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  Lackschaden ...
Geschrieben von: sth - 02.08.2022, 10:45 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Moin!

Ein Kumpel von mir besitzt eine Canton Standbox (glaub ne' Vento?).
Kirsche und High Gloss lackiert.

Nun das Problem:
Durch ein Missgeschick ist ihm die Balkontür gegen die Box geschlagen.
Und zwar so unglücklich, dass der Türgriff genau die Oberkante der Box getroffen hat.
Ich hab' mal ein Foto von dem Schaden gemacht. Leider hab' ich kein Macro um bessere Bilder zu machen.
Zunächst hatte er vermutet, dass sich der Türgriff dort "verewigt" hat, also Farbe hinterlassen hat. Das ist aber nicht der Fall, keine Farbe!

[ATTACH=CONFIG]66798[/ATTACH]

Wenn man nun über die Stelle vorsichtig mit der Fingerkuppe streicht, fühlt man eigentlich nix. Es hat den Anschein, dass der Lack an dieser Stelle gestaucht wurde, seine Transparenz verloren hat und dann wieder in seine ursprüngliche Form zurück ist.
Ob das allerdings möglich ist? - keine Ahnung?

Mein erster Rat an ihn: Nix machen und bloss nicht mit Lösungsmitteln oder Schleifpapier ran ...
Aber es sticht nun mal ins Auge. Kann man ja auch verstehen.

Meine Frage:
Kann man da was machen, ohne die gesamte Box abzuschleifen und neu zu lackieren?


Wäre toll, wenn ich ihm da eine Lösung an die Hand geben könnte ...

Erst'ma danke und Gruß

Stephan



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  Bestellung bei TOROIDY.pl
Geschrieben von: Zonfeld - 02.08.2022, 10:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo Leute,

ich habe einen Trafo bei Toroidy in Polen bestellt. Ich möchte mit einer Banküberweisung bezahlen, aber anscheinend wollen die den Betrag ernsthaft in Zloty. Ich werde später bei der Bank klären wie das von statten geht, aber ich dachte, ich frag schonmal euch. Wie ich gelesen habe, haben ja einige Mitglieder hier auch schon dort bestellt.
Wie habt ihr das gemacht?

Grüße
Jochen

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  Celestion SL Clone
Geschrieben von: Franky - 02.08.2022, 08:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (25)

Wie einige bestimmt schon gemerkt haben bin ich ja ein Liebhaber englischer Lautsprecher jeglicher Coleur.

Die Celestion SL 600 auch im System 6000 mit den Dipolbässen haben mich schon in den 80er Jahren fasziniert. Damals war mir das alles viel zu teuer und erst viel später habe ich mir mal die Celestion SL6 gekauft. Die hat mich sehr begeistert und der Klangqualität erschließt sich einem erst nach längerem Hören. Die SL-600 war was damals völlig neues. Es wurden erstmals Chassis mit Laserabtastung optimiert und der Hochtöner mit Kupfermembran war auch einzigartig. Dazu wurde ein Aluminium Honeycomp Gehäuse mit dem Material Aerolam aus dem Flugzeugbau eingesetzt. Mittlerweile bin ich auch im Besitz so eines Paares SL 600. Später gab es Weiterentwicklungen mit anderen Hochtönern mit Alumembranen die etwas mehr Wirkungsgrad hatten und dementsprechend geänderten Bässen mit höherem Wirkungsgrad. Eine Spezialität dieser Bässe waren die zweiteiligen Sicken aus unterschiedlichen Materialien die an der Sickenkuppe zusammengeklebt waren. Ende der Fahnenstange waren dann die SL 700 mit Aerolam Gehäuse und die Concertino mit gleicher Chassisbestückung aber Holzgehäuse.

Bei meinen Concertino war genau ein Basschassis an dieser geklebten Sicke defekt und ich habe zur Reparatur leider den falschen Kleber verwendet. Daher habe ich Versuche mit Monacor Chassis gestartet um den Originalbass zu ersetzen. Mit dem SPH-165CP und dem SPH-165KEP hat es nicht geklappt - die machen im Grundton in dem geschlossenen Gehäuse zu wenig Pegel. Dann habe ich den günstigen SPM-165/8 genommen und war völlig verblüfft das der fast das identische Übertragungsverhalten wie das Original zeigte - sogar noch linearer. Daher habe ich mir gedacht das ich mich einfach mal mit einem Concertino Klone auseinander setze. Die Gehäuse bekommen die gleichen Maße und als Hochtöner werde ich den DT-100 verwenden. Einmal in Originalversion und einmal in vom Ferrofluid befreiter Version. Das lässt sich bei diesem Hochtöner leicht bewerkstelligen.

