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		<title><![CDATA[diy-hifi-forum.eu - Eigenentwicklungen]]></title>
		<link>https://diy-hifi-forum.eu/</link>
		<description><![CDATA[diy-hifi-forum.eu - https://diy-hifi-forum.eu]]></description>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 08:15:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Projekt mit Germanium Transistoren - Testhörer gesucht]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22358</link>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 11:07:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22358</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
 <br />
ich habe ein kleines Projekt mit Germanium-Transistoren aufgebaut.<br />
<br />
Ich würde gerne nach ein paar Testhörern suchen, vielleicht so um die fünf Stück. Idealerweise verfügt Ihr über ein gewisses Hörverständnis und auch eine entsprechende Wiedergabekette. Perfekt wäre es, wenn Ihr verschiedene Endverstärker zum Testen hättet.<br />
<br />
Technisch stellt die Schaltung keine Ansprüche an den Tester. Sie ist für ein Line-Signal ausgelegt, wird also zwischen das Quellgerät (CD-Player, Phono-Pre, Streamer, usw.) und dem Verstärker mittels Cinch eingeschleift. Dann gilt es verschiedene Einstellungen auszuprobieren. Sie funktioniert nicht zwischen Plattenspieler und Vorverstärker, das hängt mit den Impedanzen zusammen.<br />
Die Zeit die Ihr dafür braucht beträgt ca. 15 Minuten pro Einstellung, plus Verkabelung und Warmlaufen der Komponenten. Natürlich könnt Ihr auch länger hören, die Zeit ist nicht begrenzt und richtet sich nach Lust und Laune. Das Ganze kann natürlich auch mit einer Hörsession verbunden werden.<br />
 <br />
Kleiner Hinweis: Das Gerät verwendet im Signalweg zwei Koppelkondensatoren. Wer das nicht mag, ist vielleicht als Tester weniger geeignet. Das ist nicht böse gemeint.<br />
 <br />
Die „Teilnahmebedingungen“ wären:<ul class="mycode_list"><li>Ihr bekommt das Gerät zugeschickt, eine genaue Anleitung bekommt Ihr dazu.<br />
</li>
<li>Hörprobe, möglichst innerhalb von ein paar Tagen, sodass mehrere Tester mitmachen können.<br />
</li>
<li>Ihr gebt mir Rückmeldung zu ein paar Fragen, das dauert vielleicht 15 Minuten.<br />
</li>
<li>Ihr schickt das Gerät an den nächsten Tester, das Porto (Maxibrief, kleines Päckchen) würde dann auf Eure Rechnung gehen.<br />
</li>
<li>Zum Schluss würde ich eine Auswertung erstellen und sie hier posten. Dazu würde ich gerne – natürlich ohne Nennung von Namen – Eure Rückmeldungen verwenden.<br />
</li>
</ul>
 <br />
Das Projekt ist kein Voodoo oder Scharlatanerie. Es soll niemand veräppelt werden. Die Hörproben sollen ggf. die Basis für ein neues Platinenprojekt sein.<br />
 <br />
Fragen beantworte ich gerne, bitte habt Verständnis wenn ich noch keine Details zur Schaltung gebe, ich möchte das Testergebnis so neutral wie möglich ermitteln.<br />
 <br />
Bei Interesse bitte PN an mich. Der Rest der Kommunikation würde dann auch über PN oder E-Mail laufen.<br />
 <br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
 <br />
ich habe ein kleines Projekt mit Germanium-Transistoren aufgebaut.<br />
<br />
Ich würde gerne nach ein paar Testhörern suchen, vielleicht so um die fünf Stück. Idealerweise verfügt Ihr über ein gewisses Hörverständnis und auch eine entsprechende Wiedergabekette. Perfekt wäre es, wenn Ihr verschiedene Endverstärker zum Testen hättet.<br />
<br />
Technisch stellt die Schaltung keine Ansprüche an den Tester. Sie ist für ein Line-Signal ausgelegt, wird also zwischen das Quellgerät (CD-Player, Phono-Pre, Streamer, usw.) und dem Verstärker mittels Cinch eingeschleift. Dann gilt es verschiedene Einstellungen auszuprobieren. Sie funktioniert nicht zwischen Plattenspieler und Vorverstärker, das hängt mit den Impedanzen zusammen.<br />
Die Zeit die Ihr dafür braucht beträgt ca. 15 Minuten pro Einstellung, plus Verkabelung und Warmlaufen der Komponenten. Natürlich könnt Ihr auch länger hören, die Zeit ist nicht begrenzt und richtet sich nach Lust und Laune. Das Ganze kann natürlich auch mit einer Hörsession verbunden werden.<br />
 <br />
Kleiner Hinweis: Das Gerät verwendet im Signalweg zwei Koppelkondensatoren. Wer das nicht mag, ist vielleicht als Tester weniger geeignet. Das ist nicht böse gemeint.<br />
 <br />
Die „Teilnahmebedingungen“ wären:<ul class="mycode_list"><li>Ihr bekommt das Gerät zugeschickt, eine genaue Anleitung bekommt Ihr dazu.<br />
</li>
<li>Hörprobe, möglichst innerhalb von ein paar Tagen, sodass mehrere Tester mitmachen können.<br />
</li>
<li>Ihr gebt mir Rückmeldung zu ein paar Fragen, das dauert vielleicht 15 Minuten.<br />
</li>
<li>Ihr schickt das Gerät an den nächsten Tester, das Porto (Maxibrief, kleines Päckchen) würde dann auf Eure Rechnung gehen.<br />
</li>
<li>Zum Schluss würde ich eine Auswertung erstellen und sie hier posten. Dazu würde ich gerne – natürlich ohne Nennung von Namen – Eure Rückmeldungen verwenden.<br />
</li>
</ul>
 <br />
Das Projekt ist kein Voodoo oder Scharlatanerie. Es soll niemand veräppelt werden. Die Hörproben sollen ggf. die Basis für ein neues Platinenprojekt sein.<br />
 <br />
Fragen beantworte ich gerne, bitte habt Verständnis wenn ich noch keine Details zur Schaltung gebe, ich möchte das Testergebnis so neutral wie möglich ermitteln.<br />
 <br />
Bei Interesse bitte PN an mich. Der Rest der Kommunikation würde dann auch über PN oder E-Mail laufen.<br />
 <br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TDA2030 Hommage]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22350</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 07:56:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22350</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Vielleicht hat es der ein oder andere von Euch gemerkt, die TDA20xx Serie wird 50 Jahre alt! Es gibt Quellen die nennen 1977 als Erscheinungsjahr, es gibt wohl auch erste Muster aus 1976.<br />
<br />
Die Geschichte:<br />
Man sollte sich mal die Geschichte des TDA20xx anschauen. Vor ca. 50 Jahren in Italien entwickelt, in dem genialen Pentawattgehäuse (TO220 – 5). Eigentlich gedacht für Radios oder kleine Compaktanlagen, Autoradios. Wenig externe Bauteile waren notwendig. Man musste nichts „einstellen“, kein Ruhestrom, kein DC-Offset, kein Ub 1/2. Das IC war durchdacht und funktionierte wirklich prima und konnte Leitungen bis zu 10 Watt gut verarbeiten.<br />
Dann kam natürlich dann der Ruf nach immer mehr Leistung und das kleine IC wurde immer mehr ausgequetscht, vornehmlich durch das Hochsetzen der Versorgungsspannung und der internen Strombegrenzung. So schaffte man im 4 Ohm Betrieb Leistungen um die 35 Watt (TDA2060). Dafür war das Ganze eigentlich nie entwickelt, thermisch ist das nur ganz schwer zu handeln, gerade im 4 Ohm Betrieb. Leistungen die eigentlich auch niemand braucht. Wer sie braucht, kauft oder baut kein Gerät mit TDA 20xx.<br />
<br />
Wie sieht es heutezutage aus?<br />
Bausätze von diversen chinesischen Anbietern sind fast immer qualitativ und schaltungstechnisch sehr schlecht. Qualitativ minderwertige Platinen und Bauteile, zu kleine Kühlkörper, falsche Bauteilwerte, Einweggleichrichtung. Ganz schlimm ist die Tatsache, dass die Schaltungen bei Versorgung mit +/- Spannung keine Schutzschaltung für den Lausprecher haben. Das macht sie zu einem potentiellen Lausprechergriller. Und dann lässt man das IC am absoluten Limit laufen, … Hauptsache das Teil funktioniert irgendwie.<br />
<br />
Die Idee:<br />
Vor ca. 1 Jahr kam ich auf die Idee, dass man mal wieder mit dem TDA2030 experimentieren könnte, eigentlich aus nostalgischen Gründen. Ich habe mir einen Verstärker mit dem TDA2030A aufgebaut und dabei experimentiert, mit unipolarer und +/- Spannung getestet, mit verschiedenen Spannungen, Gegenkopplung usw.<br />
