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  Klingt das einigermaßen - oder ist das nur Design?
Geschrieben von: Soren - 04.10.2016, 16:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Frage an die Kenner:

Wird diese Konstruktion einigermaßen klingen, oder ist es "nur" ein gelungenes Design?

http://de.dawanda.com/product/105605295-...utsprecher

Ich jedenfalls finde diese Form sehr wohnzimmertauglich, mit hohem WAF-Quotient, sieht luftig und leicht aus... auch wenn mir 60 cm Höhe zu niedrig erscheinen, um mehr als den Bauch zu beschallen.

Und falls es nach äußerlicher Beurteilung gut klingen könnte: ist nach Eurer Meinung der verwendete BB die richtige Wahl (trotz oder wegen "Hornvorsatz" bzw. Schalltrichter), oder sollte man ein anderes Chassis verwenden?

Der Entwickler weist übrigens ausdrücklich darauf hin, dass ein Subwoofer verwendet werden soll.

Ich bin gespannt auf Meinungen.

Viele Grüße Soren

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  Cola-Dose zum klingen bringen
Geschrieben von: hippoth - 04.10.2016, 15:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo Leute,

ich habe vor Jahren mal ein "Media-Center" in Form einer Cola-Dose vom Trödler gekauft. Das Teil war damals super günstig. Ausgestattet war es mal mit Röhrenfernseher und einem "Hifi-Turm" (Radio, Kassetten-Deck, CD-Player) im Plastik-Schick. Das war keine Eigenbastelei, sondern wurde, ich vermute mal in den 80er oder frühen 90er Jahren, in der Tat mal so verkauft. Ich denke mal es ist auch eine kleine Rarität.

Irgendwann bin ich mal über das Antennenkabel, welches auf der Rückseite rausgeführt wird, gestolpert und habe die ganze Antennenbuchse raus gerissen. Damit war der Fernseher Geschichte.
Ich habe dann das komplette Innenleben der Dose entsorgt und mir statt der Röhre einen 24" Samsung Flachbildfernseher gesucht und diesen über eine Aufhängung in die Dose an ein senkrechtes Brett gehängt. Dann noch einen kleinen Verstärker (Dynavox CS-PA1MK) mit 2x25 Watt Leistung eingebaut (ersetzte den Turm) und von Klinke (TV) auf Cinch (Verstärker) die Boxen aus den Türen verbunden.

Das war die schnellste und damals eleganteste Lösung, um den in die Jahre gekommenen Elektronik-Schrott zu erneuern. Sogar meine PS3 (für mich reiner Blu_Ray und DVD Player) hat in der Dose Platz gefunden. Bespielt wird der Fernseher heute ausschließlich über ein FireTV. Uns reichen die Live-Inhalte aus den Mediatheken, da wir keine privaten Sender und an sich nur selten Fernsehen schauen.

Das schöne an der Dose ist, dass sie so wunderbar unscheinbar den Fernseher versteckt. Wir haben damit nichts an oder vor einer Wand stehen was dann üblicherweise zentraler Dreh- und Angelpunkt in Wohnzimmern darstellt. Wenn wir mit Genuss uns was anschauen wollen, dann kommt unsere Leinwand mit Projektor zum Einsatz.

Was mich an der Geschichte aber schon länger stört ist die schlechte Tonqualität. Das liegt zum einen an den verbauten Lautsprechern in den Türen und mit unter am Ton vom Fernsehen selbst.

Was ich nicht nutzen kann sind die Lautsprecher vom Fernseher, da diese nach hinten in die Dose abstrahlen und man damit noch viel schlechteren Ton hat.

Ich hatte gestern mal die Gelegenheit ein Bose SoundLink Mini Bluetooth Speaker II zu testen. Ich habe das Gerät abenteuerlich über ein Y-Klinkenkabel zusätzlich an den Fernseher angeschlossen. Das Ergebnis war aber alles andere als zufriedenstellend - es war ein sehr hallender Ton. Ich vermute, dass der Signalweg zu den Lautsprechern in den Türen zu lang ist, um synchron mit der Bose Box zu spielen, daher der Hall.

Die Box allein klang super und für TV absolut ausreichend. Das Problem an der Box allein ist, dass sie nur knapp unter den Fernseher passt und man nicht mehr an den Ein- und Ausschalter kommt - Killerargument. Leider kann ich sie auch nicht über Kopf unter das Brett schrauben auf dem der Fernseher hängt, da die Box keine Aufnahme für Schrauben hat.

Meine Idee daher: die Lautsprecher in den Türen müssen verbessert werden und genau das ist das Thema wo ich fachlichen Rat brauche ...

