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  Deutsch (Sie)
Geschrieben von: jones34 - 14.10.2012, 13:45 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (4)

Hi

Ich hab mal aus Langeweile die Sprache im Forum auf Deutsch (sie) gestellt. Sobald ich das gemacht hatte wurden alle Umlaute durch lustige Vierecke ersetzt.

Wen man wieder auf Deutsch (du) wechselt ist wieder alles in Ordnung.

Ich denke zwar nicht das viele hier das Forum auf (sie) einstellen aber ein Fehler ist es trotzdem.

PS: Bin mit meinem iPad online, werd das nacher an meinem PC nochmal Checken.


Gruß
Johannes

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  Enviee-Breitbänder - Erfahrungen und Ratschläge
Geschrieben von: Damian - 14.10.2012, 05:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Liebe Forumskollegen

Nach 25 Jahren Pause habe ich wieder mit dem Lautsprecherbau begonnen. Inspiriert haben mich Berichte über alte Breitbänder. Der erste Versuch mit Saba-Greencones (gemäss dem Buch von Willimzig aufgebaut) konnten mich jedoch nur teilweise überzeugen.

Die nächste Inspiration lieferte Klang + Ton mit dem Projet Breezer: auch wenn ich das Gehäuse individuell etwas anders aufgebaut und etwas gedämt habe, klang dies schon mit den Seas-Chasis sehr ansprechend. Das Korrekturglied habe ich nach ein paar Versuchen wieder entfernt.

Zufällig bin ich danach über ein paar Enviee-Breitbänder gestolpert, die ich zum reduzierten Preis erwerben konnte. Damit höre ich nun schon eine ganze Weile, bin aber noch nicht wirklich zufrieden damit. Was mir fehlt ist etwas Grundton und der Druck im Bass. So klingt ein Konzertflügel nicht ausgewogen sondern unten rum deutlich zu dünn. Dafür klingen Stimmen und akustische Gitarren grossartig.

Nun habe ich mir folgende Optionen überlegt:
1) Gehäuse unten verschliessen und mit Bassreflex-Kanal beatmen (mit welchen Parametern?).
2) Ein Korrekturglied zur Absenkung des Präsenz- und Hochtonbereichs vorschalten (mit welchen Parametern?).
3) Eine andere Gehäuse-Form wählen, die z.B. eine breitere Schallwand (ist aktuell nur etwas breiter als das 8-Zoll-Chasis) hat und den Grundton stärken soll (stimmt das?).
4) Ein Gehäuse-Konstruktion wählen mit TQWT-Prinzip (welches?).

Was ich ungern tun würde, wäre einen Subwoofer als Ergänzung einsetzen.

Nun wollte ich Euch fragen, welche Projekte Ihr mit den Enviee- oder vergleichbaren Breitbändern realisiert habt und was Ihr mir an dieser Stelle empfehlen würdet.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Beste Grüsse aus der Schweiz
Damian

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  Grüße aus Unterfranken
Geschrieben von: Jan_JS - 13.10.2012, 14:48 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

zunächst mal was von mir. Mein Name ist Jan, bin 37 Jahre und arbeite als Dipl. Wirtschaftsjurist (FH) im Bereich Informationssicherheit.

Meine jetzige HiFi-Ausrüstung besteht aus einem Magnat 5.1 Boxenset und einem JVC AV Reciever. Beides eher Durchschnitt und je um ca. 300€. Dazu kommen noch ein Panasonic Viera Full HD Fernsehr und eine Playstaion für Blueray und CD, sowie ein Katrein UFS 922 für den Satempfang.

Diese Ausrüstung (HiFi) soll durch eine neue Anlage ersetzt werden. Ich höre gerne Musik und schaue Filme. Bei der Musik habe ich einen breiten Geschmack und von Heavy Metal bis Klassik ist fast alles dabei, außer Techno und Volksmusik.

Die Anlage soll aber auch zusammenpassen. D.h. wenn der Verstäker nur 70W pro Kanal kann und eine Box 120W kann, passt das natürlich nicht.
Obwohl ich Akademiker bin sind Lötkolben, Bohrmaschine und Elektronik wegen des Hobbys Modelleisenbahn keine Unbekannten. Basteln macht Spaß.

Mein Wohnzimmer hat eine Fläche von 7,70m auf 4,50m. An den schmalen Enden je eine Dachschräge, die je ca. 1,5m in den Raum ragen und bei 40cm Höhe anfangen.

Ich habe bewusst noch keine Marken oder Produkte genannt, da ich selbst noch keine Präferenz habe. Grundsätzlich soll die Anlage aber aus zwei Standboxen, Center, SurroundBoxen und Subwoofer bestehen. Ich will nicht alles auf einmal machen. Ein Anfang wären die Standboxen.

