Die Leistung beträgt mindestens 250W besser 400W.<br />
<br />
Kann mir da jemand helfen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
Ich suche aktuell für mein neues Endverstärker Projekt einen Netzteil. Die Verstärker Platinen und Trafos hab ich bereits ausgesucht.<br />
<br />
Ich brauche aber noch ein geeignetes Netzteil mit Elko Siebung bzw. eine Platine dafür. Die Spannung beträgt +55 und -55 V. Die Leistung beträgt mindestens 250W besser 400W.<br />
<br />
Kann mir da jemand helfen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Moolys Mosfet Amp designed for music]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22456</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 06:04:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=148">Kleinhorn</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Wie der Titel sagt, ein Amp mit älteren lateral Mosfet, SK1058 und SJ162, immer 2 Paare.<br />
<br />
Ich habe noch keinen Hörtest gemacht, aber der Amp ist eingestellt mit einem Ruhestrom von 150 mA. Ich wollte ein wenig am ClassA Bereich kratzen, die Kühlkörper geben das locker her. Mehr als 150 mA wird keine weitere klangliche Verbesserung bringen, normal wären 100 mA. <br />
<br />
Der erste Test war dann leider nicht erfolgreich. Bias ließ sich nicht einstellen und der DC Servo führte im 200 mV Bereich zum Overload, da lagen 1000 mV an. Beide Boards zeigten das gleiche Verhalten.<br />
Da ich neue Bauteile verwendet hatte und für die Einstellarbeit einen Kühler mit Board rausgenommen hab, wurden die Komponenten nochmals kontrolliert, kein Fehler, alles am richtigen Platz.<br />
<br />
Ich hatte dann die TL071 in Verdacht, gekauft vor geraumer Zeit. also neue IC bestellt. Es müssen auch genau die TL071 sein, ein "Ersatz" ist nicht vorgesehen.<br />
Die IC wurden geliefert und ich habe gewechselt. Einen Unterschied, äußerlich habe ich nicht feststellen können, der Aufdruck war gelasert, von unten sahen die Ic gleich aus, es gibt eine runde Vertiefung, glatt. Die neuen Ic haben einen Punkt für Pin 1, die alten Ic eine Kerbe...mhhmmm<br />
<br />
Ich habe dann erst ein Board unter Spannung gesetzt und siehe da, Servo arbeitet und Bias läßt sich einstellen. <br />
Zu erwähnen ist, dass die Boards sehr temperaturstabil sind, das Poti allerdings ist recht sensitiv, muß man etwas Geduld haben.<br />
<br />
Die lateral Mosfet habe ich gematcht. Ich konnte aus meinem Vorrat bei den SK1058 4 Paare finden mit 0,24 Vgs und bei den SJ162 zwei Paare mit 0,2 bzw 0,18 Vgs. Besser hab ich das nicht hinbekommen.<br />
Spielt nicht so die Rolle, aber wenn die Paare wenigstens untereinander gleich sind wird sich deren Arbeit auch gut verteilen und die Biasabweichung ist nicht allzu groß.<br />
Die anderen Bauteile müssen nicht gemacht sein.<br />
<br />
Eine Herausforderung war allerdings die Wicklung der 5-6µH Spule und deren Unterbringung. Spule und 10 Ohm 5 Watt Widerstand brauchen schon etwas Platz, hab ich aber gut lösen können mit kleinen Platinen und Montagewinkeln. Meine Spule hat einen Durchmesser von 25 mm und der Wert ist 5,6 µH. Damit die Windungen sich nicht verschieben, hab Diese mit selbstklebendem Band etwas fixiert. An zwei Stellen ist innen später etwas Heißklebe hingekommen. So ist das stabil.<br />
<br />
Die Mono Schutzschaltungen werden aus dem Connex SMPS, 500 Watt, +-45 Volt, mit Aux, 18 Volt, versorgt. Die Kühlkörper waren natürlich wieder zu klein, die Chinesen arbeiten immer mit "wird schon funktionieren". Vorher 52 °, nun mit größeren Kühlern 37°.<br />
<br />
Vor dem SMPS sieht man meine kleine Sternpunktplatine und den Loopbreaker.<br />
Der Powerground und Signalground zu den Platinen laufen getrennt.<br />
Geschenkt habe ich mir eine extra Leitung zu den Schutzboards, das ist so besser und kürzer, den Boardground an der Stelle einfach zu splitten, zumal es Mono Schutzschaltungen sind.<br />
<br />
Der Aufbau innen ist etwas ungünstig, da die Bias Potis weit unten sitzen, komm ich mit meiner Hand schlecht hin, das Gehäuse innen ist recht schmal. <br />
Dieser Aufbau erschien mir allerdings am günstigsten bezüglich der Leitungsverlegung. Ich habe zwar einen kurzen Schraubendreher, bleibt aber Gefummel, daher ist es besser ein Board mit Kühlkörper zu demontieren und die Einstellung vorzunehmen, das ist relativ schnell gemacht.<br />
<br />
Das Gehäuse wiegt 5 kg, da ist nicht davon auszugehen, dass es thermische Probleme geben wird. <br />
<br />
Ich möchte mich bei Karl Mooly bedanken, der den Amp erdacht hat und auch bei Prasi, der die Platinen designed hat.<br />
<a href="https://www.diyaudio.com/community/threads/my-mosfet-amplifier-designed-for-music.119151/page-46" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.diyaudio.com/community/threa...51/page-46</a><br />