Hier mal ein Bild der SL-600 mit Aerolam Gehäuse

[ATTACH=CONFIG]66796[/ATTACH]

und der Klone bei ersten Messungen

[ATTACH=CONFIG]66797[/ATTACH]



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  Tragbare Mini-Bluetooth-Box (2,5 Liter) mit DSP. Zwei Versionen, welche ist besser?
Geschrieben von: Zendling - 30.07.2022, 09:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo Forum,

nachdem wir einigen Fender-BT-Boxen neue Gehäuse verpasst haben, bin ich jetzt dabei, meine erste eigene BT-Box zu konstruieren. Dabei habe ich zwei Möglichkeiten gefunden, und wollte euch fragen, welche mehr Sinn macht. Oder ob ich vielleicht mit beiden daneben liege…

Bisher gesetzt (weil vor mir liegend bzw. bestellt):
- WONDOM 2x30 Watt Board mit ADAU1701 DSP
- Omnes Audio 3.01 Breitbänder

Variante 1:
Den Breitbänder als BR-Box in 2,5 l Volumen. BR-Kanal mit etwa 17 cm^2 Fläche und etwa 21 cm Länge. Im DSP die beiden Kanäle mischen und dann nur einen Kanal der Endstufe verwenden.

Variante 2:
Zusätzlich zum Breitbänder noch einen Dayton Audio TCP115-4 Tiefmitteltöner einbauen. Dieser bekäme 1,7 Liter Volumen und einen BR-Kanal mit einem Kanal, der 35cm lang ist und einen Querschnitt von etwa 12,5 cm^2 hätte. Dazu dann der OA Breitbänder eingekapselt in z.B. 400 ml. Im DSP die Stereokanäle mischen und dann jeweils ein Kanal an ein Chassis.

Mir ist klar, dass v.a. bei Variante 2 der BR-Kanal sehr länglich wird. Hab aber eine CNC-Fäse hier stehen und kann mir dadurch auch exotische Gehäuseteile bauen.

Fragen:
- Gibt es einen Grund, warum die eine oder andere Variante nicht sinnvoll ist?
- Wäre der Klang der beiden Varianten sehr unterschiedlich oder nur für Profis hörbar (also lohnt der Aufwand)?
- Bei Variante 2: Welchen Mindestquerschnitt würdet ihr ansetzen, damit da nix im Kanal pfeift?


Danke schon mal, bin echt gespannt.

[ATTACH=CONFIG]66774[/ATTACH]



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  Flat White - Ein BMR am Limit
Geschrieben von: JFA - 29.07.2022, 11:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (189)

Hallo,

nach langer Zeit hatte ich endlich mal wieder Lust, einen Lautsprecher zu bauen. Das hatte persönliche Gründe: meine letzte Entwicklung datiert auf 2018, danach wechselte ich den Arbeitgeber und mir ging das Thema irgendwie ab. Weniger die Theorie, mehr die Praxis. Es ist halt was anderes, wenn man das Zeugs beruflich macht.

Ich sage jetzt auch vorweg, dass der noch nicht ganz fertig ist. Es gibt noch keine Messungen, aber die Gehäuse sind schon, bis auf ein paar notwendige Nacharbeiten, fertig. Ich veröffentliche den aktuellen Stand dennoch, weil mir leider die Zeit weggelaufen ist. Ab nächste Woche steht Renovierung + dann Umzug an, da werde ich weniger Zeit dafür haben (dafür mehr Platz Big Grin ). Ich erhoffe mir dadurch ein paar interessante Diskussionen, und ich werde auch sicherlich zu den Berechnungsgrundlagen bei Gelegenheit was schreiben. Sobald es dann was neues gibt poste ich das sicherlich auch.

Jetzt erstmal die wichtigsten Details skizziert:

Anforderungen unter Freifeldbedingungen
- den Tectonic TEBM46C20N als Mittelhochton
- Halbraumstrahler ab spätestens 400 Hz aufwärts
- Maximale Lautstärke 85 dBA Leq in 4 m Entfernung unter Verwendung eines Multitons mit 60 Frequenzen, zufälliger Phasenlage und Spektrum nach EIA-426B
- Geschlossenes Gehäuse im Bass mit 40 Hz unterer Grenzfrequenz

Diese Anforderungen sind eigentlich kein großes Problem, bis auf den Maximalpegel. Da musste ich rechnenderweise ganz schöne Klimmzüge machen bis das passte. Wegen fehlender Messungen ist das bis jetzt nur nicht-ganz-so-blanke Theorie, auf jeden Fall muss der für den Pegel ganz schön leiden.

