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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:50 von Olaf_HH.)
@Jackmann
@Mechanic, auch ein PhonoPre in einen Plattenspieler einbauen ist DIY
@Koaxfan
schön das ihr mitmachen wollt. Ich freue mich auf eure Idee.
Ich mach dann im Forum was bei den Veranstaltungen fertig
Ich aktualisiere dann im ersten Beitrag die Liste der Teilnehmer
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
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Ich bin, gerade angesichts der sehr verschiedenen Herangehensweisen, wie jeck gespannt auf die Ergebnisse und glaube, dass sich gerade durch die identische Budgetrestriktion die Elemente sehr geil kombinieren lassen: Also den Dreher vom Teilnehmer A mit dem Verstärker von Teilnehmer B und die Boxen vom Teilnehmer C.
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@all , ich habe im Forum unter Veranstaltungen die Rubrik erstellt.
Dort können die Teilnehmer ihre Anlagen vorstellen
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Moin,
zu dem Konzept passt eigentlich nur, dass die Zielgruppe eine passende Plattensammlung geerbt oder angesammelt hat, dann müsste zu dieser auch ein Plattenspieler vorhanden sein. Ansonsten  .In einem Altenheim oder Jugendzimmer ist in der Regel zu wenig Platz, um eine brauchbare Sammlung unter zu bringen oder einen TT richtig hin zu stellen.
Neue Platten sind einfach zu teuer, Gebrauchtplattenläden einfach viel zu selten und es schwierig sie zu besuchen.
CDs bekommt man zur Zeit nachgeschmissen.
Bei aller Liebe zur Nostalgie, erfolgreicher halte ich das Streamen über Mobilphone oder Rechner oder die CD. Die jungen und alten Leute ü70 in meiner Umgebung streamen.
Gruß Kalle
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Gestern, 11:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 11:47 von Jackman.)
Moin,
Kalle, Du hast nicht verstanden, was ich beschrieben habe. Die jungen Leute, die sich Plattenspieler kaufen, WOLLEN das bewusst und gerade für die Generation veröffentlichen die Künstler auch wieder vieles auf LP. Dadurch fangen die Leute an, Platten zu kaufen und so entsteht eine Sammlung, oder wie war das bei uns damals? Hast Du eine Plattensammlung geerbt und die Musik gehört? Ich nicht. Ich spreche hier von der Generation junger Erwachsener (20+). Da habe ich schon einige PS verkauft.
Das heisst nicht, dass von diesen Menschen nicht auch gestreamt etc. wird, aber WENN ein PS angeschafft wird, dann bewusst. Der Amp in dieser Anlage kann und sollte, wenn möglich, auch entsprechende Anschlüsse oder/und BT integriert haben.
Bei diesen Dingen kommen wir ins Spiel. WIR können diese Menschen unterstützen und motivieren, mit DIY und Gebrauchtmaterial umzugehen, Dinge zu überholen/warten und zu modifizieren, siehe Klaus mit seinem Phono-VV.
Man sollte bei so etwas nicht immer nur die negativen Aspekte sehen, sondern das Positive in den Vordergrund stellen.
Gruß
Günther
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Hallo Günther,
vielleicht habe ich das.
Ich kenne keine jungen Leute, die sich für Platten interessieren und nicht genug Knete haben.
Gruß Kalle
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Gestern, 11:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 11:55 von Koaxfan.)
Ich bin gespannt, wie die unterschiedlichen Konzepte ankommen - ist doch toll, dass hier so verschiedene Know-How-Bereiche vorhanden sind und dann auch eine Dreher-Analog-Kette und eine Streaming-Digital-Kette nebeneinander stehen.
Ich könnte wirklich keine Wette abgeben, welches Konzept mehr nachgefragt wird.
Ach ja: Sohnemann bekommt vom Taufpaten seit der Taufe jedes Jahr ne Platte geschenkt. Also der startet nicht von Null - und mit einem flexiblen Eingang wechselt man auch schnell.
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(Gestern, 11:53)Koaxfan schrieb: ... und eine Streaming-Digital-Kette nebeneinander stehen. Also, irgendwas werde ich beisteuern, aber definitiv nicht die vorgeschlagene Streaming-Lösung. Einmal habe ich vor, weitgehend auf Sachen zurückzugreifen, die im Fundus sind und der Streamer ist zwar die beste Lösung um bei ausreichender Qualität im Budget zu bleiben (und halt "modern"), aber ich werde definitiv NIE mit Spotify & Co. irgendwelche Geschäftsbeziehungen eingehen und da erübrigt sich der Invest.