Ich hoffe Ihr könnt mir im Forum weiterhelfen und bedanke mich schon im Voraus für Antworten.

Grüße
Jan

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  suche kleinen monitor
Geschrieben von: nical - 13.10.2012, 08:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

meine jüngste sucht für ihren freund kleine günstige monitorboxen.
da dachte ich daran, dass hier im forum die ALESIS MONITOR ONE II öfter sehr positiv erwähnt wurden.
ich bin auch für bauvorschläge offen, aber die alesis hätten halt auch den vorteil, dass ich nicht selber schrauben muss - wenig zeit. außerdem ist der preis schon verführerisch.
und sub will der knabe dann sowieso dazu.
danke erstmals.
gruß alex

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  Ciao zäme
Geschrieben von: Damian - 13.10.2012, 08:22 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

An dieser Begrüssung erkennt man einen waschechten Schweizer!

Nach diversen Visaton-Projekten in meinen Teenager-Jahren wurde das Thema Lautsprecherbau durch die beruflichen und familiären Schwerpunkte in den Hintergrund gedrängt, bevor die entsprechnden Hirnzellen letztes Jahr durch den Kauf der Zeitschrift Klang + Ton wieder aktiviert wurden.

Als Musik-Liebhaber (40% Klassik, 40% Jazz und 20% Pop zu 90% ab Schallplatte) und ausgebildeter Ingenieur frage ich mich 25 Jahre später, ob es möglich sein könnte, gut klingende und individuelle Lautsprecher zu einem vernünftigen Preis selber herzustellen.

Motiviert haben mich diverse Geräte aus dem Semi-Professionellen Bereich. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle Alex Ederer nennen, der ganz tolle Röhrenverstärker baut und einen super Service bietet. Zudem kommen bei mir als passive Vorverstärker die Autoformer von Dave Slagle im Einsatz, die ich mit einem Elma-Switch in ein Kistchen gebaut entsprechend verdrahtet habe.

Nach diversen Versuchen mit Greencones habe ich derzeit die Enviee-Breitbänder in einem Breezer-ähnlichen Gehäuse (will sagen schwach bedämpft und unten offen) verbaut. Da mich das Resultat nur begrenzt begeistern kann (Grundton und Bass zu schwach für gewisse Musikrichtungen) suche ich Euren Rat in diesem Forum (entsprechendes Thema folgt).

Beste Grüsse
Damian

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  Das unbekannte Wesen - der Piezo
Geschrieben von: Dosenfutter - 13.10.2012, 05:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

[SIZE="4"]Das unbekannte Wesen - der Piezo[/SIZE]

Viele rümpfen die Nase, sobald der Piezo (-Lautsprecher) erwähnt wird, andere nutzen ihn gern in billigen Lautsprecherlösungen. Was aber ist denn eigentlich ein Piezolautsprecher? Oder ein Piezoelement allgemein?


Der Aufbau von Piezoelementen

Lang:
Der piezoelektrische Effekt wurde schon 1880 von Pierre und Jacques Curie entdeckt, es handelt sich um eine Verschiebung von Ladungen in einem Kristall, auf den Druck oder Zug ausgeübt wird. Oder in anderen Worten, es wird durch die Verlagerung von Ionen eine positive oder negative Ladung (=Spannung) erzeugt. Mit höherem Druck oder Verformung entstehen höhere Spannungen. Auf diese Weise funktionieren beispielsweise manche Beschleunigungssensoren, druckempfindliche Sensoren von Alarmanlagen, in Schrittzählern oder ähnlichen Gadgets.

In der Regel bestehen die Piezoelemente aus einer dünnen Metallplatte, auf der die Kristalle aufgebracht werden. Die Metallplatte wird zur Montage und gleichzeitig als Elektrode benutzt, auf die Kristallschicht wird meist eine weitere dünne Metallplatte, die 2. Elektrode, angebracht. Der piezoelektrische Effekt tritt bei verschiedenen Kristallen auf, z.B. bei Topas, Quarz, Rohrzucker, aber auch bei verschiedenen Keramiken.

Kurz:
Ein Piezoelement ist ein Kristall, der unter Druck eine elektrische Ladung erzeugt, die über am Piezokristall angebrachte Elektroden gemessen bzw. genutzt werden kann.


