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Lightbulb Frage: Verstärker von Audiolab und IOTAVX
Geschrieben von: YviB - Gestern, 17:49 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi Leute,

auf der Suche nach einem "leistungsfähigen" Verstärker bin ich vor einiger Zeit gedanklich beim IOTAVX SA40 hängengeblieben. Seit kurzem liebäugel ich aber auch mit dem Audiolab 7000A. Das sind zwei grundverschiedene, aber jeweils sehr interessante Geräte, die sich u. a. im Signalweg gut auftrennen lassen.

Frage: Kennt ihr diese zwei Verstärker und falls ja, wie sind eure Erfahrungen?

Ach ja: Die Alternative in Gestalt eines "etwas älteren" und potenteren AV-Receivers samt Einmessung ist noch im Hinterkopf - aber aktuell eben ziemlich weit hinten.

Liebe Grüße
Yves

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  Wavecor SW223BD03 (4 Stück)
Geschrieben von: wk27 - 18.05.2026, 18:24 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo,
habe noch 4 SW223BD03 (8Ohm)im Regal, die ich nicht mehr verwende. Hatte ursprünglich 8 Stück gekauft, 4 sind jetzt Subwoofer (klasse!). Wenig benutzt und technisch und optisch top. Einer hat allerdings eine ganz kleine Delle in der Staubschutzkalotte)
Neu sind sie jetzt surreal teuer, hier mein Vorschlag:
2 Stück zusammen 350,-
4 Stück zusammen 600,-
Abholung westlich von München, im Umkreis von 30km um München würde ich sie ev auch bringen.
Versand müsste bezahlt werden.
Ich übernehme eine Funktionsgarantie nach Kauf!
Bei Interesse in jedem Fall melden!
Servus
Wolfgang
   

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  Blame ST Supercharged MKII keine Bias Einstellung möglich
Geschrieben von: Kleinhorn - 18.05.2026, 14:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hi,
ich hatte mal die kleinere Version gebaut, Blame ST, und auch vorgestellt, das Teil läuft auch.
Die nun größere Ausgabe mit parallelen Ausgangstransistoren macht allerdings Zicken. Ich kann Bias von 13 mV/ 60mA bei 0,22 Ohm Widerständen nicht vernüftig einstellen.
Bei der ersten Platinenversion sitzen die Endtransistoren quer. Das führt zu langen Tracks, teilweise 40 mm. Ok, kürzer ist vielleicht besser...Nun hab ich eine neuere Version erstellt, nützt aber auch nichts. Die neuere Version ist der Originalplatine nachgebaut, die aber nicht mehr erhältlich ist.
Die maßgeblichen Tracks sind nun wesentlich kürzer, nützt aber nichts. Sobald ich in den Bereich von 9 mV komme, springt Bias nach oben auf über 40mV. Drehe ich runter, ist der Punkt um 16 mV, dann springt der Ruhestrom nach unten auf 1 mV. Da stimmt etwas nicht mit der Schaltung. 

Der Blame ST mit einem Ausgangspaar verhielt oder verhält sich absolut stabil.

Ich habe als Versuch den Push-Pull Kondensator, 220nf, auf 1uf vergrößert, nützt nichts. 
Dann habe ich gegen Schwingungen an die Transistoren 100 nF gesetzt, Collector zum Ground. Dazu 100 nf von Basis zu Basis. Nützt nichts.
Ein kleiner Kondensator am Feedbackwiderstand von zB 12 pf bringt nichts. 
Kondensator C10 zum Feedback verdoppelt auf 100uf, vorher 47uf. Das Problem bleibt. 
100 pf Kondensatoren an den Treibern war ein Versuch, nope...brachte nur ein wenig Verbesserung.
Den Widerstand etwas zu erhöhen an der Stromverstärkung von 1 Ohm auf 3,9 Ohm brachte keinen Erfolg. Der MJE 15032 Transistor hat einen Kühler bekommen, obwohl das nach der Originalplatine nicht notwendig war.
Schau ich mir die anderen Ausgaben an, wie MKII, ST, ES ist die Beschaltung für den Ruhestrom immer identisch. Daher hab ich das belassen mit 500 Ohm Poti, 2k und 470 ohm.

Die Transistoren sind gepaart, so gut es ging. Die Endstufentransistoren sind untereinander gleich, also PNP und NPN.
114 Hfe x2 zu 134 Hfe x2 als Beispiel. Ähnlich die Treiber, die Kleintransistoren sind gematched.
Den Schaltplan hab ich öfter verglichen, ich konnte keinen Fehler finden.

Merkwürdig an der ganzen Geschichte....Ich benutze Testwiderstände von 100 Ohm, 3Watt für die erste Inbetriebnahme.
Das funktioniert tadellos, ich kann die Spannung gut einstellen ohne große Abweichung in den Rails, zueinander.
Zum Test benutze ich +-48 Volt, das speisende SMPS hat die erforderlichen +-55 Volt.

Nun weiß ich nicht weiter mit meinen Grundkenntnissen...

Eventuell hat jemand eine Idee dazu...

