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13.02.2026, 21:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2026, 07:07 von capslock.)
Das hier
https://www.audiosciencereview.com/forum...fee.69343/
hat sich in kürzester Zeit rasend schnell entwickelt. Momentan kann es USB-in (leider nur bis 48 kHz) und 8x out als SPDIF. Geplant sind auch SPDIF und WLAN in und I2S oder ADAT out. Effizienzgewinne im Code oder evtl. Overclocking lassen auf 96 kHz hoffen oder auf längere FIRs. IIRs kann das Ding schon mehr als Aurora konnte (insbesondere gestackte Shelving filter pro Kanal).
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Das Projekt ist doch für den Rpi Pico (bare metal code) und nicht für den Zero (Linux), oder?
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Spannend!
Hast Du schon erste praktische Erfahrungen?
Herzliche Gruesse
Michael
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Nein, bisher habe ich mir nur einen Stuhl aufgestellt und gucke, was es wird. Der vorlaute Klickfinger hat aber der letzten Bestellung schon einen Pico 2W zugefügt.
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Vielleicht hab ich was am Helm oder es überlesen, aber das Board hat doch keinen SPDIF? Also missbraucht er da einen GPIO?
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Genau, er macht das über GPIO, I2S und ADAT sollen folgen. Mir ist noch der Gedanke gekommen, welcher Oszillator eigentlich der Master ist, frage ich mal dort.
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Mein Erfahrungen so eine digitale Audio-Schnittstelle per Bit Banging zu machen sind schon einige Monde her. Damals war das ziemlich grauenhaft, die Clocks waren einfach mies. Mag sein, dass das heute besser ist.
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Vor 3 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 3 Stunden von capslock.)
Er schreibt, momentan über PIO, aber später auch externe Clock in. Dazu kommt, dass zB die ESS-DACs einen sehr robusten ASRC eingebaut haben.
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Den braucht es dann auch. Ich denke da aber an sowas wie den TAS5830. Der hat einen I2S Eingang und verlässt sich dabei auf die Bitclock. Das ist ja auch normalerweise kein Problem, ich weiß aber nicht was passiert, wenn die mies ist. Auf dem EVM ist ein PCM9211 drauf, dessen Clock ist sauber genug.
Aber, wie gesagt, kann sein, dass das heutzutage kein Thema mehr ist.