Der Link führt zu Gerberfile und Platinenansicht. Ich habe allerdings eine anderen Schaltplan angehangen, der Ausgangsspule und Widerstand auch zeigt.<br />
<br />
Hörtest folgt...bin schon froh, dass die Einstellung nun funktioniert, der Whammy muß auchnoch weiter gebaut werden...<br />
<br />
Endstufen kann manie genug haben...<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Pedda<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41279" target="_blank" title="">Test.jpg</a> (Größe: 371,02 KB / Downloads: 25)
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41283" target="_blank" title="">mooly_1_bw.png</a> (Größe: 185,44 KB / Downloads: 67)
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			<content:encoded><![CDATA[Wie der Titel sagt, ein Amp mit älteren lateral Mosfet, SK1058 und SJ162, immer 2 Paare.<br />
<br />
Ich habe noch keinen Hörtest gemacht, aber der Amp ist eingestellt mit einem Ruhestrom von 150 mA. Ich wollte ein wenig am ClassA Bereich kratzen, die Kühlkörper geben das locker her. Mehr als 150 mA wird keine weitere klangliche Verbesserung bringen, normal wären 100 mA. <br />
<br />
Der erste Test war dann leider nicht erfolgreich. Bias ließ sich nicht einstellen und der DC Servo führte im 200 mV Bereich zum Overload, da lagen 1000 mV an. Beide Boards zeigten das gleiche Verhalten.<br />
Da ich neue Bauteile verwendet hatte und für die Einstellarbeit einen Kühler mit Board rausgenommen hab, wurden die Komponenten nochmals kontrolliert, kein Fehler, alles am richtigen Platz.<br />
<br />
Ich hatte dann die TL071 in Verdacht, gekauft vor geraumer Zeit. also neue IC bestellt. Es müssen auch genau die TL071 sein, ein "Ersatz" ist nicht vorgesehen.<br />
Die IC wurden geliefert und ich habe gewechselt. Einen Unterschied, äußerlich habe ich nicht feststellen können, der Aufdruck war gelasert, von unten sahen die Ic gleich aus, es gibt eine runde Vertiefung, glatt. Die neuen Ic haben einen Punkt für Pin 1, die alten Ic eine Kerbe...mhhmmm<br />
<br />
Ich habe dann erst ein Board unter Spannung gesetzt und siehe da, Servo arbeitet und Bias läßt sich einstellen. <br />
Zu erwähnen ist, dass die Boards sehr temperaturstabil sind, das Poti allerdings ist recht sensitiv, muß man etwas Geduld haben.<br />
<br />
Die lateral Mosfet habe ich gematcht. Ich konnte aus meinem Vorrat bei den SK1058 4 Paare finden mit 0,24 Vgs und bei den SJ162 zwei Paare mit 0,2 bzw 0,18 Vgs. Besser hab ich das nicht hinbekommen.<br />
Spielt nicht so die Rolle, aber wenn die Paare wenigstens untereinander gleich sind wird sich deren Arbeit auch gut verteilen und die Biasabweichung ist nicht allzu groß.<br />
Die anderen Bauteile müssen nicht gemacht sein.<br />
<br />
Eine Herausforderung war allerdings die Wicklung der 5-6µH Spule und deren Unterbringung. Spule und 10 Ohm 5 Watt Widerstand brauchen schon etwas Platz, hab ich aber gut lösen können mit kleinen Platinen und Montagewinkeln. Meine Spule hat einen Durchmesser von 25 mm und der Wert ist 5,6 µH. Damit die Windungen sich nicht verschieben, hab Diese mit selbstklebendem Band etwas fixiert. An zwei Stellen ist innen später etwas Heißklebe hingekommen. So ist das stabil.<br />
<br />
Die Mono Schutzschaltungen werden aus dem Connex SMPS, 500 Watt, +-45 Volt, mit Aux, 18 Volt, versorgt. Die Kühlkörper waren natürlich wieder zu klein, die Chinesen arbeiten immer mit "wird schon funktionieren". Vorher 52 °, nun mit größeren Kühlern 37°.<br />
<br />
Vor dem SMPS sieht man meine kleine Sternpunktplatine und den Loopbreaker.<br />
Der Powerground und Signalground zu den Platinen laufen getrennt.<br />
Geschenkt habe ich mir eine extra Leitung zu den Schutzboards, das ist so besser und kürzer, den Boardground an der Stelle einfach zu splitten, zumal es Mono Schutzschaltungen sind.<br />
<br />
Der Aufbau innen ist etwas ungünstig, da die Bias Potis weit unten sitzen, komm ich mit meiner Hand schlecht hin, das Gehäuse innen ist recht schmal. <br />
Dieser Aufbau erschien mir allerdings am günstigsten bezüglich der Leitungsverlegung. Ich habe zwar einen kurzen Schraubendreher, bleibt aber Gefummel, daher ist es besser ein Board mit Kühlkörper zu demontieren und die Einstellung vorzunehmen, das ist relativ schnell gemacht.<br />
<br />
Das Gehäuse wiegt 5 kg, da ist nicht davon auszugehen, dass es thermische Probleme geben wird. <br />
<br />
Ich möchte mich bei Karl Mooly bedanken, der den Amp erdacht hat und auch bei Prasi, der die Platinen designed hat.<br />
<a href="https://www.diyaudio.com/community/threads/my-mosfet-amplifier-designed-for-music.119151/page-46" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.diyaudio.com/community/threa...51/page-46</a><br />
Der Link führt zu Gerberfile und Platinenansicht. Ich habe allerdings eine anderen Schaltplan angehangen, der Ausgangsspule und Widerstand auch zeigt.<br />