Ich könnte mir vorstellen, dass jemand sagt, ich müsse zuerst den Dynavox Verstärker ersetzen. Das kann ich gern tun, wenn das Teil sich an der Größe des Dynavox orientiert.

Vor allem brauche ich einen Rat was die Lautsprecher betrifft. Ich habe absolut keine Ahnung was man da nehmen kann und dann einigermaßen gut klingt.

Vielen Dank vorab!



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  ... und noch einer
Geschrieben von: hippoth - 04.10.2016, 12:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Leute,

ich grüße euch fachkundige Runde. Ich bin hier hergekommen, mit einem konkreten Anliegen was eine alte Cola-Dose betrifft. Was das genau ist, das könnt ihr dann gleich lesen. Nur um es vorweg zu nehmen, es wird kein High-End Thema werden. Mir geht es daraum eine akzeptablere TV-Beschallung zu realisieren und brauche euren Rat, da ich hier kaum Know-How dazu habe.

Ansonsten beschäftigt mich das Thema Raspberry Pi + AUDIOPHONICS I-Sabre DAC ES9023 V2 TCXO DAC + Volumio 2 an einem Luxman L-81 sehr viel. Ich bin derzeit dabei ein schickes Gehäuse mit Schalter zu realisieren.

Vielen Grüße!

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  Video von Chassis Fertigung bei Sica
Geschrieben von: Olaf_HH - 04.10.2016, 11:40 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi,
für alle die mal sehen wollen, wie Lautsprecher Chassis gefertigt und Kontrolliert werden.
Sica hat da auf der Webseite ein kleines Video drauf.
Es werden die Fertigung (Montage) von Tieftöner und Horntreiber gezeigt.
Viel Spass......
http://www.sica.it/en.html?tmpl=component&video=on

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  Philips AD 8082
Geschrieben von: stummerwinter - 04.10.2016, 10:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Danke für das Willkommen!

Direkt dazu eine Frage:

Habe zu Hause ein Paar Chassis stehen: Philips AD 8082 (zZ in einem kleinen, offenen Gehäuse)

Ich habe dazu relativ wenig gefunden außer einem Datenblatt.

Hat zufällig jemand hier ein System mit denen oä Chassis realisiert?

Meine Idee wäre zB eine Standbox (evtl Transmissionline) mit ergänzendem TT zu realisieren.

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  Neuer aus der Pfalz...
Geschrieben von: stummerwinter - 04.10.2016, 09:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (4)

Guten Morgen!

Melde mich hier auch neu an, da gerade das Interesse an LS-Bau wächst...

HiFi-technisch bin ich seit Ende der 80er Unterwegs, allerdings mit weniger intensiven Fasen. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Reparaturen und Instandsetzungen von alten Drehern und Receivern, ich mag einfach die alten Geräte (optisch, haptisch, klanglich), zB meine Koimbi Tannoy Devon mit Pioneer SX-980 macht richtig Spass!

Ich bin allerdings eher Elektronik-Laie, kann aber Anleitungen nach vollziehen und durchführen. Ich habe zB bei meinem Luxman L-410 mit Support im HiFi-Forum die Endstufe repariert.

Passt das hier? Habe bisher zwei Dreher-Gehäuse restauriert, meine zweite Funierarbeit war die Restauration eines marantz 6100, habe das Gehäuse von seiner grauen Folie befreit und mit Echtholzfunier (Palisander) versehen und lackiert.

Plane in absehbarer Zeit ein LS selbst zu bauen, am liebsten ein Breitband, mal sehen, was es wird.

Gruß aud der Pfalz

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  Da bin ich nun
Geschrieben von: scorpio - 04.10.2016, 07:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen ,

ich bin der Stefan aka Scorpio und beschäftige mich in letzter Zeit immer mehr mit dem Thema Hifi. Ich war jahrelang auch immer einer von den Leuten die Dachten so jetzt kaufe ich mir eine Hifianlage für 200€ und kann damit ein ganzes Stadion beschallen, da diese Anlage laut Verkaufsschild ja 400W Leistung bringt :)

Tja schnell wurde ich eines besseren belehrt und arbeite mich wie gesagt Stück für Stück tiefer in die Materie ein.

Gruß Scorpio

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  Ein neuer
Geschrieben von: wG - 03.10.2016, 23:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen

Habe mich hier im Forum angemeldet, nachdem ich einige Beiträge mitgelesen habe und zu dem Schluss gekommen bin, dass man hier gut Informationen austauschen kann

Grüße, Werner

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  Constant Directivity Waveguide
Geschrieben von: java4ever - 03.10.2016, 12:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (48)

Gudn,

Ich häng' da grad an einem Waveguide.
Constant Directivity soll er haben.
... Und dann verließen sie ihn.