Mir ist eben die Kinnlade runtergefallen - mein 40 Jahre alter Rega Planar 2 ist nicht unter € 300 zu bekommen, damit ist der eigentlich raus ...
Mein 2. Dreher (Fine Arts TT903), da wird es mir dann ganz schwindelig, da ist dann gleich mal das gesamte Budget weg, spinnen die alle?
Gruß Klaus
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Ging mir regelmäßig bei der Suche nach Vintage-Verstärkern so. Da hatte ich die Preise im Kopf die auf 5-10 Jahre alten Webseiten genannt wurden - und das, was ich dann gesehen habe, war nicht durch Inflation sondern nur durch Explosion erklärbar. Und das trotz der immer höheren Chance auf eine kostenintensive Revision. Deshalb sind leider viele Gebraucht-Empfehlungen schon nach wenigen Jahren nicht mehr realisierbar. Dagegen sind die Preisentwicklungen bei Computerspeicher ein Witz.
Umso wichtiger, dass die Projekte eben wirklich am realen Nachbaupreis gemessen werden. Man kann (und sollte) natürlich auf Ausweichoptionen nennen, die dann ggf. günstiger sind als das Budget.
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Gestern, 13:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:45 von TomBear.)
Tja, wie kann man die jungen Leute zum DIY überreden?
Ich denke mal durch Show, darauf stehen die ja. Hört sich vielleicht blöd an, aber die wollen ihr neues Handy, Kopfhöhrer präsentieren um als Cool für ihre Community ( neudeutsch für Freunde ![[Bild: wink.png]](https://diy-hifi-forum.eu/images/icons/wink.png) ) dazustehen. Wenn die denn Sound der kleinen, aber feinen Anlage nicht selber hören können zählen erstmal Bilder.
Die gucken im Internet was Eindruck macht, und bestellen nach irgendwelchen Empfehlungen von Leuten die selber keinen Plan haben.
Deswegen würde ich die LS nicht zu klein bauen. Lieber groß und etwas PA-mäßig. Geht auch für ca. 250-300,-. Ein Einsteiger interessiert sich mehr für etwas Druck als Räumlichkeit und Feinzeichnung. Hauptsache sieht nach Power aus.
Gruß Tommi
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Gestern, 13:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:58 von Joern.)
(Gestern, 13:22)Koaxfan schrieb: Vintage-Verstärkern ...... dass die Projekte eben wirklich am realen Nachbaupreis gemessen werden Nö
wenn ich das hier lese, dann strotzt das nur so von Beregelungen und Bedingungen .... wer kriegt denn da noch Lust ?
Muss es "Vintage" sein - oder darf des auch einfach "Gebraucht" sein ?
So eine Kette mit der Option "nimm Dir einen 2nd-HAnd 200,-€ Verstärker" sollte doch genug sein. Aktuelle Gebrauchtpreise sind schnell erforscht.
Wer den geschenkt kriegt, kann sich freuen ...
Da braucht sich auch keiner auf EIN Gerät festlegen.
Und wer eine überholte Vintage-Kiste, also überhyped und revidiert, nutzen möchte, soll das doch tun.
Kann im Einzelfall für den "Nachbauer" sogar ein upgrade sein - jedoch kein muss.
2nd Hand käufe sind doch auch in anderen Hobbys gute Einstiege.
Zählt das Holz eigentlich im Budget mit ebenso x-over und anderes Zeugs ?
Ich glaube schon, dass es Sinn macht, eine Kette vorzustellen. Eben mit Komponenten der xxx,-€ Klasse.
Dann kann sich auch jeder selber überlegen, ob der da einen China-Amp aus dem Netz oder "good oldsholl british" nimmt oder was dazwischen.
Ggf. mit der Möglichkeit, dann mal eine Komponente auszutauschen in einer Vorführung.
Vorführungen um andere zu begeistern - sind für mich was anderes als Battles - wo es ums gewinnen geht.
So was wie "Frickelfest for Starters" - wo alles möglich ist.
edit: grad die Battle-Beschreibung gesehen - einiges hat sich ja schon geklärt
Beste Grüße 
Jörn
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Hallo Jörn, mit "Vintage" meine ich natürlich auch gebraucht.