Meinen Ohren nach ist klanglich die Version mit unipolarer Versorgungsspannung (Ausgangselko) klar zu bevorzugen. Es klingt dann insgesamt etwas runder und angenehmer, gerade in den Mitten. Die Version mit +/- Spannung klingt härter und hat so was harsches in den oberen Mitten und Höhen. Was ich auch festgestellt habe ist, dass man die Gegenkopplung durch die Widerstandteiler etwas stärker einstellen sollte, das rundet zusätzlich ab (in beiden Spannungs-Varianten). Ein großer Faktor ist die Betriebsspannung, der TDA2030A darf ja laut Datenblatt bis zu 36 Volt (+/- 18). Man sollte mit der Versorgungsspannung im Bereich von 15-30 Volt bleiben. Unter 15 Volt klingt das Ganze schlapp über 30 Volt kommt man in einen thermisch schon wieder ungünstigen Bereich. Wer tatsächlich 15 Watt Sinus oder mehr dauerhaft braucht, sollte sich nach einem anderen IC umschauen.<br />
Meine Version arbeitet mit rund 19 Volt Betriebsspannung. Das ergibt ca. 6 Watt Sinus an 4 Ohm. Das ist schonmal mehr als z.B. ein EL84 SE liefert. Die Gegenkopplung ist etwas stärker ausgelegt, hochwertige Bauteile, sauber eingemessener Spannungsteiler am Eingang, somit auch eine gleichmäßig einsetzende Verzerrung am Ausgang.<br />
Klanglich bin ich echt überrascht von dem TDA2030A, ich würde den Klang einfach als „rund“, "analog" bezeichnen, das passt einfach immer.<br />
<br />
Die Frage:<br />
Jetzt stellt sich die Frage ob hier Interesse an einer „Hommage-Platine“ besteht? Das wird natürlich nicht ganz so günstig wie die China-Bausätze zu diesem Thema, die gibt es für 5 Euro beim China-Online-Handel, aber wer will sowas?<br />
Ich würde da was zeichnen, gleich mit Netzteil und Anti-Plopp-Schaltung mit auf der Platine. So ein Verstärker würde sich auch gut eignen, um Trafos aus der Bastelkiste zu verwerten. Oder noch besser, schaut mal bei Euch zu Hause nach, wieviel alte ungebrauchte Laptopnetzteile findet Ihr? Die haben 19 oder 20 Volt, perfekt für einen 6 Watt Sinus an 4 Ohm Verstärker zu bauen. Ein qualitativ ordentliches Steckernetzteil mit 18 oder 24 Volt und 2 A kostet rund 12 Euro.<br />
<br />
Was meint Ihr? Bestände da Interesse?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Vielleicht hat es der ein oder andere von Euch gemerkt, die TDA20xx Serie wird 50 Jahre alt! Es gibt Quellen die nennen 1977 als Erscheinungsjahr, es gibt wohl auch erste Muster aus 1976.<br />
<br />
Die Geschichte:<br />
Man sollte sich mal die Geschichte des TDA20xx anschauen. Vor ca. 50 Jahren in Italien entwickelt, in dem genialen Pentawattgehäuse (TO220 – 5). Eigentlich gedacht für Radios oder kleine Compaktanlagen, Autoradios. Wenig externe Bauteile waren notwendig. Man musste nichts „einstellen“, kein Ruhestrom, kein DC-Offset, kein Ub 1/2. Das IC war durchdacht und funktionierte wirklich prima und konnte Leitungen bis zu 10 Watt gut verarbeiten.<br />
Dann kam natürlich dann der Ruf nach immer mehr Leistung und das kleine IC wurde immer mehr ausgequetscht, vornehmlich durch das Hochsetzen der Versorgungsspannung und der internen Strombegrenzung. So schaffte man im 4 Ohm Betrieb Leistungen um die 35 Watt (TDA2060). Dafür war das Ganze eigentlich nie entwickelt, thermisch ist das nur ganz schwer zu handeln, gerade im 4 Ohm Betrieb. Leistungen die eigentlich auch niemand braucht. Wer sie braucht, kauft oder baut kein Gerät mit TDA 20xx.<br />
<br />
Wie sieht es heutezutage aus?<br />
Bausätze von diversen chinesischen Anbietern sind fast immer qualitativ und schaltungstechnisch sehr schlecht. Qualitativ minderwertige Platinen und Bauteile, zu kleine Kühlkörper, falsche Bauteilwerte, Einweggleichrichtung. Ganz schlimm ist die Tatsache, dass die Schaltungen bei Versorgung mit +/- Spannung keine Schutzschaltung für den Lausprecher haben. Das macht sie zu einem potentiellen Lausprechergriller. Und dann lässt man das IC am absoluten Limit laufen, … Hauptsache das Teil funktioniert irgendwie.<br />
<br />
Die Idee:<br />
Vor ca. 1 Jahr kam ich auf die Idee, dass man mal wieder mit dem TDA2030 experimentieren könnte, eigentlich aus nostalgischen Gründen. Ich habe mir einen Verstärker mit dem TDA2030A aufgebaut und dabei experimentiert, mit unipolarer und +/- Spannung getestet, mit verschiedenen Spannungen, Gegenkopplung usw.<br />
Meinen Ohren nach ist klanglich die Version mit unipolarer Versorgungsspannung (Ausgangselko) klar zu bevorzugen. Es klingt dann insgesamt etwas runder und angenehmer, gerade in den Mitten. Die Version mit +/- Spannung klingt härter und hat so was harsches in den oberen Mitten und Höhen. Was ich auch festgestellt habe ist, dass man die Gegenkopplung durch die Widerstandteiler etwas stärker einstellen sollte, das rundet zusätzlich ab (in beiden Spannungs-Varianten). Ein großer Faktor ist die Betriebsspannung, der TDA2030A darf ja laut Datenblatt bis zu 36 Volt (+/- 18). Man sollte mit der Versorgungsspannung im Bereich von 15-30 Volt bleiben. Unter 15 Volt klingt das Ganze schlapp über 30 Volt kommt man in einen thermisch schon wieder ungünstigen Bereich. Wer tatsächlich 15 Watt Sinus oder mehr dauerhaft braucht, sollte sich nach einem anderen IC umschauen.<br />
Meine Version arbeitet mit rund 19 Volt Betriebsspannung. Das ergibt ca. 6 Watt Sinus an 4 Ohm. Das ist schonmal mehr als z.B. ein EL84 SE liefert. Die Gegenkopplung ist etwas stärker ausgelegt, hochwertige Bauteile, sauber eingemessener Spannungsteiler am Eingang, somit auch eine gleichmäßig einsetzende Verzerrung am Ausgang.<br />
Klanglich bin ich echt überrascht von dem TDA2030A, ich würde den Klang einfach als „rund“, "analog" bezeichnen, das passt einfach immer.<br />
<br />
Die Frage:<br />
Jetzt stellt sich die Frage ob hier Interesse an einer „Hommage-Platine“ besteht? Das wird natürlich nicht ganz so günstig wie die China-Bausätze zu diesem Thema, die gibt es für 5 Euro beim China-Online-Handel, aber wer will sowas?<br />
Ich würde da was zeichnen, gleich mit Netzteil und Anti-Plopp-Schaltung mit auf der Platine. So ein Verstärker würde sich auch gut eignen, um Trafos aus der Bastelkiste zu verwerten. Oder noch besser, schaut mal bei Euch zu Hause nach, wieviel alte ungebrauchte Laptopnetzteile findet Ihr? Die haben 19 oder 20 Volt, perfekt für einen 6 Watt Sinus an 4 Ohm Verstärker zu bauen. Ein qualitativ ordentliches Steckernetzteil mit 18 oder 24 Volt und 2 A kostet rund 12 Euro.<br />
<br />
Was meint Ihr? Bestände da Interesse?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FH9 HVX ein Mod vom FH9 XRK]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22340</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:59:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=148">Kleinhorn</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40669" target="_blank" title="">HVX3.jpg</a> (Größe: 245,73 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Hallo mal wieder,<br />
<br />
Ich hatte es schon einmal geschrieben, ist im Archiv. Ich hatte mich etwas gewundert, gab es doch vom FH9 XRK Mod zwei unterschiedliche Schaltpläne, der Unterschied liegt im Feedback.<br />
Als ich dem FH9 XRK Mod Thread beitrat, wurde auch der FH9 HVX erwähnt, hatte mich sofort interessiert, da der FH9 Mod schon gut klang.<br />
<br />
XRK, ein User, aud dem DIY Audio Forum, der auch immer die Schaltpläne veröffentlicht, hat die 2. Variante benutzt und ein paar Bauteile geändert.<br />
Diesen Schaltplan habe ich benutzt und eine eigene Platine designed.<br />
<br />
Die Unterschiede sind nicht riesig, es gibt eine Liste für die Bauteile. Der größte Unterschied liegt in der anderen Beschaltung des Feedback, in der Spannung und den Einsatz anderer Mosfet Endstufentransistoren.<br />
<br />
Aus Respekt werde ich meine Platine nicht zur Verfügung stellen. Bei Interesse kann man die Platinen von XRK bei Etsy kaufen.<br />
XRK verwendet keinen Loopbraker, wie ich, sondern einen NTC, der mit auf der Platine befindlich ist. Mir waren die Platinen zu groß.<br />
<br />
