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  K&T verspätet?!
Geschrieben von: DemonCleaner - 15.08.2012, 09:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

kam die nicht immer 2 wochen nach der HH raus? jetzt steht immer noch nix im zeitschriftenregal.

ist das ne auswirkung von gathers abgang? machen die einfach mal urlaub? oder hat unser andauerndes genörgel die mannen zur aufgabe bewegt?

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  Elektrikmensch gesucht - Reparatur Dubplate-Cutter
Geschrieben von: DrE - 14.08.2012, 14:47 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin.
Ein Bekannter sucht jemanden, der sich ein wenig mit Tontechnik / Elektronik auskennt, Raum NRW/Essen. Sein Dubplate-Cutter will nicht mehr. Es kommt kein Signal an der Nadel an. Durchmessen und ggf. flicken ist angesagt. Ich kann den Kontakt herstellen, er hat Fotos aber leider bisher keinen Schaltplan. Sieht aber nicht soooo kompliziert aus ...

LG,

Michael

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  2.1 / 3 Wege ClassD Amp mit DSP
Geschrieben von: Tomacar - 13.08.2012, 09:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Moin Herrschaften,

was ist davon zu halten, bin da gestern kurz hängen geblieben:

http://www.csinewave.com/product.asp?pid=162

2.1 oder 3-Wege Class-D Amp mit DSP

Wobei über den DSP kaum was zu lesen ist.

Die USB-Schnittstelle ist mir auch nicht so 100%ig klar,
funktioniert das Dingen auch als Soundkarte, oder ist der USB nur für die Konfiguration des DSP?

Kann dort für 300 Dollars über PayPal bestellt werden...
warscheinlich zzgl. MwSt und Zoll...

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  Baffle-Step Berechnung?
Geschrieben von: koanung - 12.08.2012, 16:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

ich grüsse euch alle.

ich weiss daß man über boxsim oder ähnliches den baffle-step simulieren kann.
meine frage geht aber dahin, ob es bereits handhabbare formeln zur berechnung gibt.
konnte bisher nichts zur berechnung des bs im forum finden.

mit einer aus den formeln erstellten tabelle könnte man auf einen blick sehen, ob sich ein chassis mit seinem frequenzgang für diese oder jene gehäusebreite eher eignet oder techn. aufwand bedeutet.

natürlich haben kenner aufgrund ihrer erfahrung ein gefühl für das ganze. aber für anfänger wäre das sicher ne echte hilfe.

existiert sowas? wenn ja wo?
auch bei k&t oder hh konnte ich nichts finden.

und wenn nicht, dann würde ich ne "theorie" zur verfügung stellen, die ich durch spielen mit zahlen für mich nutze.Idea

aber wahrscheinlich iss des ähn alder hud. :o

lg jürgen

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  Jazz Beady Belle Cewbeagappic
Geschrieben von: dieterschneider - 11.08.2012, 17:29 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (3)

Ein wundervolles warmes Album und so gut aufgenommen.
Mit dieser Stimme sollte sich die Anlage und Boxen auflösen.
Hier eine Kostprobe: klick

Die iTunes Qualität macht sich hier gut bemerkbar.
http://itunes.apple.com/de/album/cewbeag...id14399509
[Bild: picture.php?albumid=103&pictureid=9090]

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  ein Radar Loudness Meter
Geschrieben von: dieterschneider - 11.08.2012, 16:51 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

was es nicht alles gibt ...
http://www.440audio.com/en/software/v639...c-LM6/#mac

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  Vifa 9 BN 119/8 mit Dayton ND20FA-6 kombinieren...
Geschrieben von: Gamersware - 10.08.2012, 10:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

.
Schade, dass ich diese Kombination nirgendwo eingesetzt gefunden habe. Bin sicher damit wäre ein hervorragendes Preis-Leistungsgespann möglich für Mehrkanal-Anlage.
Mit zusätzlichem Subwoofer der bis 100 Hertz den nötigen Energieschub bringen kann.

Am liebsten will ich meine vorgeschlagene Satelitenkombination ohne Bassreflex und ohne Transmissionsline (ala Picolino) betreiben, habe leider keinerlei Erfahrung mit Weichenberechnung und meine Standard-Berechnungen (ala FA. Strassaker-Berechnungstools) mit 12dB-Trennfrequenz bei 10khz und lediglich Pegelreduzierungswiderstand für den Hochtöner klingen "mittelmässig", ich wäre begeistert mal eine Simmulationsberechnung hier zu bekommen von jemanden der sowas versteht...

Das Gehäuse soll sehr kompakt ausfallen, ich überlege einfach die Visaton Ak10.13 Abdeckhaube (ist leider etwas arg klein für mein ideales Projekt) zu verwenden,
und Front"platte" aus Pexiglas (Rundausschnitte der Lautsprecher vom Händler per Laser fertig ausgeschnitten)

Kalkulierte Kosten pro box 25€ Lautsprecher 15€ Gehäuse 15€ Bauteile Weiche und Dämmstoffe...

