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  die Schunkelboy,s aus HH :-)
Geschrieben von: dieterschneider - 03.08.2012, 16:52 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

die Schunkelboy,s aus HH
http://www.schunkelboys.de

hier mal was zum hören:

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  For fine-tuning of crossovers
Geschrieben von: Diskus_GL - 03.08.2012, 07:09 - Forum: Weichenfragen - Antworten (8)

Hallo,

im weltweiten Netz hab ich durch Zufall eine recht interessante Seite zum Thema Weichenentwicklung gefunden (zumindest der Überschrift nach):

http://www.troelsgravesen.dk/vocals.htm

Habe das zwar noch nicht probiert (das Test-waf-File), aber der Inhalt ist recht interessant....

Grüsse Joachim

PS.: Auf dieser Seite gibts noch diesen interessanten Link:

customanalogue.com/elsinore/elsinore_index.htm

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  Was aus vorhanden Chassis bauen
Geschrieben von: BMW_e34 - 01.08.2012, 00:24 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (109)

Beim aufräumen sind mir heute ein paar Speaker in die Hände gefallen,von denen ich garnicht mehr wußte das sie
noch vorhanden sind.

Als da sind

1 Paar Monacor SPH 250KE

1 Paar Mivoc AW 3000

1 Paar Raveland WHX 138

1 Paar TB W3-315E

1 Paar Monacor DT 28N

1 X Mivoc AM 80

1 X Mivoc AM 120

Wenn möglich würde ich diese gerne verwenden , wegen akutem Geldmangel.
Ich hoffe, das man daraus etwas Basteln kann.

Da ich mich nicht zu den Menschen mit absolutem Gehör zählen kann , kommt es mir nicht auf das letzte Quäntchen-Klang an.
Sie sollen einfach nur besser klingen als meine in die Jahre gekommenen JBL-Standboxen

Bei der Bauart dacht ich an das Prinzip der Duetta ADW mit einem Aufsatz in der Art.

http://www.acoustic-design-magazin.d...adw-p-144.html

Da ich von Berechnung usw. absolut keine Ahnung habe , würde ich mich über jede Hilfe freuen.



__________________
Gruß Hermann

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  8 Kanäle mit PGA2311 und TA2022
Geschrieben von: Violoncello - 31.07.2012, 08:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Es ist vollbracht - nach einiger Zeit des Lötens, Bohrens und Schraubens kann ich euch nun stolz meine neue Elektronik präsentieren.

Erstmal ein paar Bildchen der fertigen Anlage:
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9029]
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9028]
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9030]
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9031]

Wie zu erkennen ist, handelt es sich jeweils um 8-Kanal-Geräte. Dies soll, im Zusammenspiel mit meiner Soundkarte, die 8 Ausgangskanäle mit frei konfigurierbarem DSP davor bietet, die Basis für vollaktiv angesteuerte Lautsprecher bilden. Da ich ja die Kanäle auch beliebig brücken/parallel schalten kann bin ich relativ flexibel.

Zu den Gehäusen:
Die sind vom bekannten Italiener.
Für die größeren Ausschnitte in das 3mm starke Aluminium hatte ich nichts besseres als eine Laubsäge zur Verfügung, was zwar ungemein in die Arme ging, aber ansonsten ganz gut funktioniert hat.
Die Abmessungen betragen 33 cm x 23 cm x 4/8 cm. Also relativ kompakt, später wird man noch sehen wie eng es bei den Endstufen zugeht.

Zum Vorverstärker:
Es handelt sich dabei um die Entwicklung von Stampete aus dem Hifi-Forum, basierend auf dem PGA2311.

Bilder vom inneren Aufbau hab ich leider keine gemacht, es gibt aber auch nicht sehr viel zu sehen. Die Betriebsspannungen (jedes Stereo-Board hat eine eigene symmetrische Spannungsversorgung) stellt ein kleiner Ringkerntrafo bereit, auf den ich insgesamt 9 Sekundärwicklungen aufgewickelt habe (die 9. für die digitale Versorgung). Ansonsten kann man auf obigem Link sehen, wie die Module an sich aussehen.