Im Grunde genommen gibt es doch gar nicht so viele Regeln ......
Wenn Du was Geschenkt bekommen hast, oder was gebrauchtes zugelegt hast, was öfters zu einem ähnlichen Preis angeboten ist, ist doch alles gut.
Nur sollte man dann in seiner Vorstellung drauf hinweisen, das es mit gebrauchten Geräten zu Problemen kommen kann kann, die eben einer Reparatur ohne Garantie unterlegen
Und das man sein vorgestelltes Konzept auch mit einem Vergleichbarem aber noch käuflich zu erwerbenden Komponente zum ähnlichem Preis ersetzen könnte.
Und die "Regeln" dienen ein bisschen als Leitfaden.
Battle's sind doch noch nie Wettbewerbe gewesen bei uns, sondern Vergnügliche Treffen wo jeder was mitbrachte oder zeigte was einem gewissen Thema entspricht.
Nur der Contest der IGDH, in der Regel beim Brieden Verlag als Ort ausgetragen, ist der Wettbewerb mit Bewertungen, Gewinnen und Siegern
(Leider Schade, das dieser dieses Jahr nicht vom Vorstand aufgerufen und Veranstaltet wurde)
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
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(Gestern, 14:50)Olaf_HH schrieb: Nur sollte man dann in seiner Vorstellung drauf hinweisen, das es mit gebrauchten Geräten zu Problemen kommen kann kann, die eben einer Reparatur ohne Garantie unterlegen
Das ist mir schon wieder zu viel rumgehampele und kompliziert-gemache - weil das etwas völlig normales ist - wie bei jedem Gebrauchtkauf.
Gute gebrauchte machen erstmal keine Probleme.
Und das man sein vorgestelltes Konzept auch mit einem Vergleichbarem aber noch käuflich zu erwerbenden Komponente zum ähnlichem Preis ersetzen könnte.
Nö - da darf man Einsteigern ruhig ermutigen, etwas 2nh hand zu nehmen. Gerade um günstig reinzukommen in das Hobby. Egal ob das noch eine "neue Version" gibt. Ganz so doof ist die junge Generation nicht, die wird das schon selber entscheiden, ob sie das "kopiert" oder als Anregung nimmt, etwas draus zu machen....
Beste Grüße 
Jörn
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 20:29 von Franky.)
Ich habe mal gesucht was es an Aktivboxen neu für wenig Geld gibt. Da ist mir diese ADAM Audio aufgefallen.
https://www.thomann.de/de/adam_t7v.htm
Da brauchst du nur noch einen Streamer wie den einfachen WIIM und wenns Plattenspieler sein soll noch einen Phonopre und fertig ist das Ganze.
Kurz gesagt ist dieses Battle nichts für mich. Aber wenn jemand mal was gemessen haben will kann der-oder diejenige sich gerne melden.
Bitte nicht falsch verstehen.
Für mich war DIY immer so das ich mit wenig Geld etwas bauen konnte was auf dem Fertigmarkt zigfach mehr gekostet hat und ich mir nicht leisten konnte. Damals in den 80ern habe ich ein IMF SACM Paar für 1200 DM bauen können was als Fertigbox knapp 10.000 DM das Paar gekostet hat. Sowas ist auch heute noch möglich - aber nicht unbedingt im Niedrigpreisniveau. Und Elektronik zusammen zu basteln ist auch nicht so mein Ding.
Ich will aber niemanden von seinem Tatendrang abhalten!
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(Gestern, 10:48)Olaf_HH schrieb: Ich mach dann im Forum was bei den Veranstaltungen fertig
Gefällt mir, was Du da formuliert hast. Ich habe auch Dein Argument bezüglich Gebrauchtmarkt und dass das nicht unbedingt eine gute Empfehlung für Neulinge ist, gekauft. Ob ich selbst teilnehme muss ich mir noch überlegen. Würde mir leichter fallen, wenn ich schon mal mehr wüsste was das wann und wo angeht. Aber ich bin ganz optimistisch, dass das eine runde und interessante Sache wird.
Herzliche Gruesse
Michael
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 23:53 von Olaf_HH.)
@Newmir
Hallo Michael,
wir machen das erst einmal alles Virtuell mit Dokumentation und Vorstellung hier im Forum.