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Hörtest folgt...bin schon froh, dass die Einstellung nun funktioniert, der Whammy muß auchnoch weiter gebaut werden...<br />
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Endstufen kann manie genug haben...<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
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Pedda<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Whammy Kopfhörer Verstärker und Preamp]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22437</link>
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 06:46:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=148">Kleinhorn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22437</guid>
			<description><![CDATA[Hi,<br />
mal wieder eine Vorstellung von einem neuen Teil in meiner Hifi Kette...<br />
<br />
Ich habe mich an einem "Whammy" versucht und das Teil, es gibt einen Guide zum Nachbau, mit kleinen Änderungen aufgebaut, eine weitere Änderung, den Trafo betreffend, wird folgen.<br />
<a href="https://www.diyaudio.com/community/threads/whammy-pass-diy-headphone-amp-guide.317803/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.diyaudio.com/community/threa...de.317803/</a><br />
<br />
Da ich den relativ kleinen Kühlkörpern für die Ausgangstransistoren nicht getraut habe, sind die Transistoren von unten mit der Platine verbunden und sitzen auf einem Stück Kupferschiene, die mehrfach mit dem Gehäuseboden verschraubt ist.<br />
Zu den vier Löchern der Transistoren auch sonst noch 3x weiter zur Plaine hin, Wärmeleitpaste dazwischen.<br />
Dann habe ich die Regler Kühlkörper verlängert mit Wärmeleitkleber. Die neuen Kühlkörper passten wie in eine Schiene, nur ein paar mm zulang, das mußte eine Säge richten. Nun stoßen die Kühlkörper von unten an den oberen Deckel an. Für besseren Kontakt wird es auch dort Wärmeleitpaste geben. <br />
<br />
Ich habe den Whammy, da die Regler nun sicher sind, was die Wärmeableitung angeht, mal länger laufen lassen. Beim Vergleich über Kopfhörer hatte der Beyer Dynamic DT990, 250 Ohm, eindeutig die Nase vorn. Ein AKG 712 und 702, mit 62 Ohm, bringen zu wenig Dynamik, klingen flach. Der DT 990 präsentiert schon einen sehr guten Klang, läßt nichts vermissen. Tiefer Bass, exellete Mitten und brilliante Höhen. Daher sollte die Kopfhörer Impedanz um min 250 Ohm liegen<br />
 <br />
Damit ein Test und Vergleich zu meinem Pitchfork Preamp auch fair ist, hab ich das LME49990 entfernt und ein OPA1656 gesteckt, im Pitchfork halt OPA 1655. Das schon war ein Schritt nach oben, klingt für mich eindeutig besser.<br />
Das LME49990 hatte ich vorher ausprobiert, war auch schon gut. Ich habe zwei LME49990 auf eine Doppel Adapter Platine gelötet. Sieht man noch auf den Bildern.<br />
 <br />
Was kann der Whammy als Preamp ? Das glaubt man nicht, muß man gehört haben. Der FH9 HVX spielte in einer Weise auf, dass ich nur staunen konnte. Der Pitchfork ist schon sehr gut, wird aber durch den Whammy getoppt. Kein Riesenunterschied, aber in gewissen Bereichen eindeutig zu hören. So legt der Whammy in allen Frequenzbereichen nochmal was drauf.<br />
 <br />
Der Bau hat sich also gelohnt. Spannend wird es, wenn der Trafo gewechselt ist und ich auf mehr Bias gehe. Im Moment habe ich es bei 60mA belassen, da die Festspannungsregler viel zu nah an ihrer Spannungsobergrenze arbeiten. Wenn noch mehr Strom zusätzlich zu verarbeiten ist, werde ich sie eventuell doch grillen. Ich hatte, wie im Guide angegeben einen 2x22 Volt Trafo gekauft, hatte mich zwar gewundert, aber erstmal so bestellt. Das Teil war durch Zufall bei Eltim Audio im Angebot, Ausverkauf, vermute ich.<br />
 <br />
In Deutschland ist im Moment kein Talema Ringkern Trafo mit 2x15 Volt, 25VA sekundär zu bekommen, sehr lange Ankündigungszeiten. Daher hab ich einen Talema Trafo bei Aliexpress geordert mit meinen gewünschten Spezifikationen.<br />
Der kostet nun durch Im/Export etwas mehr, war mir aber egal, da er verfügbar war und geliefert wird. <br />
<br />
Ich werde dan die CRCRC Widerstände ändern müssen um sicherzustellen, dass die Spannung vor den Reglern min 2,5 Volt beträgt, damit sie vernüftig regeln. Ich habe 1,2 Ohm 3Watt gewählt. Der alte Wert war 5,1 ohm, 2Watt.<br />
<br />
Das Gehäuse hab ich netter Weise gefräst bekommen, eine Vertiefung für KH Buchse hätte ich so nicht hinbekommen.<br />
<br />
Der Ruhestrom wird über 4 gleiche Widerstände eingestellt. 10 Om 60mA, 4,7 ohm ca 120 mA. Ich werde erstmal 7,5 oder 6,8 Ohm ausprobieren, um festzustellen ob eine Erhöhung überhaupt einen weiteren Klangzugewinn bewirkt, sonst werde ich es bei 60 mA belassen.<br />
<br />
Jedenfalls ist der Whammy ein tolles Teil, mit sehr gutem Klang. <br />