Bin auf eure Reaktion gespannt! (Mein 1. Post in diesem Forum Smile)

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  Kopfhörer fürs Training?
Geschrieben von: Faderlezz - 09.08.2012, 06:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Servus,

Ich bin gerade auf der Suche nach günstigen On-Ear Kopfhörer fürs (Kraft)Training. Meine AKG In-Ears sind leider verschwunden und diese besch***** IPhone Köpfhörer rutschen bei jeder Übung raus. Auch weil das Kabel einfach zu kurz ist! (Tragen andere IPhone besitzer das Handy in der Jackentasche?)

Wichtig ist mir ein fester Sitz, ausreichend langes Kabel, nicht zu hoher Widerstand/guter Wirkungsgrad und ein möglichst stylisches Design (nicht zu groß). Will im Fitnessstudio nicht mit "Bauarbeiter-Gehörschutz" auftreten Big Grin

Kennt jemand die neuen Sony Modelle? Früher sind die ja extrem schnell auseinander gefallen. Egal ob die günstige oder teure Ausführung.
http://www.amazon.de/Sony-MDRZX300B-DJ-B...508&sr=1-6

Wenns im falschen Forum sein sollte, bitte verschieben. War mir nicht sicher wohin damit.

Danke schonmal,
LG

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  Ponal Fix & Fest
Geschrieben von: Dosenfutter - 09.08.2012, 04:07 - Forum: Gehäusebau - Antworten (11)

Hallo Leute,

ich wollte meine ersten Erfahrungen mit Ponal Fix & Fest beschreiben. Ponal Fix & Fest ist ein sehr schnell abbindender Leim, der für viele Verleimungen geeignet ist, solange eine Fläche saugfähig ist. Ich habe als Testobjekt die bekannte CT 193 mit dem Monacor Breitbänder SPH-60X aufgebaut, in 19mm MDF. Das Vorgehen ist folgendes: Klebeflächen mit dem Leim bestreichen, Position ggf. korrigieren und dann anpressen. Laut Anleitung ist ein Fixieren mit Zwingen nicht nötig. Ich muß gestehen, daß ich sehr skeptisch war und habe neben dem Ponal Fix & Fest auch noch einen anderen Leim und auch Zwingen zur Hand gehabt, falls das Ergebnis nicht zufriedenstellend ausfallen sollte. Bei der ersten Klebefläche war ich sehr skeptisch und habe nach Anleitung eine Fläche mit einem gleichmäßigen Strang Leim versehen, den Boden auf die Seite gestellt und positioniert. Die Anfangshaftung ist gut, man könnte auch nicht zu schwere senkrechte Teile anbringen und die Position korrigieren. Nachdem die Positionierung des ersten Teils erfolgt war, habe ich es angedrückt. Auffällig war, daß nicht, wie sonst von Holzleim gewohnt, der Leim von dem aufgetragenen Strang sich auf der Fläche verteilt sondern sich nur sehr wenig durch den Druck auseinandergedrückt wurde. Es blieb enttäuschenderweise ein Spalt von ca. 0,2-0,3mm offen. Ich habe das Ergebnis ein wenig begutachtet (1min ca?) und wollte das Bodenteil wieder abnehmen und zu meiner Überraschung hat es bereits eine feste Bindung gegeben und ich konnte das Seitenteil(immerhin 43x35cm) mitsamt dem Bodenteil anheben. Erstaunlich, aber das hatte die Anleitung auch versprochen.

Nungut, mir hat die Fuge nicht sonderlich gefallen, aber das sollte ein Test vom Kleber werden und Fugen kann man auch nachträglich noch füllen, mit Leim, Spachtel oder Grundierung, deswegen habe ich mir nicht sonderlich viel Sorgen deswegen gemacht und habe weiter verleimt. Bei den nächsten Teilen habe ich gelernt, daß der Leim sich bei Druck verfestigt/abbindet und daß man sehr darauf achten muß, daß man ihn vor der Klebung gut verteilt. Eine dünne Schicht reicht vollkommen aus, mehr Leim hält nicht 'mehr', aber man muß die Oberfläche gleichmäßig benetzen. Das Verteilen auf der Oberfläche der Kante mit dem Finger funktioniert sehr gut und auch die offene Zeit (in der man die Position korrigieren kann) ist nicht zu kurz. Die längste Zeit, die ich gebraucht habe, war ca. 7 Minuten, um die Seiten, Boden, Deckel und Teiler mit Leim zu versehen und ihn zu verteilen. Danach konnte ich die 2. Seite noch problemlos in der Position Verändern, erst nach dem festen Andrücken war eine Korrektur nicht mehr möglich.