Herausgekommen ist dann folgendes.

Bestückung pro Box
- MHT: 1x Tectonic TEBM46C20N
- TT: 2x Oberton 8MB201
- Aktiveinheit: Hypex PSC2.400D
- die Anordnung ist nach D'Appolito, aber dessen Kriterium wird gerissen (finde ich nicht schlimm)

Weitere Details:
- das Gehäuse ist deutlich breiter und höher geworden als für die 400 Hz Halbraumstrahler nötig. Der Bafflestep liegt bei ca 130 Hz, dafür pusht die
- vor dem BMR sitzen 3,4 Ohm Vorwiderstand. Damit werden rechnerisch bei fast Vollaussteuerung der Aktiveinheit die 85 dBA (bzw. der Anteil, den der BMR tragen muss) erreicht.
- die Bässe sind so gewählt, dass deren Schwingspule die unter den genannten Bedingungen bei 85 dBA gerade noch im linearen Bereich arbeitet
- Vor jedem Bass sitzen 3 Ohm Vorwiderstand, und das Gehäusevolumen ist so bemessen, dass bei fast Vollaussterung die für 85 dBA notwendige Auslenkung erreicht wird (weil ich zu blöd bin, ein Maß in FreeCad richtig zu übernehmen ist es etwas größer geworden; das gleiche ich später vielleicht durch die Widerstände wieder aus)
- Die Gehäusewände sind aus 12 mm MDF, für die Tieftöner aufgedoppelt. Ich würde, sollte ich den irgendwann nochmal bauen müssen, eine dickere Schallwand nehmen und dafür um den BMR herum großzügig ausfräsen. Ist einfacher zu fertigen.
- Alle größeren freien Wandflächen sind mit doppelt Alubutyl belegt (ich nenne es die "Walwal-Methode")
- die schmalen Seiten der Tieftongehäuse sind zusätzlich noch mit 30 mm Soniflex soni WAVE belegt. Reste der Zuschnitte sind in das Gehäuse des BMRs gewandert
- der BMR hat den passenden Ring von Variant-Hifi spendiert bekommen. Wichtiger Hinweis: ich finde die Durchgangsbohrungen für die Gehäuseschrauben ziemlich knapp toleriert, ich empfehle, die aufzufeilen. Ansonsten nettes Teil
- Die Bässe haben einen urhässlichen Korb, die habe ich deshalb vertieft verbaut und sollen per Aluring abgedeckt werden (der kommt aber erst drauf, wenn sonst alles Ok ist)
- die Vorwiderstände sollen über die Rückwand zugänglich sein, der Zugang durch eine Aluplatte abgedeckt werden. Den Zugang habe ich aber offensichtlich für Kinderhände dimensioniert, da werde ich ein wenig improvisieren müssen.
- Zwischendurch war das Ding mal auf dem Weg zum Wandlautsprecher, da bin ich aber wieder teils von abgerückt. Sollte aber trotzdem noch nah an der Wand funktionieren.
- das Design ist für das neue Wohnzimmer durch die allerhöchste Entscheidungsebene abgenommen (naja, ehrlich gesagt, wir warten mal ab, die die Trümmer da wirklich drin stehen Big Grin )
- Beim Fuß ist das Design noch offen, dass müssen wir uns in Realität auf dem neuen Laminat anschauen

Im Anhang noch ein paar Impressionen der Bauphase und auch ein Bild mit "Probeeinbau" der Chassis. Dann wird auch die Wahl des Namens klar.

Freue mich auf Kommentare.

P.S.: das Hochladen der Fotos klappt gerade nicht so wie ich mir das vorstelle, ich erstelle den Beitrag erstmal ohne und füge die dann nachher ein. Bevor mir jetzt durch Unachtsamkeit der ganze Text verschütt geht.

P.P.S.: jetzt hat es geklappt, ich war Schuld. Waren ein klitzekleinesbisschen zu groß Big Grin

P.P.S.: noch zwei Fotos gefunden, auf denen man auch die Rückseite und das Format besser sieht



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  Vorgehen DSP-basierte Lautsprechercontroller und Lautsprecherschutz
Geschrieben von: ansch - 28.07.2022, 23:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo an die werte Forengemeinde,


mit der Verbreitung DSP-basierten Lautsprechercontrollings wird sich sicher der eine oder andere mit Limitereinstellungen zum Lautsprecherschutz beschäftigt haben.
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich aktuell an der Umstellung der Controllereinstellungen für ein größeres Hornsystem, ursprünglich als Zwitter zwischen öffentlicher und privater Beschallung ausgelegt und gebaut und mittlerweile primär für Heimkino und private Beschallung vorgesehen, arbeite. Und dabei kann man natürlich dank der Intelligenz der Masse das bisherige eigene Vorgehen hinterfragen.