Leider ist die Platine an so mancher Stelle doch verbesserungswürdig. So hätte ich LM317/337 Regler benutzt. An den Reglern ist keinerlei Kondensator (ich werde 100nf anlöten von unten). Der Platz für das IC ist schlecht gemacht. Steckt man ein DIP8 ein, bekommt es nur mit Gefummel wieder raus, eine Zange passt hier nicht, da die Kondensatoren den Platz für ein solches Werkzeug sperren. Netzteil und Whammy Verstärkerschaltung hätte ich getrennt.<br />
<br />
Der Test soll den Pitchfork Preamp keines Falls abwerten, es wird immer etwas besseres geben. <br />
Der Pitchfork in meiner Version wurde ja durch mich ins Leben gerufen,basierend auf einer Simu, folgt einem etwas anderem Konzept und ist wesentlich günstiger aufzubauen. Am Klang ist nichts auszusetzen. <br />
<br />
Gruß<br />
Pedda<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41249" target="_blank" title="">W2.jpg</a> (Größe: 224,07 KB / Downloads: 25)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41251" target="_blank" title="">H1.jpg</a> (Größe: 323,74 KB / Downloads: 19)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41253" target="_blank" title="">W8.jpg</a> (Größe: 377,81 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi,<br />
mal wieder eine Vorstellung von einem neuen Teil in meiner Hifi Kette...<br />
<br />
Ich habe mich an einem "Whammy" versucht und das Teil, es gibt einen Guide zum Nachbau, mit kleinen Änderungen aufgebaut, eine weitere Änderung, den Trafo betreffend, wird folgen.<br />
<a href="https://www.diyaudio.com/community/threads/whammy-pass-diy-headphone-amp-guide.317803/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.diyaudio.com/community/threa...de.317803/</a><br />
<br />
Da ich den relativ kleinen Kühlkörpern für die Ausgangstransistoren nicht getraut habe, sind die Transistoren von unten mit der Platine verbunden und sitzen auf einem Stück Kupferschiene, die mehrfach mit dem Gehäuseboden verschraubt ist.<br />
Zu den vier Löchern der Transistoren auch sonst noch 3x weiter zur Plaine hin, Wärmeleitpaste dazwischen.<br />
Dann habe ich die Regler Kühlkörper verlängert mit Wärmeleitkleber. Die neuen Kühlkörper passten wie in eine Schiene, nur ein paar mm zulang, das mußte eine Säge richten. Nun stoßen die Kühlkörper von unten an den oberen Deckel an. Für besseren Kontakt wird es auch dort Wärmeleitpaste geben. <br />
<br />
Ich habe den Whammy, da die Regler nun sicher sind, was die Wärmeableitung angeht, mal länger laufen lassen. Beim Vergleich über Kopfhörer hatte der Beyer Dynamic DT990, 250 Ohm, eindeutig die Nase vorn. Ein AKG 712 und 702, mit 62 Ohm, bringen zu wenig Dynamik, klingen flach. Der DT 990 präsentiert schon einen sehr guten Klang, läßt nichts vermissen. Tiefer Bass, exellete Mitten und brilliante Höhen. Daher sollte die Kopfhörer Impedanz um min 250 Ohm liegen<br />
 <br />
Damit ein Test und Vergleich zu meinem Pitchfork Preamp auch fair ist, hab ich das LME49990 entfernt und ein OPA1656 gesteckt, im Pitchfork halt OPA 1655. Das schon war ein Schritt nach oben, klingt für mich eindeutig besser.<br />
Das LME49990 hatte ich vorher ausprobiert, war auch schon gut. Ich habe zwei LME49990 auf eine Doppel Adapter Platine gelötet. Sieht man noch auf den Bildern.<br />
 <br />
Was kann der Whammy als Preamp ? Das glaubt man nicht, muß man gehört haben. Der FH9 HVX spielte in einer Weise auf, dass ich nur staunen konnte. Der Pitchfork ist schon sehr gut, wird aber durch den Whammy getoppt. Kein Riesenunterschied, aber in gewissen Bereichen eindeutig zu hören. So legt der Whammy in allen Frequenzbereichen nochmal was drauf.<br />
 <br />
Der Bau hat sich also gelohnt. Spannend wird es, wenn der Trafo gewechselt ist und ich auf mehr Bias gehe. Im Moment habe ich es bei 60mA belassen, da die Festspannungsregler viel zu nah an ihrer Spannungsobergrenze arbeiten. Wenn noch mehr Strom zusätzlich zu verarbeiten ist, werde ich sie eventuell doch grillen. Ich hatte, wie im Guide angegeben einen 2x22 Volt Trafo gekauft, hatte mich zwar gewundert, aber erstmal so bestellt. Das Teil war durch Zufall bei Eltim Audio im Angebot, Ausverkauf, vermute ich.<br />
 <br />
In Deutschland ist im Moment kein Talema Ringkern Trafo mit 2x15 Volt, 25VA sekundär zu bekommen, sehr lange Ankündigungszeiten. Daher hab ich einen Talema Trafo bei Aliexpress geordert mit meinen gewünschten Spezifikationen.<br />
Der kostet nun durch Im/Export etwas mehr, war mir aber egal, da er verfügbar war und geliefert wird. <br />
<br />
Ich werde dan die CRCRC Widerstände ändern müssen um sicherzustellen, dass die Spannung vor den Reglern min 2,5 Volt beträgt, damit sie vernüftig regeln. Ich habe 1,2 Ohm 3Watt gewählt. Der alte Wert war 5,1 ohm, 2Watt.<br />
<br />
Das Gehäuse hab ich netter Weise gefräst bekommen, eine Vertiefung für KH Buchse hätte ich so nicht hinbekommen.<br />
<br />
Der Ruhestrom wird über 4 gleiche Widerstände eingestellt. 10 Om 60mA, 4,7 ohm ca 120 mA. Ich werde erstmal 7,5 oder 6,8 Ohm ausprobieren, um festzustellen ob eine Erhöhung überhaupt einen weiteren Klangzugewinn bewirkt, sonst werde ich es bei 60 mA belassen.<br />