Die Platinen von XRK sind auch nicht ganz günstig, habe aber eine dickere Kupferschicht und sehen sehr professionell aus. <br />
Mit den Verbindern zu den Tansistoren ist die Platine schon recht aufwendig. Die Ferritspule, bei Digikey erhältlich, am Ausgang ist keine Luftspule wie ich sie benutzt habe. 1,5-1,6 uH Luftspule funktioniert tadellos, es muß nicht eine 3,3uH Ferritspule sein.<br />
<br />
Die Endstufen Transistoren sind nun FQA 40N25 und FQA 3615, Letztere sind schwer erhältlich, ich habe sie Aliexpress gekauft und Vgs ausgemessen. So habe ich 4,47 und 4,2 paaren können bei 20 Stck pro Transistor. Dafür habe ich die Schaltung von Nelson Pass benutzt, die funktioniert tadellos. <br />
<br />
Als Treiber habe ich Toshiba TTC/TTA 004B von Toshiba, die sich ganz gut paaren lassen.<br />
<br />
Die KSC1845 Eingangstransistoren habe ich auch gematched. <br />
<br />
So habe ich auf beiden Kanälen 7 mV Offset, ein guter Wert.<br />
Die Spannung ist nun höher als beim XRK MOD mit den IRFP240/9240. Ich habe +-50 gewählt, bis +-52 Volt geht.<br />
Ich benutze ein Connex SMPS, 500R, mit eben +-50 Volt für die Versorgung. Ich habe die Kühlkörper des SMPS hinten am Leistungsteil, vergrößert und Löcher zur Zirkulation gebohrt, die untere Platte ist durchgängig zu, der Deckel hat Öffnungen.<br />
 <br />
Der Ruhestrom Transistor, BD139, ist auf den FQA 3615 mit lägerer Schraube befestigt. Der Verstärker startet mit sehr hohem Ruhestrom, der dann relativ schnell sinkt. Sitzt der BD139 auf dem Kühler, dauert das sehr lange. So hatte ich das erst, ist aber wie erwähnt besser mit einem Endstufentransistor zu verschrauben. Die Treiber sind mit auf den Kühler gewandert, da hatte ich erst kleine Kühler, das reichte nicht.<br />
<br />
Bias Einstellung ist 140 mA-150 mA, daher sollte das Gehäuse nicht zu klein sein. Mein Gehäuse wiegt 4,5 Kg.<br />
War im Angebot bei Ali vor geraumer Zeit und hat mit gefallen.<br />
<br />
Was man auf den Bildern nicht sieht....unter der Schutzschaltung befinden sich noch ein zusätzlicher Spannungsregler mit relativ großem Kühlkörper für die Schutzschaltung. Da sich nun 2 Regler die Wärmeumwandlung teilen, ist die Wärmentwicklung erträglich. Der Mini Kühler auf der Schutzschaltung ist zu klein, das ist gewiss.<br />
Die Versorgung der Schutzschaltung erfolgt über das SMPS, AUX Ausgang mit 18 Volt.<br />
<br />
Dann gibt es noch ein Zeitdelay, so eingestellt, dass Schutzschaltung und VU Meter Board die gleiche Verzögerung haben. <br />
Letzteres gibt es auch noch. Eingestellt habe ich das Board, eh mehr Gimmick, auf 2 Volt Endausschlag, VV. (erstmal)<br />
Die VU Meter Schaltung versorge ich mit einem kleinen SNT, welches direkt über dem Einschaltrelais sitzt. Dem Einschalter, vorn, habe ich nicht getraut.<br />
<br />
Aber das Wichtigste zum Schluß. Der Klang des FH9 HVX ist sehr gut. Der Bass hat gegenüber dem FH9 XRK Mod noch um einiges zugelegt. Der Bass ist tiefer, schwärzer, dabei aber nicht aufgedickt,die Mitten sind besser, schön present und der Hochton sehr klar. <br />
Hab ich nicht erwartet, schön, dass es so ist. Der Bau hat sich gelohnt.<br />
Ich hatte das Teil nun über 1 Jahr rumstehen und nun war es mal Zeit das Projekt zu Ende zu bringen.<br />
<br />
Wer mehr Infos haben will <a href="https://www.diyaudio.com/community/threads/fh9hvx-budget-conscious-100w-class-ab-for-lean-times.353512/page-84" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.diyaudio.com/community/threa...12/page-84</a><br />
<br />
Am Anfang des Threads sind alle notwendigen Informationen zum Schaltplan, Teileliste usw. <br />
<br />
<br />
Gruß<br />
Pedda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40667" target="_blank" title="">HVX2.jpg</a> (Größe: 479,77 KB / Downloads: 13)
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Hallo mal wieder,<br />
<br />
Ich hatte es schon einmal geschrieben, ist im Archiv. Ich hatte mich etwas gewundert, gab es doch vom FH9 XRK Mod zwei unterschiedliche Schaltpläne, der Unterschied liegt im Feedback.<br />
Als ich dem FH9 XRK Mod Thread beitrat, wurde auch der FH9 HVX erwähnt, hatte mich sofort interessiert, da der FH9 Mod schon gut klang.<br />
<br />
XRK, ein User, aud dem DIY Audio Forum, der auch immer die Schaltpläne veröffentlicht, hat die 2. Variante benutzt und ein paar Bauteile geändert.<br />
Diesen Schaltplan habe ich benutzt und eine eigene Platine designed.<br />
<br />
Die Unterschiede sind nicht riesig, es gibt eine Liste für die Bauteile. Der größte Unterschied liegt in der anderen Beschaltung des Feedback, in der Spannung und den Einsatz anderer Mosfet Endstufentransistoren.<br />
<br />
Aus Respekt werde ich meine Platine nicht zur Verfügung stellen. Bei Interesse kann man die Platinen von XRK bei Etsy kaufen.<br />
XRK verwendet keinen Loopbraker, wie ich, sondern einen NTC, der mit auf der Platine befindlich ist. Mir waren die Platinen zu groß.<br />
<br />
Die Platinen von XRK sind auch nicht ganz günstig, habe aber eine dickere Kupferschicht und sehen sehr professionell aus. <br />
Mit den Verbindern zu den Tansistoren ist die Platine schon recht aufwendig. Die Ferritspule, bei Digikey erhältlich, am Ausgang ist keine Luftspule wie ich sie benutzt habe. 1,5-1,6 uH Luftspule funktioniert tadellos, es muß nicht eine 3,3uH Ferritspule sein.<br />
<br />
Die Endstufen Transistoren sind nun FQA 40N25 und FQA 3615, Letztere sind schwer erhältlich, ich habe sie Aliexpress gekauft und Vgs ausgemessen. So habe ich 4,47 und 4,2 paaren können bei 20 Stck pro Transistor. Dafür habe ich die Schaltung von Nelson Pass benutzt, die funktioniert tadellos. <br />
<br />
Als Treiber habe ich Toshiba TTC/TTA 004B von Toshiba, die sich ganz gut paaren lassen.<br />
<br />
Die KSC1845 Eingangstransistoren habe ich auch gematched. <br />
<br />
So habe ich auf beiden Kanälen 7 mV Offset, ein guter Wert.<br />
Die Spannung ist nun höher als beim XRK MOD mit den IRFP240/9240. Ich habe +-50 gewählt, bis +-52 Volt geht.<br />
Ich benutze ein Connex SMPS, 500R, mit eben +-50 Volt für die Versorgung. Ich habe die Kühlkörper des SMPS hinten am Leistungsteil, vergrößert und Löcher zur Zirkulation gebohrt, die untere Platte ist durchgängig zu, der Deckel hat Öffnungen.<br />
 <br />
Der Ruhestrom Transistor, BD139, ist auf den FQA 3615 mit lägerer Schraube befestigt. Der Verstärker startet mit sehr hohem Ruhestrom, der dann relativ schnell sinkt. Sitzt der BD139 auf dem Kühler, dauert das sehr lange. So hatte ich das erst, ist aber wie erwähnt besser mit einem Endstufentransistor zu verschrauben. Die Treiber sind mit auf den Kühler gewandert, da hatte ich erst kleine Kühler, das reichte nicht.<br />
<br />
Bias Einstellung ist 140 mA-150 mA, daher sollte das Gehäuse nicht zu klein sein. Mein Gehäuse wiegt 4,5 Kg.<br />
War im Angebot bei Ali vor geraumer Zeit und hat mit gefallen.<br />
<br />
Was man auf den Bildern nicht sieht....unter der Schutzschaltung befinden sich noch ein zusätzlicher Spannungsregler mit relativ großem Kühlkörper für die Schutzschaltung. Da sich nun 2 Regler die Wärmeumwandlung teilen, ist die Wärmentwicklung erträglich. Der Mini Kühler auf der Schutzschaltung ist zu klein, das ist gewiss.<br />
Die Versorgung der Schutzschaltung erfolgt über das SMPS, AUX Ausgang mit 18 Volt.<br />
<br />
Dann gibt es noch ein Zeitdelay, so eingestellt, dass Schutzschaltung und VU Meter Board die gleiche Verzögerung haben. <br />
Letzteres gibt es auch noch. Eingestellt habe ich das Board, eh mehr Gimmick, auf 2 Volt Endausschlag, VV. (erstmal)<br />
Die VU Meter Schaltung versorge ich mit einem kleinen SNT, welches direkt über dem Einschaltrelais sitzt. Dem Einschalter, vorn, habe ich nicht getraut.<br />
<br />
Aber das Wichtigste zum Schluß. Der Klang des FH9 HVX ist sehr gut. Der Bass hat gegenüber dem FH9 XRK Mod noch um einiges zugelegt. Der Bass ist tiefer, schwärzer, dabei aber nicht aufgedickt,die Mitten sind besser, schön present und der Hochton sehr klar. <br />
