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günstiges Tablet als Netzwerkplayer - geht das? Taugt das?
#1
Ich hätte da mal eine dumme Frage....Wink

nach dem Ableben der Logitec Squeezebox scheint es ja auch weiterhin keinen Nachfolger zu geben der ein ähnlich schönes Bedienkonzept und Display zu einem erschwinglichen Preis hat. Von wem auch immer.

Dafür tauchen in letzter Zeit aber zunehmend sehr günstige Tablets in den Discounteranzeigen auf und irgendwie dachte ich mir "könnte so ein Ding nicht als Netzwerkplayer missbraucht werden?"

Im Endeffekt müsste ja wohl nur eine einzige Anwendung darauf laufen, der (fernsteuerbare) Player.

Einzige Hardwareforderung wäre wohl ein guter Analogausgang (liesse sich per Kopfhörer prüfen) oder die Kompatibilität mit einem externen Wandler wie hier angedeutet.

Hat das schon mal jemand ausprobiert?

Taugt das was?

Hab' ich was übersehen? :dont_know:
Viele Grüße

Bernd
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#2
Ich würde das Tablet eher als Fernsteuerung nehmen. Ich habe das auch so. Als Player dient ein PC. Das könnte z.B. ein günstiges Netbook sein. Da kannst du Softsqueeze installieren. Das steuerst du über das Tablet mit der gleichen Software, die auf den Logitechgeräten ist.
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#3
mit dem iPhone und meinem Blaupunkt Tablet kann
ich iTunes und damit meine Musik bedienen.
MacMini mit iTunes, Tablet und iPhone sind im selben WLAN Netz.
MacMini optisch Toslink > DAC > zum L15D Amp.

Remote for iTunes ist das App.
https://play.google.com/store/apps/detai...oid.itunes

Das macht richtig Spass.
Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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#4
Ich geh den Weg, dass mein IPad oder IPhone die Zentrale ist und Streame dann über ein Airport Express an den Receiver/Verstärker.

Das geht mittlerweile auch mit Android Telefonen/Tablets. Die haben es geschafft die Airplay-Codierung auch darüber laufen zu lassen. Kann man dann ebenfalls mit dem Airport-Express abspielen lassen.

LG
...Sollte ich noch einen Bild oder Fred der Linkwitz/Linkwitzmini sehen, schließe ich mich Scientology an...
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#5
Was verstehst du denn unter "zum erschwinglichen Preis"?

Ich nutze Sonos und bin mehr als zufrieden! Kann man mit Android, Apple, PC oder auch mit dem eigenen Sonos Controller (wird aber nicht mehr produziert) bedienen. Ist wirklich ein sehr gutes System.
[IMGNR]http://www.igdh.eu/logo_igdh_mini.png[/IMGNR]
Genieße dein Leben, denn du kommst nicht lebend raus!
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#6
Hallo Bee,

das Problem wird der "gute analoge Ausgang" der Tablets sein. Miniklinke ist - außer für Musik unterwegs - einfach eine gruselige Audioverbindung, gerade wenn ein etwas stärkerer Hebel (z.B. Tablet) dranhängt. Die Buchse wird schnell ausgeleiert sein.

Ich würde mich daher auch den vor-Postern anschließen: irgend einen billig-PC (kann ja für die Aufgabe ruhig schon 5 Jahre alt sein oder noch älter, hauptsache relativ klein und leise) besorgen und in eine dunkle Ecke verfrachten. Steuerung der Musik auf dem Rechner dann über WLAN. Da gibts 1000 Möglichkeiten, ein paar wurden schon erwähnt. Ich habe mir unter Android z.B eine App zur Steuerung von Foobar2000 besorgt.

Grüße,
Lenni
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#7
Mein zugegebenermaßen etwas ältliches Nokia N8 Handy hat einen Mini-HDMI-Ausgang. Gibt es so etwas nicht auch beim ein oder anderen Tablet? So ließe sich Audio digital ausgeben.

Viele Grüße,
Ezeqiel

Btw.: Gibt es solche Fernsteuer-Apps eigentlich auch für Symbian-OS? Dieses Betriebssystem wird zwar seit der Version, die ich auf dem N8 habe, meines Wissens nicht mehr gepflegt, aber so schlimm, dass man so wenig darüber findet, ist es doch nun auch wieder nicht . . .
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#8
Mahlzeit

Ich nütze jetzt schon länger im wintergarten mein ipad
Über airplay zu airport express und dann optisch digital in einen dac
Funktioniert super
Wenn ich im wohnzimmer musik aus dem netz höre verbinde ich das ipad direkt mit dem dac über den apple kameraadapter
Geht auch gut


Grüsse hannes
"Seid nett zueinander"
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#9
s gibt zb von belkin bluetooth-audio-empfänger. ich find die dinger ok, der klang ist ganz gut. geht mit jedem tablet.
so kann man sein musikdevice im raum rumtragen.
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#10
http://www.teufel.de/raumfeld-audio-stre...eedc534f3d
Das gibt es ja auch noch. Thema im Hifi-Forum:
http://www.hifi-forum.de/index.php?actio...&sort=&z=1
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#11
Android ab 3.1 kann FLAC wiedergeben. Bei meinem XPeria S mit 4.1 geht es, allerdings weiß ich nicht, ob der darauf vorinstallierte Sony Music Player das selber macht oder Android dafür nutzt.
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#12
Hi zusammen,

in verschiedenen Brieden-Publikationen (Klang & Ton, Car & HiFi, EinsNull) wurden Projekte mit dem MPD veröffentlicht.

