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Jesse‘s Aurum II aus KuT 5/2021
Hmm, Teil3 der Neodym Magnet, Teil4 Eisen... Dadurch steigt die Induktivität weniger stark, wenn sich die Membran nach innen bewegt...Bei üblichem Polkern kommt dabei ja immer mehr Eisen in die Schwingspule....

Ein Magnet auf dem Polkern ändert da nichts nennenswertes, OK, Qts könnte ewas abnehmen.
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Hi,

sverre73 schrieb:Nicht vollständig kompensieren. Das Magnetfeld günstiger formen, damit über alle Frequenzen eine gleichmäßigere Bewegung der Membran möglich wird - so hab ich es verstanden.
Meh dazu hier: https://audioxpress.com/article/voice-co...d-solving/
darauf hat meine Frage nicht gezielt... der Begriff ist halt gefallen.Big Grin
Den Artikel habe ich gelesen - in der kruden Google Übersetzung.
Mich interessiert der praktische Aspekt, abstoßend oder anziehend oder egal ?

Bizarre schrieb:Hmm, Teil3 der Neodym Magnet, Teil4 Eisen... Dadurch steigt die Induktivität weniger stark, wenn sich die Membran nach innen bewegt...Bei üblichem Polkern kommt dabei ja immer mehr Eisen in die Schwingspule....

Ein Magnet auf dem Polkern ändert da nichts nennenswertes
, OK, Qts könnte ewas abnehmen.
Das vermute ich auch....mich interessiert welche Parameter beeinflusst werden könn(t)en?Smile
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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Wenn ich auf dem Polkern einen Magnet abstoßend montiere, wird der ürsprüngliche Sreufluß nach hinten verdrängt, ergo müßte der Fluß im Magnetspalt verstärkt werden... Welchen Einfluß das auf BL über X hat, k.A.. Da kommt mein "Bauchgefühl-FEMM" an seine Grenzen....Wink.Könnte ja auch die Sache "verschlimmbessern"Big Grin
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4711Catweasle schrieb:Mich interessiert der praktische Aspekt, abstoßend oder anziehend oder egal ?

Hi Smile,
bei den Beispielen von franky weiter oben sind die Zusatzmagnete abstoßend montiert.

4711Catweasle schrieb:Das vermute ich auch....mich interessiert welche Parameter beeinflusst werden könn(t)en?Smile

Keine Ahnung :oBig Grin
It's only Rock'n'Roll but I like it
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Ich werde das bei Gelegenheit mal messen was das mit und ohne Magnet und mit und ohne Messingring ausmacht. Der Messingring ist wohl eher ein Kurzschlußring als eine Membranbeschwerung obwohl an ungewöhnlicher Stelle montiert. Aber eigentlich ist es ja egal wo sich was relativ zueinander bewegt und wenn man dann noch zwei Fliegen mit einer Klappe fangen kann.
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Jo, bin schon gespannt was da abgeht..... Meine Idee dazu wäre, 20x5mm N30 ( hab ich ein paar von rumliegen...) in ein 22x1mm Kupferrohr einkleben .. Leider kein BG20 im Fundus :o und kein Klippel
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Schöne Bastelei ... wirklich spannend, aber wie erfolgt die Bewertung? Q ändert sich. Purify hatte aber auf die Eliminierung von Nichtlinearitäten im Antrieb fokussiert (vor allem ohne weiteren Magnet). Aussagen zu Q hatte ich in dem Artikel nicht wahrgenommen.

egal, Kalle, du mußt jetzt aber auch mit verschiedenen Schrauben messen: Messing, Standardstahl, etc :prost:
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knut_t schrieb:egal, Kalle, du mußt jetzt aber auch mit verschiedenen Schrauben messen: Messing, Standardstahl, etc :prost:
Ich bin augenblicklich mit Aluschrauben schlecht bestückt, der Rest ist kein Problem, nur mit Titan wird wirklich aufwändig
:denk::denk:
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knut_t schrieb:Schöne Bastelei ... wirklich spannend, aber wie erfolgt die Bewertung?
jo, das ist der Knackpunkt.. TSP allein reicht da ja wohl nicht , oder?
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Ohren helfen da. Und darum geht es ja!
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OK, dann müßte aber mindestens ein "normaler " Phaseplug ohne Magnet als Referenz dienen.. Ansonsten wärs "Kaffeesatzlesen"Smile
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Purify verwendet für den größten Teil des Polkerns magnetisiertes Ferrit damit der Polkern maximal gesättigt ist.