Hab ich nicht erwartet, schön, dass es so ist. Der Bau hat sich gelohnt.<br />
Ich hatte das Teil nun über 1 Jahr rumstehen und nun war es mal Zeit das Projekt zu Ende zu bringen.<br />
<br />
Wer mehr Infos haben will <a href="https://www.diyaudio.com/community/threads/fh9hvx-budget-conscious-100w-class-ab-for-lean-times.353512/page-84" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.diyaudio.com/community/threa...12/page-84</a><br />
<br />
Am Anfang des Threads sind alle notwendigen Informationen zum Schaltplan, Teileliste usw. <br />
<br />
<br />
Gruß<br />
Pedda]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleine, diskrete Endstufe mit 2SC3264/2SA1295]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22318</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:00:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4174">MT200</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22318</guid>
			<description><![CDATA[Hallo und Gruß in die Runde!<br />
Ich bin aus Zufall darauf gestoßen, dass es ja hier doch noch paar HiFi-Elektronik-Bastler gibt! Das ist sehr erfreulich, da ich das einfach schön finde solche Komponenten selbst zu bauen, auch wenn es freilich auch für wenig Geld schon echt brauchbare Komponenten gibt.<br />
Ein Projekt was ansteht ist mal was für meinen Golf 4 bauen, bzw. zur Zeit übelst geknorzte wenigstens etwas zu verschönern. Für das Frontsystem kommt da was lineares dean, dafür die genannte Endstufe.<br />
Es ist von der Sache nichts besonderes, class AB, Bandbreite etwas nach oben erweitert, so an die 200 kHz gehen. <br />
Was ich grundsätzlich mache, ist jeden Kanal als Brückenendstufe auslegen, also sind hier für Stereo im Prinzip vier Endstufen aufgebaut.<br />
Dies hat zwei Gründe:<br />
1. wird das Netzteil immer symmetrisch belastet<br />
2. Viel wichtiger ist dass die SOA der Transistoren bei weniger Uce deutlich mehr Verlustleistung zulässt, also sollte man lineare Endstufen immer mit möglichst geringen Spannungen betreiben. Ansonsten wird es gerade bei komplexen Lasten wie es Lautsprecher sind sehr schnell unschön. Je nach Transistor kann das derartig schon bei 30 % der maximalen Uce beginnen, diese Transistoren hier halten bis über 50 % die 200 W, also wäre es bei meiner Anwendung eigentlich noch egal ob 40 V (+-20) in Brücke oder 80 V (+-40) normal.<br />
Real mit Reserve soll das Ganze dann solide 2 x 100 W an 4 Ohm liefern, was die insgesamt 4 Pärchen nicht wirklich den Puls hochtreibt.<br />
Übrigens wird hier jeder den Grund für meinen Profilnamen finden, es ist das MT-200 Gehäuse, das in meinen Augen schönste Halbleitergehäuse überhaupt.<br />
Deswegen habe ich mir zu dem Zeitpunkt als Sanken diese Halbleiter angekündigt hat nochmal 200 Pärchen bei Mouser gekauft (da weiß ich das es Originale sind, finger Weg von Reichelt empfehle ich, da hatte ich schon völlig funktionslose Plagiate von simplen 7812ern).<br />
<br />
Soviel erstmal, es wird mehr folgen falls Interesse besteht…<br />
<br />
Gruß <br />
Thomas <br />
<br />
<a href="https://e.pcloud.link/publink/show?code=XZmNgGZDwRcy82lpTfI5oJbK4fnFFbEa0jy" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bild beider Kanäle</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo und Gruß in die Runde!<br />
Ich bin aus Zufall darauf gestoßen, dass es ja hier doch noch paar HiFi-Elektronik-Bastler gibt! Das ist sehr erfreulich, da ich das einfach schön finde solche Komponenten selbst zu bauen, auch wenn es freilich auch für wenig Geld schon echt brauchbare Komponenten gibt.<br />
Ein Projekt was ansteht ist mal was für meinen Golf 4 bauen, bzw. zur Zeit übelst geknorzte wenigstens etwas zu verschönern. Für das Frontsystem kommt da was lineares dean, dafür die genannte Endstufe.<br />
Es ist von der Sache nichts besonderes, class AB, Bandbreite etwas nach oben erweitert, so an die 200 kHz gehen. <br />
Was ich grundsätzlich mache, ist jeden Kanal als Brückenendstufe auslegen, also sind hier für Stereo im Prinzip vier Endstufen aufgebaut.<br />
Dies hat zwei Gründe:<br />
1. wird das Netzteil immer symmetrisch belastet<br />
2. Viel wichtiger ist dass die SOA der Transistoren bei weniger Uce deutlich mehr Verlustleistung zulässt, also sollte man lineare Endstufen immer mit möglichst geringen Spannungen betreiben. Ansonsten wird es gerade bei komplexen Lasten wie es Lautsprecher sind sehr schnell unschön. Je nach Transistor kann das derartig schon bei 30 % der maximalen Uce beginnen, diese Transistoren hier halten bis über 50 % die 200 W, also wäre es bei meiner Anwendung eigentlich noch egal ob 40 V (+-20) in Brücke oder 80 V (+-40) normal.<br />
Real mit Reserve soll das Ganze dann solide 2 x 100 W an 4 Ohm liefern, was die insgesamt 4 Pärchen nicht wirklich den Puls hochtreibt.<br />
Übrigens wird hier jeder den Grund für meinen Profilnamen finden, es ist das MT-200 Gehäuse, das in meinen Augen schönste Halbleitergehäuse überhaupt.<br />
Deswegen habe ich mir zu dem Zeitpunkt als Sanken diese Halbleiter angekündigt hat nochmal 200 Pärchen bei Mouser gekauft (da weiß ich das es Originale sind, finger Weg von Reichelt empfehle ich, da hatte ich schon völlig funktionslose Plagiate von simplen 7812ern).<br />
<br />
Soviel erstmal, es wird mehr folgen falls Interesse besteht…<br />
<br />
Gruß <br />
Thomas <br />
<br />
<a href="https://e.pcloud.link/publink/show?code=XZmNgGZDwRcy82lpTfI5oJbK4fnFFbEa0jy" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bild beider Kanäle</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FourC - 4x 100 W ClassD-Chip-Verstärker]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22205</link>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:53:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=678">JFA</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22205</guid>
			<description><![CDATA[Moin, <br />
<br />
ich hatte neulich ein Lautsprecher-Projekt im Kopf und kam dann gedanklich mit einer passiven Lösung nicht weiter, also soll es aktiv werden. Wodurch sich die Anforderung an mindestens 4 Kanälen pro Seite oder 3 Kanälen wobei 1 dann 3 dB mehr Leistung haben müsste. Also eigentlich recht klassisch 2 Tieftöner, Mittelton, Hochton. Weitergesponnen kam ich dann auf 200W peak an 4 Ohm (also 100 W effektiv) als realistische Größe. <br />
<br />
Natürlich könnte ich dann auch einfach ins Wondom/Sure Regal greifen und hätte dann für relativ schmalen Kurs die geforderte Leistung inklusive DSP und sogar Blauzahn. Aber da ich a) unter dem NIH-Syndrom leide und b) mir die Chinaböller suspekt sind mache ich das eben selber. Außerdem möchte ich flexibel sein, also wird das hier eher eine Basisentwicklung, die ich nach Bedarf anpassen kann. Wobei die Chinavariante nicht vom Tisch ist, falls mir die Kosten beim Selbstbau davon laufen. <br />
<br />
Es wird ein semi-modulares Konzept. Kern des Ganzen wird ein 4-Kanal-Verstärker-Board. Dazu kommen Eingangsboards die je nach Bedarf gestaltet werden. Am Anfang ist ein Board mit 4 XLR-Anschlüssen gedacht, also pro Kanal einer. Wird einfach direkt auf den Amp durchgeführt. Dazu noch ein wenig Verwaltungskram (Auto-Standby/On) und Störungsanzeige. Das Board wird dann mit einem externen DSP (den hab ich) angesteuert. Hintergedanke dabei ist das schnelle Prototyping und ich spare mir einiges an Softwareaufwand. <br />
<br />
Zuerst habe ich aber mit dem Verstärkerboard angefangen. Schaltplan ist angehängt. Chipamp ist der TPA3221 geworden, aber es könnte auch der TPA3220 werden, wenn nicht ganz so viel Dauerleistung benötigt wird (der 3220 hat das Thermal pad nach unten und kühlt in die Platine hinein). Davon 2 Stück plus Hühnerfutter. Um nicht teure "Audio"-Schaltnetzteil benutzen zu müssen habe ich Inrush-Limiter draufgebaut. Ob die benötigt werden weiß ich noch nicht, aber die nehmen nicht so viel Platz weg (Notiz für mich: noch eine Überbrückung dafür einbauen). Die Ausgänge der Chipamps können durch einfache Umbestückung parallelisiert werden, theoretisch sogar alle 4 zusammen wobei ich nicht weiß, ob das geht (die Amps lassen sich jeweils in PBTL, aber ob man 2 Amps zusammenschalten kann habe ich noch nicht herausfinden können, es spricht aber erstmal nichts dagegen).<br />
