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  Netzschalter einbauen
Geschrieben von: wgh52 - 12.01.2024, 22:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Ich bin ja eher Lötkolben- und Tastaturtäter, nicht Gehäusebauer, nicht Mechaniker.... Sad

Für mein Elektronikprojekt brauche ich ein externes Netzteil (weil's nicht mit ins vorgegebene Gehäuse passt). Das Netzteilgehäuse ist 100x160x45mm³ klein. In die aufgeschaubte 100x45mm² Stirnwand soll nun ein Netzschalter mit Sicherungshalter und Kaltgerätebuchse eingebaut werden, wozu ein rechteckiger Durchbruch in dieser Wand benötigt wird.

WIE kriege ich den da rein? Kann mir hier jemand, der Metallbearbeitung kann, vielleicht helfen? ...oder wo kann ich das machen lassen?

Vielen Dank im Voraus!

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  Röhren-Kopfhörer-Amp - SE mit der 6e5p
Geschrieben von: a.j.h. - 12.01.2024, 20:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Lange nichts mehr vorgestellt hier im Forum - naja - ich fang mal langsam und einfach an:
Mein kleiner Single-Ended-Kopfhörerverstärker.

[Bild: attachment.php?attachmentid=72996&d=1705086860]

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  Alte Liebe rostet nicht - Revelator auf breiter Schallwand mit Pappe darunter
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 11.01.2024, 10:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (54)

Hallo zusammen,

die Idee für dieses Projekt kam - ehrlicherweise - durch John Devore-Lautsprecher: 2-Wege auf eher breite Schallwand mit großer Pappe und zu wenig Höhe. Also eigentlich eine maximal ungünstige Mischung aus Stand- und Kompaktlautsprecher. Zugegeben, John Devore ist nicht der einzige der das so macht (beispielsweise geht der beliebte CT230 in eine ähnliche Richtung) und ich habe mich mit seinen Lautsprechern im Detail auch gar nicht beschäftigt, geschweige denn, sie gehört. Sie waren nur der Impuls über ein optisch vergleichbares Projekt nachzudenken (wobei klar sein sollte, dass die breite Schallwand nicht nur Optik ist, sondern sich auch akustisch einiges ändert).

In der Vergangenheit war mir wichtig, möglichst ausführlich und nachvollziehbar alle Details und den Verlauf der Entwicklung zu dokumentieren. Mittlerweile sehe ich das entspannter und ich kann mir eher vorstellen, immer mal wieder ein paar Häppchen rauszuhauen, so wie es in Zeiten von TikTok, Instagram und Co. üblich ist. Die Posts werden also eher kürzer, improvisierter und spontaner.


Ok, auf geht´s. Eigentlich wollte ich einen etwas spleenigen Ansatz wählen wie kleines Bändchen mit großem Tieftöner, der fast breitbänder-typisch sehr hoch und sanft ausläuft, auch auf die Gefahr hin, dass die Kiste etwas soundet. Im Endeffekt ist die Chassiswahl dann doch relativ vernünftig geworden.

Als gutmütig auslaufenden Tieftöner hatte ich eigentlich den 22er-Fiberglas-Bass der Discovery-Serie von Scan Speak im Auge, habe dann aber einen SB Acoustics SB23NRXS45-8 bei mir im Keller entdeckt, der zwar oben raus unruhiger läuft und im Mittelton etwas mehr klirrt, aber dafür im Grundton- und Bassbereich sehr nette Eigenschaften aufweist und das Klischee weich ausgehangene, leichte Pappe, die etwas mehr Volumen braucht, dafür aber schön tief geht, ausreichend bedient.

Im Hochton fiel die Wahl ebenfalls auf ein Chassis, das bei mir im Keller lag. Ein Chassis, was fast 30 Jahre alt ist und Mitte der 90er/Jahrtausendwende lange Zeit Teil meiner/unserer Abhörlautsprecher war: Scan Speak D2905/990000, früher einfach nur Revelator genannt. Damals in einer Kombination mit dem nicht mehr erhältlichen Kevlarbass von Scan Speak (8546), entwickelt von Speaker Heaven.

