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Informationen, Vorgaben und Regeln zum Battle
#1
Hallo an die Teilnehmer
hier könnt ihr eure Ideen und Projekte Vorstellen

Es ist angedacht, in 2027 ein Treffen zu Organisieren um die Vorgestellten Kombinationen zu zeigen und vor zu führen.

Aktuelle Teilnehmer Liste

1. Olaf_HH
2. Koaxfan
3. Jackman
4. Dipoluser
5. Meiner Einer
6. Kaspie
7. mechanic
8. Scouter (Ralf) externer Mitstreiter
9.
10.
11.


Link zum Ursprünglichen Thema und Diskussion

Anbei Zusammenfassung der Regel mit Unterstützung von der Google KI

TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Forum-BATTLE mit Thema: „Preiswerte Wiedergabekette  bis 600 € mit DIY “

1. ZIEL DER VERANSTALTUNG
  • Praxistauglichkeit: Aufzeigen einer kompletten, preiswerten Wiedergabekette mit DIY-Anteilen für Neu- und Wiedereinsteiger im HiFi-Bereich.
  • Einfache Bedienung: Die Anlage muss so konstruiert sein, dass sie sowohl für Jugendliche als auch für ältere Menschen leicht verständlich und bedienbar ist.
  • Gemeinschaft: Bei ausreichendem Interesse ist unverbindlich ein Treffen der Teilnehmer für das Jahr 2027 angedacht.

2. BUDGET UND VARIANTEN
Das Gesamtbudget beträgt maximal 600 € und teilt sich je nach Quellgerät auf folgende Varianten auf
  • Variante A (Ohne PC/Tablet): Maximales Gesamtbudget von 600 €. (Klassische Quellen wie Radio, CD, Platte ,Tape, Streamer etz.
  • Variante B (Mit PC/Tablet/Handy): Maximales Budget von 500 €.
    Für das Mobilgerät oder den PC inklusive des benötigten DACs werden pauschal 100 € im Budget von 600€ abgezogen. Somit bleiben 500€ für den Rest der Kette ab DAC.
    Kabelpauschale: Strom-, Signal- und Lautsprecherkabel (mit einer Länge von mindestens 2x3 Metern) sollten maximal 40 € nicht überschreiten. Dafür lässt sich gute, preiswerte Qualität erzielen.
  • Quellgeräte: Klassische Geräte wie Plattenspieler, CD-Player oder Streamer werden mit den aktuellen, durchschnittlichen Handelspreisen in die Rechnung übernommen.
  • Streaming-Zusatzkosten: Kosten für physische Medien sowie laufende Abonnements für Streaming-Dienste gehören nicht zum Budget.

3. ZULÄSSIGE BAUWEISEN & DIY-DEFINITION
Es muss mindestens eine Kernkomponente selbst gebaut oder modifiziert sein. Es gibt zwei zugelassene Wege:

Kategorie A: Komplett-DIY
  • Technische Geräte bestehen aus fertigen Baugruppen, die Audio-Verbindungskabel und die Lautsprecher werden im Eigenbau gefertigt.
  • Sicherheitsauflage: Netzteile müssen fertige, isolierte und gekapselte Komponenten sein. Auch 230V-Kabel dürfen kein Selbstbau sein!
  • Ausnahme: Fertige Aktivmodule (Plate Amps) sind von dieser Netzteil-Regel ausgenommen, da sie berührungssicher im Lautsprechergehäuse verbaut werden.

Kategorie B: Teil-DIY / Modifikation
  • Mindestens eine Hauptkomponente der Wiedergabekette muss DIY sein. Alle anderen Komponenten dürfen reguläre Kaufteile sein.
  • Erweiterter DIY-Begriff: Als DIY gilt in dieser Kategorie auch der Umbau oder die technische Erweiterung von Seriengeräten (zum Beispiel der feste Einbau eines Phono-Vorverstärkers direkt in das Gehäuse eines Plattenspielers).
  • Hinweis: Reines Kabel selbst herstellen gelten in Kategorie B nicht als anerkannte DIY-Komponente.