<br />
Als Netzteil habe ich mich am LOP-300 von Meanwell orientiert, aber theoretisch geht auch jedes anderes, solange nicht die Grenzen der Chipamps überschritten werden (Max 32V, absolut max 37 V). Weil es viele Industrienetzteile mit 36 V oder sogar 48 V gibt denke ich darüber nach, noch einen Spannungsregler drauf zu bauen. Aber bisher konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, weil das in der Leistungsklasse nicht mehr klein und schnuckelig daher kommt. Wegen LOP-300 ist die Gesamtleistung auf 180 W (ohne Zwangslüftung) begrenzt. <br />
<br />
Die Bauteile sind so ausgesucht, dass man die auch gut von Hand löten kann, also keine QFN oder sonstwie neumodischer Kram-Pakete (Ausnahme wäre dann der TPA3220 wegen seines nach unten zeigenden Pads). Das Hühnerfutter ist 0805 weil die Bauteile im Gegensatz zu 0603 auch für Ü40 noch sichtbar sind und nicht gar so viel mehr Platz wegnehmen. Und ansonsten ist alles SMD bis auf die Ausgangsfilterkondensatoren, bei denen ich in SMD nichts passendes gefunden habe, und 2 der 3 Anschlussstecker. Das ist aber nicht schlimm, weil ich dadurch Platz beim Layout spare. Aus dem gleichen Grund könnte es noch sein, dass die Pufferelkos oder Filterspulen in THT getauscht werden. Das wird beim Layouten entschieden. In dem Fall sind es auch Bauteile, bei denen es nicht weiter dramatisch ist. Fließt es nur langsamer Strom drüber, also kein EMV-Problem. <br />
<br />
Anschlüsse sind zum Eingangsboard über WR-MM (Würth MicroMatch-Nachbau; weiß jemand, ob die kompatibel sind?) realisiert. Die Lautsprecher kommen an Wago 236-408. Das sind alles zuverlässige und einfach zu realisierende Anschlüsse, da muss nichts gecrimpt oder teuer konfektioniertes eingekauft werden. Das geht leider bei den Netzteilanschlüssen nicht so, weil die alle diese furchtbaren JST oder die ebenso furchtbaren Molex Crimp Drecksanschlüsse haben. <br />
<br />
Was noch fehlt: <br />
- Mute-Leitung zum Anschlussboard leiten (dadurch wird der Stecker breiter, hatte ich vergessen aufzulisten, deshalb fehlt es)<br />
- Schraubverbindungen<br />
<br />
Was mir noch nicht gefällt: <br />
- ich habe als Kühlkörper die vom EVM-Board genommen, aber die schlagen ziemlich ins Kontor, preislich als auch vom Platz her. Da habe ich inzwischen eine andere Lösung im Kopf, muss die aber noch besser durchrechnen und die erfordert mehr konstruktiven Aufwand. <br />
<br />
Es ist also noch nicht fertig aber ich wollte es jetzt schon online stellen, vielleicht findet ja einer was zu meckern (und hoffentlich übersehen Fehler...). <br />
<br />
Die Schaltung habe ich mit Horizon EDA gemacht, ein Open Source Programm was deutlich kompakter und eleganter und in sich geschlossener daher kommt im Vergleich zu KiCAD, dafür weniger Funktionen bietet (die ich nicht brauche) und eine kleinere Bibliothek hat (aber KiCAD Bauteile lassen sich importieren). Betriebssprache ich Englisch, habe ich mir so angewöhnt, müsst ihr jetzt durch. <br />
<br />
Ach ja, der Name, ganz wichtig. "Four" ist klar, "C" kann man als Abkürzung von "Channel" interpretieren, ist aber auch die römische Ziffer für "100".<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/pdf.png" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40062" target="_blank" title="">fourc_amp.pdf</a> (Größe: 909,51 KB / Downloads: 70)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin, <br />
<br />
ich hatte neulich ein Lautsprecher-Projekt im Kopf und kam dann gedanklich mit einer passiven Lösung nicht weiter, also soll es aktiv werden. Wodurch sich die Anforderung an mindestens 4 Kanälen pro Seite oder 3 Kanälen wobei 1 dann 3 dB mehr Leistung haben müsste. Also eigentlich recht klassisch 2 Tieftöner, Mittelton, Hochton. Weitergesponnen kam ich dann auf 200W peak an 4 Ohm (also 100 W effektiv) als realistische Größe. <br />
<br />
Natürlich könnte ich dann auch einfach ins Wondom/Sure Regal greifen und hätte dann für relativ schmalen Kurs die geforderte Leistung inklusive DSP und sogar Blauzahn. Aber da ich a) unter dem NIH-Syndrom leide und b) mir die Chinaböller suspekt sind mache ich das eben selber. Außerdem möchte ich flexibel sein, also wird das hier eher eine Basisentwicklung, die ich nach Bedarf anpassen kann. Wobei die Chinavariante nicht vom Tisch ist, falls mir die Kosten beim Selbstbau davon laufen. <br />
<br />
Es wird ein semi-modulares Konzept. Kern des Ganzen wird ein 4-Kanal-Verstärker-Board. Dazu kommen Eingangsboards die je nach Bedarf gestaltet werden. Am Anfang ist ein Board mit 4 XLR-Anschlüssen gedacht, also pro Kanal einer. Wird einfach direkt auf den Amp durchgeführt. Dazu noch ein wenig Verwaltungskram (Auto-Standby/On) und Störungsanzeige. Das Board wird dann mit einem externen DSP (den hab ich) angesteuert. Hintergedanke dabei ist das schnelle Prototyping und ich spare mir einiges an Softwareaufwand. <br />
<br />
Zuerst habe ich aber mit dem Verstärkerboard angefangen. Schaltplan ist angehängt. Chipamp ist der TPA3221 geworden, aber es könnte auch der TPA3220 werden, wenn nicht ganz so viel Dauerleistung benötigt wird (der 3220 hat das Thermal pad nach unten und kühlt in die Platine hinein). Davon 2 Stück plus Hühnerfutter. Um nicht teure "Audio"-Schaltnetzteil benutzen zu müssen habe ich Inrush-Limiter draufgebaut. Ob die benötigt werden weiß ich noch nicht, aber die nehmen nicht so viel Platz weg (Notiz für mich: noch eine Überbrückung dafür einbauen). Die Ausgänge der Chipamps können durch einfache Umbestückung parallelisiert werden, theoretisch sogar alle 4 zusammen wobei ich nicht weiß, ob das geht (die Amps lassen sich jeweils in PBTL, aber ob man 2 Amps zusammenschalten kann habe ich noch nicht herausfinden können, es spricht aber erstmal nichts dagegen).<br />
<br />
Als Netzteil habe ich mich am LOP-300 von Meanwell orientiert, aber theoretisch geht auch jedes anderes, solange nicht die Grenzen der Chipamps überschritten werden (Max 32V, absolut max 37 V). Weil es viele Industrienetzteile mit 36 V oder sogar 48 V gibt denke ich darüber nach, noch einen Spannungsregler drauf zu bauen. Aber bisher konnte ich mich noch nicht dazu durchringen, weil das in der Leistungsklasse nicht mehr klein und schnuckelig daher kommt. Wegen LOP-300 ist die Gesamtleistung auf 180 W (ohne Zwangslüftung) begrenzt. <br />
<br />
Die Bauteile sind so ausgesucht, dass man die auch gut von Hand löten kann, also keine QFN oder sonstwie neumodischer Kram-Pakete (Ausnahme wäre dann der TPA3220 wegen seines nach unten zeigenden Pads). Das Hühnerfutter ist 0805 weil die Bauteile im Gegensatz zu 0603 auch für Ü40 noch sichtbar sind und nicht gar so viel mehr Platz wegnehmen. Und ansonsten ist alles SMD bis auf die Ausgangsfilterkondensatoren, bei denen ich in SMD nichts passendes gefunden habe, und 2 der 3 Anschlussstecker. Das ist aber nicht schlimm, weil ich dadurch Platz beim Layout spare. Aus dem gleichen Grund könnte es noch sein, dass die Pufferelkos oder Filterspulen in THT getauscht werden. Das wird beim Layouten entschieden. In dem Fall sind es auch Bauteile, bei denen es nicht weiter dramatisch ist. Fließt es nur langsamer Strom drüber, also kein EMV-Problem. <br />
<br />
Anschlüsse sind zum Eingangsboard über WR-MM (Würth MicroMatch-Nachbau; weiß jemand, ob die kompatibel sind?) realisiert. Die Lautsprecher kommen an Wago 236-408. Das sind alles zuverlässige und einfach zu realisierende Anschlüsse, da muss nichts gecrimpt oder teuer konfektioniertes eingekauft werden. Das geht leider bei den Netzteilanschlüssen nicht so, weil die alle diese furchtbaren JST oder die ebenso furchtbaren Molex Crimp Drecksanschlüsse haben. <br />
