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		<title><![CDATA[diy-hifi-forum.eu - Portal]]></title>
		<link>https://diy-hifi-forum.eu/</link>
		<description><![CDATA[diy-hifi-forum.eu - https://diy-hifi-forum.eu]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:09:10 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Tag(e) der offenen Tür 2026 bei Achenbach Akustik]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22352</link>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 21:44:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=7">Achenbach Akustik</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22352</guid>
			<description><![CDATA[Es ist wieder so weit und der Counddown läuft:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Für zwei Tage, am 25. und 26.4.2026, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen.</span><br />
<br />
Öffnungszeit: 10-18Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es zu hören:</span><br />
Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen. Viele Systeme sind in aktiver und passiver Variante verfügbar. Der Vergleich Aktiv/Passiv ist problemlos möglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es Neues?</span><br />
Nichts Großes im Sinn der Abmessungen, aber was kleines mit WAF: Die Akzent-213 hat ein neues Gehäuse und Hochtöner (Mundorf AMT) bekommen und wird auch aktiv.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40739" target="_blank" title="">Akzent213M_1_s.jpg</a> (Größe: 296,22 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und sonst:</span><br />
Auf der elektronischen Seite hat sich was getan:<br />
- Ein Eversolo DAC-Z10 als DAC am Roon spielt auf sehr hohem Niveau. Analog-Eingänge hat er, die auch so an die Ausgänge durchgereicht werden. Und eine Relaisgesteuerte Lautstärkeeinstellung.<br />
- Und ganz Retro, aber wieder in aller Munde: R2R - Eine alte Diva, die Revox A700, revidiere ich gerade. Die wird es auch zu hören geben.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40740" target="_blank" title="">A700_2_s.jpg</a> (Größe: 195,16 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Einen festen Plan, wann was vorgeführt wird, gibt es nicht.<br />
<br />
Weiter Infos gibt es hier: <a href="https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #0072bc;" class="mycode_color">https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm</span></a><br />
<br />
<br />
Adresse:<br />
Achenbach Akustik<br />
Mühlweg 11<br />
55278 Friesenheim<br />
<br />
Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist wieder so weit und der Counddown läuft:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Für zwei Tage, am 25. und 26.4.2026, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen.</span><br />
<br />
Öffnungszeit: 10-18Uhr<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es zu hören:</span><br />
Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen. Viele Systeme sind in aktiver und passiver Variante verfügbar. Der Vergleich Aktiv/Passiv ist problemlos möglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was gibt es Neues?</span><br />
Nichts Großes im Sinn der Abmessungen, aber was kleines mit WAF: Die Akzent-213 hat ein neues Gehäuse und Hochtöner (Mundorf AMT) bekommen und wird auch aktiv.<br />
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<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40739" target="_blank" title="">Akzent213M_1_s.jpg</a> (Größe: 296,22 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und sonst:</span><br />
Auf der elektronischen Seite hat sich was getan:<br />
- Ein Eversolo DAC-Z10 als DAC am Roon spielt auf sehr hohem Niveau. Analog-Eingänge hat er, die auch so an die Ausgänge durchgereicht werden. Und eine Relaisgesteuerte Lautstärkeeinstellung.<br />
- Und ganz Retro, aber wieder in aller Munde: R2R - Eine alte Diva, die Revox A700, revidiere ich gerade. Die wird es auch zu hören geben.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40740" target="_blank" title="">A700_2_s.jpg</a> (Größe: 195,16 KB / Downloads: 3)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Einen festen Plan, wann was vorgeführt wird, gibt es nicht.<br />
<br />