4. VORGABEN FÜR HARDWARE & GEHÄUSEBAU
  • Systemaufbau: Erlaubt sind klassische Ketten (Quelle – Verstärker – Schallwandler) ebenso wie Aktivboxen oder Kombinationen aus DAC, Kopfhörerverstärker und Kopfhörer.
  • Aufstellung: Die Aufstellungsart ist völlig freigestellt (z. B. Stand-, Regal-, Desktop- oder Schreibtischlautsprecher sowie Wandaufhängungen).
  • Holz-Berechnung: Beim Verarbeiten von Holz wird für das Budget unabhängig vom real genutzten Material immer der Preis von roher Spanplatte angesetzt. Nachbau-Interessenten können später selbst entscheiden, welches Holz sie wählen.
  • Fremdarbeit: Werden die Holz arbeiten beim Tischler oder über den Online-Handel bezogen, gelten die Materialkosten inklusive der Bearbeitung für die Budgetberechnung.
  • Gehäuse-Finish: Eine fertige Oberfläche (z. B. Lack oder Furnier) ist im Eigenbau keine Voraussetzung und fließt nicht in das Budget ein (typischer Contest-Status: „Ausführung: vorhanden“).
  • Kleinteile: Kosten für Leim, Schrauben und Werkzeuge werden nicht berücksichtigt, da es sich um minimale Beträge oder oft vorhandenes Material handelt.

5. VERFÜGBARKEIT & BEZUGSQUELLEN
  • Nachbaubarkeit: Alle DIY-Komponenten, Lautsprecher-Chassis und Elektronik-(Ein)Bausätze müssen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Forum regulär im Handel erhältlich sein.
  • Keine Exoten: Alte Restbestände, die nicht mehr neu erworben werden können (z. B. 30 Jahre alte Exoten-Chassis mit Metallfolie auf Styroporkern oder Saba Greencones) etz. , sind ausgeschlossen.
  • Eigener Bestand: Chassis oder Teile aus dem eigenen Bestand dürfen genutzt werden, sofern sie aktuell noch neu käuflich erwerbbar sind oder es einen technisch sehr ähnlichen Nachbau gibt.
  • Bezug Raum: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Vorschlags müssen sich alle Bestandteile innerhalb der EU oder Deutschland zur Budgetobergrenze bestellen lassen. Kein Direktimport aus Asien/China.
  • Vintage-Kaufgeräte: Sollten alte Vintage-HiFi-Geräte verwendet werden, muss im Text zwingend ein Hinweis auf ein ähnliches, aktuell neu kaufbares Produkt gegeben werden (unabhängig von der damaligen Qualität).

Und hier noch das Wichtigste: Habt Spaß und Freude an der Sache
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH

IGDH e.V.
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#2
Hallo Olaf,

wir wären mit Beocreate, 2-Wege-OB aus 3D-Druck mit dabei.

Viele Grüße

E&M
Machen ist wie Wollen – nur viel krasser

DIY Open Baffle auf www.octaaudio.de
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#3
Hallo Olaf,
mich darfst Du gerne in die Liste mit aufnehmen.
LS Konzept ist schon fertig und passt sehr gut in das Budget rein
Ich bin wieder da
LG
Kay
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#4
Hallo Kay
schön das Du dabei bist. Die Regeln Betreff der Erwerbbarkeit der verwendeten Lautsprecherchassis  für Nachbauer hast Du gelesen ?
Lass mich mal Raten, 16 BB von SB mit Kunststoffkorb :-)
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH

IGDH e.V.
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#5
Moin Olaf,
nimm mich auch mal auf die Liste. Konzept steht bis auf einen günstigen Plate-Amp: Pseudoaktivboxen mit Pseudokoax und BT-Empfänger. Ganz wie heute gewüncht - gespeist drahtlos vom Händy und sonst nix.
Gruß Klaus

Die Entwicklung von KI muss verpflichtend mit geistiger „Aufforstung“ verbunden werden – für ein Rechenzentrum sind 10 Schulen zu bauen und zu betreiben ...
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#6
Hallo Olaf,

Mein Konzept steht schon länger fest.
Verfügbarkeit, Sicherheit, Nachbausicher und für das Budget sollten bei Bedarf auch Dreher und Entzerrer vorhanden sein.

Keine Alten nicht mehr verfügbaren Chassis sind gesetzt :-)
Ich bin wieder da
LG
Kay
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#7
@Kaspi,
wie ich in dem anderem Beitrag schon schrieb, wenn Platte, Tape oder CD die Quelle sind, ist das Budget 600€
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH

IGDH e.V.
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#8
Hallo Olaf,
des Lesens bin ich schon mächtig und manchmal sogar des Verstehens.;-)
Im Prinzip ist der Dreher schon fertig (nicht von mir)
Der LS kostet ca. 110€ inkl. Holz
Der Verstärker kostet 25€ + Trafo
Der Pre- Amp kostet 20€
Das sind ca. 155€
Jetzt nehmen wir noch einmal 100 € für einen Streamer ober BT Empfänger.
Jetzt bleiben bei 500€ noch 245€ übrig

Ich beschäftige mich schon eine ganze Zeit mit solche einen Gedanken einer Preiswerten, aber guten Anlage.
Am WE haben ein Freund und ich einen LS mit Verstärker probiert und mit guten Verstärkern und LS verglichen.