<br />
Was noch fehlt: <br />
- Mute-Leitung zum Anschlussboard leiten (dadurch wird der Stecker breiter, hatte ich vergessen aufzulisten, deshalb fehlt es)<br />
- Schraubverbindungen<br />
<br />
Was mir noch nicht gefällt: <br />
- ich habe als Kühlkörper die vom EVM-Board genommen, aber die schlagen ziemlich ins Kontor, preislich als auch vom Platz her. Da habe ich inzwischen eine andere Lösung im Kopf, muss die aber noch besser durchrechnen und die erfordert mehr konstruktiven Aufwand. <br />
<br />
Es ist also noch nicht fertig aber ich wollte es jetzt schon online stellen, vielleicht findet ja einer was zu meckern (und hoffentlich übersehen Fehler...). <br />
<br />
Die Schaltung habe ich mit Horizon EDA gemacht, ein Open Source Programm was deutlich kompakter und eleganter und in sich geschlossener daher kommt im Vergleich zu KiCAD, dafür weniger Funktionen bietet (die ich nicht brauche) und eine kleinere Bibliothek hat (aber KiCAD Bauteile lassen sich importieren). Betriebssprache ich Englisch, habe ich mir so angewöhnt, müsst ihr jetzt durch. <br />
<br />
Ach ja, der Name, ganz wichtig. "Four" ist klar, "C" kann man als Abkürzung von "Channel" interpretieren, ist aber auch die römische Ziffer für "100".<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Triode mit der PL504/6N1P/ECC83]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22185</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 14:35:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22185</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Nachdem ich Euch die kleine Triode vorgestellt habe, möchte ich Euch nun meine „dicke“ Triode zeigen. Naja, eigentlich ist es ja keine 100% echte Triode, sondern eine Pentode in Triodenschaltung.<br />
Vorgeschichte: Wie so oft fing es damit an, dass ich in der „Bunten Sammelbox die jeder Röhrenbastler hat“ <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39995" target="_blank" title="">Röhrenkiste.jpg</a> (Größe: 374,32 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
diese PL500/504 Röhren fand. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40000" target="_blank" title="">PL504.jpg</a> (Größe: 259,01 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die will ja auch niemand, PL509/519 finden ja noch Anklang, aber die „kleinen“ aus den Schwarz/Weiß-Fernsehern?<br />
Da sollte sich doch was draus machen lassen, allein optisch mag ich diese Magnovalröhren sehr. Google ... es gibt einige kommerzielle Produkte wie Braun CSV60 oder Saba Telewatt VS71. Beide Gegentakt, Pentodenschaltung. Für die Vorgängerin, die EL36 gibt es sogar eine Datenblattkonfiguration in Gegentakt B, dazu gibt es wohl sogar eine gewisse Fangemeinde.<br />
<br />
Ich wollte aber Eintakt. Also habe ich mal etwas gerechnet, Datenblätten gelesen, Arbeitsgeraden eingezeichnet. Dann habe ich mir bei Jan Wüstens Übertrager bestellt, ein Paar mit Ra= 2,5 oder 3 k und ein paar 4 und 5,2 k.<br />
Dann ging es los, wie so oft mit meinem Testboard, <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39997" target="_blank" title="">board unten.jpg</a> (Größe: 477,89 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39998" target="_blank" title="">board oben.jpg</a> (Größe: 346,77 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
ich habe wirklich viel durchprobiert, Pentode, Triode, hoher Anodenstrom, niedriger Anodenstrom, verschiedene Ra, max. Spannung immer 250 Volt. Alles war irgendwie nicht das gelbe vom Ei. Dann fand ich im Internet eine Schaltung wo man die PL504 mit 340 Volt laufen lies, eigentlich oberhalb der zulässigen Datenblattwerte. Auch die o.a. kommerziellen Verstärker laufen mit mehr als 250 Volt. Also habe ich einen Bekannten, ein Ingenieur „alter Schule“ angeschrieben und gefragt. Er meinte das wäre kein Problem, die PL500/504 kann im Peak ja „richtig Spannung“ und als Triode darf das Schirmgitter auch einiges mehr, da es zwischen Anode und Schirmgitter kein Potential gibt. Die PL500/504 hat übrigens sehr schöne Triodenkurven und lässt sich schön weit Aussteuern, hat somit einen für eine Triode recht guten Wirkungsgrad.<br />
Irgendwann fand ich dann einen guten Arbeitspunkt mit Ia = 320 V und Ia = 53 mA und Ra = 3,0 k.<br />
Das ist eine schonende Einstellung da ginge noch einiges mehr. Die PL504 läuft mit einer Anodenverlustleistung von ~ 17 Watt, laut Datenblatt wären bis zu 24 Watt möglich. Man muss aber die Röhren nicht kaputtquälen. Auch mit dieser schonenden Einstellung reicht es für ca. 7,5 Watt sinus als Ausgangsleistung.<br />
<br />
Die Vorstufe musste auf jeden Fall zweistufig sein, so möchte die PL504 ja ca. 55 Volt am Steuergitter sehen. Ich entschied mich für eine Kombination aus ECC83 und 6N1P. Hier hatte ich recht schnell eine gute Einstellung für die 6N1P gefunden, die ECC83 läuft mit den Datenblattwerten.<br />
Und ich entschied mich für fixed Bias, da ich keine ~ 55 Volt an einem Kathodenwiderstand verbraten wollte.<br />
<br />
Hier der Schaltplan, sehr übersichtlich.<br />
 <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39996" target="_blank" title="">PL504_Triode_fixed_bias_V3_JPG.jpg</a> (Größe: 124,9 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
 <br />
In Kürze mehr.<br />
 <br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Nachdem ich Euch die kleine Triode vorgestellt habe, möchte ich Euch nun meine „dicke“ Triode zeigen. Naja, eigentlich ist es ja keine 100% echte Triode, sondern eine Pentode in Triodenschaltung.<br />
Vorgeschichte: Wie so oft fing es damit an, dass ich in der „Bunten Sammelbox die jeder Röhrenbastler hat“ <br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39995" target="_blank" title="">Röhrenkiste.jpg</a> (Größe: 374,32 KB / Downloads: 11)
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<br />
diese PL500/504 Röhren fand. <br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40000" target="_blank" title="">PL504.jpg</a> (Größe: 259,01 KB / Downloads: 4)
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<br />
Die will ja auch niemand, PL509/519 finden ja noch Anklang, aber die „kleinen“ aus den Schwarz/Weiß-Fernsehern?<br />
Da sollte sich doch was draus machen lassen, allein optisch mag ich diese Magnovalröhren sehr. Google ... es gibt einige kommerzielle Produkte wie Braun CSV60 oder Saba Telewatt VS71. Beide Gegentakt, Pentodenschaltung. Für die Vorgängerin, die EL36 gibt es sogar eine Datenblattkonfiguration in Gegentakt B, dazu gibt es wohl sogar eine gewisse Fangemeinde.<br />
<br />
Ich wollte aber Eintakt. Also habe ich mal etwas gerechnet, Datenblätten gelesen, Arbeitsgeraden eingezeichnet. Dann habe ich mir bei Jan Wüstens Übertrager bestellt, ein Paar mit Ra= 2,5 oder 3 k und ein paar 4 und 5,2 k.<br />
Dann ging es los, wie so oft mit meinem Testboard, <br />
<br />
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<br />
ich habe wirklich viel durchprobiert, Pentode, Triode, hoher Anodenstrom, niedriger Anodenstrom, verschiedene Ra, max. Spannung immer 250 Volt. Alles war irgendwie nicht das gelbe vom Ei. Dann fand ich im Internet eine Schaltung wo man die PL504 mit 340 Volt laufen lies, eigentlich oberhalb der zulässigen Datenblattwerte. Auch die o.a. kommerziellen Verstärker laufen mit mehr als 250 Volt. Also habe ich einen Bekannten, ein Ingenieur „alter Schule“ angeschrieben und gefragt. Er meinte das wäre kein Problem, die PL500/504 kann im Peak ja „richtig Spannung“ und als Triode darf das Schirmgitter auch einiges mehr, da es zwischen Anode und Schirmgitter kein Potential gibt. Die PL500/504 hat übrigens sehr schöne Triodenkurven und lässt sich schön weit Aussteuern, hat somit einen für eine Triode recht guten Wirkungsgrad.<br />
Irgendwann fand ich dann einen guten Arbeitspunkt mit Ia = 320 V und Ia = 53 mA und Ra = 3,0 k.<br />