Die Anwendung von Piezoelementen

Lang:

Obwohl 1880 die Piezoelektrizität von den Curie-Brüdern entdeckt wurde, haben nicht sie selber sondern Gabriel Lippmann in 1881 den umgekehrten Effekt entdeckt und herausgefunden, daß man, wenn man dem Piezo-Kristall unter Spannung setzt, daß eine dementsprechende Bewegung, Zug oder Druck, entsteht. Diese Entdeckung schlummerte aber noch eine Weile ungenutz in den Forschungsunterlagen, erst 1915- 1917 baute der Franzose Paul Langevin einen Unterwasser-Ultraschall-Erzeuger und -Sensor, der die reflektierten Schallwellen wieder registrieren konnten, das Gerät wurde bekannt als aktives Sonar. Danach erfolgte die Nutzung von Piezoelementen sowohl als Sensor, zur Stromerzeugung für Gasanzünder (z.B. Feuerzeug) als auch zur Signalerzeugung in Summern, Ultraschallsonden oder auch für die Zerstäubung von Flüssigkeiten (z.B. Einspritzanlage von Autos, Druckköpfe von Tintenstrahldruckern), in Mikrofonen und Tonabnehmern genutzt - und natürlich in den berühmt-berüchtigten Piezo-Lautsprechern.

Kurz:
Piezoelemente werden für Mikrofone, Einspritzanlagen, Sensoren, Sonden usw. verwendet - und für Lautsprecher

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  rePhase Soft
Geschrieben von: fabel - 13.10.2012, 02:27 - Forum: Weichenfragen - Antworten (70)

Hey,

gerade entdeckt:http://www.diyaudio.com/forums/multi-way...-tool.html

Sicher für einige sehr interessant die sich ihren Sound am z.B. am Rechner basteln. Geht aber wohl auch mit openDRC von miniDSP. Kennen tu ich es nicht, daher kann ich auch nichts drüber sagen:p

Gruß Fabian

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  Hallo aus der Pfalz
Geschrieben von: jurke - 12.10.2012, 22:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Guten Abend allerseits,

mein Name ist Klaus und ich möchte mich kurz vorstellen.
Wohnhaft in Kaiserslautern gehe ich meinem Hobby des Musikhörens von größtenteils Jazz, Rock, Singer/Songwriter, ja eigentlich fast allen Musikrichtungen nach.

Ich bin seit Jahren ein Freund des HiFi-Genusses, hatte bisher jedoch nur vereinzelten Kontakt zur DIY-Szene.
Meine eigenen Arbeiten beschränken sich auf den Bau von einem Paar Needle Breitbänderlautsprecher (welche mir für den Preis sehr gut gefallen) und ein paar Arbeiten an meinem Auto (Lautsprecheraufnahmen, Kleinkram).

Angemeldet habe ich mich, um aktiv ein paar Infos zu einem neuen Projekt einzuholen. Ich plane den Bau, eigentlich ja eher den Zusammenbau ;), eines L15D Class-D Amps.

Das solls mit der kurzen Vorstellung schon gewesen sein.
Ich hoffe auf eine informative, schöne Zeit hier bei euch im Forum.

Beste Grüße
Klaus

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  Dürfen Gewerbliche, oder drüfen sie nicht? (aus dem Samira-Thread)
Geschrieben von: Alexander - 12.10.2012, 21:01 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (31)

So ... Es gibt da eine Frage, die mich ein wenig juckt, und die ich gerne ehrlich beantwortet hätte:

Stößt es Euch/Jemandem auf, wenn ich hier als gewerblicher Bauvorschläge poste?
(Manchmal wünschte ich, ich wäre nicht beruflich mit dem Thema LS-Bau verbandelt)

Ich frage das, weil ich da noch was in der "Pipeline" hätte was ich die Tage ggf. vorstellen würde (Ist aber noch nicht fertig).

Und ich könnte es auch verstehen, wenn Ihr denkt "Der will doch nur Werbung machen...soll er mal lieber sein lassen."

Bin offen, auch für Kritik.

LG

Alexander

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  Membran löst sich vom Korb
Geschrieben von: Nordlicht - 12.10.2012, 18:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich hoffe ich darf auch einen Beitrag dieser Art mit einem Hilferuf hier einbringen. (Ansonsten bitte verschieben oder löschen)

Ich habe immer vier Standlautsprecher (+Center) von MB Quart in meinem HK am Laufen gehabt. Doch leider löste sich eine Gummisicke vom Kunststoffkorb, so dass die beiden Surrounds inzischen ungenutzt auf dem Dachboden stehen.
Ein unbeholfener Klebeversuch schlug leider fehl.
Hat jemand Erfahrung mit dem Verkleben von Gummisicke und Kunststoffkorb?
Es wäre super, wenn sich jemand erbarmen würde, mir das Chassis wieder fit zu machen. Porto plus Trinkgeld ginge natürlich auf meine Kappe.

Vielen lieben Dank und Grüße aus dem Norden
Tom

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