Zum Verstärker:
Hier kam insgesamt viermal der AMP1B von 41hz.com zum Einsatz. Kleine kompakte Class-D-Module mit Tripath TA2022, die pro Kanal knapp 100 Watt in 4 Ohm liefern. Das Layout der 41hz-Platinen entspricht dem Evaluation Board von Tripath. Enthält alle wichtigen Ausgangs-Schutzschaltungen (inkl. Relais) und regelt automatisch den DC-Offset auf 0 V. Viel SMD, eine Lupe ist Pflicht:
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9022]

An zwei Stellen habe ich die Platinen leicht modifiziert:
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9024]
Hier dienen jeweils zwei Dioden vom 2,5V-gebiasten Eingang auf 5V und Masse als Klemmung der Eingänge.

[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9023]
Hier habe ich die Verbindung zwischen AGnd und PGnd auf der Platine aufgetrennt, um auch mit 4 Modulen mit gemeinsamer Masse eine sinnvolle Masseführung erreichen zu können.

Und ja, die Ausgansinduktoren müssen selbst gewickelt werden, und ja, das wird spätestens bei Nr. 8 ekelhaft Wink.

Die Pufferelkos sehen so aus:
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9025]
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9026]

46 Stück auf einer Platine, das ganze 2x übereinander. Ist vielleicht mit insgesamt 92 mF ein wenig Overkill. Aber da ich den Platz nunmal hatte und der Hunderter-Pack der 1000µF/50V-Elkos gerade mal 20 € gekostet hat, hab ich das dann auch so umgesetzt.
Falls jemand übrigens fragen sollte: Nein, ich glaube nicht dass durch die massive Parallelschaltung kleiner Elkos irgend was am Verstärker "besser" klingt. In der Theorie sind die kleinen Elkos durch den verschwindenden ESR gegenüber weniger, aber dafür größeren, im Vorteil, das macht sich aber glaube ich nicht bemerkbar. Meine Wahl fiel auf diese Lösung weil sie einfach billiger und eben sogar theoretisch besser war.

Eingebaut sieht das ganze so aus:
[Bild: picture.php?albumid=664&pictureid=9027]

Die Pufferelkos und AMP1-Module sind zweistöckig montiert. Zum Verkabeln die Hölle, auf dem Bild sieht man ja nur die oberste Schicht :eek:. Ein paar Meter Kabelbinder und Schrumpfschlauch halfen.

Zur linken sieht man den 500VA-Ringkerntrafo. Hab ich gekauft mit 2x25V Sekundarwicklungen, die ich auf 2x22V abgewickelt habe. Nach Gleichrichtung erhalte ich so ca. 2x30V für die Amp-Module.
Zusätzlich habe ich auf den Trafo noch 2 Sekundärwicklungen aufgebracht: Eine für die digitale 5V-Versorgung der Module, eine für 12V-Versorgung der Einschaltstrombegrenzung.
Die 5V-Versorgung (oben) ist relativ straightforward: Gleichrichter, 2200µF, Längsregler (LM1085). Dann die 5V einzeln zu den Modulen, die 0V auf den AGnd-Sternpunkt (direkt bei den Cinchbuchsen).
Die Einschaltstrombegrenzung arbeitet über ein RC-Glied, das nach einer gewissen Ladezeit einen Transistor durchschaltet, welcher das Relais zündet. Das Relais wiederum überbrückt 50 Ohm (dabei ein Sicherungswiderstand, falls was versagt), die in Reihe zum RKT geschalten sind.
Das Gehäuse liegt auf Schutzerde. Der PGnd-Sternpunkt liegt über einen Loopbreaker nach Rod Elliot (v.a. zwecks HF) ebenfalls auf Schutzerde.

Der PGnd-Massesternpunkt befindet sich an der Oberseite der Pufferelkos. Einfach alle Kabel direkt angelötet, musste platzsparend sein.
Der AGnd-Massesternpunkt liegt direkt an den Cinchbuchsen, auf dem Bild nicht erkennbar. Auf den gehen alle Cinchmassen und die AGnd-Anschlüsse der Amp-Module. Vom AGnd gehts dann über ein einziges Kabel auf PGnd.