Das ist eine schonende Einstellung da ginge noch einiges mehr. Die PL504 läuft mit einer Anodenverlustleistung von ~ 17 Watt, laut Datenblatt wären bis zu 24 Watt möglich. Man muss aber die Röhren nicht kaputtquälen. Auch mit dieser schonenden Einstellung reicht es für ca. 7,5 Watt sinus als Ausgangsleistung.<br />
<br />
Die Vorstufe musste auf jeden Fall zweistufig sein, so möchte die PL504 ja ca. 55 Volt am Steuergitter sehen. Ich entschied mich für eine Kombination aus ECC83 und 6N1P. Hier hatte ich recht schnell eine gute Einstellung für die 6N1P gefunden, die ECC83 läuft mit den Datenblattwerten.<br />
Und ich entschied mich für fixed Bias, da ich keine ~ 55 Volt an einem Kathodenwiderstand verbraten wollte.<br />
<br />
Hier der Schaltplan, sehr übersichtlich.<br />
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 <br />
In Kürze mehr.<br />
 <br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Kleine Triode mit der 6N6P / 6J9P / E180F]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22172</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:37:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22172</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich wollte Euch mein neustes (Umbau)Projekt vorstellen.<br />
Es ist eine kleine Triode mit der 6N6P mit einer Ausgangsleistung von ~1,2 Watt Sinus (~ 2,0 Watt Musik). Der Verstärker läuft im Eintakt und kann vielleicht als Alternative zu dem bekannten Darling 1626 gesehen werden.<br />
Warum eigentlich Umbau? Vor gut über 10 Jahren habe ich meinen ersten Verstärker komplett selbst gebaut, damals noch mit der ECC99 und einer ECC83. Hier ein Bild, es fehlt noch die Trafohaube.<br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39934" target="_blank" title="">Alt oben.jpg</a> (Größe: 199,53 KB / Downloads: 10)
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<br />
<br />
Leider war die ECC99 recht schnell verschlissen, deswegen habe ich den Verstärker auf die 6N6P umgebaut. Heute kenne ich wohl den Grund für den recht schnellen Verschleiß der ECC99, war sie damals noch mit einer maximalen Anodenverlustleistung von 5 Watt angeben, so spricht das aktuelle Datenblatt nur noch von 3,5 Watt. Gefahren habe ich sie seinerzeit mit 4,5 Watt, also nicht am Limit.<br />
Die verwendete 6N6P ist war jetzt ~ 8 Jahre im Einsatz, natürlich kein Dauereinsatz, gemessen habe ich sie zuletzt mit 50 %, sie hält also wesentlich länger.<br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39935" target="_blank" title="">Alt mit 6N6P.jpg</a> (Größe: 185,29 KB / Downloads: 7)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39936" target="_blank" title="">Alt innen.jpg</a> (Größe: 251,57 KB / Downloads: 14)
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<br />
Bei der neuen Version liegt die Spannung etwas höher, bei minimal weniger Strom. Auf jeden Fall arbeitet die 6N6P ziemlich linear mit wenig Klirr und einer Anodenverlustleistung von 4,2 Watt. Ich habe mit verschiedenen Ra gerechnet und probiert. Die 6N6P hat einen Ri von rund 2,5 k, nach der Triodenformel (2-3 * Ri) könnte man den Ra ja niedriger ansetzen. Das bringt eine minimale Mehrleistung von ~0,1 Watt, allerdings steigt dann auch der Klirr.<br />
Als ich den neulich mal wieder laufen hatte, beschloss ich einen Umbau. Technisch wollte ich die recht kleinen Übertrager ersetzen, dazu fand ich zwei sehr kräftige SABA Übertrager die einen gemessenen Ra von 9,5 k haben. Die kleinen Übertrager hatten zwar einen brauchbaren Frequenzgang, benötigten aber viel Gegenkopplung, was den Verstärker etwas „zugeschnürt“ klingen lies.<br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39937" target="_blank" title="">AÜs.jpg</a> (Größe: 473,35 KB / Downloads: 2)
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<br />
Dann gefiel mir die Optik nicht mehr, die außenliegenden Elkos waren ja mal „in“ heute gefällt mir das „cleane“ Design viel besser. Außerdem wollte ich zwei Vorröhren, quasi mal umgekehrt, zwei Vorröhren und eine Endröhre.<br />
Einzeltrioden sind ja nicht so breit gesät, EC92 wäre eine Alternative gewesen, vielleicht auch eine EC900, ich wollte jedoch aus optischen Gründen eine Novaltriode. Von der EC86 und 88 habe ich nur Einzelstücke und keine zwei gleichen, dann wäre da noch 6S3P, die in die nähere Wahl kamen. Beim weiteren „Durchwühlen“ des Lagerbestands fand ich dann die 6J9P, eine Spanngitterpentode, die der Spanngitterpentode E180F sehr ähnlich ist. E180F habe ich auch noch einige auf Lager. Es sollte auf jeden Fall eine Triode in der Vorstufe sein, warum also keine Pentode also Triode schalten? Die E180F hat ja Triodenkurven im Datenblatt, die 6J9P ist in der Trioda Simulation. Und die beiden haben arbeiten als Triode wirklich linear, da kann man nicht meckern. Die E180F fristet ja wirklich ein Schattendasein, während ihre große Schwester die E280F ja langsam entdeckt wird. Die 6J9P scheint ja auch niemand zu verwenden.<br />
Allerdings ist die Verstärkung nicht also groß (25-30 ohne überbrückten Kathodenwiderstand), daher musste ich den Kathodenwiderstand mit einem Elko überbrücken um noch Raum für eine Gegenkopplung zu haben. Die 6N6P will ja ca. 10 Volt am Steuergitter haben.<br />
Rausgekommen ist dieser Schaltplan.<br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39938" target="_blank" title="">6N6P-V2.jpg</a> (Größe: 107,15 KB / Downloads: 22)
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<br />
Dann ging es ans Werk. Schön wenn man ein „oben wie unten“ Gehäuse hat, dann wird der Boden zum Deckel und umgekehrt. Auch wenn ich eigentlich keine so kleinen Gehäuse mehr verwende sollte es den Verstärker trotzdem aufnehmen, warum sehr ihr weiter unten.<br />
Hier der Rohbau und wie immer mein „Verdrahtungsplan“.<br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39939" target="_blank" title="">20240919_185604.jpg</a> (Größe: 466,67 KB / Downloads: 17)
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39940" target="_blank" title="">aufbauplan.jpg</a> (Größe: 167,93 KB / Downloads: 16)
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<br />
Ziemlich was los in dem Gehäuse :-), der fertige Aufbau. <br />
<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39941" target="_blank" title="">Neu innen.jpg</a> (Größe: 221,08 KB / Downloads: 21)
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<br />
Hier mit den 6J9P <br />
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<br />
Und mit den E180F<br />
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<br />
Teil 2 folgt.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich wollte Euch mein neustes (Umbau)Projekt vorstellen.<br />
Es ist eine kleine Triode mit der 6N6P mit einer Ausgangsleistung von ~1,2 Watt Sinus (~ 2,0 Watt Musik). Der Verstärker läuft im Eintakt und kann vielleicht als Alternative zu dem bekannten Darling 1626 gesehen werden.<br />
Warum eigentlich Umbau? Vor gut über 10 Jahren habe ich meinen ersten Verstärker komplett selbst gebaut, damals noch mit der ECC99 und einer ECC83. Hier ein Bild, es fehlt noch die Trafohaube.<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Leider war die ECC99 recht schnell verschlissen, deswegen habe ich den Verstärker auf die 6N6P umgebaut. Heute kenne ich wohl den Grund für den recht schnellen Verschleiß der ECC99, war sie damals noch mit einer maximalen Anodenverlustleistung von 5 Watt angeben, so spricht das aktuelle Datenblatt nur noch von 3,5 Watt. Gefahren habe ich sie seinerzeit mit 4,5 Watt, also nicht am Limit.<br />
Die verwendete 6N6P ist war jetzt ~ 8 Jahre im Einsatz, natürlich kein Dauereinsatz, gemessen habe ich sie zuletzt mit 50 %, sie hält also wesentlich länger.<br />
