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Hab die Dinger als Kind viel gehört und kann mich erinnern, dass das Spaß gemacht hat
Muss mal in Erfahrung bringen, ob die noch irgendwo bei der Verwandtschaft rumliegen.
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RFT BR26 | Hifi-Wiki
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OH, K.-H. Fink im Thema.
Danke für den Beitrag
Gruß
Arnim
Wenn Aliens die Erde retten wollen, wird es langsam Zeit für sie zu handeln.
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Hallo Daniel,
danke für das Video und die Links.
Ich will die Leistung von Herrn Kiessler auf keinen Fall schlecht reden.
Als einer der ersten Besitzer der BR 25 kann ich aber die Beschreibungen des Händlers nicht nachvollziehen.
Sie war ein moderner, kleiner Lautsprecher, nach den damaligen neuesten Erkenntnissen konstruiert und in Serie gebracht. Aber mehr auch nicht. Auch mit richtig guter Elektronikkette davor, der Gänsehauteffekt bildete sich nie aus.
Die BR26 wurde auch in einer damaligen Testzeitschrift den damals üblichen Vergleichen unterzogen. Ich meine es war die "Stereoplay". Sie schnitt dort gar nicht so gut ab. Bemängelt wurden Hauptsächlich die, durch die Glühlampe erzeugten Verzerrungen im Hochtonbereich.
Aber ich erinnere mich auch an die Spulen der Frequenzweiche. Diese waren aus Alufolie gewickelt und mir damals total fremd. Jahre später eroberten solche Spulen unseren DIY-Bereich.
Also DANKE an Herrn Kiessler
Gruß
Thomas
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Hi
vor kurzem hatte die K&T Redaktion doch so ein Ding in der Mangel - und hat die Weiche aktualisiert.
Auf deren Facebook-Kanal.
Beste Grüße 
Jörn
what the bleep do we ... - listen to ?
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(15.01.2026, 10:10)naumi schrieb: Aber ich erinnere mich auch an die Spulen der Frequenzweiche. Diese waren aus Alufolie gewickelt und mir damals total fremd. Jahre später eroberten solche Spulen unseren DIY-Bereich.
Das ist komplett an mir vorbei gegangen, sowohl dass es das gab also auch dass es in diy-Kreisen in war. Hast Du mal ein Bild?
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https://fabian-reimann.de/file/a/f9480791372224912.pdf
Es gab vor 20 Jahren mal eine Tontechniker-Legende, die am Ende ihres Lebens bei diesen Boxen angekommen ist, oder vielmehr der im Technolook aufgemotzen BR2725, wenn ich mich recht erinnere. Fand ich damals beeindruckend und finde es heute noch, wenn man reif ist, aus der elenden Optimierungsspirale auszusteigen.
Vielleicht war das sogar der große Wurf von Kiesler. Seine Pseudokoaxkisten mit den LPG-Billigchassis und dem verhunzten Abstrahlverhalten machen mich eher nicht an.
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15.01.2026, 14:51
"Die DDR war technologisch oft besser als ihr Ruf – zum Beispiel beim Thema Klang. Die Lautsprecher-Boxen der Baureihe BR 25 und 26 gelten bis heute als kleine Meisterwerke für den Hörgenuss im Wohnzimmer, weil sie vor allem im Bereich Basswiedergabe hervorragend performen. Entwickelt im VEB Musikelectronic Geithain im heutigen Sachsen, sind sie bis heute mehr als gefragt. Wir sprechen mit dem Erfinder von damals und lassen in einem Leipziger Hörstudio checken, warum sie qualitativ so hochwertig und deshalb gleichbleibend beliebt sind. "
https://www.youtube.com/watch?v=zwxIUoqnhz0
»Die Unrichtigkeit beim Testen herkömmlicher Lautsprecher liegt nicht darin, was gemessen wird,
sondern darin, was nicht gemessen wird.«
(Josef W. Manger)
»Audiophiles don’t use their equipment to listen to your music - they use your music to listen to their equipment.«
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(15.01.2026, 14:51)3erbox schrieb: "Die DDR war technologisch oft besser als ihr Ruf
Moin,
ich denke du betreibst hier übele Geschichtsverklitterung.
Die Leute im Lautsprecherbau in Gaitheim haben trotz der widrigen Verhältnisse in der DDR Hervoragendes geschaffen ..... und das keinesfalls weil die DDR die kreativen Menschen gefördert hat, denn das Gegenteil war der Fall.
Gruß Kalle
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(15.01.2026, 17:30)Kalle schrieb: (15.01.2026, 14:51)3erbox schrieb: "Die DDR war technologisch oft besser als ihr Ruf
Moin,
ich denke du betreibst hier übele Geschichtsverklitterung.
Die Leute im Lautsprecherbau in Gaitheim haben trotz der widrigen Verhältnisse in der DDR Hervoragendes geschaffen ..... und das keinesfalls weil die DDR die kreativen Menschen gefördert hat, denn das Gegenteil war der Fall.
Gruß Kalle
Das steht unter dem Youtube Beitrag. Das ist nicht von mir.
»Die Unrichtigkeit beim Testen herkömmlicher Lautsprecher liegt nicht darin, was gemessen wird,
sondern darin, was nicht gemessen wird.«
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Ja,
die Gaithainleute sind schon echt klasse ! Jochen Kießler ist ein Orginal, das herrliche Storys erzählen kann. Besonders was High End, Kabelklang & co betrifft.  Ich habe ihn in Gaithain erleben dürfen.