Über die vier Schalter neben den Cinchbuchsen (im Bild noch nicht beschaltet) kann ich die Module einzeln muten (wichtig beim Einstecken von Kabeln).

Das Konzept und die Masseführung funktionieren, aus angeschlossenen Boxen kommt kein hörbares Brummen. Lediglich der dicke RKT brummt rein mechanisch ein wenig, das fällt aber glaube ich aus mehr als 1 Meter Entfernung nicht mehr weiter auf; ansonsten müsste ich den noch irgendwie sanfter lagern.
Interessant wird es dann, wenn der Verstärker im Herbst an meine Hochwirkungsgrad-LS gehängt wird (DT25N im WG, die da über 100 dB/Wm macht) - da zeigt sich wie es um das Grundrauschen steht.

Noch ein paar nette Zahlen zum Energieverbrauch (primärseitig):
Vorverstärker in Betrieb: 2 Watt
Endstufen in Idle-Betrieb, alle Module bis auf eines gemutet: 10 Watt
Endstufen in Idle-Betrieb, alle Module aktiv: 20 Watt

Einen kleinen Belastungstest mit Lastwiderstand und Wasserglas hab ich auch gemacht, kann aber damit ja nur jeweils 1 Modul auslasten... Zumindest konnte ich so die abgegebene Leistung verifizieren und feststellen, dass das thermisch soweit kein Problem ist für die kleinen Kühlkörperchen.

Ansonsten kann ich leider keine weiteren Messwerte bieten, da mit hier momentan einfach das Equipment fehlt. Evtl. werde ich da noch einmal was nachreichen. Kann soweit nur sagen: Es tut wie es soll Wink.

Fragen, Kritik, Tipps - nur zu Wink

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  Vorführverstärker
Geschrieben von: sailor - 30.07.2012, 21:39 - Forum: Bausätze - Antworten (51)

Hallo zusammen,

hier geht's um den Bau eines 'Vorführverstärkers', also einen Vertärker zum Vorführen von Lautsprechern oder/und Musik usw. Der Verstärker selbst soll eigentlich nicht vorgeführt werden, eher im Gegenteil, er soll sich nicht bemerkbar machen. Der Zweck beschreibt also am Klarsten, welche Eigenschaften der Verstärker bekommen soll: Er soll mit Allen können, Großen, Kleinen, Hungrigen und Genügsammen und vor allem soll er sie alle beherrschen. Seine Leistungen sollen den Ansprüchen zumindest Vieler genügen, sowohl 'Holzohren' als auch 'Goldohren' sollen möglicht wenig zu kritteln haben. Es soll mein ultimativer und hoffentlich auch 'letzter' Amp werden (von Derivaten mal abgesehen).Big Grin

Die Ansprüche lassen wenig Kompromisse zu und geben auch keinen Raum für Fehler, also so aufwendig wie nötig und so einfach wie möglich. Alles Allgemeinplätze? Schon möglich, aber deshalb nicht weniger richtig.

Konzept und Bauteilbeschaffung ist zum großen Teil abgeschlossen, so dass ich dazu schon konkret werden kann:
Der Verstärker soll dreiteilig werden: Zwei Monoblöcke und ein Vorverstärker. Monoblöcke ziehe ich einem Stereoverstärker vor, da ich relativ kurze Lautsprecherleitungen für essentiell halte, und dass jeder Kanal seine eigene Netzversorgung bekommt ist auch klar.
Von der Verstärkung her sollten die Monoblöcke genügen, was einen passiven Abschwächer erlauben würde. Allerdings können zwischen VV und Endstufe schon mal größere Distanzen liegen ( bei mir zuhause z.B. ca. 11m), was dann doch für eine aktive Lösung spricht.