Davon abgesehen, mein lieber Olaf, habe ich schon einiges von Dir abgeschaut, wie man auch preiswerten Material was erstaunenswertes basteln kann ;-)
Ich bin wieder da
LG
Kay
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#9
Hallo Kay, der wieder da ist ....
war nur ein nett gemeinter Hinweis auf die Höhere Obergrenze weil du die 500€ so erwähnt hast.
Wie Du ja bestimmt im anderem Threat gelesen hast, kamen immer wieder unterschiedliche Fragen.

LG Olaf
PS; Also ich bin in einem Alter, wo ich schon mal was Überlese oder vergesse  Cool






Hi @all
Ich wurde per PN drauf hingewiesen das Regeln wegen dem Budget missverständlich sein könnten.

Ich habe daher noch etwas mehr präzisiert. 
Die Anpassungen betreffen den Budget Bereich, dort habe ich die Formulierung etwas eindeutiger, erklärender Formuliert.
Es haben sich dadurch aber keine Regeländerungen ergeben.
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#10
Hallo Olaf,
die Regelung, dass man nicht bei Ali bestellen darf ist doof.
Jetzt muss ich den Amp beim Amazon kaufen und auch noch selber zusammenbraten. Nuja, dafür spare ich dann 5€ ;-)

War jetzt nicht ernst gemeint, sondern soll darauf hinweisen, dass man auch ohne Direktimporte auskommen kann.
Zitat von Dir:
PS; Also ich bin in einem Alter, wo ich schon mal was Überlese oder vergesse Cool
Zitat von mir:
des Lesens bin ich schon mächtig und manchmal sogar des Verstehens.;-)

Betonung liegt bei mir auf "manchmal" :-)

In den Regeln hast Du aber das Wichtigste vergessen:
Den Spaß an der Sache!

Eine Bitte von mir:
Der Termin des Battles sollte nicht mit dem Frickelfest kollidieren.
Ich bin wieder da
LG
Kay
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#11
Hallo Kay
Danke für die Hinweise.
Ich habe dann die Regularien Wunschgemäß angepasst.  Cool

Terminfindung wird abhängig vom Ort und natürlich in Absprache mit allen Teilnehmern erfolgen.
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH

IGDH e.V.
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#12
Ich habe die "Regeln" noch etwas präzisiert.

Ein Streamer ist eine Klassische Quelle, also gilt da die 600€ Grenze

Die 500€ Grenze gilt, wenn ein PC, Laptop, Tablet, Mac, Handy mit Dac als Zuspieler verwendet werden.
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH

IGDH e.V.
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#13
Hallo,
das klingt alles spannend. Da hätte ich schon Lust mitzumachen.
Insbesondere weil ich das gesetzte Budget für sehr interessant halte, sportlich, aber dennoch geeignet eine "amtliche" Anlage damit aufzubauen, die Ketten aus dem "High-End/audiophilen" Sektor im 5-Stelligen Bereich das Wasser reichen kann.

Daher noch ein paar Fragen:

- Bei Verwendung von Vintage (gebrauchten) Geräten wird der Straßenpreis einer vergleichbaren neuen Komponente angerechnet? Damit wären z.B. AVRs quasi schon raus.
- Bei Anwendung von 3D-Druck werden die Filamentkosten angerechnet?
- Bei Verwendung von Amp/DSP Baugruppen, welche Anforderungen werden an die Gehäusetechnik gestellt? Reicht eine 3D-gedruckte Plastikbox ? Netzteil ist klar, wurde schon genannt.
- Ist eine Einmessung vor Ort auf den Raum zulässig, wenn ja, wie viel Zeit hat man dafür?
- Wo soll die Veranstaltung stattfinden ?
- Werden die Lösungen im Vorfeld vorgestellt und in Bezug auf das Budget abgesegnet? Wäre schade, wenn man vor Ort feststellt, dass man das Budget aufgrund eines Missverständnisses doch gerissen hat.

Gruß aus MA

Achim
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