Weiter Infos gibt es hier: <a href="https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #0072bc;" class="mycode_color">https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm</span></a><br />
<br />
<br />
Adresse:<br />
Achenbach Akustik<br />
Mühlweg 11<br />
55278 Friesenheim<br />
<br />
Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TDA2030 Hommage]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22350</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 07:56:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4015">E280F</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22350</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Vielleicht hat es der ein oder andere von Euch gemerkt, die TDA20xx Serie wird 50 Jahre alt! Es gibt Quellen die nennen 1977 als Erscheinungsjahr, es gibt wohl auch erste Muster aus 1976.<br />
<br />
Die Geschichte:<br />
Man sollte sich mal die Geschichte des TDA20xx anschauen. Vor ca. 50 Jahren in Italien entwickelt, in dem genialen Pentawattgehäuse (TO220 – 5). Eigentlich gedacht für Radios oder kleine Compaktanlagen, Autoradios. Wenig externe Bauteile waren notwendig. Man musste nichts „einstellen“, kein Ruhestrom, kein DC-Offset, kein Ub 1/2. Das IC war durchdacht und funktionierte wirklich prima und konnte Leitungen bis zu 10 Watt gut verarbeiten.<br />
Dann kam natürlich dann der Ruf nach immer mehr Leistung und das kleine IC wurde immer mehr ausgequetscht, vornehmlich durch das Hochsetzen der Versorgungsspannung und der internen Strombegrenzung. So schaffte man im 4 Ohm Betrieb Leistungen um die 35 Watt (TDA2060). Dafür war das Ganze eigentlich nie entwickelt, thermisch ist das nur ganz schwer zu handeln, gerade im 4 Ohm Betrieb. Leistungen die eigentlich auch niemand braucht. Wer sie braucht, kauft oder baut kein Gerät mit TDA 20xx.<br />
<br />
Wie sieht es heutezutage aus?<br />
Bausätze von diversen chinesischen Anbietern sind fast immer qualitativ und schaltungstechnisch sehr schlecht. Qualitativ minderwertige Platinen und Bauteile, zu kleine Kühlkörper, falsche Bauteilwerte, Einweggleichrichtung. Ganz schlimm ist die Tatsache, dass die Schaltungen bei Versorgung mit +/- Spannung keine Schutzschaltung für den Lausprecher haben. Das macht sie zu einem potentiellen Lausprechergriller. Und dann lässt man das IC am absoluten Limit laufen, … Hauptsache das Teil funktioniert irgendwie.<br />
<br />
Die Idee:<br />
Vor ca. 1 Jahr kam ich auf die Idee, dass man mal wieder mit dem TDA2030 experimentieren könnte, eigentlich aus nostalgischen Gründen. Ich habe mir einen Verstärker mit dem TDA2030A aufgebaut und dabei experimentiert, mit unipolarer und +/- Spannung getestet, mit verschiedenen Spannungen, Gegenkopplung usw.<br />
Meinen Ohren nach ist klanglich die Version mit unipolarer Versorgungsspannung (Ausgangselko) klar zu bevorzugen. Es klingt dann insgesamt etwas runder und angenehmer, gerade in den Mitten. Die Version mit +/- Spannung klingt härter und hat so was harsches in den oberen Mitten und Höhen. Was ich auch festgestellt habe ist, dass man die Gegenkopplung durch die Widerstandteiler etwas stärker einstellen sollte, das rundet zusätzlich ab (in beiden Spannungs-Varianten). Ein großer Faktor ist die Betriebsspannung, der TDA2030A darf ja laut Datenblatt bis zu 36 Volt (+/- 18). Man sollte mit der Versorgungsspannung im Bereich von 15-30 Volt bleiben. Unter 15 Volt klingt das Ganze schlapp über 30 Volt kommt man in einen thermisch schon wieder ungünstigen Bereich. Wer tatsächlich 15 Watt Sinus oder mehr dauerhaft braucht, sollte sich nach einem anderen IC umschauen.<br />
Meine Version arbeitet mit rund 19 Volt Betriebsspannung. Das ergibt ca. 6 Watt Sinus an 4 Ohm. Das ist schonmal mehr als z.B. ein EL84 SE liefert. Die Gegenkopplung ist etwas stärker ausgelegt, hochwertige Bauteile, sauber eingemessener Spannungsteiler am Eingang, somit auch eine gleichmäßig einsetzende Verzerrung am Ausgang.<br />
Klanglich bin ich echt überrascht von dem TDA2030A, ich würde den Klang einfach als „rund“, "analog" bezeichnen, das passt einfach immer.<br />
<br />
Die Frage:<br />
