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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:29 von 4711Catweasle.)
Moin Olaf,
Zitat:Aus optischen Gründen hätte ich die PM sogar noch mehr nach oben setzten wollen, dann wäre sie aber genau auf der Häfte des Gehäuses zu liegen gekommen, genau die Stelle, wo die Schallschnelle der Längsresonanz liegt.
Habe grob im Gedächnis das dort die Längsresonanz am wenigsten nach außen dringen kann.

Ich schaue mal im Archiv ob ich die Messungen noch habe.....
Edith hat gesucht und gefunden.
Nahfeld Port und TMT Freifeld Darstellung unbeschaltet.
Port saß im Schnelle Maximum und TMT grob zwischen den Maxima Schnelle/Druck.
Damals was die Portreso eher das Problem.
Gleiche Bedingungen wie oben.
Port und TMT im Druckmaximum.
Blaue Messungen ohne IRR (gegen die Längsreso) rote Messungen mit IRR.
Gruß Karsten
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:40 von Olaf_HH.)
Ups,
da hab ich irgendwie wohl was falsch verstanden.
Da ist aber auf jeden Fall eine Verstrebung, die wollte ich mit passendem Material abdecken
Egal, da die Front gefräst ist, wird das so gebaut.
In deinen Bildern sieht man schön bei der BR Messung was ich in der Box gere minimieren möchte, damit es nicht über die PM nach Aussen dringt.
Der blaue Anteil auf dem Ersten Bild, zwischen 300 Hz und 4 KHZ,
Auf dem 2tem Bild 150 Hz - 2 Khz.
Je weniger desto Besser , natürlich OHNE des Bass zu beeinträchtigen
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Hallo Olaf,
das kann man mit FFS-Lite schnell und recht nah an der Wirklichkeit simulieren.
Unterschied PR Vorder-Rückseite.pdf (Größe: 333,57 KB / Downloads: 8)
FFS & FFS Lite – interaktive Gehäusesimulation
Gruß
Heinrich
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 14:20 von Olaf_HH.)
Hallo Heinrich
Super Input.
Vielen Dank, werde mir das Tool mal näher anschauen müssen.
Ich scheine da ja mit meiner Anordnung ganz gut zu liegen mit dem sanften Abfall des Chassis unter 100 Herz und der Auffüllung durch die PM
PM hinten wäre noch etwas ausgeglischener , aber ich bin zu dicht an der Wand, das hätte zu viele andere negative Effekte.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 14:17 von 4711Catweasle.)
Hi,
Zitat:Je weniger desto Besser ....
Latürnich
Wobei ich die Erfahrung gemacht habe das alles was mehr als 25dB unter Bezugspegel liegt quasi nicht mehr hörbar ist.
Also ungefähr so:
Bei den vorher gezeigten Messungen lagen die Ports auf der Rückseite - bei Dir auf der Front
würde ich auch stärker ein Auge darauf haben.
Edith meint: die 2te Messung in #21 stammt von der Box die Du damals bei mir im Garten gehört hast (Visaton W130 und TW70).
Gruß Karsten
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 16:46 von ente.)
Hallo Olaf,
mit der Passivmembran fängst du dir aber - zumindest auf Basis der Simulation mit Herstellerdaten - unnötige Verluste ein. Die Kombination ist m.E. nicht unbedingt ideal.
Gruß
Heinrich
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Moin Heinrich,
das ähnelt auf den ersten Blick einer EBS3 ähnlichen Abstimmung.
Ohne länger drüber nachzudenken....aus der Hufte geschossen - rückseitige Montage bei wandnaher Aufstellung.
Da kommt die Erinnerung hoch - vor rund 20 Jahren mal mit PM rumgemacht...vorher regulär BR.
Das war mir im Tiefbass damals auch zu "unterbelichtet", klanglich zu sanft / weich / kein Kick.
Der damals geschlachtete 8TT für den 6,5TMT war wohl auch weniger geeignet???
Gruß Karsten
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 17:15 von Olaf_HH.)
Hallo Heinrich
aufgrund von ca 42 Herz Raummoden wurde eine 38 Herz Abstimmung vorgeschlagen
In dem Volumen soll diese Abstimmung ohne Zusätzliche Gewichte Funktioniern.
Die Abstimmung ist wegen der Wandnähe bewust so ausgeführt, das Tief aber mit weniger Pegel gearbeitet werden soll, um Dröhnen zu vermeiden, aber noch ausreichend Teifgang zu haben
Das ist ja auch das, was ich testen will. Ob das KI Gesabbel mit dem Bau übereinstimmen kann bzw wird.
Bisher habe ich immer BR Abstimmungen mit Basscad ermittelt und dann die Tuningfrequenz versucht mit einer PM und der Impedanzmessung an zu gleichen.
Hatte bei der M-L-W-R gut geklappt. Da habe ich im Nachhinein nur die Seas gegen eine Dayton getauscht, weil es mir klanglich noch ein Tick besser gefallen hat.
Hier wird es durch die Ovale Form schwieriger, da bleibt dann nur eine passende Blende mit einer normalen BR Öffnung.
Daher iist die gefräste Front nur 6mm und kann noch ausgetauscht werden, da ich die Chassis nichtt per Fräsung versenke.
Für den Zweck habe ich auch die 8mm Löcher vorgesehen, so kann diese Front auf 8mm Holzdübel gesteckt werden, um die Chassiskörbe zu versenken.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 17:57 von ente.)
Hallo Olaf,
in diesem Fall erkaufts du dir deine Abstimmung durch die Verluste in der PM (siehe Impedanzsimu in meinem obigen Post). Das wird m. E. ziemlich müde klingen. Eine vergleichbare Abstimmung bekommst du entweder durch eine PM mit höherem Qm (z.B. 2 x SP18R, kleineres Volumen und Zusatzgewicht, was dann natürlich kostenmäßig kaum noch zum Projekt passt) oder durch eine entsprechend tief abgestimmte Bassreflexbox.
Noch eine Anmerkung zu Passivmembranen. Die Messung der PM-Parameter ist nicht trivial. Messungen und Simulationen mit Herstellerdaten liegen relativ oft weit auseinander. VCAD bietet eine relativ simple Möglichkeit die PM-Parameter auf Basis einer Impedanzmessung anzupassen.
VCAD - Enclosure - Passive Radiator - Solve (nach Import der Impedanzmessung).
Gruß
Heinrich