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Bei der neuen Version liegt die Spannung etwas höher, bei minimal weniger Strom. Auf jeden Fall arbeitet die 6N6P ziemlich linear mit wenig Klirr und einer Anodenverlustleistung von 4,2 Watt. Ich habe mit verschiedenen Ra gerechnet und probiert. Die 6N6P hat einen Ri von rund 2,5 k, nach der Triodenformel (2-3 * Ri) könnte man den Ra ja niedriger ansetzen. Das bringt eine minimale Mehrleistung von ~0,1 Watt, allerdings steigt dann auch der Klirr.<br />
Als ich den neulich mal wieder laufen hatte, beschloss ich einen Umbau. Technisch wollte ich die recht kleinen Übertrager ersetzen, dazu fand ich zwei sehr kräftige SABA Übertrager die einen gemessenen Ra von 9,5 k haben. Die kleinen Übertrager hatten zwar einen brauchbaren Frequenzgang, benötigten aber viel Gegenkopplung, was den Verstärker etwas „zugeschnürt“ klingen lies.<br />
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Dann gefiel mir die Optik nicht mehr, die außenliegenden Elkos waren ja mal „in“ heute gefällt mir das „cleane“ Design viel besser. Außerdem wollte ich zwei Vorröhren, quasi mal umgekehrt, zwei Vorröhren und eine Endröhre.<br />
Einzeltrioden sind ja nicht so breit gesät, EC92 wäre eine Alternative gewesen, vielleicht auch eine EC900, ich wollte jedoch aus optischen Gründen eine Novaltriode. Von der EC86 und 88 habe ich nur Einzelstücke und keine zwei gleichen, dann wäre da noch 6S3P, die in die nähere Wahl kamen. Beim weiteren „Durchwühlen“ des Lagerbestands fand ich dann die 6J9P, eine Spanngitterpentode, die der Spanngitterpentode E180F sehr ähnlich ist. E180F habe ich auch noch einige auf Lager. Es sollte auf jeden Fall eine Triode in der Vorstufe sein, warum also keine Pentode also Triode schalten? Die E180F hat ja Triodenkurven im Datenblatt, die 6J9P ist in der Trioda Simulation. Und die beiden haben arbeiten als Triode wirklich linear, da kann man nicht meckern. Die E180F fristet ja wirklich ein Schattendasein, während ihre große Schwester die E280F ja langsam entdeckt wird. Die 6J9P scheint ja auch niemand zu verwenden.<br />
Allerdings ist die Verstärkung nicht also groß (25-30 ohne überbrückten Kathodenwiderstand), daher musste ich den Kathodenwiderstand mit einem Elko überbrücken um noch Raum für eine Gegenkopplung zu haben. Die 6N6P will ja ca. 10 Volt am Steuergitter haben.<br />
Rausgekommen ist dieser Schaltplan.<br />
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Dann ging es ans Werk. Schön wenn man ein „oben wie unten“ Gehäuse hat, dann wird der Boden zum Deckel und umgekehrt. Auch wenn ich eigentlich keine so kleinen Gehäuse mehr verwende sollte es den Verstärker trotzdem aufnehmen, warum sehr ihr weiter unten.<br />
Hier der Rohbau und wie immer mein „Verdrahtungsplan“.<br />
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Ziemlich was los in dem Gehäuse :-), der fertige Aufbau. <br />
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Hier mit den 6J9P <br />
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Und mit den E180F<br />
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Teil 2 folgt.<br />
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Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vollaktives Heimkinosetup ohne doppelte AD/DA Wandlung]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22179</link>
			<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 06:18:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=372">waterburn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22179</guid>
			<description><![CDATA[(abgespaltene Beiträge aus <a href="https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22081" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">CamillaDSP Setup</a>, eigentlicher Eröffnungspost: <a href="https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22179&amp;pid=330867#pid330867" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Beitrag 16</a>)<br />
Hallo zusammen,<br />
der Thread ist mega interessant für mich. Ich habe auch einen x6700h. Allerdings möchte ich diesen sowohl zum dekodieren als auch die Endstufen nutzen. Dafür habe ich das I2S Signal zwischen DSP und DAC abgegriffen. Das ganze wird von einer kleinen Hatdware mit einem ADAU1467 in ADAT und SPDIF umgewandelt. Hier muss ich aber noch etwas optimieren.<br />
Einen ersten Signaldurchstich konnte ich bereits erfolgreich durchführen. In voller Schönheit habe ich es aber noch nicht in Betrieb nehmen können.<br />
<br />
Bisher setze ich auf die DAW Reaper auf einem Windows PC als DSP Engine. Zum einen, weil dieser PC bisher auch als Quelle dient und zum anderen, weil ich mir die Option offenhalten wollte irgendwann mal Dirac als Plugin hinzuzufügen. <br />
Da ich aktuell den DSP Teil in eine VM umziehen möchte und ich mir nicht so sicher bin ob ich jemals Dirac brauchen werde, wird eine leichtgewichtige Linux Variante interessant für mich.<br />
Als Audiointerface nutze ich ein Motu Ultralite Mk5 das soll eine ganz gute Linux Unterstützung bieten.<br />
<br />
Welche leichtgewichtige Distribution würdet ihr mir empfehlen für ein solches Vorhaben? An sich wäre ein reiner Konsolenbetrieb möglich, da ich in Sachen Linux aber anfänger bin, ist eine GUI sicher nicht verkehrt.<br />
<br />
Der PC auf dem das ganze laufen soll ist ein i7 6700 in einem fujitsu d757. Auf diesem läuft Proxmox. Außer dem DSP sind da auch ein Open Media Vault und Home Assistant installiert und ich hätte zukünftig gerne noch ein paar goodies wie eine Dokumentenverwaltung und ggf. Jellyfin.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
waterburn<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39912" target="_blank" title="">IMG_2852.jpeg</a> (Größe: 333,03 KB / Downloads: 783)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=39913" target="_blank" title="">IMG_2851.jpeg</a> (Größe: 281,09 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(abgespaltene Beiträge aus <a href="https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22081" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">CamillaDSP Setup</a>, eigentlicher Eröffnungspost: <a href="https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22179&amp;pid=330867#pid330867" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Beitrag 16</a>)<br />
Hallo zusammen,<br />
der Thread ist mega interessant für mich. Ich habe auch einen x6700h. Allerdings möchte ich diesen sowohl zum dekodieren als auch die Endstufen nutzen. Dafür habe ich das I2S Signal zwischen DSP und DAC abgegriffen. Das ganze wird von einer kleinen Hatdware mit einem ADAU1467 in ADAT und SPDIF umgewandelt. Hier muss ich aber noch etwas optimieren.<br />
Einen ersten Signaldurchstich konnte ich bereits erfolgreich durchführen. In voller Schönheit habe ich es aber noch nicht in Betrieb nehmen können.<br />
<br />
Bisher setze ich auf die DAW Reaper auf einem Windows PC als DSP Engine. Zum einen, weil dieser PC bisher auch als Quelle dient und zum anderen, weil ich mir die Option offenhalten wollte irgendwann mal Dirac als Plugin hinzuzufügen. <br />
Da ich aktuell den DSP Teil in eine VM umziehen möchte und ich mir nicht so sicher bin ob ich jemals Dirac brauchen werde, wird eine leichtgewichtige Linux Variante interessant für mich.<br />
Als Audiointerface nutze ich ein Motu Ultralite Mk5 das soll eine ganz gute Linux Unterstützung bieten.<br />
<br />
Welche leichtgewichtige Distribution würdet ihr mir empfehlen für ein solches Vorhaben? An sich wäre ein reiner Konsolenbetrieb möglich, da ich in Sachen Linux aber anfänger bin, ist eine GUI sicher nicht verkehrt.<br />
<br />
Der PC auf dem das ganze laufen soll ist ein i7 6700 in einem fujitsu d757. Auf diesem läuft Proxmox. Außer dem DSP sind da auch ein Open Media Vault und Home Assistant installiert und ich hätte zukünftig gerne noch ein paar goodies wie eine Dokumentenverwaltung und ggf. Jellyfin.<br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
waterburn<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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