Daher meine Fragen zum Einstellen der Limiter?

  • Ist das überhaupt ein Thema für euch? Es geht ja schließlich um 'wirkliches' Großsignal und hohe / Maxiamallautstärken...also möglicherweise außerhalb der klassischen HiFi-Betrachtung
  • Wie geht ihr vor um x-max und thermisches Limiting vorzunehem?
  • Wie messt ihr den Erfolg?
    • Am Controllerausgang direkt zurück in die Soundkarte und hochrechnen auf den Endstufenausgang basierend auf Eingangsempfindlichkeit bzw. Lautsprecheroutput basierend auf Empfindlichkeit?
    • Am Endstufenausgang über Spannungsteiler und hochrechnen auf den Lautsprecher?
    • Direkt mit Messmikrofon am Lautsprecher (unter Inkaufnahme des Todes des DUT und ggf. der akustischen Belastung des Umfelds (in meinem Fall >140 dB@ 1m, was nicht mehr ganz nachbarschaftsverträglich ist) und natürlich unter der Voraussetzung, dass das Messmikro die Pegel sinnvoll mitmacht)?


Viele Grüße
André

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  Neue Klippel Poster zu "Acoustical Measurements" und "Dist. @ max. Output"
Geschrieben von: fosti - 28.07.2022, 08:04 - Forum: Messungen - Antworten (2)

https://www.klippel.de/fileadmin/klippel...Poster.pdf

https://www.klippel.de/fileadmin/klippel...Poster.pdf

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  Ojas loudspeakers - guter Klang für Designer und andere Kreative?
Geschrieben von: capslock - 26.07.2022, 22:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

https://www.nytimes.com/2022/07/25/style...akers.html

Ojas speakers can also be heard at Public Records, an audiophile bar near the Gowanus Canal in Brooklyn

Das finde ich mal eine gute Idee!

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  Raspberry - hier Multiroom
Geschrieben von: ArLo62 - 26.07.2022, 06:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moin zusammen!
Weiß jemand ob es einen Audiosoftware für Raspi gibt die Multiroom so zulässt, dass die Seiten wirklich synchron laufen und man beide auch synchron über eine App steuern kann.
Gruss
Arnim

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  Frage: Bestes Standard-Setup für tragbare Lautsprecher unterschiedlicher Grösse
Geschrieben von: Zendling - 25.07.2022, 16:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo Forum,
hab hier im Forum letztes Jahr als blutiger Anfänger meine ersten beiden Fragen zu tragbaren Bluetooth-Lautsprechern gestellt - und eine Menge wertvoller Informationen erhalten. Dann haben meine Frau und ich ein paar handelsübliche Fender 120W Monterey Bluetooth Speaker umgebaut, damit sie so aussehen, wie wir finden, dass Bluetooth Speaker aussehen sollten (Gehäuse CNC-gefräst, schöne Überzüge). Die Technik im Inneren haben wir zunächst nicht verändert.

Jetzt möchten wir komplett eigene Boxen im selben Stil bauen, und das in unterschiedlichen Grössen. Alle Boxen (von etwa 2 Liter mit einem 3" Breitbänder bis hin zu zehn Liter Volumen als fettes 2.1-System) sollten dabei demselben Elektronik-Prinzip folgen, damit wir nicht immer alles neu erfinden müssen. Alle Boxen sollten sich mit einem konfigurierbaren Namen melden, und alle Boxen brauchen Potis für Lautstärke, Höhen und Tiefen (das geht bei Boxen im Vintage-Style nicht anders!).

Nach monatelangen Recherchen (Anfänger wissen, wovon ich rede) ist mein aktueller Stand für ein Standard-System:

- ein BT-Modul mit DSP (z.B. Tinysine TSA6175)
- ein Tone Board mit LM1036-Chip
- eine Endstufe mit TPA 3116/3118 nach Bedarf

Nachdem ich jetzt nicht mehr komplett blutiger Anfäger bin, aber trotzdem noch ziemlich blute: Taugt das, oder gibt es bessere (Standard-)Ansätze?

Grüsse aus München
Mirko

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