Nein, mal ernsthaft:
Einfacher Waveguide für nen 25mm Kalottenhochtöner, Einsetzbar ab etwa 2.5-3kHz.
Höchstmaße 25x25x25cm, Wünschenswert wäre natürlich ein Radialsymmetrischer Aufbau.
Achso, und dass was fertiges nicht in Frage kommt, sollte klar sein.

Ich hab da schon so ein bisschen rumsimuliert und mit einem Tractrix-Aufbau ganz passable Ergebnisse erzielt:

[Bild: images-i4849by6mwj.jpg]

Hochtöner steckt ohne Kompression(!) bündig im Horn (idealisierte Annahme, so soll es wenn möglich auch bleiben).
Abstrahlung so etwa 30+30/60°, oder bis zu 20+20/40°

Hat da wer nen schönes Excelfile (oder eine Formel) die da was nettes ausspuckt?

Grüße

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  Bin neu hier, aber nicht unerfahren.
Geschrieben von: oki - 03.10.2016, 11:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe DIYaner;

...anlehnend an ein bekanntes Zitat eines Hessisches Komödiantenduos, möchte ich es einmal so formulieren: Ich bin jetzt 48 Jahre alt und Elektroingenieur, ich kann auch HiFi!

Stimmt so natürlich nicht, aber 48 Jahre alt und Elektroingenieur bin ich schon, zu Hause übrigens im Taunus.

Kurze Vorstellung, mal sehen ob es gelingt:

Angefangen hat die HiFi-Selbstbau-Krankheit irgendwann im Jahr 1987 mit Lesen, Lesen und nochmals Lesen, und ganz wichtig, inspiriert von einem Freund damaliger Tage.

1989 das erste Projekt: Bau eines 3-Wege-Lautsprechers mit hohem Schalldruck. Zur Verfügung standen ein 15'' Fane TT, ein 17cm MT von Audax und ein Hochtonhorn von Coral, letzteres sogar mit High-End-Qualitäten.
Das Ergebnis war irgendwie beeindruckend: TT-Horn in den Maßen 60-60-110, Gesamthöhe 142 cm, mit.Kennschalldruck knapp 99 dB, und man soll es nicht glauben, mit doch ausgewogenem Klang in recht ordentlicher HiFi-Qualität! Mann, war das damals ein Aufwand vernünftige Messungen zu erstellen; allein das „Wuchten“ der Ungetüme ins Auto, wieder heraus, …!

Es folgte dann ein 2-Wege-Bausatz von Eaton - die „Erfahrenen“ werden sich an „100 DTB“ erinnern – die ihren Platz in BR-Gehäusen fanden. Diese laufen nach 25 Jahren, mittlerweile nach zwei Modifizierungen der Weichen, immer noch.

Insgesamt folgten bisher fünf weitere Eigenbauten, von der 2-Wege-TL-Box, bis hin zur 3-Wege-Kombi mit Magnetostaten.

Und Obwohl der Schwerpunkt des Studiums in der Nachrichtentechnik lag, blieb es beim Bau von Lautsprechern. Die Verstärkertechnik blieb, zumindest was den Selbstbau betrifft, von mir unberührt – vielleicht war dies aus besser so.
Aber mit Familiengründung und dem Sesshaftwerden schlief das Hobby Mitte der 90er ein.
Außer einem gelegentlicher Kauf des einen oder anderen K&T Heftes und zweier Selbstbau-Kleinprojekte, bestehend aus Bühnenmonitor mit Verstärker für meinen gitarrenspielenden Sohn, sowie Studiomonitore für meinen anderen Sohn, blieb es.
Aber seit einem halben Jahr hat es mich aber wieder gepackt. Warum auch nicht; Oberfräse ist noch warm, Löten und Lackieren sind fast schon perfektioniert, und als Wissens-update gibt es ja Euch.

Als Gast war ich hier im Forum des öfteren, wäre vermutlich auch so geblieben, wenn da nicht der diesjährige IGDH-Contest mit der „Ansammlung schwachsinniger Ideen“ gewesen. Denn was sehen meine gealterten Augen in der aktuellen K&T-Ausgabe ? ...jenen zuvor erwähnten, für mich als Inspirator zum Selbstbau dienenden Freund damaliger Tage (klasse formuliert oder …) als Teilnehmer!

So, jetzt bin ich Feuer und Flamme, habe bereits ein neues Projekt im Kopf, hoffe auf Freischaltung und bin gespannt, was passiert!

Viele Grüße aus dem Vordertaunus
Heiko

p.s.: ...wie immer, es ist doch mehr geworden als gedacht.

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