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Wenn die KI anfängt zu schwurbeln...
seh ich etwas anders.
natürlich ist es weitaus schwerer bis unmöglich, auf ALLEN wissensgebieten firm zu sein - aber das waren newton, leibniz etc. auch nicht, nicht mal archimedes - und auch leonardo kann man das nicht explizit nachsagen. wohingegen auch menschen wie heisenberg, von weizsäcker etc. durchaus auch über eine sehr große allgemeinbildung verfügten, und auch geisteswissenschaftlich sehr gebildet waren.

und genau das scheint mir der springende punkt zu sein: zu viel wert wird gelegt auf spezialistentum mit kleinem horizont, eine immer schlechter werdende allgemeinbildung in wenigen jahrzehnten: führt zu menschen, die viel (spezial-)wissen haben, aber nicht mehr wissen, wie dieses wissen zu verknüpfen ist.
dann entstehen lösungen, die z.b. in einem teilbereich eine verbesserung zu bringen scheinen, aber das gesamtsystem crashen lassen - ob in natur, technik, gesellschaftlich ....
und da Vinci wusste sicher auch nicht alles, aber ein wacher geist mit umfassender bildung kann eben besser seine schlüsse ziehen.
beobachtung, bildung und wissen - eigentlich brauchts alle drei.
gruß  reinhard
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Ok, mein möglicher Fehler könnte sein, dass ich völlig überschätze, was mit "Universalist" normalerweise gemeint sein könnte.

Auf deine Weise gesehen könnte es natürlich sein, dass es womöglich zu keiner Zeit das gab, was ich mir unter dem, was mit einem Unversalisten gemeint sein könnte, vorstelle.

Dass heutiges Wissen deutlich umfangreicher ist, als damaliges, würdest du aber doch auch nicht bestreiten wollen, oder?
Viele Grüße
Michael
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Ein Generalist ist jemand, der in mehreren Bereichen solide Kenntnisse hat und zwischen ihnen arbeiten kann. Ein Universalist geht meist einen Schritt weiter: Er versucht, sehr unterschiedliche Disziplinen nicht nur abzudecken, sondern zu verbinden und aus einer übergeordneten Perspektive zu verstehen.

Ein Generalist könnte zum Beispiel in Softwareentwicklung, Produktmanagement, Organisation und Vertrieb kompetent sein und je nach Problem zwischen diesen Rollen wechseln. Ein Universalist würde zusätzlich fragen: Wie hängen Technik, Organisation, Wirtschaft, Psychologie und vielleicht Regulierung miteinander zusammen? Er sucht eher nach gemeinsamen Prinzipien und Systemzusammenhängen.

Früher war es wertvoll, viel Wissen aus vielen Gebieten selbst im Kopf zu haben. Mit AI wird es wertvoller, zu wissen, welches Wissen wann gebraucht wird, wie die Gebiete zusammenhängen und ob die erzeugte Antwort überhaupt Sinn ergibt.

Ein Beispiel: Bei einem autonomen AI-System kann ein Sprachmodell problemlos etwas über Softwarearchitektur, Cybersecurity, EU AI Act, Human Factors und Risikomanagement erzählen. Das Schwierige ist aber die Synthese: Welche Entscheidung darf probabilistisch sein? Wo braucht man deterministische Kontrolle? Welche Failure Modes sind technisch plausibel? Welche regulatorischen Anforderungen folgen daraus? Und welche organisatorischen Prozesse funktionieren tatsächlich? Das ist typische universalistische Arbeit.

AI verändert allerdings die Eintrittsbarriere. Ein Spezialist kann heute mithilfe von AI viel leichter über seinen Fachbereich hinausarbeiten. Dadurch verliert der Universalist einen Teil seines bisherigen Vorteils: den exklusiven Zugang zu fachübergreifendem Wissen. Gleichzeitig entsteht aber ein neuer Flaschenhals: Urteilsfähigkeit über Fachgrenzen hinweg. Denn wenn jeder in Sekunden zwanzig plausible Antworten erzeugen kann, wird die Frage schwieriger, welche davon relevant, konsistent und richtig sind.

AI macht Spezialisierung einfacher und Universalismus gleichzeitig leistungsfähiger. Ein Universalist muss heute nicht mehr jahrelang jedes Nachbargebiet erlernen, bevor er eine Hypothese prüfen kann. Er kann mit AI sehr schnell in ein fremdes Gebiet hineingehen, Fachbegriffe verstehen, Literatur finden, Gegenargumente testen und dann die Verbindung zu seinem eigentlichen Problem herstellen. Und genau deshalb könnte der Universalist in einer AI-Welt weniger der Mensch sein, der alles weiß, sondern zunehmend derjenige, der weiß, wie alles zusammenhängt.