Da ich leider nur am WE Zeit zum 'Basteln' finde, wollte ich möglichst fertige Module verwenden und auf bestehende Konzepte zurückgreifen. Davon abgesehen sehe ich mich nicht in der Lage, besonders im Endstufenbereich, Schaltungen mit den gewünschten Daten zu entwerfen und umzusetzen.

Als Endstufe habe ich mich für die NC400 von Hypex ( http://www.hypex.nl/index.php?option=com...Itemid=102 ) entschieden, da Daten und Erfahrungen entsprechendes versprechen. Das zugrunde liegende Class D Konzept erlaubt relativ kleine, kompakte Gehäuse, die, s. Anforderungen auch mal leicht zu transportieren sind.

so, genug für heute..
Reinhard

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  Die LINE-1
Geschrieben von: SNT - 30.07.2012, 18:42 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (97)

Hallo liebe DIY-Gemeinde,

aus gegebenen Anlass (kurz im HiFi-Forum angesprochen und Hörsession der Selbstbaugruppe HSG München/Oberbayern siehe http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=82) möchte ich nun hier ein kleines Boxenprojekt zur Diskussion vorstellen. Ich nenne die BOX wegen der Form Line-1, gedacht für Leisehörer die trotzdem Tiefbass hören wollen oder auch für ein 5-Kanalsystem ohne SUB.


Es handelt sich um eine

  • Fullrangebox mit nur einem VIFA 9BN119/8 in einer
  • ca. 7Lr-Bassreflexbox (40Hz Abstimmfrequenz), ja richtig gelesen Bassreflex, keine TL!
  • ohne Frequenzweiche mit
  • Öffnung in Bodennähe und
  • elektronischer Bass- und Mittenkorrektur, und
  • steilflankiger Hochpassfunktion unterhalb der Tuningfrequenz mit
  • hohem WAF

Es wurde an dieser Studie so zeimlich alles getan um das 'bassmögliche' aus der Box herauszuholen.

Das Filter wird direkt zwischen den CD-Player (Vorverstärker) und die Endstufe geschaltet. Verwendet wird ein VIFA Fullrange 9BN119/8 Breitbänder ('der kleine Schwarze'), es geht natürlich auch mit dem etwas besserem weissen.

Die Sperrkreiskorrektur (Bafflestep) ist noch nicht implementiert. Momentan fehlen mir noch die ARTA Messungen im Bass. Oberhalb 200Hz ist bereits vermessen worden. Ich habe damals mit Gerd Lommersum (ASE/VIFA) einige Messungen gemacht, und bin zur Überzeugung gekommen, dass die Box auf Grund der geringen Kosten am Besten in den DIY-Bereich passen könnte. Das Teil schiebt gehörig an aber fahrt bitte keine Brachialpegel. In einem 40qm Raum ist Sie sicher überfordert, wenn man ein bisschen lauter hört. Hält man sich mit der Lautstärke etwas zurück ist das eine prima schöne Leisehörerbox mit sehr hohem WAF.

Ich werde Euch auf den nächsten Seiten die Box beschreiben und ein paar Fotos, Pläne und Simulationen beifügen.

Ich schau mal wie weit ich heute Abend komme.

Grüße von Sven

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  Wollt mich mal vorstellen. Ideen für Preamp und Endstufe.
Geschrieben von: DrTupfer - 30.07.2012, 09:17 - Forum: Bausätze - Antworten (4)

