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Emerald Phono Stage - MM/MC von RJM
#1
Servus zusammen,

ich bin geneigt den Emerald zu bauen, hat da wer Erfahrungen mit?
https://phonoclone.com/diy-pho7.html
Was ich gut finde, keine exotischen Teile, kein Super Duper Netzteil Grab.
OPAs hab ich auch noch rumliegen mit denen ich spielen kann.

Ich freu mich über Infos von Eurer Seite, wer ein Board haben mag, kann mir ja mal schreiben. Ich werde irgendwann bei Richard bestellen.
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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#2
Interessantes Projekt.
Ich habe grad einen Campridge Azure 540P phono pre gekauft und will den Modifizieren
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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#3
Hallo aus Garbsen,

wir haben von Tubeland den:

[h=1]MM/MC Class A Ultra Low Noise zwei Stufen RIAA-Entzerrer 35 - 88db Schaltbar 2020 - Bausatz[/h]
auf Transistorbasis gebaut:

https://www.tubeland.de/product_info.php...cts_id=103

Das Vintage Dynavector Karat 24R MC System(0,2mV Output) mittels 68dB Verstärkung betreiben wir damit.

Das macht schon richtig Spass.

Viele Grüße

Elke und Michael
Machen ist wie Wollen – nur viel krasser

DIY Open Baffle auf www.octaaudio.de
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#4
dipoluser schrieb:...wir haben von Tubeland den: MM/MC Class A ... Bausatz auf Transistorbasis gebaut...

Hallo Elke und Michael,

konntet Ihr diesen Vorverstärker auch als OPV Version im Vergleich anhören? Oder gibt's gar keine OPV Version?
Habt Ihr besondere Maßnahmen zur thermischen Koppolung der Transistoren getroffen (auf OPVs sind sie ja auch engstem Raum...)?
Ich frage nur nach weil ich gerne besser verstehen möchte ob, wie und warum man mit Einzeltransistoren einen "besseren" Vorverstärker bauen kann. Immerhin sind ja 12 Transistoren je Kanal verbaut Rolleyes
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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#5
Hallo,

machen ist wie wollen, nur krasser.

Somit haben wir den MM/MC-Bausatz und die Spannungsversorgung bestellt.

Die Transistoren sind nicht thermisch gekoppelt.

Der Phono-Pre läuft jetzt seit ca. 100 Stunden mit wachsender Freude.

Aktuell haben wir einen AD-Wandler ergänzt (eigenes Gehäuse) und nutzen den Auverdion DSP,
mit digitalem S/P-DIF-Eingang.

Beste Grüße

E&M
Machen ist wie Wollen – nur viel krasser

DIY Open Baffle auf www.octaaudio.de
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#6
Wollt ihr dafür einen eigenen thread ausmachen, das Thema ist ja super :prost:
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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#7
Das interessiert mich auch. Habe da in meinem Fundus noch ein NOS Coral MC-08 gefunden und such da noch den passenden Preamp.
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#8
Moin zusammen,

ich habe auf Wunsch des TEs die Beiträge zur AD-Wandlung nach dem Phono-Pre in einen eigenen Thread im Bereich Phono-Allgemein verschoben.

Spannendes Thema - bitte da weitermachen.

Hier im Thread bitte bei Phono-Pres bleiben...

Grüße,
Christoph
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#9
Hallo Thomas,
ich kenne zwar den Emerald nicht, habe mir aber die Unterlagen im Link angesehen.

Der E ist eine Phono mit 4 Einzel-Ops und einem (diskreten) Shunt-Netzteil.
Aufgebaut auf zwei Mono-Platinen mit bedrahteten Bauelementen.

Wie gemacht fürs experimentieren und da kann man nicht nur Ops stecken.

Was willst du den da vorne anschließen?
Ein MM oder MC?

Gruß
Thomas
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#10
Hallo Thomas,
Ich werde den erstmal mit den Standard Abschlüssen aufbauen.
Ich mache dann einen Schalter mit dem man von MM auf MC umschalten kann. Ich hab mehrheitlich MMs und nur 1-3 MCs.
OpAmps hab ich reichlich rumliegen, da kann ich dann hier mal berichten.

Parallel hab ich noch die LiTe rumliegen, die aber wieder surrt und brummt.die werde ich am FFE mal zur OP bringen, vielleicht hat Brösel ja Zeit.

Nachdem ich die VSPS von Richard auch habe und die wirklich sehr gut läuft und grabesstille verströmt, bin ich vom Design her sehr angetan.
Und die habe ja parallelen, da dachte ich kann man mal machen...
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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#11
Hier gibt's noch da switschboard für die werte zum umbauen.
https://phonoclone.com/files/pcb-switch.zip


Wenn noch wer Platinen für was von emerald braucht, Sascha (EoA) im..AAA hat noch welche
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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#12
Nachdem so langsam alle Teile da sind, mach ich mir Gedanken über die OP-Amps..