<br />
Jedenfalls ist der Whammy ein tolles Teil, mit sehr gutem Klang. <br />
Leider ist die Platine an so mancher Stelle doch verbesserungswürdig. So hätte ich LM317/337 Regler benutzt. An den Reglern ist keinerlei Kondensator (ich werde 100nf anlöten von unten). Der Platz für das IC ist schlecht gemacht. Steckt man ein DIP8 ein, bekommt es nur mit Gefummel wieder raus, eine Zange passt hier nicht, da die Kondensatoren den Platz für ein solches Werkzeug sperren. Netzteil und Whammy Verstärkerschaltung hätte ich getrennt.<br />
<br />
Der Test soll den Pitchfork Preamp keines Falls abwerten, es wird immer etwas besseres geben. <br />
Der Pitchfork in meiner Version wurde ja durch mich ins Leben gerufen,basierend auf einer Simu, folgt einem etwas anderem Konzept und ist wesentlich günstiger aufzubauen. Am Klang ist nichts auszusetzen. <br />
<br />
Gruß<br />
Pedda<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41249" target="_blank" title="">W2.jpg</a> (Größe: 224,07 KB / Downloads: 25)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41250" target="_blank" title="">w4.jpg</a> (Größe: 321,43 KB / Downloads: 25)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41251" target="_blank" title="">H1.jpg</a> (Größe: 323,74 KB / Downloads: 19)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41252" target="_blank" title="">H2.jpg</a> (Größe: 338,11 KB / Downloads: 17)
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=41253" target="_blank" title="">W8.jpg</a> (Größe: 377,81 KB / Downloads: 14)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einfachster DIY-High-End-Verstärker-Teilesatz – Was soll er können?]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22429</link>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 14:41:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=117">SNT</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22429</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jungs und Mädels,<br />
<br />
Seit über einem Jahr arbeite ich an einem ungewöhnlichen Verstärkerkonzept ("Minimumkomponentenverstärker"): Ein High-End-Verstärker mit einer bewusst auf das Wesentliche reduzierten Schaltung mit nur zwei Halbleitern pro Kanal. Ziel war es zu zeigen, dass audiophiler Klang, gute Messwerte und hochwertige Komponenten nicht zwangsläufig eine komplexe Schaltung mit unzähligen Bauteilen erfordern. <br />
<br />
Inzwischen bin ich an dem Punkt angekommen, an dem ich das Konzept selbst als echtes High End bezeichnen würde. Ich bin überzeugt, dass das wirklich jeder aufbauen kann. Jetzt stellt sich die nächste Frage: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie sollte der Teilesatz beschaffen sein, den auch DIY-Einsteiger mit etwas Lötkenntnis erfolgreich aufbauen können?</span><br />
<br />
Genau darüber möchte ich morgen gemeinsam mit Euch diskutieren und würde mich freuen, wenn ihr mit dabei seit. Themen sind unter anderem:<ul class="mycode_list"><li>Mono oder Stereo?<br />
</li>
<li>Breadboard- bzw. Nagelbrettaufbau?<br />
</li>
<li>Leistung und Versorgungsspannung<br />
</li>
<li>Auswahl hochwertiger Komponenten<br />
</li>
<li>Was muss ein solcher High-End-Teilesatz können, damit er auch Anfänger begeistert?<br />
<br />
</li>
</ul>
Ich freue mich über jede konstruktive Meinung und neue Ideen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Livestream:</span> Sonntag, 02.08.2026, 20:00 Uhr auf <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">AUDIY-LIFE</span>.<br />
Vielleicht habt Ihr Lust, das Projekt mit Eurer Erfahrung ein Stück mitzugestalten.<br />
<br />
lG Sven <br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/HLNM9uU1YL8" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jungs und Mädels,<br />
<br />
Seit über einem Jahr arbeite ich an einem ungewöhnlichen Verstärkerkonzept ("Minimumkomponentenverstärker"): Ein High-End-Verstärker mit einer bewusst auf das Wesentliche reduzierten Schaltung mit nur zwei Halbleitern pro Kanal. Ziel war es zu zeigen, dass audiophiler Klang, gute Messwerte und hochwertige Komponenten nicht zwangsläufig eine komplexe Schaltung mit unzähligen Bauteilen erfordern. <br />
<br />
Inzwischen bin ich an dem Punkt angekommen, an dem ich das Konzept selbst als echtes High End bezeichnen würde. Ich bin überzeugt, dass das wirklich jeder aufbauen kann. Jetzt stellt sich die nächste Frage: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie sollte der Teilesatz beschaffen sein, den auch DIY-Einsteiger mit etwas Lötkenntnis erfolgreich aufbauen können?</span><br />
<br />
Genau darüber möchte ich morgen gemeinsam mit Euch diskutieren und würde mich freuen, wenn ihr mit dabei seit. Themen sind unter anderem:<ul class="mycode_list"><li>Mono oder Stereo?<br />
</li>
<li>Breadboard- bzw. Nagelbrettaufbau?<br />
</li>