Zum einen passt die weiche Seidenkalotte natürlich in den konzeptionellen Ansatz, zum anderen ist die Frontplatte waveguide-ähnlich geformt und hat akustisch - wenig überraschend - auch entsprechenden Einfluss. Das kann man gut erkennen, wenn man die Winkelfrequenzgänge des Datenblattes mit dem des ansonsten baugleichen 970000 vergleicht. Die leichte Einschnürung zwischen 2 und 5kHz dürfte bei der Trennung mit einem 20er Bass nicht schaden.

Die Revelators waren über viele Jahre täglich im Betrieb (sind also schon mehr als eingespielt), aber seit fast 20 Jahre von keinen Strom mehr durchflossen worden. Deswegen habe ich sie - bevor das Konzept konkret wurde - genau wie den SB23 mal kurz vors Messmikro gehalten. Die Ergebnisse folgen dann im nächsten Post, Fotos ebenso.

Bis dahin, Christoph

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  Lautstärkeregler optisch
Geschrieben von: Armano - 09.01.2024, 12:12 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (75)

Hallo liebe Community,
wenn es jemand interessiert: vor etlichen Jahren hab ich für ein Video-Studio in München einige Abhöranlagen gebaut, die mit einer optischen Laustärkeregelung ausgestattet wurden.
Der Vorteil dieser Lösung: vom Bediengerät zur eigentlichen Regelung wird nur eine Gleichspannung übertragen (ein Gleichstrom von einer Konstantstromquelle..), mit dem eine Leuchtdiode einen Photowiderstand beleuchtet.
Diese Art der Regelung hat es uns erlaubt trotz beengtem Bauraum die Lautstärke über etliche Meter entfernt zu regeln. Die Dynamik der Regelung ist so gut, dass es für ein professionelles Studio reicht. Die Regelung ist trägheitslos. Man kann auch mehrere Kanäle gleichzeitig regeln (wenn es sein muss mit nur einem einzigen Poti, - kein Mehrfachpoti...). Für den Fall dass das Telefon klingelt wurde eine Mute-Funktion (-40dB) eingebaut, die beim Lösen langsam (mit 2 sec ) wieder auf normal hochregelt...
Jetzt hab ich mir vorgenommen die alten Pläne für eine Stereo-Regelung auszulegen. Ein Quellen-Umschalter für 4 Quellen (Pegel regelbar) soll noch dazu.
Der Eingangsverstärker soll sehr rauscharm aufgebaut werden. Bandbreite min. > 50 kHz, untere fg < 5 Hz.
Ein- und Ausgänge könnten auf Wunsch symmetrisch ausgeführt werden (Übertrager der Fa. Hauffe / Usingen), wenn man es möchte.
Das Layout kann alternativ erstellt werden. Wer andere Übertrager verwendet müsste sich das dann halt anpassen.
Wenn Interesse besteht werde ich an dieser Stelle später Schaltpläne, Fotos und Eagle brd Dateien posten.
Man könnte das dazu verwenden die Lautstärke unmittelbar vor der Endstufe zu regeln, Kabel-Längen spielen dann keine Rolle.
Endstufen in die Sockel der Laustprecher, die LS-Leitung entsprechend kurz.
Die Schaltung ist mit Einzeltransistoren, OPerationsverstärkern, Relais usw. bestückt, also wird eine Spannungsversorgung von +/- 12V benötigt.
Entweder schickt man die Spannung über ein mehradriges Kabel vom Bediengerät zum Regler oder der bekommt ein eigenständiges Netzteil- ist eine wahlfreie Entscheidung.
Da ich den Regler in die Sockel der Lautsprecher zu den Endstufen bauen will, ist dort eine Versorgung vorhanden.
Zusätzlich noch die Idee: die aktiven LS über die Steuerleitung ein- und ausschalten zu können...

was meint ihr dazu?
liebe Grüße, der Lötkolben läuft sich schon mal warm..
Reinhard

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  Fragen zu Chassis <-> Gehäuse -> BR-Berechnung
Geschrieben von: Randalf - 08.01.2024, 08:45 - Forum: Gehäusebau - Antworten (39)