Die Software ist absolut genial, weil diese Abspielprogramm (MPD-Server) und Benutzeroberfläche (MPD-Client) strikt trennt. Der Server beinhaltet die Daten (z.B. MP3s, aber auch Lossless-Formate wie FLAC sind möglich) und die Abspielsoftware. Der Server läuft auch auf "absolut gammeliger" Hardware, weil er kaum Resourcen verbraucht. Im EinsNull ist z.B. auch beschrieben, wie man den Linux-Mixer umschifft und die Musikdaten unverfälscht (ohne Samplingraten-Konvertierung) an einen (USB-) DAC weiterleitet.

Der Client übernimmt die Steuerung des MPD-Servers, d.h. der Client ist das, was der Benutzer "sieht". Clients (Benutzer-Oberflächen) gibt es für alle möglichen (und auch unmöglichen [Bild: 4.gif] ) Geräte, wie z.B. iPhones, iPods sowie alle anderen "angebissenen Äpfel", Androiden (Smartphones, Tablets, etc.), Windows-PCs, usw.. Man kann natürlich auch einen Client auf der Server-Hardware installieren, so daß der MPD auch "standalone" laufen kann, aber das ist nicht Sinn der Sache.

Der MPD ist der ideale "Musikserver" für das Wohnzimmer, welcher sich irgendwo verstecken kann, damit man den "PC" nicht sieht, denn der hat im Wohnzimmer nichts zu suchen. Gesteuert wird dieser dann idealerweise über einen Tablet-PC mit ansprechender Oberfläche, eben dem MPD-Client.

Nun zurück zu den BRIEDEN-Artikeln: Meist wurde eine Himbeere (RaspBerry Pi) eingesetzt. Liest man in den Foren, dann ist der "Nachbauerfolg" der User "eher durchwachsen", was meiner Meinung nach aber nicht an der Hardware oder den zur Verfügung gestellten Images liegt. Der Teufel liegt da einfach im Detail und auf einem System ohne Bildschirm, Maus und Tastatur ist das so eine Sache ...

Im EinsNull 1/2012 ist die MPD-Installation unter Ubuntu-Linux sehr gut beschrieben. Ich konnte diese auf einem Netbook [Bild: 1.gif]MEDION Akoya E1210 (war vorhanden und hat halt nichts gekostet [Bild: 5.gif] ) nachvollziehen. Als Windos-User ist Linux einfach nur gewöhnungsbedürftig, weil die Konfiguration an die guten alten DOS oder Windows 3.11 - Zeiten erinnert, wo man Programme in .cfg-Files oder .ini-Dateien konfiguriert hat. Nach einigen Stunden hat das Netbook dann doch etwas von sich gegeben...

Natürlich habe ich "betrogen", denn auf einem Netbook, mit Bildschirm, Tastatur und Maus installiert sich so etwas viel einfacher als auf einer "Himbeere" ohne diesen Benutzerkomfort. Wenn man es sich aber so überlegt: so ein Netbook ist in der "Bucht" für den gleichen Preis oder sogar weniger zu bekommen, wie das ganze "Himbeeren-Geraffel" (RaspBerry PI, USB-Hub mit Stromversorgung, USB-Festplatte, WLAN-Stick, SD-Karte, usw.). Für mich auf jeden Fall eine Lösung! Jetzt muß ich nur noch meine [Bild: 1.gif]MAudio Transit mit dem Teil zum Laufen bekommen und dann habe ich ein "haientiges" Abspielgerät fürs Wohnzimmer und meine Frau beklagt sich nicht mehr, weil die ganzen CDs in Kisten auf dem Speicher lagern und sie "ihre" Musik nicht mehr hören kann .
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#13
Herzlichen Dank, Jungs,
wie üblich habe ich mich mal wieder nicht wirklich verständlich ausgedrückt, aber das kennt man ja inzwischen....Big Grin

Von den meisten displaylosen Renderern hab' ich schon gehört, Apfel airplay, Teufel Raumfeld, der AVM repeater....
Ja, das wäre alles eine Möglichkeit.
Ich bin noch unentschlossen, ob ich auf sowas zurückgreifen möchte.