Hallöchen alle miteinander,

Ich bin seit ein paar Tagen neues Mitglied und wollte mich mal vorstellen.
Was treibt mich hierher?
Ich bin seit meiner Teenagerzeit begeisterter NF-Bastler mit nun gut 20jähriger Pause. Naja, Job, Familie und Kids hatten halt ihre Zeit eingefordert.
Also ich würde mich nun mal als Anfänger/Neueinsteiger klassifizieren. Trotzdem habe ich nie das Musikhören vergessen und konnte mir bei recht erfolgreichen o.g. 20 Jahren auch einiges Industrieelles leisten.
Nun möchte ich aber ein wenig der Bastelei Zeit schenken und hierbei geht es mir in erster Linie nicht ums Geldsparen, sondern um den Spass an eigenen Dingen. Hierbei möchte ich meinen Schwerpunkt in erster Linie auf den Nachbau von Ideen anderer User oder den Einsatz bestimmter Baugruppen legen, da ich meine Grenzen hinsichtlich der Kenntnisse zu Eigenentwicklungen kenne bzw. auch diese sicher schon überschätze. Somit habe ich in den letzten Tagen hier ein bisschen gelesen und dachte mir: hier gehörst du hin.
Mit ein bis zwei Lautsprechern habe ich schon Erfahrung gesammelt (visaton bzw. HH, wobei ich letzteres Einmannwerk noch nicht ganz beurteilen kann, K+T scheint mir seriöser)
Spannend finde ich symasym bzw. ein schönes Preamp-Endstufen-Projekt.
Vielleicht mal meine Visionen mit der Bitte um rege Meinungsdiskussionen:

- Endstufe mit LM4702 und MOSFET als Leistungstransistoren.

Oder Hat jemand Erfahrung mit Sanken-Mono-Endstufe bei

http://www.audiocreativ.com/DE/pd1951298...tegoryId=1 ?


- Preamp ohne Schnickschnack z.B.

http://www.platenspeler.com/diy/preamps/...ser_3.html

finde ich total spannend, am besten mit Akku-Netzteil
oder
hat jemand Erfahrung mit dem AH PRE-1?

http://www.huennebeck-online.de/diy/pre-1/index.html

oder auch HEPOS.

Da ich noch nicht alle Quellen durchsucht habe, meine Frage, kennt jemand schon solche Schaltungsprojekte z. B. in Elektor oder K+T und kann mir mal die Heftnummer zum bestellen nennen.

Vorab noch eine Frage: neben meinem Multimeter wollte ich mein Messequipment mal erneuern. Heutzutage geht es doch bestimmt ohne Signalgenerator und Oszi mit PC-Technik und entsprechender Software, um einen Amp. mal durchzumessen. Habt ihr hierzu ein paar Tipps?

So, für den Start in ein neues altes Hobby reicht's wohl fürs erste.
Ich freue mich auf gemeinsame Zeit und verbleibe

Hochachtungsvoll mit heißem Lötzinn

DrTupfer

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  Messraum: Was muss er haben?
Geschrieben von: Hitower - 29.07.2012, 22:25 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (7)

Hi
Ich hab in der Firma im Keller die Möglichkeit in einem relativ Großen Raum.
Tiefe 20m, breite rund 9m und höhe knapp 4m. Es stehen in dem einen Teil ein paar Hochregale und in der Mitte ist noch ein Aufzug. Er ist im unteren Teil gekachelt im oberen nur Putz
Meine Frage dazu:
Kann man ihn als Messraum missbrauchen?

Abhängungen mit Molton und ein Auslegen mit Teppich ist auch noch möglich, das nimmt dem ganzen ein bischen Hall (es klingt wie Toilette dadrin)

Messungen vom Lautsprecher könnte in Raummitte erfolgen.

Ich meine mich zu erinnern, das bei einem Carhifi-Magazin im Ruhrgebiet in einer Turnhalle gemessen worden ist. Da war ich mal zu besuch.

Gruß
Daniel

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  TB W8-670c in 53 liter...brauche hilfe bei BR-Port.
Geschrieben von: nic-enaik - 28.07.2012, 18:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Moin zusammen,hab hier noch n fertig lackierte Kiste mit 53l Volumen netto.

Da sind 2 mal der W8-670c drin, die es für 30 bei bpa gibt.

Als Amp isn MIVOC AM80.

Die beiden Chassis haben also jeder 26,5l zur verfügung.

Wie müsste der BR-Port unter berücksichtigung der Bassanhebeung vom Modul ausfallen?



Dank im Voraus.


Gruss Gino

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  wer mal gute Potentiometer sucht
Geschrieben von: dieterschneider - 28.07.2012, 11:51 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

hier in GB zu finden:
http://www.hificollective.co.uk/catalog/-c-61_96.html

der Dieter

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