Das yt Video erweckt etwas den Eindruck, das so eine BR 25 völlig ausreichend ist für die highfidele Glückseeligkeit. Da möchte ich schon ein wenig widersprechen. Aber es ist toll, das diese Lautsprecher ihre Hörer noch immer begeistern können. Das nenne ich vorbildliche Nachhaltigkeit ! MEG garantiert 20 Jahre Verfügbarkeit für alle Ersatzteile ihrer Lautsprecher.
Grüße Thomas
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(15.01.2026, 17:30)Kalle schrieb: (15.01.2026, 14:51)3erbox schrieb: "Die DDR war technologisch oft besser als ihr Ruf
Moin,
ich denke du betreibst hier übele Geschichtsverklitterung.
Die Leute im Lautsprecherbau in Gaitheim haben trotz der widrigen Verhältnisse in der DDR Hervoragendes geschaffen ..... und das keinesfalls weil die DDR die kreativen Menschen gefördert hat, denn das Gegenteil war der Fall.
Technologie hat nicht den Anspruch, kreativ zu sein. Knappe Güter fördern allerdings Kreativität.
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was hat das eine mit dem anderen zu tun?
und wenn technologie (resp. deren schöpfer) nicht kreativ sind - woher sollen dann innovationen kommen?
gruß reinhard
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Einfach mal DDR Innovationen bei Google eingeben. Ups!
Genau so Russland. Ein Geniepool. Damals gab es mehr wissenschaftliche Dokumentationen und Fachbücher in einem Moskauer Buchladen als in ganz Westdeutschland. Es geht um Menschen und nicht um die Regieme.
Wie schreibt Pedda im Abbinder: "Hier wird nix gewusst."
Gruß
Arnim
Wenn Aliens die Erde retten wollen, wird es langsam Zeit für sie zu handeln.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.01.2026, 11:06 von Kalle.)
(16.01.2026, 10:16)ArLo62 schrieb: Es geht um Menschen und nicht um die Regieme.
Wie schreibt Pedda im Abbinder: "Hier wird nix gewusst."
Moin,
genau das trifft es.
Ich habe im Fahrzeugbereich gearbeitet und hatte damals Kontakt mit Menschen aus der DDR, vom normalem Werker bis hin zum Prof.
Entwickelt wurden z.B. vom Trabbi moderne Versionen auch im Motorbereich, sie hätten sich armortisiert und wären ein Transportschlager geworden ... aber alles wurde von der Führung abgeblockt.
Ich bin trotzdem 8 Jahre lang MZ  hier im westlichsten Westen gefahren.
Gruß Kalle
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(16.01.2026, 10:16)ArLo62 schrieb: Genau so Russland. Ein Geniepool. Damals gab es mehr wissenschaftliche Dokumentationen und Fachbücher in einem Moskauer Buchladen als in ganz Westdeutschland.
In meinem Erststudium (Chemie, West-Uni) waren die Hälfte der Lehrbücher DDR-Lehrbücher (Original oder wiederaufgelegt). Zumindest in dem Bereich war die DDR auf Weltniveau.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 20:19 von Franky.)
Mein bestes Mathebuch ist schon sehr alt. Ich weiß garnicht ob ich das noch erwähnen darf da da noch ein Hakenkreuz drauf war.
Aber es war so gut das man damit lernen konnte wie man beliebige Wurzeln schriftlich ziehen konnte. Man konnte das verstehen.
Später habe ich viele Bücher aus der DDR gekauft da die im Bereich Schulung und Wissen dem westdeutschen Quark überlegen war.
Ich bin übrigens in Marburg aufgewachsen und war vor der Wende nie in Ostdeutschland. Trotzdem hat mir da manche Lektüre gefallen.
Es gab ja auch das geflügelte Wort das Westdeutschland nur Schwerindustrie konnte und die Feinwerktechnik eher im Osten zuhause war.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 22:28 von Azrael.)
(15.01.2026, 13:12)capslock schrieb: (15.01.2026, 10:10)naumi schrieb: Aber ich erinnere mich auch an die Spulen der Frequenzweiche. Diese waren aus Alufolie gewickelt und mir damals total fremd. Jahre später eroberten solche Spulen unseren DIY-Bereich.
Das ist komplett an mir vorbei gegangen, sowohl dass es das gab also auch dass es in diy-Kreisen in war. Hast Du mal ein Bild?
Die BR-26 stammt wohl aus der ersten Hälfte der 80er und hat Bandspulen verwendet. Jahre später hatten Bandspulen einen gewissen Hype in der DIY-Szene.
*edit*: und man kann sie auch heute noch kaufen.
Viele Grüße
Michael
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 59 Minuten von Franky.)
Ich war mal vor ein paar Jahren bei einem dreitägigen Klippel Seminar an der Hochschule in Dresden. Da waren Leute aus der ganzen Welt dabei- darunter auch Karlheinz Fink der bekannte Lautsprecherentwickler.
Nebenher hatte ich Kontakt mit Studenten von Klippel die mich überraschenderweise auch kannten und die luden mich zu einem Hörvergleich von Studiomonitoren ein. Das hat mir richtig Spaß gemacht. Da waren Genelec, Neumann KH 120, Tannoy und neben anderen auch Geithain am Start. Einmal die großen RL-901K und dann auch alte RFT BR-50.
Ich muß ehrlich gestehen das mir damals von allen die BR-50 am besten gefallen hat - auch besser wie die RL-901K.
https://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/~mad...br50t.html
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