Hallo!
Eine Frage habe ich noch, ich hoffe damit bin ich , zumindest knapp, aus den Top 5 der basalen Anfängerfragen raus.
Frage(n): Berechnung des Bassreflexrohrs.
Ich habe die Berechnungstools für BR-Gehäuse (inkl. BR-Rohr) gesehen. Ich habe aber "das Problem" dass ich das TMT-Chassis in ein bereits vorhandenes, allerdings zu kleines Gehäuse eingebaut habe und die CHassis etwas spielen zu lassen und für die ersten Experimente.
In den (ex-)Strassacker-Tools habe ich leider nicht die Möglichkeit das Boxenvolumen einzugeben sondern das Volument wird mir als perfektes/empfohlemes Volumen berechnet.
Frage:
Welche Tools kann ich nehmen um mir anzeigen zu lassen, wie sich mein Chassis in dem vorhandenen Gehäuse verhält?
Und welches Tool kann ich im Anschluß nehmen um dafür das BR-Rohr zu berechnen?

Chassis ist das Satori MW16P 8 Ohm, das Gehäusevolumen ist 12,1 Liter

Grüße
Ralf

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  Einsteigerfrage: BR-Rohre aus dem Baumarkt
Geschrieben von: Randalf - 08.01.2024, 08:24 - Forum: Gehäusebau - Antworten (20)

Hallo!
Sicherlich eine der 5 allereinfachsten Einsteigerfragen, ich habe sie trotzdem.
Bassreflexrohre fürs Probegehäuse, also noch zum experimentieren.
Ich habe von Baumarktkunststoffrohren gelesen. "HT Rohr (was bedeutet HT??). Flansch einkleben, Gummilippe..., schnelles Wechseln.
Ich kann mir grob vorstellen/wünschen wie das gehen könnte, habe dazu aber noch nix konkretes (Bildchen?) gefunden.
Und dazu passen die nächste Frage: Mein Fräszirkel ist natürlich etwas ungenau, 1-1,5mm zu viel oder zu wenig Durchmesser können das schnell schon mal sein - gäb es einen passenden Lochbohrer (heissen die so? Die großen Sägekränze für in die Bohrmaschine) für das o.g. gewünschte Konstrukt?
Viele Grüße
Ralf

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  Aktive Hochpassfilterung Bassreflex-Konstruktionen
Geschrieben von: Azrael - 05.01.2024, 19:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (70)

Meiner Meinung nach benötigen Bassreflexkonstruktionen einen aktiven, umsichtig konfigurierten Hochpassfilter, sofern sie nicht so tief abgestimmt sind, dass man eingermaßen sichergehen kann, dass unterhalb von fb kein Signal mehr kommt.

So habe ich in meiner Wohnzimmeranlage keinen verwendet, fb der Subwoofer dort liegt bei so 25 Hz, wohingegen ich für die Erdgeschossanlage, bei der die Subwoofer auf so 40 Hz abgestimmt sind, einen HP vewende, einen LR4 bei so 30 Hz, um den Hub unterhalb von fb, wo er ja quasi nutzlos ist, gegenüber dem oberhalb nicht ausufern zu lassen.

Das verleiht den Dingern im Erdgeschoss eine Pegelfestigkeit, die sie ohne HP nicht hätten, und die schon ziemlich beeindruckend ist, finde ich, und das ohne, dass mir im Bassbereich was fehlen würde (außer vielleicht (sic): siehe unten unter "Nachteil"). Smile

Nun sind es Subwoofer, aber ich denke, dass auch ein normaler, sagen wir mal 2-Wege-BR-Lautsprecher, der nicht sonderlich tief abgestimmt ist, von so einem HP profitiert, weil er, befreit von nutzlosen Bewegungen bis an seine Hubgrenzen, seinen TMT auch bis in den MT-Bereich IM-Verzerrungsärmer spielen lassen wird.

Nachteil: die schon nicht so niedrige Gruppenlaufzeit im Tiefbassbereich, die BR schon ohnehin zu eigen ist, wird nochmal erhöht.

Nun habe ich mal ein bisschen mit dem Enclosure-Tool von VituixCAD rumsimuliert und habe anstatt mit einem normalen Hochpass mal mit dem, was in VituixCAD LP-Shelf genannt wird, rumexperimentiert, ein bisschen inspiriert durch [URL="https://audioxpress.com/files/attachment/2721"]diesen Artikel.
[/URL]
Und es stellte sich heraus, dass sich bei ungefähr ähnlicher Hubeinsparung nicht wenige Millisekunden Gruppenlaufzeit einsparen lassen.

