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Audio Panda: Geschlossene und offen Spulen und Chassis-Entwicklung
Man kann ja mit einem Mikrofon keine Welle messen, sondern nur eine Druckschwankung an einem (naja, halt etwas ausgedehnten) Punkt. Eine Welle zu messen braucht mehrere Punkte um den zeitlichen Verlauf der Druckänderung über den Weg zu bestimmen. Und da sind eher Drucksensoren geeignet, da nur diese den absoluten Druck messen. Sehr kleine (gegenüber der Wellenlänge) und schnelle Sensoren. Das ist alles Andere als trivial!
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Ich gebe euch ein Beispiel, das keiner Diskussion bedarf. Erklärt euch selbst, warum ihr ein Flugzeug über euch fliegen hört. Und was bedeutet die Position jeder einzelnen Schallquelle im Gesamtklang eines Musikstücks?
Ihr demonstriert damit lediglich den komplexen Zustand eines gut ausgebildeten Menschen, der völlig unfähig ist, selbstständig zu denken. Kommt euch das nicht seltsam vor?
Es tut mir leid, was ich gesagt habe – es war harsch, das verstehe ich. Aber wie kann ich Sie dazu bringen, die Sache hinter sich zu lassen?

Ja, genau das ist passiert; jemand hat an mehreren Stellen Messungen durchgeführt.
Es gibt einen Physiker im Forum; er soll sich mit dem Wellenproblem befassen. Soweit ich weiß, hat Österreich die Existenz von Transversalwellen bereits anerkannt.
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Nur weil der Summenvektor in der oben zitierten Grafik im rechten Winkel zur Symmetrieachse der beiden anregenden longitudinalen Schallwellen steht, ist das noch keine Transversalwelle. Auch der Summenvektor bleibt eine Longitudinalwelle.
Grüße aus Karlsruhe, Florian
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(Vor 7 Stunden)FF schrieb: Nur weil der Summenvektor in der oben zitierten Grafik im rechten Winkel zur Symmetrieachse der beiden anregenden longitudinalen Schallwellen steht, ist das noch keine Transversalwelle. Auch der Summenvektor bleibt eine Longitudinalwelle.
Selbst wenn der Summenvektor stetig ist, kommt es auf die Quellposition eines bestimmten Schalls an. Diese existiert und kann sich mit den Phasen der beiden Schallquellen verändern. Das beweist, dass die Phasen der beiden Schallquellen, nachdem sie ihre Funktion erfüllt haben, den Kern der Schallwiedergabe bilden. Schaltet man einen der Lautsprecher ab, … ist zwar noch Lautstärke vorhanden, aber die Schallkoordinaten fehlen.

Wäre ich nicht in die Phasenproblematik der Elektronik involviert, würde ich dazu nichts sagen. Da ich mich aber intensiver damit auseinandergesetzt habe als jeder andere, weiß ich, was die Phase in einem Verstärker verschieben kann. Was die Akustik betrifft, kann man sich wahrscheinlich denken, was die Phasen verschiebt und wie man sie „erhält“. Phasen gewinnen also mit der Entwicklung der Audiotechnik eine besondere Bedeutung.

Ich diskutierte einmal mit einem erfahrenen Elektronikingenieur über Phasen, und er fragte mich: „Wer überwacht die Phasen, und warum ist das notwendig?“ Ich antwortete, dass ich sie überwache, weil die Phasen die Klänge in meiner Szene anordnen sollen, was die Geräte korrekt und fehlerfrei anzeigen. Das ist etwas, was noch nicht jedes Studio versteht.
Grüße aus Völklingen, Valentin.
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Der letzte Beitrag erklärt nicht, warum der Summenvektor eine Transversalwelle sein soll.
Grüße aus Karlsruhe, Florian
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(Vor 7 Stunden)FF schrieb: Der letzte Beitrag erklärt nicht, warum der Summenvektor eine Transversalwelle sein soll.
Denn schaltet man einen Lautsprecher aus, erhält man von einer einzelnen Schallquelle ausschließlich Longitudinalwellen, deren gewünschte Koordinate nicht existiert und auch zukünftig nicht existieren wird. Dasselbe passiert, wenn man die Lautsprecherfunktionen tauscht. Die Frage ist also: Wie kommt es, dass zwei gleichzeitig arbeitende Lautsprecher eine Koordinate haben, während rein longitudinale Wellen einer einzelnen Quelle keine haben? Das bedeutet nur eines: Zwei unterschiedliche Phasen können etwas Besonderes erzeugen, das als einzelner Punkt hörbar wird – ich wiederhole, als ein kurzer, hörbarer Punkt. Ist das nicht der Beweis?
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Nein, das ist kein Beweis für eine transversale Schallwelle. Es ist nur ein Beispiel dafür, dass wir aufgrund unserer zwei Ohren räumlich hören können.
Grüße aus Karlsruhe, Florian
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