Also gerade dann, wenn man den Universalisten nicht als puren Generalisten sieht, sehe ich es aus meiner täglichen Praxis, dass es durch AI nicht weniger sondern mehr gibt bzw. der Universalismus gerade das ist, was durch die Tiefe der AIs gestützt wird.
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Wink
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Ja und jetzt? Ich habe so ein paar Kandidaten, die sich für so gottgleich halten, dass sie alles, was nach KI klingt, abqualifizieren. Das gibt für ein paar Momente ein Gefühl der Überlegenheit - es sei ihnen gegönnt. Ich habe dann einen Kommunikationsskill geschrieben der immer dann, wenn ich ihnen schreibe, extra Fehler einfügt, die es sich aus meinen früheren Emails holt. Problem gegessen.

Fun Fact: Diese AI-Checker sind 1. größtenteils technisch so schlecht, dass sie selbst Artikel aus den 80er Jahren teils mit 90% AI geschrieben beurteilen 2. selbst AI-basiert, die Katze beißt sich also in den Schwanz 3. meist inhaltsloser Seelenbalsam der unbequeme Wahrheiten verdecken soll. Da ist was, das widerspricht dem was ich glaube zu wissen, also suche ich darin Spuren von AI um es lächerlich zu machen. 4. zeigt mehr über den Nutzer des Tools als über den Autor des "geprüften" Text. Wenn man einen Text komplett selbst schreibt im Ein-Finger-Adler-Such-System, dann zwecks besserer Lesbarkeit die Kommasetzung prüfen lässt, schlägt der "AI-Checker" aus und der Prüfende sagt sich "Hahahaha, das ist ja alles nur AI-Geschwurbel, das kann ich guten Gewissens ignorieren".

Das was ich, mit oder ohne AI-Hilfe, schreibe, kommt einfach aus der Praxis. VOn Musikern, die dank AI so kreativ sind wie nie zuvor, die jetzt endlich musikalische Projekte verwirklichen können weil ihnen AI-Tools die Lücken schließen, die sie vorher hatten.

Also wenn es jemandem mental weiterhilft, dann kann ich gerne meinetextesokindischunlesbarschreibendassjederweisdassesunmöglichvoneineraikommen kann. Das ist ein Skill der in 2min geschrieben ist.
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Wink

Abgesehen davon, bin ich doch auch eher Pro-KI eingestellt, kam das nicht ausreichend rüber? Ich würde mich selbst sogar eher als Heavy-KI-User bezeichnen.

Aber einen Text, der schon 10 km gegen den Wind nach KI-generiert klingt, als Pro-KI-Argument heranzuziehen, finde ich zumindest als irgendwie schräg.
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Für mich sind viele der Diskussionen über KI, insbesondere in den Bubbles die versuchen sich die AUgen und Ohren zuzuhalten damit es weggeht, ein Deja-vú aus vielen Systemtransformationen, zum Beispiel als wir ein bundesweit genutztes, kommandozeilenbasiertes System auf GUI umgestellt haben. Da haben uns auch die bisherigen, in vielen Jahren der Nutzung fraglos extrem geübten, Kommandozeilenakrobaten die gleichen SPrüche um die Ohren gehauen wie ich sie jetzt höre. "Das riecht nach KI" ist einfach an sich schon mal absurd - und noch absurder ist, wie es eingesetzt wird: Abschätzig.

Da hat sich also jemand
a) Gedanken gemacht
b) diese mit einem Sparringspartner validiert, Quellen gesucht, sich selbst und die AI in Frage gestellt
c) ausformulieren lassen
d) daraus Elemente übernommen
e) es hier in die alte Welt übertragen
d) selbst dazu geschrieben, geändert

Und dann kommt "das riecht (im Sinne von: stinkt) nach KI". Und es schwingt mit: Sowas lese ich garnicht.

Wenn jemand seinen wortdurchfallohnerechtschreibung hinkotzt, scheißegal ob es nur die gefühlten Wahrheiten sind die man sich selbst aus den Geschichten von Oppa zusammengereimt hat, ist es menschlich=gut.

Ja, die aktuelle Entwicklung geht irre schnell. Ja, es verteilt Wissen plötzlich ganz neu. Ja, dadurch wird manchen selbsternannten Königen das Krönchen weggenommen.

