Moin,
es gibt ist immer wieder Probleme mit der Gerätewahl, wenn in einer Anlagenkonfiguration Geräte mit verschiedenen Anschlüssen ausgerüstet sind.
Welche gibt es denn?
Mein HiFi-Leben startete mit 5-poligen DIN-Anschlüssen. Früher kamen Buchsen und Stecker von Hirschmann. Sie waren fummelig und wenig solide, erlaubten aber z.B. beim Betrieb von Tonbandgeräten mit nur einer Stereoleitung für Aufnahme und Wiedergabe zu nutzen, die Schirmung und auch nur eine Masseleitung waren nicht schlecht und wurden dann später mit solideren Buchsen und Steckern von LINN und Naum genommen. Sie sind sinnvoll, aber esgibt nur noch wenige Geräte mit dieser Austattung.
Mit dem Blühen des des Welthandels haben sich die Cinch- bzw. RCA- Stecker und Buchsen durchgesetzt und sind heute Standard. Dumm nur, dass es dazu keine Norm gibt und unterschiedliche Durchmesser der Massekontakte zu Steckertod und ausgebrochenen Buchsen führen kann, Vorsicht bei Altgeräten.
Hier sind nur asymmetrische NF-Verbindungen möglich, Masse von den Ein- und-Ausgängen sind galvanich mit der Schirming verbunden. Viel behaupten für Heimanlagen wäre das auf kurzen Strecken optimal, ich meine das Gegenteil, hier wird Störabstand verschenkt .... dem ist es egal ob die Leitung kurz oder lang ist
.
Mit der Brummschleifengefahr bei den vielen Geräten in den professionellen Aufnahme- und Wiedergabegeräten ist hier die symmetrische Signalführung durchgesetzt, Hot (+) und Cold ( - ) sind von der Schirmung getrennt. Hier sind XLR- und 6,3 mm (Stereo) Klinkenverbindungen (LTS) Standard.
Steckerbelegung wird noch ausgeführt.
Hier ein paar Eklärungen zu Funktion und Aufbau von symmetrischen und asymmetrischen
NF-Verbindungen. Besser als in diesen Quellen kann man die technischen und physikalische nUnterschiede kaum erklären.
Jensen Paper von 1995
https://www.jensen-transformers.com/wp-c.../an003.pdf
Oliver Pirlic alias 2Pi :
http://www.2pi-online.de/Was_ist_Masse_1.pdf
Walter Fuchs alias Volpe :
https://volpe.at/volpe/start_frame.php?B...=&colors=1
https://volpe.at/volpe/start_frame.php?P...2_44&BL=10
Symmetrische Leitungen findet man in jeglicher Preisklasse im Profibereich von billig bis teuer und solide, und im HighEnd - Bereich mit Preisen mit garantierter Käuferverars.......
Ich verwende mittlerweile keine Mikrofonleitungen mehr, da ihre notwendige Felexibilität zu Hause nicht notwendig aber zur Mikrophonie führen können, sondern eher Leitungen für Dauerinstallationen. Wichtig ist auch das Isolationsmateriel, PVC zieht Wasser an und bei alten Kabeln findet man dann beim Abisolieren schaarze korridierte Kupferseelen vor.
Wird noch ergänzt.
Gruß Kalle
es gibt ist immer wieder Probleme mit der Gerätewahl, wenn in einer Anlagenkonfiguration Geräte mit verschiedenen Anschlüssen ausgerüstet sind.
Welche gibt es denn?
Mein HiFi-Leben startete mit 5-poligen DIN-Anschlüssen. Früher kamen Buchsen und Stecker von Hirschmann. Sie waren fummelig und wenig solide, erlaubten aber z.B. beim Betrieb von Tonbandgeräten mit nur einer Stereoleitung für Aufnahme und Wiedergabe zu nutzen, die Schirmung und auch nur eine Masseleitung waren nicht schlecht und wurden dann später mit solideren Buchsen und Steckern von LINN und Naum genommen. Sie sind sinnvoll, aber esgibt nur noch wenige Geräte mit dieser Austattung.
Mit dem Blühen des des Welthandels haben sich die Cinch- bzw. RCA- Stecker und Buchsen durchgesetzt und sind heute Standard. Dumm nur, dass es dazu keine Norm gibt und unterschiedliche Durchmesser der Massekontakte zu Steckertod und ausgebrochenen Buchsen führen kann, Vorsicht bei Altgeräten.
Hier sind nur asymmetrische NF-Verbindungen möglich, Masse von den Ein- und-Ausgängen sind galvanich mit der Schirming verbunden. Viel behaupten für Heimanlagen wäre das auf kurzen Strecken optimal, ich meine das Gegenteil, hier wird Störabstand verschenkt .... dem ist es egal ob die Leitung kurz oder lang ist
.Mit der Brummschleifengefahr bei den vielen Geräten in den professionellen Aufnahme- und Wiedergabegeräten ist hier die symmetrische Signalführung durchgesetzt, Hot (+) und Cold ( - ) sind von der Schirmung getrennt. Hier sind XLR- und 6,3 mm (Stereo) Klinkenverbindungen (LTS) Standard.
Steckerbelegung wird noch ausgeführt.
Hier ein paar Eklärungen zu Funktion und Aufbau von symmetrischen und asymmetrischen
NF-Verbindungen. Besser als in diesen Quellen kann man die technischen und physikalische nUnterschiede kaum erklären.
Jensen Paper von 1995
https://www.jensen-transformers.com/wp-c.../an003.pdf
Oliver Pirlic alias 2Pi :
http://www.2pi-online.de/Was_ist_Masse_1.pdf
Walter Fuchs alias Volpe :
https://volpe.at/volpe/start_frame.php?B...=&colors=1
https://volpe.at/volpe/start_frame.php?P...2_44&BL=10
Symmetrische Leitungen findet man in jeglicher Preisklasse im Profibereich von billig bis teuer und solide, und im HighEnd - Bereich mit Preisen mit garantierter Käuferverars.......
Ich verwende mittlerweile keine Mikrofonleitungen mehr, da ihre notwendige Felexibilität zu Hause nicht notwendig aber zur Mikrophonie führen können, sondern eher Leitungen für Dauerinstallationen. Wichtig ist auch das Isolationsmateriel, PVC zieht Wasser an und bei alten Kabeln findet man dann beim Abisolieren schaarze korridierte Kupferseelen vor.
Wird noch ergänzt.
Gruß Kalle