Pedda



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  Alte Lautsprecherbox reparieren (aber wie?) - oder ersetzen?
Geschrieben von: MHouben - 18.05.2026, 12:16 - Forum: Bausätze und Fertiglautsprecher - Antworten (24)

Ich habe vor 25 Jahren bei einem schon lange nicht mehr existierenden Kölner Fachhändler für DIY-Lautsprecher (ACC Acoustik) eines seiner Vorführmodelle gekauft. Nach mehreren Hörsessions in mehreren Kölner Fachgeschäften hatten die mich in der fraglichen Preisklasse einfach am meisten überzeugt. Es sind relativ schmale 2,5 Wege Standboxen 20 cm breit, ca 40 cm Tief und gut 1,1 Meter hoch, bestehend aus je zwei Monacor SPH 165 CP und einem Seas KT 27 F. Mit Bassreflex-öffnung nach vorne.
Auch die Holzarbeiten sind präzise gefertigt, mit sauberen Ausfräsungen für die Chassis, mit Granit Lack ansprechend lackiert, saubere für BiWiring vorbereitete Terminals auf der Rückseite und ich gehe davon aus, dass auch die Frequenzweiche mit einer gewissen Qualität gefertigt wurde. War ja immerhin das Vorführmodell einer damals einige Zeit lang verkauften 'DIY-Kombi'..... Wie gesagt, ich habe die Rechnung nicht mehr, aber in meiner Erinnerung (kurz vor Ende der DMark) habe ich wohl rund 1500 DM für das Paar gezahlt. Damals ein recht stolzer Preis. Aber wie gesagt, die haben mich auch klanglich gegen ein großes Wettbewerberfeld auch damals bekannter Serienlautsprecher, überzeugt: Extrem tiefer solider und knackier Bass, saubere klare Mitten und Höhen ... in fast beliebiger Lautstärke noch sehr sauber und klar, niemals nevig. 

Nun das Problem. Einer der Monacor Tiefmitteltöner hat nun eine gerissene Schaumstoffsicke. rund 1/4 des Umfanges.... Die Box spielt noch - aber wie lange noch? Und ganz sicher nicht mehr wirklich sauber!  Erster Gedanke, man kann die Sicken ja möglicherweise ablösen und nacharbeiten (lassen) .... aber Mist: Als ich die Verschraubung des Chassis gelöst hatte, stellt sich raus. Der sitzt Bombenfest, was ich auch probiere, mit keinem Trick der Welt bekomme ich das Chassis aus dem Holz gelöst..... Ist wohl damals massiv verklebt worden.

Und nun? Ich könnte theoretisch die Membran komplett entfernen, könnte dann zwischen Holz und Chassis hebeln, könnte dann den Metallkorb mit Heißluftpistole vorsichtig so weit erwärmen, dass Kleber sich ggf. leichter löst und dann hebeln? Aber danach wäre ich ganz sicher nicht mehr in der Lage das Chassis wieder sauber neu aufzubauen..... Und dumm gelaufen, der Monacor SPH 165CP wird seit einiger Zeit nicht mehr produziert, es gibt auch kaum noch Restbestände, Teilweise ist er noch bei Händlern gelistet aber 'nicht mehr lieferbar'..... Und nun? ein Händler aus Bulgarien hat ihn noch als Lieferbar gelistet, verlangt 160 Euro und Vorkasse, hat auf die mail-Frage ober der wirklich noch verfügbar wäre nicht einmal reagiert. Ein anderer, aus Litauen bietet Zahlung Paypal an, will dann aber 220 Euro für das einzelne Chassis.

Und wenn ich das investiere.... wie lange halten die anderen drei? Renne ich da in eine Sackgasse? Klar könnte ich mir einen charakterlich und von den Daten ähnlichen Tiefmitteltöner suchen, der heute noch gebaut wird- aber das Chassis des Monacor war nicht wirklich rund, die Box hat entsprechend leicht konische Ausfräsungen, da passen nur sehr wenige aktuelle Modelle rein (etwa ein heute noch hergestellter Monacor SPM 165, der allerdings qualitativ in einer ganz anderen (schlechteren) Liga spielt (viel kleinerer Magnet, papierMembran etcpp).

Und nun? Was tun? Verrenne ich mich beim Versuch die Lautsprecher zu retten?
Oder gibt es eine Möglichkeit zur Rettung, die mir bislang nicht eingefallen ist?
Hat noch jemand aus früherem DIY Projekt ein (oder besser zwei) dieser Chassis zu Hause?
Sollte ich einfach aufgeben, und mich nach was Neuem umsehen?  (Bessser: Umhören)
Und wenn ja, wo fange ich da an? 

Und zur besseren Einordnung: die Boxen spielen an einem Marantz PM 80 MK2, der gerade bei Krickhaus in Köln zur Revision ist - davor ein Thorens TD 318 mit OrtofonVinylmaster Blue und ein NAD C 515 BEE sowie ein NAD C446, also eindeutig kein High-End aber solides Hifi mit Stil, Rythmus und Punch :-)

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  Aktiver Bassabsorber
Geschrieben von: Kasimir - 17.05.2026, 08:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin liebe Gemeinde ,

wer von euch hat sich schon mit aktiven Bassabsorbern beschäftigt ? In meinem Fall geht es darum meinen passiven Absorber zu "aktivieren". Machbar ist das mit den Hypex Plateamps problemlos. Die Frage ist: Lohnt sich das hörmäßig , messtechnisch , wirtschaftlich ? Wer hat da schon praktische Erfahrungen gemacht ?