Jetzt stellt sich die Frage ob hier Interesse an einer „Hommage-Platine“ besteht? Das wird natürlich nicht ganz so günstig wie die China-Bausätze zu diesem Thema, die gibt es für 5 Euro beim China-Online-Handel, aber wer will sowas?<br />
Ich würde da was zeichnen, gleich mit Netzteil und Anti-Plopp-Schaltung mit auf der Platine. So ein Verstärker würde sich auch gut eignen, um Trafos aus der Bastelkiste zu verwerten. Oder noch besser, schaut mal bei Euch zu Hause nach, wieviel alte ungebrauchte Laptopnetzteile findet Ihr? Die haben 19 oder 20 Volt, perfekt für einen 6 Watt Sinus an 4 Ohm Verstärker zu bauen. Ein qualitativ ordentliches Steckernetzteil mit 18 oder 24 Volt und 2 A kostet rund 12 Euro.<br />
<br />
Was meint Ihr? Bestände da Interesse?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Vielleicht hat es der ein oder andere von Euch gemerkt, die TDA20xx Serie wird 50 Jahre alt! Es gibt Quellen die nennen 1977 als Erscheinungsjahr, es gibt wohl auch erste Muster aus 1976.<br />
<br />
Die Geschichte:<br />
Man sollte sich mal die Geschichte des TDA20xx anschauen. Vor ca. 50 Jahren in Italien entwickelt, in dem genialen Pentawattgehäuse (TO220 – 5). Eigentlich gedacht für Radios oder kleine Compaktanlagen, Autoradios. Wenig externe Bauteile waren notwendig. Man musste nichts „einstellen“, kein Ruhestrom, kein DC-Offset, kein Ub 1/2. Das IC war durchdacht und funktionierte wirklich prima und konnte Leitungen bis zu 10 Watt gut verarbeiten.<br />
Dann kam natürlich dann der Ruf nach immer mehr Leistung und das kleine IC wurde immer mehr ausgequetscht, vornehmlich durch das Hochsetzen der Versorgungsspannung und der internen Strombegrenzung. So schaffte man im 4 Ohm Betrieb Leistungen um die 35 Watt (TDA2060). Dafür war das Ganze eigentlich nie entwickelt, thermisch ist das nur ganz schwer zu handeln, gerade im 4 Ohm Betrieb. Leistungen die eigentlich auch niemand braucht. Wer sie braucht, kauft oder baut kein Gerät mit TDA 20xx.<br />
<br />
Wie sieht es heutezutage aus?<br />
Bausätze von diversen chinesischen Anbietern sind fast immer qualitativ und schaltungstechnisch sehr schlecht. Qualitativ minderwertige Platinen und Bauteile, zu kleine Kühlkörper, falsche Bauteilwerte, Einweggleichrichtung. Ganz schlimm ist die Tatsache, dass die Schaltungen bei Versorgung mit +/- Spannung keine Schutzschaltung für den Lausprecher haben. Das macht sie zu einem potentiellen Lausprechergriller. Und dann lässt man das IC am absoluten Limit laufen, … Hauptsache das Teil funktioniert irgendwie.<br />
<br />
Die Idee:<br />
Vor ca. 1 Jahr kam ich auf die Idee, dass man mal wieder mit dem TDA2030 experimentieren könnte, eigentlich aus nostalgischen Gründen. Ich habe mir einen Verstärker mit dem TDA2030A aufgebaut und dabei experimentiert, mit unipolarer und +/- Spannung getestet, mit verschiedenen Spannungen, Gegenkopplung usw.<br />
Meinen Ohren nach ist klanglich die Version mit unipolarer Versorgungsspannung (Ausgangselko) klar zu bevorzugen. Es klingt dann insgesamt etwas runder und angenehmer, gerade in den Mitten. Die Version mit +/- Spannung klingt härter und hat so was harsches in den oberen Mitten und Höhen. Was ich auch festgestellt habe ist, dass man die Gegenkopplung durch die Widerstandteiler etwas stärker einstellen sollte, das rundet zusätzlich ab (in beiden Spannungs-Varianten). Ein großer Faktor ist die Betriebsspannung, der TDA2030A darf ja laut Datenblatt bis zu 36 Volt (+/- 18). Man sollte mit der Versorgungsspannung im Bereich von 15-30 Volt bleiben. Unter 15 Volt klingt das Ganze schlapp über 30 Volt kommt man in einen thermisch schon wieder ungünstigen Bereich. Wer tatsächlich 15 Watt Sinus oder mehr dauerhaft braucht, sollte sich nach einem anderen IC umschauen.<br />
Meine Version arbeitet mit rund 19 Volt Betriebsspannung. Das ergibt ca. 6 Watt Sinus an 4 Ohm. Das ist schonmal mehr als z.B. ein EL84 SE liefert. Die Gegenkopplung ist etwas stärker ausgelegt, hochwertige Bauteile, sauber eingemessener Spannungsteiler am Eingang, somit auch eine gleichmäßig einsetzende Verzerrung am Ausgang.<br />
Klanglich bin ich echt überrascht von dem TDA2030A, ich würde den Klang einfach als „rund“, "analog" bezeichnen, das passt einfach immer.<br />
<br />
Die Frage:<br />