<li>Leistung und Versorgungsspannung<br />
</li>
<li>Auswahl hochwertiger Komponenten<br />
</li>
<li>Was muss ein solcher High-End-Teilesatz können, damit er auch Anfänger begeistert?<br />
<br />
</li>
</ul>
Ich freue mich über jede konstruktive Meinung und neue Ideen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Livestream:</span> Sonntag, 02.08.2026, 20:00 Uhr auf <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">AUDIY-LIFE</span>.<br />
Vielleicht habt Ihr Lust, das Projekt mit Eurer Erfahrung ein Stück mitzugestalten.<br />
<br />
lG Sven <br />
<br />
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/HLNM9uU1YL8" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buscher Verstärker]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22412</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 08:40:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22412</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
vielleicht hat der ein oder andere von Euch ja auch einen Buscher-Verstäker aufgebaut.<br />
Herr Buscher hat ja vor einiger Zeit den Vertrieb und die Weiterentwicklung eingestellt und alle seine Daten frei im Internet zugänglich gemacht.<br />
Kurzzeitig war seine Homepage vom Netz mittlerweile gibt es eine Version die Suchmaschinen noch nicht wrklich finden.<br />
<br />
<a href="https://buscher-audio.jimdoweb.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://buscher-audio.jimdoweb.com</a><br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
vielleicht hat der ein oder andere von Euch ja auch einen Buscher-Verstäker aufgebaut.<br />
Herr Buscher hat ja vor einiger Zeit den Vertrieb und die Weiterentwicklung eingestellt und alle seine Daten frei im Internet zugänglich gemacht.<br />
Kurzzeitig war seine Homepage vom Netz mittlerweile gibt es eine Version die Suchmaschinen noch nicht wrklich finden.<br />
<br />
<a href="https://buscher-audio.jimdoweb.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://buscher-audio.jimdoweb.com</a><br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cummunity-Projekt "El Cheapo" Transistorverstärker mit dem 2N3055]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22269</link>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 16:43:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22269</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich würde Euch gerne ein Community-Projekt vorstellen. Ich möchte gleich vorausstellen, dass ich daran nichts verdiene und alle Teile zum Selbstkostenpreis weitergebe.<br />
Dazu eine kurze Vorgeschichte: Im Analog-Forum, Dual-Board, Dampfradioforum und Analog-Forum wurden von mir schon zwei Community-Projekte angestoßen. Den ein oder anderen Benutzernamen hier kenne ich auch aus anderen Foren, vielleicht ist das Projekt auch schon bekannt.<br />
Es nennt sich El Cheapo und basiert auf einer alten Schaltung mit dem 2N3055.<br />
Die Grundlage habe ich seinerzeit hier gefunden:<br />
<a href="https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Audio/-%20Amp/A-135-60watt-El-Cheapo/project12.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Audio…o/project12.htm</a><br />
<a href="https://sound-au.com/project12a.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://sound-au.com/project12a.htm</a><br />
<br />
Ich möchte hier nicht zu weit ausholen, aber der Verstärker wurde im Rahmen des Projektes weiterentwickelt und verbessert. Letztendlich habe ich die Schaltung erweitert und eine einfache Ruhestromregelung eingebaut. Die Gegenkopplung und damit auch die Empfindlichkeit ist einstellbar. Dadurch entstand da ein sehr wohlklingender Verstärker.<br />
<br />
Ein paar kleine Details:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Aufgebaut mit dem wohl bekanntesten Transistor überhaupt, dem 2N3055.<br />
</li>
<li>Simples Design, nur das Allernötigste an Bauteilen.<br />
</li>
<li>Die Endstufe ist quasikomplimentär aufgebaut, ein fast vergessenes Schaltungsprinzip und ein fast vergessener Klang.<br />
</li>
<li>Die Vorstufe ist ganz klassisch als Emitterfolger aufgebaut, kein Differenzverstärker mit seinen bekannten Problemen.<br />
</li>
<li>Die Endstufentransistoren werden zur Phasenumkehr mit PNP/NPN Treibern gesteuert.<br />
</li>
<li>Es wird nur eine einfache Versorgungsspannung benötigt, daher wird noch ein Ausgangselko verwendet. Auch eine fast vergessene Technik.<br />
<br />
</li>
</ul>
Leistungsmäßig sprechen wir von ca. 25 Watt Sinus und ca. 40 Watt Musikleistung ab 4 Ohm, bei 8 Ohm von ca. 18 Watt Sinus und 25 Watt Musikleistung. Erfreulich ist der geringe Stromverbrauch, bei mir trotz überdimensioniertem Netzteil bei Zimmerlautstärke gerade 7 Watt für einen Stereoverstärker<br />
<br />
Vor ca. 3 Jahren habe ich dann im Rahmen einer Sammelbestellung eine Platine fertigen lassen und dazu eine Aufbauanleitung verfasst. Die erste Platine beinhaltete nur die Verstärkerschaltung, Netzteil, Einschaltverzögerung mussten extern aufgebaut werden.<br />