Grüße Thomas

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  Suche: Techniker um Kopfhörer zu modifizieren
Geschrieben von: Sennheiser67 - 15.05.2026, 17:17 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Techniker, der für mich eine Platine in einem Kopfhörer einbauen kann. Näheres gerne per Privatnachricht.
Vielen Dank! Peter

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  Suche geschirmte USB-Verlängerung.
Geschrieben von: TomBear - 15.05.2026, 11:42 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen.

Ich will für die geplante Aktivierung mein altes Audio-Interface benutzen. Da neuere Mainboards keine PCI- Steckplätze mehr haben benutze ich ein Raiserboard was per USB angeschlossen wird.
Das wird aber nicht einfach an einen freien Port aussen am PC angeschlossen, sondern mit einem Adapterstecker an einem der kleinen PCIe-Ports auf dem MB. Meine gelesen zu haben das das besser wäre. Irgendwas wegen Adressierung, Timing, weiss der Henker was. Da im PC auch ne Menge HF-Müll ist suche ich was gut geschirmtes, nicht gerade das billigste für 5,-.
Falls jemand was empfehlen kann oder Tipps hat worauf ich achten muss wäre nicht schlecht.

Gruß Tommi

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  Omnes AMT50/ Harwood AM20 als Dipol?
Geschrieben von: boarder - 14.05.2026, 14:42 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (3)

Hallo zusammen,

kurze Frage, hat mal jemand versucht die Rückabdeckung von dem AMT zu entfernen, um ihn als Dipol AMT zu betreiben?
Sie irgendwie so aus, als wenn eine Metallabdeckung in U-Form über die Magnete geklebt ist. Allerdings ziemlich fest, mit einem Cuttermesser kommt man da nicht einfach durch.

Besten Dank
Marcel

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  2x SB Acoustics 8" SB23CACS45-4 / Ceramic
Geschrieben von: tubestrek - 14.05.2026, 12:59 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Zwei Stück vollkommen neuwertige, nur zum Fotografieren ausgepackte, SB Acoustics 8 SB23CACS45-4 / Ceramic. Da ich derzeit zu viele Projekte habe, werd ich damit wohl doch nichts bauen und verkaufe sie (leider).

Features

  • Soft low damping rubber surround for improved transient response
  • Geometrically reinforced ceramic cone for improved break-up control
  • Shorting ring in motor system for reduced distortion
  • Vented pole piece for reduced compression
  • Vented cast aluminium chassis for optimum strength and low compression
  • Shallow design
  • Non-conducting fibre glass voice coil former for minimum damping
  • CCAW voice coil for reduced moving mass
  • Long life silver lead wires
Specs
  • Nominal Impedance 4 Ω
  • DC resistance, Re 3.3 Ω
  • Voice coil inductance, Le 0.27 mH
  • Effective piston area, Sd 216 cm2
  • Voice coil diameter 45.5 mm
  • Voice coil height 19 mm
  • Air gap height 6 mm
  • Linear coil travel (p-p) 13 mm
  • Magnetic flux density 0.86 T
  • Magnet weight 0.8 kg
  • Net weight 2.7 kg
  • Free air resonance, Fs 23 Hz
  • Sensitivity (2.83V/1m) 90 dB
  • Mechanical Q-factor, Qms 6.0
  • Electrical Q-factor, Qes 0.35
  • Total Q-factor, Qts 0.33
  • Moving mass incl. air,Mms 33 g
  • Force factor, Bl 6.7 Tm
  • Equivalent volume, Vas 95 liters
  • Compliance, Cms 1.43 mm/N
  • Mechanical loss, Rms 0.8 kg/s
  • Rated power handling* 60 W

Ein absolut fabelhaftes Chassis, das mir fast ein bisschen wehtut, es wieder verkaufen zu müssen. Aber mein Lager ist voll voll!
Falls jemand unterstützung bei seinem Lautsprecherprojekt braucht, helfe ich gerne.

siehe auch willhaben



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  Mikrofonstativ
Geschrieben von: Kalle - 14.05.2026, 08:55 - Forum: Messung und Simulation - Antworten (3)

Moin,

ich denke viele von euch haben sich erstaunlich preiswerte Mikrofonstative fürs Messmikrofon angeschafft.
Leider sind diese sehr wackelig, ständig muss auch der feste Sitz aller Einstellschrauben kontrolliert und nachgezogen werden.
Trotzdem bleibt das ganze noch wackelig.
Abhilfe schafft ein Gegenstand, der in vielen Männerhaushalten Winkvorhanden und schnell implementiert ist.
   
Die universelle Mikrofonklemme erlaubt z.B. für ein UMIK 1 die Zwischenlage von Moosgummi.
Ob es hilft Huh Rolleyesegal, es beruhigt.

Gruß Kalle

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