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Gestern, 11:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 11:26 von Darakon.)
(17.10.2026, 13:53)phigo schrieb: https://feature-freeform-hornlab.phgo.workers.dev/
viel spass beim ausprobieren!
....
Danke! Ich habe mich nie sonderlich für Horn-Design interessiert, aber dein Tool macht echt Spaß und vielleicht realisiere ich damit irgendwann mal einen Hornlautsprecher.
Eine Frage zum Workflow: Wenn ich jetzt "Free-form" wähle, sehe ich nirgendwo mehr die Parameter "Breite", "Höhe" und "Tiefe" des Horns (nur noch unter dem Bild, aber nicht mehr zum eingeben).
Nur wenn ich "Seed Curves from R-OSSE" wähle, werden die Parameter, die ich vorher unter R-Osse eingegeben hatte übernommen. Mache ich das so richtig?
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Gestern, 12:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:24 von TomBear.)
Super Feature.
Besonders da man die Anzahl der Punkte einstellen kann!
Wenn man jetzt noch das Grafikfenster abkoppeln könnte für einen 2. Bildschirm wäre cool.
Sitze ca. 80 cm. vor einem 27´ Monitor und da ist das Fenster vom Grafikbereich etwas klein, sodas man oft scrollen und verschieben muß. Da dürfte auch das verschieben der Punkte genauer gehen.
Andere Möglichkeit wäre die Aufteilung der Bereiche zu ändern, ähnlich wie bei CAD/ Zeichenprogrammen.
An der linken Seite eine etwas kleinere Spalte für Auswahl und Einstellungen, unten eine schmale Spalte wo die Werte angezeigt werden, der große Rest für die graphische Darstellung.
Würde den Workflow etwas erhöhen.
Gruß Tommi
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Bei mir dauert es ewig lange, wenn ich das Sonogramm erzeugen will, mache ich was falsch?
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Hallo walwal,
die Rechenzeit beim Lösen von BEM-Simulationen hängt stark von der Anzahl der Mesh-Punkte und dem simulierten Frequenzbereich ab. Falls Du versucht hast, bis 20 kHz zu simulieren, kann das sehr lange dauern. Und es wird ja in hornlab.io noch etwas unefffektiv über den Browser gerechnet.
Ich hatte - mit einem eigentlich nicht zu schlappen Rechner - mit ABEC durchaus schon Rechenzeiten von >10 Stunden, wenn ich es übertrieben habe.
Versuche ggf. Deine Simu zunächst mit einem kleineren Frequenzbereich zu rechnen (z.B. nur bis 2000 Hz), das sollte flott gehen und DU bekommst ein Gefühl für die benötigte Rechenezeit.
Grüße,
Christoph
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Gestern, 19:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:56 von phigo.)
(Gestern, 11:25)Darakon schrieb: Mache ich das so richtig?
Ich weiss noch nicht wie hier der workflow am Besten ist. Wenn du was passendes gefunden hast gerne hoer posten…aber ja der grund gedanke war vorhandene kurven im Freeform Modus weiter zu finetunen. Das heist wenn man unter zB Rosse eie Grundform erstellt hat lässt sich diese in Freeform übernehmen.
Da UI lässt sich aber definitiv verbessern, es ist erstmal zum Experimentieren gedacht.
Ich bin selbst Anfänger was hörner angeht, und habe das tool für mich entwickelt um das Thema besser zu verstehen…
(Gestern, 12:21)TomBear schrieb: …
Andere Möglichkeit wäre die Aufteilung der Bereiche zu ändern, ähnlich wie bei CAD/ Zeichenprogrammen.
An der linken Seite eine etwas kleinere Spalte für Auswahl und Einstellungen, unten eine schmale Spalte wo die Werte angezeigt werden, der große Rest für die graphische Darstellung.
Würde den Workflow etwas erhöhen.
Gruß Tommi
Ich hab ja geschrieben, hier muss man das UI evtl. neu denken, da es andere Anforderungen hat. Es ist alles noch ein wenig unübersichtlich. Vor Allen Dingen auf meinem 13“ MacBook  Du kannst die sidebar links auch temporär ausblenden. Oder auch die zusätzlichen ansichten mit steigung und beschleunigung ausblenden. Oben rechts ist eine schaltfläche mit Darstellungs Optionen.
Hallo Walwal, Christoph,
Auf meinem MacBook Air M4 gehen Berechnungen bis 12khz recht flott (unter 5 min) ab da wird jede höhere Frequenz schon deutlich langsamer. 20khz alleine dauert dann schon 10min.
Wie Christoph schon geschrieben hat hängt es auch von der Größe/ Anzahl der Element ab. Ich hoffe das nächstes Wochenende dann den local solver bereitstellen kann (zumindest für Mac). Bei mir reduziert sich die Zeit dann auf ca ein Fünftel und es gibt keine Speicher Limitierung mehr durch den Browser tab.
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Hallo Phigo,
Zitat:Ich hoffe das nächstes Wochenende dann den local solver bereitstellen kann (zumindest für Mac). Bei mir reduziert sich die Zeit dann auf ca ein Fünftel und es gibt keine Speicher Limitierung mehr durch den Browser tab.