Ein großteil des Charmes der Squeezebox war für mich das auch aus größerem Abstand lesbare Display. Die eigene Serversoftware das no-go. :dont_know:

Als Datenquelle steht bereits eine einfache UPNP Lösung zur Verfügung. Schlicht eine FritzBox mit angeschlossener Festplatte. Die unterstützt derzeit noch kein Flac, aber das ist ein Punkt für die Zukunft.
Einen permanent laufenden Computer möchte ich wenn irgend möglich vermeiden.

Weiß jemand ob es fernsteuerbare Playersoftware für Android gibt? Sprich, ein Android steuert einen zweiten Android?
Es ist das erste mal daß ich mich mit diesem System auseinander setze. :o
Viele Grüße

Bernd
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#14
Warum möchtest du einen "permanent" laufenden Rechner vermeiden? Wegen der Stromrechnung, wegen der Schonung von Ressourcen? Moderne Rechner verbrauchen mitunter weniger Strom, als eine Energiesparlampe. Zudem kannst du die Server so konfigurieren, dass sie nur dann an sind, wenn sie zum Musikhören gebraucht werden.

Was ist an der Logitech Server-Software so schlecht? Ich habe nicht viel daran auszusetzen.

Es gibt auch Multimediafestplatten, die als Musikserver dienen können - inkl. flac. Auch der Squeezeserver wird von manchen unterstützt.

Schau mal nach Windbox, eeebox, ZBOX und co. Das könnte man als Player nehmen.

Ist im Prinzip das gleiche, was Uibel beschreibt, nur eben nicht mit MPD, sondern mit dem Kram von Logitech.

Zu deiner Frage:
Auch das geht mit Logitech bzw. deren Übertragungsstandard. Ein Android ist der Player, ein anderer die Fernbedienung. Auf dem einen läuft dann ein Client, auf dem anderen der Controller.
https://play.google.com/store/apps/detai...ayer&hl=de
https://play.google.com/store/apps/detai...ayer&hl=de
https://play.google.com/store/apps/detai...mote&hl=de
Die Client-Software ist nicht offiziell von Logitech.
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#15
Also, viel beitragen kann ich nicht aber vom Raspberry Pi möchte ich ganz dringend abraten.

Das Ding hat ganz grosse Mängel was den USB Teil angeht, da helfen auch keine Images.
Das Netzwerk läuft über USB und daher gibt es Timingprobleme die auch mit Trickserei mehr schlecht als Recht zu beseitigen sind.

Ich hab selbst einen der ersten und muss sagen alles um dieses Ding ist gehyped.


Den Artikel in der K+T hab ich gelesen, da wird das USB Problem umgangen in dem man sich eines HDMI-Analog Wandlers bedient statt einer USB-Soundkarte.

Da lässt sich dann drüber streiten, ob die darin enthltenen Wandler mit einer USB Soundkarte mithalten können.

Ein preiswerter lüfterloser PC ist die bessere Alternative.

(@ Michael, deine MAudio ist ein mittleres Problem, da muss Windows Firmware extrahiert werden...und es gibt wohl Probleme mit einigen Kernels.)

Gruß
La vida es no ponyhof :bye:
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#16
Mal ganz ehrlich,

ich finde die Teufel-Variante nicht schlecht, zumal es in der Bucht die erste Variante davon für 139,- gibt.

Lauffähig scheint das ja zu sein, optisch gefällig auch....dafür bin ich dann zu faul(intellektuell überfordert?), mir nen Kopf zu machen...
Oder gibts spontan deutliche Vorteile, das doch selbst zu machen?
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#17
Zitat:Oder gibts spontan deutliche Vorteile, das doch selbst zu machen?

Wo hat man den beim DIY Vorteile?Big Grin
La vida es no ponyhof :bye:
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#18
The Alchemist schrieb:Wo hat man den beim DIY Vorteile?Big Grin

jahaaaa, das ist hier für mich die entscheidende Frage Big Grin

Im Ernst, das Gefrickel damals mit dem sch....Hyperthreading und Brutefir hat mir dermassen den Spass verdorben, dass ich auf solche Hardwarebasteleien immer noch nicht wieder Bock habe.
merkt man deutlich......oder? Rolleyes
Der Rechner steht da auch noch....und ich schaue voller Verachtung hin und wieder weg....der wird erst wieder angepackt, wenn das WZ umgebaut ist...
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#19
eltipo schrieb:Der Rechner steht da auch noch....und ich schaue voller Verachtung hin und wieder weg....der wird erst wieder angepackt, wenn das WZ umgebaut ist...

Feigling :p (bald is wieder Winter.....)

Zum Teufel, da gibt es 2 einen Neuen und den "Alten", hier was zum alten

http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-1870.html

Gruß
La vida es no ponyhof :bye:
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#20
Ja, ok....

Schreib mir einfach, welche Weinsorte du haben willst, ich schick dir nen 6pack vorab....das wird mir sonst zu peinlich... Big Grin
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