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Hi zusammen
Gibt es bei euch Erfahrungen dazu, wie man resonierende Hörner am besten bedämpfen kann? Manche Hörner "klingeln" ja ordentlich nach, wenn man dagegen klopft. Ich vermute, das sie im Musikbetrieb durch Gehäusevibrationen dann ebenso zum Mitschwingen angeregt werden. Ich habe mal probiert ein Horn mit Dichtband zu entklingeln, aber das hat nur so mittelmäßig geholfen. Gibt es von Euch Materialvorschläge dafür? Alubutyl würde mir noch einfallen. Bitumen würde ich mir aus Geruchs- und Gesundheitsgründen gerne ersparen.
Grüße
Jens
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"Klingelt's" auch noch, wenn das Horn in eine Gehäuse eingebaut ist?
Viele Grüße
Michael
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Weniger stark, also ja, immer noch.
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(Gestern, 11:38)walwal schrieb: Alubutyl ist perfekt.
Wenn es ins Konzept passt (aufgesetztes Horn) Gehäuse drumrum und das komplett mit Quarzsand füllen.
Hat den zusätzlichen Vorteil - Masse von oben beruhigt zusätzlich das TMT Unterteil.
Nachteil ist (beim Transport) das relativ hohe Gewicht.
Gruß Karsten
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Habe ich damals bei der Menhir so gemacht. Das Hochtonhorngehäuse wird komplett mit Vogelsand gefüllt.
https://www.eluxson.se/hogtalarbyggsatser/menhir.pdf
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Hallo Jens,
um welches Horn handelt es sich denn?
Ist es in der Kiste eingebaut oder steht es obendrauf?
Aus welchem Material ist es gefertigt?
Gruß Kalle
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Es ist ein Faital Pro LTH102 aus Alu.
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Hallo Jens,
da haben die Konstrukteure mit Rippen nicht gespart

.
Da bleibt nur die Sandfüllung zum Optimieren. Ich nehme für solche Fälle Quarzsand, den ich im Backofen trockne.
Das Abdichten des Treibers ist nicht ganz einfach.
Jrooß Kalle
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Das mit dem Sand ist keine Option. Die Boxen sind schon gebaut, und zwar ohne Extragehäuse für den Hochtöner. Ausserdem müssen sie beweglich sein. Aber grundsätzlich natürlich eine gute Idee. Ich werde jetzt mal Alubutyl probieren.
Vielen Dank an alle für den Input!
Grüße
Jens