Vielen Dank! Sehr cool! Ich finde es große Klasse, wie schnell Du gerade an dem Prog arbeitest...
Eine Frage/Kommentar: Ich gehe davon aus, dass Du bei der Simulation im Moment eine ebene Schallquelle mit idealer Abstrahlung am Hornhals annimst. Ich denke das passt ganz gut für (gute) Kompressionstreiber. Für Leute, die gerne eine Schallführung für Kalottenhochtöner entwickeln wollen könnte es sehr hilfreich sein, falls sich die Schallquelle in Kalottenform unterschiedlicher Höhe (bzw. konkav gebogen dann Tiefe) bringen ließe. Es ist mri klar, dass Kalotten auch nicht ideal abstrahlen, sondern irgendwann auch aufbrechen. Dennoch wäre die Anpassung an den Hornhals damit etwas realistischer.
Ich kann nicht einschätzen, wie schwer oder einfach das in Dein online-Prog einzubetten wäre. Das ist sicher auch nicht das dringlichste Tool. Falls es irgendwann möglich wäre, fände ich das hilfreich. Sonst geht das natürlich auch mit AKABAK...
Grüße,
Christoph
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 4 Stunden von TomBear.)
Hi zusammen.
Habe mal eine Berechnung für ein sphärisches Horn gemacht um mir die Auslastung des PC anzugucken. Die Einstellungen waren vielleicht etwas fordernd: 450 - 20.000 Hz und 30 Stützfrequenzen.
Der Rechner ist ein 5 Jahre alter AMD mit 8x3.2 GHz und 32GB RAM.
Es liefen nur Prozess-Lasso mit dem ich die Rechenkerne für einzelne Programme reservieren kann und Firefox. Dem hatte ich 2 Kerne zugewiesen. Geöffnet waren normales TV-Streaming und hornlab.io.
Auslastung war: CPU 3-4%, RAM lag bei 12%.
Berechnung gestartet: CPU geht auf 13% und bleibt da. RAM fängt mit 19% an und erreicht bei den Stützpunkten 25-27 max. 50%. Danach geht es wieder runter auf 19.
Hatte leider nicht auf die Zeit geachtet, aber es waren ca. 1,5- 2 Std.
Gruß Tommi
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Vor 2 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von Azrael.)
Ich habe leider überhaupt keine Ahnung, welche Art von Berechnungen für so etwas nötig sind. An die, die es wissen: brächte ein Ausführen auf einer GPU Vorteile? Wenn ich das richtig sehe, wäre das der Fall, wenn da was massiv parallelisierbares anfiele.
Ich habe mir neulich eine gebrauchte, wiederaufbereitete tragbare Workstation zugelegt. Da steckt zwar nur eine 6C/12T-CPU drin, aber eine recht leistungsfähige GPU (RTX A5000 Laptop, falls jemandem das was sagt, die "Profi"-Variante der GeForce RTX 3080 Laptop). Die hätte gewissermaßen 6144 Kerne.
Viele Grüße
Michael
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von TomBear.)
Hallo Michael.
Habe von PC-Technik nur Basicwissen. Aber die GPU ist doch nur für Grafik zuständig. Ob man da was hin auslagern kann?
Bei mir werkelt eine kleine günstige Quattro-Karte mit 2 GB eigenem Speicher. Wie sich das auf die Berechnung auswirkt? Null Ahnung.
Ansonsten lässt Du den über Nacht laufen und freust dich morgens beim Kaffee über ein schönes Sonogramm.
Gruß Tommi
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von Azrael.)
(Vor 2 Stunden)TomBear schrieb: Aber die GPU ist doch nur für Grafik zuständig. Ob man da was hin auslagern kann?
Grundsätzlich geht das wohl. Von NVidia gibt es dafür die CUDA-API, über die es auf Wikipedia heißt:
Zitat:CUDA (früher auch Compute Unified Device Architecture genannt) ist eine von Nvidia entwickelte Programmierschnittstelle (API), mit der Programmteile durch den Grahttps://de.wikipedia.org/wiki/OpenCLfikprozessor (GPU) abgearbeitet werden können. In Form der GPU wird zusätzliche Rechenkapazität bereitgestellt, wobei die GPU im Allgemeinen bei hochgradig parallelisierbaren Programmabläufen (hohe Datenparallelität) signifikant schneller arbeitet als die CPU. CUDA wird vor allem bei wissenschaftlichen und technischen Berechnungen eingesetzt.
Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/CUDA
Mit OpenCL gibt es auch eine OpenSource-API, die auch auf GPUs anderer Hersteller funktioniert.
Gemacht habe ich damit allerdings noch nie etwas, weil ich schon ewig nicht mehr programmiert habe.
Viele Grüße
Michael
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In Computerforen nachgeguckt? Hier wirds wohl zu OT.
Gruß Tommi
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Naja, in Computerforen wird der Anteil derer, die sich mit solchen Simulationen befassen, wiederum verschwindend klein sein.
Viele Grüße
Michael
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