Der Verstärker wurd vielfach nachgebaut, nicht nur als Stereo-Hifi-Verstärker, er wurde auch in Jukeboxen, Gitarrenverstärkern und Aktivboxen verwendet.<br />
Er wurde auch noch weiterentwickelt, zu einer sogenannten „hot“ Version, mit erhöhtem Ruhestrom, dazu später mehr.<br />
Letztes Jahr habe ich die letzten Platinen abgegeben und eigentlich habe ich das Ende des Projekts verkündet und alle Daten, auch die Gerber-Dateien weiteregegeben.<br />
<br />
Naja, dann kamen wieder Anfragen und warum das Projekt nicht wieder aufleben lassen ….<br />
Also habe ich die Platine umgezeichnet und gleich die Einschaltverzögerung dazugepackt. Außerdem habe ich auf vielfachen Wunsch auch Netzteilplatinen entworfen und fertigen lassen.<br />
Zu guten Letzt gab es dann auch noch eine Platine für die „hot“ Version und eine „compact“ Version, die ich Euch auch noch vorstellen möchte.<br />
Ich würde Euch gerne nun ein Teil nach dem anderen vorstellen, vielleicht hat ja jemand von Euch Lust, auch einen Nachbau des Verstärkers entstehen zu lassen.<br />
Nochmals, ich verdiene nichts daran und gebe alle Teile zum Selbstkostenpreis weiter.<br />
Ich würde dann mit der modifizierten Platine anfangen, ich nenne sie „El Cheapo classic“. Diese ist auch für den noch nicht so ganz erfahrenen Nachbauer geeignet.<br />
Ein Bild der bestückten Platine habe ich leider noch nicht. Damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, hätte ich das hier:<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40315" target="_blank" title="">20260213_114439_resized.jpg</a> (Größe: 347,18 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40316" target="_blank" title="">20260213_114626_resized.jpg</a> (Größe: 352,06 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
 <br />
Und ein Bild aus KiCad:<br />
 <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40317" target="_blank" title="">EL-Cheapo_2025 classic links.jpg</a> (Größe: 99,96 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Und nun die Aufbauanleitung, aus der Ihr Euch alle erforderlichen Infos holen könnt. Ich weiß, dass sie sehr ausführlich ist und es viel zu lesen gibt.<br />
<a href="https://drive.google.com/file/d/1DGEtLKGuwH8Ln8Nl2PVOQitKuKCZs-fp/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://drive.google.com/file/d/1DGEtLKG...drive_link</a><br />
<br />
Preislich sind wir für eine Stereoversion, also zwei Platinen, 2 NTCs und vier Kühlkörper im Bereich von 18-20 Euro.<br />
<br />
In den nächsten Beiträgen würde ich Euch dann gerne die Netzteilplatinen und El Cheapo „hot“ und „compact“ vorstellen.<br />
<br />
Es gibt auch noch ein weiteres Projekt, einen Phono-Vorverstärker auf Basis des Dual TVV43 (Germanium). Dann ist noch eine TDA2030 Platine in der Planung. Dazu aber später in einem anderen Thread.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich würde Euch gerne ein Community-Projekt vorstellen. Ich möchte gleich vorausstellen, dass ich daran nichts verdiene und alle Teile zum Selbstkostenpreis weitergebe.<br />
Dazu eine kurze Vorgeschichte: Im Analog-Forum, Dual-Board, Dampfradioforum und Analog-Forum wurden von mir schon zwei Community-Projekte angestoßen. Den ein oder anderen Benutzernamen hier kenne ich auch aus anderen Foren, vielleicht ist das Projekt auch schon bekannt.<br />
Es nennt sich El Cheapo und basiert auf einer alten Schaltung mit dem 2N3055.<br />
Die Grundlage habe ich seinerzeit hier gefunden:<br />
<a href="https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Audio/-%20Amp/A-135-60watt-El-Cheapo/project12.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Audio…o/project12.htm</a><br />
<a href="https://sound-au.com/project12a.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://sound-au.com/project12a.htm</a><br />
<br />
Ich möchte hier nicht zu weit ausholen, aber der Verstärker wurde im Rahmen des Projektes weiterentwickelt und verbessert. Letztendlich habe ich die Schaltung erweitert und eine einfache Ruhestromregelung eingebaut. Die Gegenkopplung und damit auch die Empfindlichkeit ist einstellbar. Dadurch entstand da ein sehr wohlklingender Verstärker.<br />
<br />
Ein paar kleine Details:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Aufgebaut mit dem wohl bekanntesten Transistor überhaupt, dem 2N3055.<br />
</li>
<li>Simples Design, nur das Allernötigste an Bauteilen.<br />
</li>
<li>Die Endstufe ist quasikomplimentär aufgebaut, ein fast vergessenes Schaltungsprinzip und ein fast vergessener Klang.<br />
</li>
<li>Die Vorstufe ist ganz klassisch als Emitterfolger aufgebaut, kein Differenzverstärker mit seinen bekannten Problemen.<br />
</li>
<li>Die Endstufentransistoren werden zur Phasenumkehr mit PNP/NPN Treibern gesteuert.<br />
</li>