Jetzt stellt sich die Frage ob hier Interesse an einer „Hommage-Platine“ besteht? Das wird natürlich nicht ganz so günstig wie die China-Bausätze zu diesem Thema, die gibt es für 5 Euro beim China-Online-Handel, aber wer will sowas?<br />
Ich würde da was zeichnen, gleich mit Netzteil und Anti-Plopp-Schaltung mit auf der Platine. So ein Verstärker würde sich auch gut eignen, um Trafos aus der Bastelkiste zu verwerten. Oder noch besser, schaut mal bei Euch zu Hause nach, wieviel alte ungebrauchte Laptopnetzteile findet Ihr? Die haben 19 oder 20 Volt, perfekt für einen 6 Watt Sinus an 4 Ohm Verstärker zu bauen. Ein qualitativ ordentliches Steckernetzteil mit 18 oder 24 Volt und 2 A kostet rund 12 Euro.<br />
<br />
Was meint Ihr? Bestände da Interesse?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Frank]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SUCHE: Denon POA 2xxx evtl. auch 4400]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22348</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 12:30:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=3659">Okulyt</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22348</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
sollte jemandem eine Denon POA 2xxx (2200, 2400, (2800)) über den Weg laufen oder jemand eine zu viel haben, dann gerne melden.<br />
<br />
Die POA 2800 in (), da die leider ein anderes Design hat und dann nicht so gut zu den vorhandenen (1 POA 2400, 2 POA 800, 1 PRA 1100) passen - <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40714" target="_blank" title="">WhatsApp Image 2026-04-18 at 13.40.59 (1).jpeg</a> (Größe: 109,93 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->.<br />
<br />
Alternativ auch 2 Monoblöcke POA 4400 - wie auch bei der 2400 wäre mir der Typ mit oder ohne "A" am Ende egal.  <br />
<br />
Gruß<br />
<br />
Rainer<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=40715" target="_blank" title="">WhatsApp Image 2026-04-18 at 13.40.59.jpeg</a> (Größe: 107,42 KB / Downloads: 2)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
sollte jemandem eine Denon POA 2xxx (2200, 2400, (2800)) über den Weg laufen oder jemand eine zu viel haben, dann gerne melden.<br />
<br />
Die POA 2800 in (), da die leider ein anderes Design hat und dann nicht so gut zu den vorhandenen (1 POA 2400, 2 POA 800, 1 PRA 1100) passen - <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->.<br />
<br />
Alternativ auch 2 Monoblöcke POA 4400 - wie auch bei der 2400 wäre mir der Typ mit oder ohne "A" am Ende egal.  <br />
<br />
Gruß<br />
<br />
Rainer<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/attachtypes/image.png" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Hammer im Bereich Konstruktion]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22347</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 10:19:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=3856">TomBear</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22347</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
<br />
Schreibe im OT-Bereich weil das nichts mit HiFi zu tun hat. Aber es gibt hier viele Mitglieder die einen technischen Backround haben, mit CAD arbeiten oder 3D Druck machen.<br />
Habe heute Morgen ein Video gefunden was ich extrem spannend finde.<br />
<br />
Die haben ein besonderes Raketentriebwerk gebaut. <br />
Aber wo Andere seit Jahren dran tüfteln haben die 3 Wochen (!!!) gebraucht bis zum funktionierendem Konstrukt. <br />
Möglich macht das eine selbstentwickelte Software die alles mögliche bündelt und sozusagen selbständig konstruiert. Vereinfacht gesagt beschreibt man was man will, gibt einige Sachen vor und den Rest macht das Programm. Danach wird das Ergebnis gedruckt und funktioniert!<br />
Hört sich unglaublich an ist aber kein Fake:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1gpLoudrp_g" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=1gpLoudrp_g</a> <br />
<br />
Soweit ich gelesen habe gibt es das Grundprogramm/ Quellcode als OpenSource:<br />
<br />
<a href="https://leap71-com.translate.goog/PicoGK/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://leap71-com.translate.goog/PicoGK..._tr_pto=sc</a><br />
<br />