Mein erster eigener Job war im Elektronik-Einzelhandel. Damals konnten wir den Kunden schlicht ALLES erzählen, gerade über Stereoanlagen. Wir waren die Götter und haben uns im Zweifel geheimnisvoll auf unsere Insidergespräche mit den Herstellern berufen. Dann kam etwas schreckliches: Informierte Kunden. Die sich nicht verarschen ließen. Wir hatten ein Problem.

Das Problem gibt es jetzt eben auch, wenn jemand mühsam ein Chassis durchsimuliert hat und dann kommt jemand um die Ecke, sagt seiner AI "Mache eine komplette Marktrecherche, simuliere alle gefundenen Chassis unter diesen Bedingungen einmal durch und werte die Ergebnisse aus". Das sägt am Thron. Das kann ich selbst für mich nutzen oder die AUgen zuhalten und sagen "das riecht nach AI".

Also ja, gerne weiterhin fleißig AI-Checks machen, gerne auch mit diesem Posting. Und dann Schlussfolgerungen draus ziehen was auch immer.
Für mich sind diese AI-Checks wie:
"Dieser Mensch ist mit einem Automobil angereist, wer solch neumodischen Tand verwendet, kann nicht glaubwürdig sein"
"Dieser Mensch ist zu Pferde zu uns geritten, alles was er sagt muss die Wahrheit sein"
Wer selbst auf einem Pferd reitet, mag sich dabei gut fühlen.
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Is scho recht [Bild: taetschel.gif]
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@azrael, der michael heißt -
war nicht so gemeint.
hab zu forsch formuliert - hätte das "etwas" mehr betonen sollen.
meiner meinung nach gehts nicht um extremes wissen in die tiefe, sondern um die fähigkeit, grundsätzliche strukturen zu kennen, in vielen bereichen (eben auch durch allgemeinbildung) das wesentliche zu erkennen, die hebelpunkte sozusagen - dann wird man zunehmend fähiger, einen überblick zu bekommen und zu halten.
viele unserer probleme sind anscheinend darauf zurückzuführen, dass vermehrt "experten" am zuge sind.
bestes beispiel rationalisierungen, entlassungen, "unternehmensberater" - kurzfristig finanzielle entlastung, langfristig gehen sehr viel know how, erfahrung, aber auch - speziell in kmus etc. - unternehmensbindung und loyalität verloren, die betriebsatmosphäre wird dumpfer --> die allgemeine qualität lässt nach, weil die leut immer öfter nur mehr dienst nach vorschrift machen.
froschperspektive statt vogelperspektive eben.
ich weiß nicht, ob es ein zufall ist - da spielt vieles hinein - dass die wirtschaftsmacht D z.b. so runterperformt. ähnliche kurven zeigt wie beim bildungsniveau.
gruß  reinhard
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Moin,
das Elend fing doch schon vor Jahrzehnten statt, als der Dreimonatsabschluß und der Börsenkurs wichtiger war als eine solide Zukunftsplanung für Produkte und natürlich auch für die Personalplanung.
Manager rationalisierten gegen kurzfristuge Gewinnchargen die Zukunft von ganzen Produktlininien und das Fachpersonal weg und verließen dann mit hohen Abfindungen das sinkende Schiff, um anderswo weiter Unheil anzurichten. Mc Kinsey läßt grüßen. Die Gefahr von KI ist doch real, denken wir dich an zügelose unkontrollierte automatische Broker an der Börse, dann würden ganz schnell aus Monaten Stunden oder Sekunden und aus geldschaufelnden Managern und Oligarchen ohne jegliche soziale Intelligenz Regierungschefs, die ganze Nationen abwickeln. Wir brauchen einfach mehr soziale demokratische Kontrolle durch wieder mehr Bildung, von mir aus auch mit KI, anstatt Influencern. Während weltweit die kritischen freiheitlichen Kontrollmechanismen, wie öffentliche Medien und die Presse, die jetzt abgeräumt und jährlich immer mehr JournalistInnen getötet werden.
Allen einen schönen Morgen!Heute ist die Zukunft von gestern.packen wir es an.
Kalle
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(15.09.2026, 10:31)Koaxfan schrieb: Im Kern basieren ChatGPT, Claude, Gemini & Co. weiterhin auf großen Sprach-/Foundation-Modellen. Nur: Heutige KI-Systeme bestehen längst nicht mehr nur daraus: Dazu kommen Websuche, RAG/Datenbanken, Code-Ausführung, Tools, Speicher, Agenten und teilweise klassische deterministische Software. 

Also doch eine Suchmaschine mit drumherum geflanschtem Sprachmodul Big Grin
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(14.09.2026, 07:12)Koaxfan schrieb: Ich fand Coxon und auch das Event gut.