<li>Es wird nur eine einfache Versorgungsspannung benötigt, daher wird noch ein Ausgangselko verwendet. Auch eine fast vergessene Technik.<br />
<br />
</li>
</ul>
Leistungsmäßig sprechen wir von ca. 25 Watt Sinus und ca. 40 Watt Musikleistung ab 4 Ohm, bei 8 Ohm von ca. 18 Watt Sinus und 25 Watt Musikleistung. Erfreulich ist der geringe Stromverbrauch, bei mir trotz überdimensioniertem Netzteil bei Zimmerlautstärke gerade 7 Watt für einen Stereoverstärker<br />
<br />
Vor ca. 3 Jahren habe ich dann im Rahmen einer Sammelbestellung eine Platine fertigen lassen und dazu eine Aufbauanleitung verfasst. Die erste Platine beinhaltete nur die Verstärkerschaltung, Netzteil, Einschaltverzögerung mussten extern aufgebaut werden.<br />
Der Verstärker wurd vielfach nachgebaut, nicht nur als Stereo-Hifi-Verstärker, er wurde auch in Jukeboxen, Gitarrenverstärkern und Aktivboxen verwendet.<br />
Er wurde auch noch weiterentwickelt, zu einer sogenannten „hot“ Version, mit erhöhtem Ruhestrom, dazu später mehr.<br />
Letztes Jahr habe ich die letzten Platinen abgegeben und eigentlich habe ich das Ende des Projekts verkündet und alle Daten, auch die Gerber-Dateien weiteregegeben.<br />
<br />
Naja, dann kamen wieder Anfragen und warum das Projekt nicht wieder aufleben lassen ….<br />
Also habe ich die Platine umgezeichnet und gleich die Einschaltverzögerung dazugepackt. Außerdem habe ich auf vielfachen Wunsch auch Netzteilplatinen entworfen und fertigen lassen.<br />
Zu guten Letzt gab es dann auch noch eine Platine für die „hot“ Version und eine „compact“ Version, die ich Euch auch noch vorstellen möchte.<br />
Ich würde Euch gerne nun ein Teil nach dem anderen vorstellen, vielleicht hat ja jemand von Euch Lust, auch einen Nachbau des Verstärkers entstehen zu lassen.<br />
Nochmals, ich verdiene nichts daran und gebe alle Teile zum Selbstkostenpreis weiter.<br />
Ich würde dann mit der modifizierten Platine anfangen, ich nenne sie „El Cheapo classic“. Diese ist auch für den noch nicht so ganz erfahrenen Nachbauer geeignet.<br />
Ein Bild der bestückten Platine habe ich leider noch nicht. Damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, hätte ich das hier:<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Und ein Bild aus KiCad:<br />
 <br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40317" target="_blank" title="">EL-Cheapo_2025 classic links.jpg</a> (Größe: 99,96 KB / Downloads: 24)
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<br />
Und nun die Aufbauanleitung, aus der Ihr Euch alle erforderlichen Infos holen könnt. Ich weiß, dass sie sehr ausführlich ist und es viel zu lesen gibt.<br />
<a href="https://drive.google.com/file/d/1DGEtLKGuwH8Ln8Nl2PVOQitKuKCZs-fp/view?usp=drive_link" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://drive.google.com/file/d/1DGEtLKG...drive_link</a><br />
<br />
Preislich sind wir für eine Stereoversion, also zwei Platinen, 2 NTCs und vier Kühlkörper im Bereich von 18-20 Euro.<br />
<br />
In den nächsten Beiträgen würde ich Euch dann gerne die Netzteilplatinen und El Cheapo „hot“ und „compact“ vorstellen.<br />
<br />
Es gibt auch noch ein weiteres Projekt, einen Phono-Vorverstärker auf Basis des Dual TVV43 (Germanium). Dann ist noch eine TDA2030 Platine in der Planung. Dazu aber später in einem anderen Thread.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frontend (Volumecontrol + Input Select) gesucht]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22113</link>
			<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:47:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=829">Willi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22113</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen, ich habe hier noch ein paar Teile von Thel herumliegen.<br />
<br />
Es handelt sich um <br />
<br />
2x VX-Line (VV)<br />
1x Beautifil Noise(Phono pre)<br />
<br />
Ich habe alles inkl. Netzteile hier liegen jedoch fehlen mir die Ideen wie ich das bzgl. <br />
Lautstärke und Eingangswahl realisieren kann. Ich habe schon recherchiert und Neurochrome<br />
etc. sind mir bekannt.<br />
<br />
Voraussetzung wäre… Fernbedienber, so puristisch wie möglich.<br />
<br />
Im voraus danke für die Tipps <br />
<br />
Willi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen, ich habe hier noch ein paar Teile von Thel herumliegen.<br />
<br />
Es handelt sich um <br />
<br />
2x VX-Line (VV)<br />
1x Beautifil Noise(Phono pre)<br />
<br />
Ich habe alles inkl. Netzteile hier liegen jedoch fehlen mir die Ideen wie ich das bzgl. <br />
Lautstärke und Eingangswahl realisieren kann. Ich habe schon recherchiert und Neurochrome<br />
etc. sind mir bekannt.<br />
<br />
Voraussetzung wäre… Fernbedienber, so puristisch wie möglich.<br />
<br />
Im voraus danke für die Tipps <br />
<br />
Willi]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>