Hat jemand da auch schonmal rumgeforscht?

Viele Grüße,
Michael

*edit*:

Ich habe die Überschrift ein bisschen angepasst, die war IMHO etwas unpräzise.

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  Morton kommt - Sica 8H2CP und DT-300 im WG
Geschrieben von: tiefton - 05.01.2024, 18:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Servus zusammen,

nachdem SNT Sven Onkel Titus 1 Jahr beherbergt hat und den Bass ganz wunderbar findet, muss nun etwas her, dass ohne Horn auskommt.
Mit dem gepimpten DT-300 im WG (Schade, dass der ausläuft...) müsste sich da was machen lassen.
Etwas schlanker gebaut als Onkel Titus, etwas tiefer gebaut, wirkt nicht so bullig.

Mal sehen was daraus wird:
[Bild: attachment.php?attachmentid=72911&d=1704477131]

[Bild: attachment.php?attachmentid=72912&d=1704477131]

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  in Gedenken an 4430 (oder 4425)
Geschrieben von: knut_t - 03.01.2024, 23:24 - Forum: 2023 12" zwei Wege Battle - Antworten (7)

Ich habe die freie Zeit an den Tagen genutzt um mal eine Grundlage für den Battle zu schaffen. Da ist noch nichts fertig, eine schwarze MDF Front ist definitiv geplant wenn das Konzept irgendwie trägt und mehr Aufwand gerechtfertigt ist. Bestückung sind Thomann 12-280/ 8-W, JBL 2344 mit Selenium d220ti-omf-8. Ursprünglich war immer der 12-280/8-A angedacht. Das Thema ist denke ich irgendwie ausdiskutiert, das geht, siehe Monitor#1 und andere Projekte. Ich wollte es etwas fetter, das sollte grundsätzlich gehen, ob man den Mitteltonbereich angesichts des nach oben arg beschränkten Frequenzgangs in den Griff bekommt wird man sehen. Dämmung, Verstrebungen, etc kommen noch. Mit Digitalweiche ist ab Ende Februar jetzt auf alle Fälle was für einen Battle vorhanden.

[ATTACH=CONFIG]72893[/ATTACH]

Mehr Infos dann im laufe der kommenden Wochen und Monate.
-Knut



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  Brauche Inspiration für möglichst flache Deckenlautsprecher
Geschrieben von: linux1972 - 03.01.2024, 19:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo,

vor einigen Wochen war mir aufgefallen, dass mittlerweile bei div. DENON-AVR's in der erschwinglichen Preisklasse Dirac-live inkl. BassControl verfügbar ist. Da mich das Thema schon länger mal interessiert hat war die Sache relativ schnell klar -> gesehen, gekauft. Kurzes Zwischenfazit: das funktioniert wirklich gut.

Nachdem ich nun meinen AVR schon upgegradet habe, verspüre ich den Drang auch ein Upgrade meines bisherigen 7.2 LS-Setups in Richtung Atmos Deckenlautsprecher zu machen. Weil ich aber nun weder riesige Kästen im Wohnzimmer an die Decke hängen, noch Löcher in meine Wohnzimmerdecke sägen möchte ist die Idee, möglichst flache LS-Gehäuse zu bauen. Zielsetzung wäre eine Bauhöhe von 50mm.

Mein Anspruch an die Qualität der Wiedergabe ist eher bescheiden, erstens hat das Thema Heimkino nicht die allerhöchste Prio für mich, zweitens hoffe ich, dass die Dirac-Korrrektur des FG's auch unterdurchschnittliche LS für diese Anwendung passabel macht. Es sollte halt kein Vollschrott sein und nur nach Joghurtbecher klingen.

Meine bisherigen Ideen gehen in Richtung Visaton Portrait, VisWall oder extraflachen Koax-LS aus dem CAR-Hifi Bereich z.B. Focal ACX 165 S.

Gibt es weitere Ideen, Vorschläge, Erfahrungen oder bewährte Konzepte ?

Gruß aus Mannheim
Achim

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