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ASR Test von Palmer Orbit 11
#1
Gestern erschienen und gleich 12 Seiten Diskussion (habe erste und letzte gelesen). Video auch frisch da, habe ich diagonal angehört. 

https://www.audiosciencereview.com/forum...iew.70063/
https://www.audiosciencereview.com/forum...deo.70084/

Mein Takeaway:
- Cardoid funktioniert gut bis runter zu 300 Hz
- Höchtöner unter Winkel ist um 6-7 kHz etwas komisch (wie relevant ist das?)
- Bass geht sehr tief und ist im Fernfeld auf jeden Fall zu stark, anscheinend sogar im Nahfeld 
- Verzerrungen bei 86 dB / 1 m sind sehr gut bis hinunter zu 60 Hz, aber nicht so gering wie Palmer veröffentlicht hat, außerdem noch etwas H3 um 1,4 kHz (mit ~0,25% aber ok) - was kommt von den Verstärkern und was von den Treibern?
- Bei 96 dB / 1 m ist der Bereich unter 100 Hz übel, bei 100 - 400 Hz kommt jetzt auch H3 dazu, und die Stelle bei 1,4 kHz wird auch übler

Was macht man damit? Nahfeldhöre bei geringen Pegeln? Für Fernfeld bräuchte man shelving filter und high pass und sub. Noch besser cardoid sub. Und da stellt sich die Frage, warum sie die Seitenbässe nicht zu einem aktiven cardoid gemacht haben, der bis zur Trennfrequenz zum Sub, also 80 - 100 Hz, runterspielt.
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#2
Der geht natürlich ab 200 Hz innerhalb 1 Oktave von Voll- auf Halbraumstrahler. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das nicht so dolle ist, aber wissen tue ich es nicht. Der Rest ist eigentlich Ok, klar könnte mehr Pegel sein, offensichtlich hat man bei Palmer den Toole/Olive-LFX-Trick nicht verstanden einfach unterhalb 200 Hz alles fett anzuheben dafür auf echten Tiefbass zu verzichten (so wie Kef Big Grin).

LW und ON sind wellig aber laufen ziemlich parallel, da könnte man durch EQing noch einiges rausholen. Das wäre ein klarer Fall für unsere FIR-Fraktion hier Big Grin
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