Da gibt es ja die beiden Stufen, MM und MC.
Ich hab hier liegen:
OPA27GP
TLO72CP (eher zufälliger Rest von Irgendwann/was)
TLO71CP (eher zufälliger Rest von Irgendwann/was)
LT1007
NE5534
NE5532
OPA249
OPA2132
LME49720NA

Habt ihr Empfehlungen?
Richard empfiehlt ja die OPA27, ich hatte den LT1007 in der LiTe und fand sie recht hart / Hell.
Den OPA2132 hab ich auch in der VSPS und bin sehr zufrieden - vielleicht gibts ja auch ne stimmige Kombi?
Ich werde dran ein Ortofon MC15 Super mit o,35MV betreibe, also was ganz normales nicht sehr lautes.
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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#13
Moin Thomas,
ich habe in meiner MC-"Vorstufe" den LT1115 drin und bin sehr zufrieden, mit den NE553X danach im Entzerrernetzwerk auch.
Wie ich sehe hast du in deiner Aufzählung keine BBs, ich mag diese Weichspüler auch nichtBig Grin.
Jrooß Kalle
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#14
Hallo Kalle,

Falls du Burr Brown meinst - die gehören seit langer Zeit zu TI. Insofern sind OPA2132 & Co eben doch BBs... Big Grin

Grüße
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#15
Danke für die AufklärungSmile.
Aber diese standen bei mir nie zur Diskussion, bin ich doch selbst OPARolleyes.
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#16
Salve,
in der LiTe hab ich den 1115 auch drin und danach OPA2604 - finde ich eigentlich super, wenn die nur nicht so zischeln und brummen würde... , aber das ist ein eigenes Thema.

Gäbs auch eurer Sicht einen Favoriten für die MC Stufe?
Viele Grüße, Thomas

Es ist genug, wenn es genug ist.

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#17
tiefton schrieb:Salve,
in der LiTe hab ich den 1115 auch drin und danach OPA2604 - finde ich eigentlich super, wenn die nur nicht so zischeln und brummen würde... , aber das ist ein eigenes Thema.

Gäbs auch eurer Sicht einen Favoriten für die MC Stufe?

Fange mal hinten an:
Wegen Zischen und Brummen

Schon mal hier gelesen:
https://www.analog-forum.de/wbboard/inde.../&pageNo=3

Gruß
Thomas
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#18
tiefton schrieb:Nachdem so langsam alle Teile da sind, mach ich mir Gedanken über die OP-Amps..

Da gibt es ja die beiden Stufen, MM und MC.
Ich hab hier liegen:
OPA27GP
TLO72CP (eher zufälliger Rest von Irgendwann/was)
TLO71CP (eher zufälliger Rest von Irgendwann/was)
LT1007
NE5534
NE5532
OPA249
OPA2132
LME49720NA

Habt ihr Empfehlungen?

Nein,
TLO72CP
NE5532
OPA249
OPA2132
LME49720NA
sind Doppel-Ops und damit für den E nicht tauglich

Gruß
Thomas
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#19
tiefton schrieb:Hier gibt's noch da switschboard für die werte zum umbauen.
https://phonoclone.com/files/pcb-switch.zip


Wenn noch wer Platinen für was von emerald braucht, Sascha (EoA) im..AAA hat noch welche

So etwas würde ich heute nicht mehr verbauen, insbesondere die "Mäuseklaviers"
[Bild: BAcgSJy2EHA0gsO4lSeskJCnptMPgss2EC6Ei1DR...VORK5CYII=]

Dazu muß das Gehäuse geöffnet werden und.......
(aber habe ich auch so früher verbaut)
Besser ist es einfach eine zweite Cinch-Buchse parallel zum Eingang zu verdrahten und sich dann im Cinch auszutoben.

Und wegen dem Eingangswiderständen:

MM
da würde ich als Basiswiderstand 100kOhm einbauen. (und jetzt bitte die 47kOhm Jünger vom Sofa)
Viele Audio Technica's funktionieren mit 100kOhm einfach besser!

Link:
https://www.volpe.at/volpe/start_frame.p...2_16&BL=10

und für
MCs:
1 kOhm

Bitte selber "gurggeln"

Mein DL103 fühlt sich da puddelwohl

Gruß
Thomas
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#20
ThomasF schrieb:MM
da würde ich als Basiswiderstand 100kOhm einbauen. (und jetzt bitte die 47kOhm Jünger vom Sofa)
Viele Audio Technica's funktionieren mit 100kOhm einfach besser!

Link:
https://www.volpe.at/volpe/start_frame.p...2_16&BL=10

und für
MCs:
1 kOhm

Bitte selber "gurggeln"

Mein DL103 fühlt sich da puddelwohl

Gruß
Thomas
Moin,
Thomas genau so ist das:thumbup:. Wobei man beachten muss, dass mit den Parallelwiderständen mechanische Resonanzen auch gedämpft werden. Berüchtigtes Beispiel ist der MA-KohlenkastenBig Grin des DECCA London. Hier sind bis zu 18 k aus diesem Grund an normalen Tonarmen nötig und empfohlen, um das Scheppern zu beherschenRolleyes.
Mit einem mechanischem Isolator zwischen dem DECCA und dem HADCOCK komme ich dann mit 47k prima hin.
Vor meiner MC-Stufe habe ich parallel ein Mäuseklavier von 1k bis 40R, klanglich hat sich das Parallele nicht ausgewirkt.
Das Denon DL103R hätte lieber 500R anstatt 1k.
Jrooß Kalle
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