Da gibt es durchaus auch gegenteilige Ansichten:

https://www.businessinsider.de/wirtschaf...ertrieben/
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Das Szenario mit dem Virus fand ich auch erst merkwürdig. Aber:
Zitat:Um einen Plan in realen Schaden umzusetzen, bräuchte eine KI Zugang zu physischer Ausrüstung, Geld, Computersystemen oder Menschen.
Ich weiß nicht, ob man schon überhaupt schon künstlich Viren (bzw. RNA/DNA-Schnipsel) erschaffen kann, aber weit weg dürfte man nicht sein. Egal wie, die Geräte, die das könn(t)en, werden bestimmt mit Software gesteuert. Und irgendein Volldepp wird die ans Netzwerk, und sei es nur das intern, anschließen. Zack, hat die KI theoretisch Zugriff drauf.

Und auch das andere ist schöngeredet. Der Einbruch bei Hugging Face war ja nicht beabsichtigt, sondern die KI-Agenten haben das eigenständig gemacht, um die zu bewältigende Aufgabe zu lösen (die ja laut OpenAI nicht war, bei Hugging Face einzubrechen - kann man glauben, muss man nicht).

Ich sehe das Problem eher im allgemeine Verblöden der Menschheit weil das Gehirn nicht mehr kreativ angeregt wird*, oder in einer zukünftigen selbstgewählten Abhängigkeit die zu einer Katastrophe führen würde, wenn die KI(s) kernschmelzen oder Depressionen entwickeln.

Aber dazu müsste erstmal das Energieproblem gelöst werden. Ist es bisher nicht, und solange keine Kernfusion möglich ist sehe ich das mit der bisherigen Technik auch nicht.

* Zugegeben, der Weg nach ganz unten ist nicht weit
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Hallo,

Im weiter oben verlinkten Artikel werden Forscher zitiert, die sagen, eine KI könnte ein gefährliches Virus entwickeln, aber nicht selbst herstellen. Dass soll wohl ein Argument zum Relativieren der KI-Skepsis sein.

Äh, merken die es noch???? Wenn eine KI sowas entwickeln kann, dann wird es auch irgendjemand herstellen.

Gruß

A.
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(18.09.2026, 14:11)linux1972 schrieb: Äh, merken die es noch???? Wenn eine KI sowas entwickeln kann, dann wird es auch irgendjemand herstellen.

Natürlich merken die es noch. Aus dem Artikel:

Zitat:Um einen Plan in realen Schaden umzusetzen, bräuchte eine KI Zugang zu physischer Ausrüstung, Geld, Computersystemen oder Menschen.

Und:

Zitat:Jürgen Schmidhuber, wissenschaftlicher Leiter des Schweizer KI-Labors IDSIA, erklärte gegenüber BUSINESS INSIDER (BI), dass viele der aktuellen Risiken darauf zurückzuführen seien, dass Menschen KI-Systeme nutzten, um schädliche Ziele zu verfolgen.

Und:

Zitat:„Viele verwechseln (1) KI-Systeme, die von Menschen als Werkzeuge genutzt werden, mit (2) ‚künstlichen Wissenschaftlern‘, die sich ihre eigenen Ziele setzen und ihre eigenen Experimente entwickeln, um herauszufinden, wie die Welt funktioniert“, sagte er.

Einfach zu Ende lesen und nicht gleich losschnauben...
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Hallo,

Die von Dir genannten Argumente machen es für mich nicht besser.

Klar ist eine KI von sich aus nicht böse, obwohl sie sich wohl selbst durchaus dafür hällt. Und natürlich versucht die KI nur die von Menschen gestellten Aufgaben zu erfüllen. Nur greift sie dabei bisweilen zu nicht immer ganz vorhersehbaren Methoden.

Die wie selbstverständliche Aussage, klar kann eine KI eine Biowaffe entwickeln, aber sie kann ja nichts dafür, finde ich etwas schräg um Sicherheitsbedenken zu relativieren.

Gruß A.
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sollte man doch annehmen, dass da leut am werk sind, die sich auskennen
https://orf.at/#/stories/3442653/
muss da oft an goethes zauberlehrling denken
gruß  reinhard

p.s. bin nach wie vor der meinung, dass KI ein fantastisches werkzeug ist, das uns hervorragende dienste leisten kann und auch wird - wenn sich in den entscheiderstrukturen einiges ändert.
mächtige werkzeuge brauchen verantwortung und es wird generell kritisch, wenn diese zur durchsetzung von einzel- und parteiinteressen herangezogen werden.
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