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18.02.2026, 15:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.02.2026, 15:28 von mechanic.)
Hallo Tom,
lass dir nicht bange machen, ein sauber dimensionierter IHA (ein Brett, ein Loch und etwas Polywatte) funktioniert prima und ist kein Aufwand.
Irgendwelche schrägen Teiler bringen übrigens (ausser Stabilität) nix.
Gruß Klaus
Meinen tut der, der zum Wissen zu faul und zum Glauben zu schwach ist (Lisa Eckart)
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Du vergisst, dass man den IHA oder die Rohrabsorber nach ton-feile (wie heißen die nochmal?) auch auf die Frequenz abstimmen muss. Kann also ein wenig trial-and-error werden.
Meine supersimple Herangehensweise: auf jede Fläche einfach flächig ganz billigen Akustikschaumstoff (kein Basotect!) kleben. Je grobporiger desto dicker. Meist reichen schon 30 mm. Und das geht noch optimierter, indem man das Zeug nur in die Kanten klebt (in jede Kante!). Dann braucht man etwas dickeres Material, aber 50 mm könnten es schon tun. Und wenn man weiß, dass man mit bestimmten Resonanzen nichts zu tun hat, dann kann man auch noch manche Kanten weglassen.
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Moin
der IHA nach Timmi berechnet passt ohne Trial & Error.
Der Akustikschaum an der Wand ist super gegen höherfrequente Flatterechos, gegen die 1. Stehwelle aber machtlos. Habe ich mal systematisch untersucht...
Gruß Klaus
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(Gestern, 13:07)mechanic schrieb: der IHA nach Timmi berechnet passt ohne Trial & Error.
Echt? So wie BR auch immer ohne T&E passt? Wie berechnet der denn?
Zitat:Der Akustikschaum an der Wand ist super gegen höherfrequente Flatterechos, gegen die 1. Stehwelle aber machtlos. Habe ich mal systematisch untersucht...
Hmm, ich wäre ja vorsichtig mit einer Aussage, die der Physik widerspricht. Zumindest "machtlos" scheint mir arg übertrieben, das es bessere Methoden gibt, klar, das mag sein. Was hast du denn da untersucht?
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Gestern, 14:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 14:25 von TomBear.)
@ MMM
Natürlich ist das Hobby.
Ich hab vor ca. 40 Jahren einige Bausätze für mich und Freunde aufgebaut. Die hab ich damals nach meinem angelesenen Wissen aus K&T, HH und den Hochglanzmagazinen getunt. Vielleicht war manche Sache sogar kontraproduktiv. Aber es klang gut und jeder war zufrieden.
Mein 8´Sub aus einer HH hat schon 20 Jahre auf dem Buckel. Dem hab ich ein Compoundgehäuse mit Sandfüllung und externem Modul verpasst. Trocken bis unter 30HZ.
Jetzt bau ich mir meinen ersten selbstentwickelten LS auf und komme von der Theorie in die Praxis.
Die Grundkonstruktion steht in CAD und 3/4 der benötigten Teile sind vorhanden.
Also erstmal die Säule bauen.Durch die abnehmbare Seitenwand kann ich mit dem Dämmaterial spielen und seh durch Messungen wo es noch hapert.
Wird auf jeden Fall ein schöner Lernprozess der einen seine Anlage (Stolz), und auch die Musik näherbringt.
Fast vergessen:
Wenn man wegen der bösen Längsresonanz keine Standboxen mehr bauen soll wäre auch irgendwie blöd.
Gruß Tommi
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Vor 11 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 11 Stunden von walwal.)
Bei geschlossenen Boxen wirkt Steinwolle locker im gesamten Volumen Wunder.
Zur Unterdrückung von stehenden Wellen wurden Umlenkungen, verschiedene Absorptionsmaterialien an verschiedenen Orten und Stärken sowie ein interner Helmholtz-Resonator (IHA) untersucht. Das Rennen machte die gute alte Glaswolle - richtig angeordnet sind auch keine gesundheitlichen Probleme zu befürchten!
https://www.hifi-selbstbau.de/index.php/...rechergehe
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Hi Tommi,
beim letzten Bergkamener Hörtest hatte Ulli eine Kompaktbox mit, in der der SPH 175 per GHP lief. Das klang sehr anständig und impulsiv. Vielleicht ist das ja eine Anregung..
Grundsätzlich spricht gerade beim Aktivbetrieb nichts dagegen, die Box zu entzerren, solange die Kirche im Dorf bleibt.
VG
Ludger
VG
Ludger
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Aus dem Artikel:
Zitat: An den Wänden muss die Geschwindigkeit immer 0 sein (sofern sie nicht mitschwingen) -> dort kann poröses Absorptionsmaterial keine Wirkung zeigen.
Und das ist halt nicht richtig, wie schon die Grafik direkt unten drunter zeigt. Die Geschwindigkeit der Luftteilchen senkrecht zur Wand muss 0 sein, das ist richtig, aber parallel zur Wand bewegen sie sich trotzdem. Und das gilt auch in den Kanten, zumindest bei axialen Moden. Tangentiale und oblique Moden haben
auch Schnellebäuche (Druckknoten) auf den Flächen, aber die werden in Lautsprechergehäusen eh nicht besonders gut angeregt (wegen der Kopplung der Membran an die Luft).
Und deswegen funktioniert Schaumstoff in den Kanten und/oder auf den Wänden ganz wunderbar, aber auch nur dann, wenn der nicht zu dicht ist, wie zB Basotect, weil dann die Schallwelle nicht eindringen kann.
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Und was das so chaotisch ist - chaotisch füllen - den gesamten Hohlraum bei geschlossenen Boxen.
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So richtig chaotisch ist es nicht, aber trotzdem geht natürlich auch das. Mit dem Nachteil, dass man sich um die Resonanzfrequenz den Wirkungsgrad reduziert (also Güte runter, vielleicht will man das ja auch)
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Vor 10 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 10 Stunden von walwal.)
Ja, aber in diesem Fall arbeitet der TT weit oberhalb der Resonanz.
Ideal ist Material mit 2000 bis 5000 spez, Strömungswiderstand das absorbiert bei 50 cm Boxenlange etwa 80%
http://www.acousticmodelling.com/multi.php
Ja, aber in diesem Fall arbeitet der TT weit oberhalb der Resonanz.
Ideal ist Material mit 2000 bis 5000 spez, Strömungswiderstand das absorbiert bei 50 cm Boxenlange etwa 80%
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