Viel Spass und bleibt neugierig. <img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Gruß Tommi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen.<br />
<br />
Schreibe im OT-Bereich weil das nichts mit HiFi zu tun hat. Aber es gibt hier viele Mitglieder die einen technischen Backround haben, mit CAD arbeiten oder 3D Druck machen.<br />
Habe heute Morgen ein Video gefunden was ich extrem spannend finde.<br />
<br />
Die haben ein besonderes Raketentriebwerk gebaut. <br />
Aber wo Andere seit Jahren dran tüfteln haben die 3 Wochen (!!!) gebraucht bis zum funktionierendem Konstrukt. <br />
Möglich macht das eine selbstentwickelte Software die alles mögliche bündelt und sozusagen selbständig konstruiert. Vereinfacht gesagt beschreibt man was man will, gibt einige Sachen vor und den Rest macht das Programm. Danach wird das Ergebnis gedruckt und funktioniert!<br />
Hört sich unglaublich an ist aber kein Fake:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1gpLoudrp_g" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=1gpLoudrp_g</a> <br />
<br />
Soweit ich gelesen habe gibt es das Grundprogramm/ Quellcode als OpenSource:<br />
<br />
<a href="https://leap71-com.translate.goog/PicoGK/?_x_tr_sl=en&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=sc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://leap71-com.translate.goog/PicoGK..._tr_pto=sc</a><br />
<br />
Viel Spass und bleibt neugierig. <img src="https://diy-hifi-forum.eu/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Gruß Tommi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Audio Panda: Geschlossene und offen Spulen und Chassis-Entwicklung]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22349</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:53:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=3655">Audio-Panda</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22349</guid>
			<description><![CDATA[Eine geschlossene Spule in einem Magnetsystem erwärmt sich stets, und zwar nicht zu knapp. Zudem ist der Klangunterschied bei geschlossenen Konstruktionen minimal. Sie selbst weisen ja bereits auf genau diese Wiedergabeschwächen bei geschlossener Spule hin. Ich persönlich bin überzeugt, dass eine offene Spule eine Schallquelle ist und als Sender von Schallwellen verwendet werden sollte. Das bedeutet, die Spule sollte offen zum Zuhörer ausgerichtet sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine geschlossene Spule in einem Magnetsystem erwärmt sich stets, und zwar nicht zu knapp. Zudem ist der Klangunterschied bei geschlossenen Konstruktionen minimal. Sie selbst weisen ja bereits auf genau diese Wiedergabeschwächen bei geschlossener Spule hin. Ich persönlich bin überzeugt, dass eine offene Spule eine Schallquelle ist und als Sender von Schallwellen verwendet werden sollte. Das bedeutet, die Spule sollte offen zum Zuhörer ausgerichtet sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Membran Materialien]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22345</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:58:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4215">jensenmann</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22345</guid>
			<description><![CDATA[Gibt es irgendwo Literatur zum Thema Membran Materialien? Ich habe mich schon lange gefragt, auf welcher Basis die Materialien für bestimmte Treiberkonstruktionen ausgewählt werden.<br />
<br />
Grüße<br />
Jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gibt es irgendwo Literatur zum Thema Membran Materialien? Ich habe mich schon lange gefragt, auf welcher Basis die Materialien für bestimmte Treiberkonstruktionen ausgewählt werden.<br />
<br />
Grüße<br />
Jens]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Resonierende Hörner bedämpfen]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22343</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:31:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=4215">jensenmann</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22343</guid>
			<description><![CDATA[Hi zusammen<br />
<br />