Das kann durch den kleinen Neodymmagneten sicher nicht vollständig erreicht aber vielleicht verbessert werden.

Um eventuelle Verbesserungen zu messen, müsen wir erstmal wissen was wir messen müssen.
Gruß

Jesse Cool Good Vibration




Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter.
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Moin,
vielleicht tut es doch schon die Impedanzkurve.
Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht.
Aber wir spekulieren hier ja schon lange nur so hier herum, wer versucht es zuerst?
Jrooß Kalle
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Also, was für ein Aufwand.... aber wenn's Spass macht - auf jeden Fall Spannend zum mitlesen, ich bleibe beim Magneten..
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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Ich habe ja einige elektromagnetische Aktoren ausgelegt, aber was das soll ist mir nicht ersichtlich. Ein Kompensationsmagnet auf der Polplatte hatte je eigentlich nur(!) die Aufgabe, das kleine Streufeld zu kompensieren um LS Röhren-TV tauglich zu machen. Die Auswirkungen auf die TSP sind erwartungsgemäß und wie die Messungen oben ja auch zeigen eher marginal. Ist ja auch klar, denn der Kompensationsmagnet hat ja fast keine Flussführung durch Eisenwege. Aber er macht was er soll, das im Vergleich zum Luftspaltfeld recht kleine(!) Streufeld zu kompensieren. Der noch kleinere Magnet unter der Phaseplug (Durchmesser 25mm?) wird es noch schwerer haben, da was zu bewirken, geschweige denn die Polschuhe am Luftspalt in die Sättigung zu treiben. Auch er ist ja nicht in eine Flussführung eingebettet, sondern arbeitet wie ein Kompensationsmagnet zum größten Teil schön auf Luft, welche eine in der Größenordnung 1000-fach geringere Leitfähigkeit hat, als Eisen.......

Magnetische Flussdichte ist "Magnetischer Fluss / Fläche" Einheit T(esla) = Wb / m^2 = Vs / m^2

EDIT: Wer sich betätigen möchte, dieses Programm ist frei und gut: https://www.femm.info/wiki/HomePage
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Na ja, die Neodymmagneten bieten auf jeden Fall, und das ist ja die Ausgangnslage, eine solide Einschraubbasis für einen Phasplug.
Jrooß
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Nein Kalle, das ist nicht richtig. Sie haben zwar eine höhere Remanenzflussdichte, als Ferritmagnete (sagen wir Faktor 2). Aber auch die müssen "ihre" Feldlinien durch Luft "quetschen". Das ist extrem ineffektiv.
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Wenn ich das richtig verstanden habe, sieht das Ganze doch so aus? Ich gehe mal davon aus, dass der BG20 keinen T-förmigen Polkern hat:

[ATTACH=CONFIG]62588[/ATTACH]


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fosti schrieb:Ein Kompensationsmagnet auf der Polplatte hatte je eigentlich nur(!) die Aufgabe, das kleine Streufeld zu kompensieren... Die Auswirkungen auf die TSP sind erwartungsgemäß und wie die Messungen oben ja auch zeigen eher marginal.

Eine Änderung des Qes von 0,5 auf 0,35 hältst du für marginal? Eine gewagte Aussage. Big Grin

Übrigens: Der Schalldruckpegel wird durch diese marginale Maßnahme um ca. 2 dB gesteigert.
Gruß

Jesse Cool Good Vibration




Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter.
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Jesse schrieb:Eine Änderung des Qes von 0,5 auf 0,35 hältst du für marginal? Eine gewagte Aussage. Big Grin

Übrigens: Der Schalldruckpegel wird durch diese marginale Maßnahme um ca. 2 dB gesteigert.

Nehmen wir mal an die Formel von HSB für Qes ist richtig:

Qes = (2*pi*fs*Mms*Rdc)/BL^2

Dann müsste die magnetische Flussdichte im Luftspalt durch den Kompensationsmagneten um 0,24T steigen (Bis auf Qes und B bleibt ja alles gleich, auch L)

Visaton gibt die Flussdichte mit 1,2T an. Das wäre eine Steigerung um fast 20% auf 1,44T......hmmm.....ich weiß nicht ......:dont_know:
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