Ich will dann Versuchen, in 2027 ein Treffen zu Organisieren, wenn das dann gewünscht ist.
Ich gehe Gedanklich grob in Richtung März 2027 oder später.
Somit haben wir keinerlei Termindruck.
Ich zB werde ende August anfangen, meine DIY Beiträge vor zu stellen, die "Kauf" Hardware ist bereits vorhanden.
Vielleicht Hilft das bei deinen Überlegungen......
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LG Olaf_HH
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Moin,
leider sind meine Ideen mit der Teilnahmebedingung
"Sicherheitsauflage: Netzteile müssen fertige, isolierte und gekapselte Komponenten sein."
nicht vereinbar. (Bezahlbares) DIY bei der Elektronik ist damit praktisch ausgeschlossen (es sei den, komplett mit "Wandwarzen", also auch keine symmetrische Versorgung von Analogtechnik). Das betrifft auch den Phono-Pre unter dem Laufwerk.
Gruß Klaus
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Guter Punkt für eine Klärung - wenn ich per Kaltgerätebuchse in das Gehäuse gehe und dann durch Sicherung in ein gekauftes SNT das ist ok? Eigener Ringkerntrafo fällt raus?
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 5 Stunden von Olaf_HH.)
Moin
Das sind berechtigte Fragen zum Thema DIY und 230V Netzteile.
Wenn wir das für uns machen und das Treffen eine geschlossene Veranstaltung wäre und jeder Unterschreibt, das er damit Einverstanden ist, alles aufs eigene Risiko geht, Haken dran, wäre kein Problem.
Aber, es soll was Nachbaubares für Anfänger oder eventuell Fachfremde Personen sein.
Das können wir dann so nicht machen, daher die Einschränkung.
Laien dürfen ohne Fachkenntnisse keine 230V Arbeiten ausführen
Damit sichern wir uns auch vor Ansprüchen 3ter ab.
Aber wo ist das Problem mit Dualer Spannungsversorgung aus einem Single Netzteil ?
Es gibt AC Stecker Netzteile mit einer Single Spannung und Trafo drin für unterschiedliche Spannungen, i habe mir eines mit 12V und 15V gekauft weil das beim Cambridge gebraucht kauf beigelegte Mechanisch beschädigt war.
Man kann daraus mit Dioden und Kondensatoren aus 1x 15V AC -> 2x 15V DC machen,
Siehe z.B. Cambridge Phono Pre's, P540, P640. Da wird diese Schaltung verwendet und funktioniert Super (hab selbst einen und mir die Schaltpläne organisiert)
Sucht mal nach der Delon Schaltung
Anbei ein Bild was die Google KI als Beispiel ausgeworfen hat.
Das liefert ca. + / - 21V, die dann mit üblichen Spannungsregler Schaltungen wieder auf die benötigte Spannung reduziert werden können.
@Koaxfan -> Es darf keine offene 230V Leitung vorhanden sein die Berührbar ist. Wenn Du eine Einbaukupplung mit festem Kabel und Kalte Gräte Stecker käuflich erwerben kannst, dann ist alles fertig und nicht berührbar. Powercon hat da im Musiker Bereich Dinge für den Rackeinbau. Oder Du nimmst sowas C14 auf C13 Durchführung
In Hamburg sagt man Moin .....
LG Olaf_HH
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Moin,
ich verstehe und akzeptiere ja den Sicherheitsaspekt *.
Die Delon-Schaltung kenne ich und habe die auch schon verbaut. Nur sind die Wandwarzen zumeist billigste SNT´s bzw. AC-AC Converter und ich bin froh, jede einzelne in meinem Fundus durch Linearnetzteile ersetzt zu haben, aus gutem Grund.
Die Eigenbau-Class AB Plate-Amps gehen so schon gar nicht.
Einen Trafo mit sekundär 2x15V in ein Steckernetzteilgehäuse zu stecken und über eine 3-polige Buchse mit der Schaltung verbinden ist der sinnvolle Weg, aber halt nicht "fertig" ...
*Trotzdem sei der Kommentar erlaubt: Sowas wie die ganze Audiobastelei aus "elektor", "elo" oder "elrad" hätte es heute aus Sicherheitsgründen wohl nie gegeben - aber ist das ein Fortschritt?
Gruß Klaus
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