Gibt es bei euch Erfahrungen dazu, wie man resonierende Hörner am besten bedämpfen kann? Manche Hörner "klingeln" ja ordentlich nach, wenn man dagegen klopft. Ich vermute, dass sie im Musikbetrieb durch Gehäusevibrationen dann ebenso zum Mitschwingen angeregt werden. Ich habe mal probiert ein Horn mit Dichtband zu entklingeln, aber das hat nur so mittelmäßig geholfen. Gibt es von Euch Materialvorschläge dafür? Alubutyl würde mir noch einfallen. Bitumen würde ich mir aus Geruchs- und Gesundheitsgründen gerne ersparen.<br />
<br />
Grüße<br />
Jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen<br />
<br />
Gibt es bei euch Erfahrungen dazu, wie man resonierende Hörner am besten bedämpfen kann? Manche Hörner "klingeln" ja ordentlich nach, wenn man dagegen klopft. Ich vermute, dass sie im Musikbetrieb durch Gehäusevibrationen dann ebenso zum Mitschwingen angeregt werden. Ich habe mal probiert ein Horn mit Dichtband zu entklingeln, aber das hat nur so mittelmäßig geholfen. Gibt es von Euch Materialvorschläge dafür? Alubutyl würde mir noch einfallen. Bitumen würde ich mir aus Geruchs- und Gesundheitsgründen gerne ersparen.<br />
<br />
Grüße<br />
Jens]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche einen the t.racks DSP 4x4 Mini Amp]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22342</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 07:39:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=2292">ArLo62</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22342</guid>
			<description><![CDATA[Moin!<br />
Falls jemand einen Thomann "t.racks DSP 4x4 Mini Amp" übrig hat und verkaufen will. <br />
Ich brauche einen zweiten für 4 Wege übergangsweise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin!<br />
Falls jemand einen Thomann "t.racks DSP 4x4 Mini Amp" übrig hat und verkaufen will. <br />
Ich brauche einen zweiten für 4 Wege übergangsweise.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[OT aus Vorstellungen]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22344</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:00:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=819">Darakon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22344</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Jens,<br />
spannender Lebenswandel! Willkommen im Forum!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Jens,<br />
spannender Lebenswandel! Willkommen im Forum!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schöner Speaker: Ein FAST mit doppeltem Boden.]]></title>
			<link>https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22341</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 10:56:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://diy-hifi-forum.eu/member.php?action=profile&uid=3856">TomBear</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22341</guid>
			<description><![CDATA[Hi zusammen.<br />
<br />
Bin heute morgen auf ein Video von New Record Day gestoßen. Der Typ ist ganz begeistert von der Sono-Vera B300:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=UDwnpZbeh0s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=UDwnpZbeh0s</a><br />
<br />
Breitbänder mit Tieftonunterstützung. Aber die ist Compound.<br />
Hatte ja schon in Bezug auf TML gefragt, aber warum wird das Prinzip so selten angewandt?<br />
Im DIY kenn ich nur einen Aurum Klon mit 2 BG20 hintereinander.<br />
<br />
Im hinteren Teil vom Video kommen Messungen und Hörbeispiele. Hatte das nur auf dem Tablet geguckt aber klang schon richtig gut.<br />
<br />
Gruß Tommi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen.<br />
<br />
Bin heute morgen auf ein Video von New Record Day gestoßen. Der Typ ist ganz begeistert von der Sono-Vera B300:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=UDwnpZbeh0s" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=UDwnpZbeh0s</a><br />
<br />
Breitbänder mit Tieftonunterstützung. Aber die ist Compound.<br />
Hatte ja schon in Bezug auf TML gefragt, aber warum wird das Prinzip so selten angewandt?<br />
Im DIY kenn ich nur einen Aurum Klon mit 2 BG20 hintereinander.<br />
<br />
Im hinteren Teil vom Video kommen Messungen und Hörbeispiele. Hatte das nur auf dem Tablet geguckt aber klang schon richtig gut.<br />
<br />
Gruß Tommi]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>