Positiv:

  • Die Anfangshaftung ist ziemlich gut, man kann sehr schnell und präzise arbeiten
  • Generell kann man ohne Zwingen arbeiten, mit der Einschränkung, daß gebogene Platten sich wieder lösen können, dafür reicht die Anfangshaftung nicht aus. Das bedeutet, daß man für solche Fälle doch ein paar Zwingen parat halten sollte
  • Das Arbeitstempo ist sehr hoch, man kann einen Lautsprecher, den man mit normalem B2 - B4 Leim 30-60 Minuten (oder mehr) eingespannt lassen muß, in ca. 5 Minuten weiterver- und bearbeiten
  • Der Leim kostet nicht mehr als ein B2 Express-Leim (jedenfalls bei meinem Obi vor Ort, ich hab die Preise nicht weiter verglichen)
  • Der Leim ist sehr ergiebig, es reicht eine sehr dünne, gleichmäßige Schicht aus
  • Endfestigkeit unterscheidet sich nicht von normalem Holzleim

Negativ:
  • Die Flächen müssen sorgfältig (Fläche!) und dünn benetzt sein, sonst gibt es eine sichtbare Fuge, das muß deutlich sorgfältiger gemacht werden als bei herkömmlichem Holzleim, Fugen werden nicht gut ausgefüllt (im Vergleich zu normalem Holzleim), der Leim fließt fast nicht
  • Nach dem ersten Andrücken ist eine Korrektur nur noch schwierig möglich, ich vermute, daß die Klebekraft dadurch leidet. Wichtig ist also eine präzise Verarbeitung.
  • Fugen und schlechte Passungen werden schlechter als mit herkömmlichem Leim ausgefüllt
  • Der Leim ist von den Fingern und Kleidung sehr viel schwieriger abzubekommen als gewöhnlicher Holzleim. Eine einfache Entfernung ist mit Wasser möglich, wenn man nicht zuviel Zeit verstreichen läßt
  • Die Offene Zeit ist nur 4-8 Minuten, man sollte also rasch arbeiten oder auf einen andern Leim ausweichen
  • Entspricht einem D1 Leim (Holzfeuchte muß unter 15% liegen, ist aber normal bei Platten aus dem Baumark oder in der Wohnung)

Mein Fazit:

Eine gute Alternative, wenn es schnell gehen muß und wenig (oder keine) Zwingen verfügbar sind. Wenn man auf die Verarbeitungsbedingungen achtet (wirklich gut einhalten!), kann man damit sehr gut arbeiten. Für sehr komplexe Lautsprecher mit großen zu verleimenden Flächen möglicherweise nur in Teilbereichen geeignet.

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  DipolSub - auf Basis der Schnelletransformation
Geschrieben von: Lego - 08.08.2012, 20:49 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (29)

Hallo Leuts

ich bin grad bei meinen Planungen für einen aktiven Sub auf folgender Überlegung steckengeblieben.

Meine Annahmen:
- Die Chassis eines DipolSub (Linkwitz, Ridthaler etc.) arbeiten ja mit ihrer Fläche gegen den Strahlungswiderstand der umgebenden Luft. In Abhängigkeit von der Membranfläche SD, dem linearen Hub Vmax usw. wird die Luft ja verdrängt, bzw. hin- und -hergeschoben.

- Ein Horn stellt ja nun vereinfacht einen akustischen (Schnelle-)Transformator dar, der den Schalldruck der Hornhals-Fläche auf die größere "Fläche" des Hornmundes transformiert.

Nun zum Wesentlichen:

Kann ich davon ausgehen, daß es mir diese Transformation erlaubt, die vorder- und rückseitigen Flächen eines Chassis z.B. ein 30er schlicht durch einen kurzen Hornverlauf an Vorder- und Rückseite zu verdoppeln und damit mehr Schnelle im Bassbereich zwischen 30 und 70 Hz zu erzeugen.

>|<

- Klar ist, daß ich mir sehr große Gehäuse einfange, weil ja Hornverlauf/Hornmund irgendwie gestaltet werden müssen.
- Klar ist auch, daß die Chassis anders belastet werden, die TSP vermutlich eine unbekannte Variable bilden werden?
- Der Gesamtwirkungsgrad einer solchen Installation müßte aber doch steigen, so wie bei jedem anderen EXPO-Box/Kurzhorn-Konstruktion auch.
- Funktioniert sowas mit einem schlichten Trichtern direkt vor der Vorderseite und Rückseite, sodass die Fläche des Hornhalses gleich der Fläche des Chassis wäre?
- Die nichtlinearen Verzerrungen müßten in diesem Falle ja vergleichsweise gering bleiben, wenn keine Druckkammer vorhanden ist?
- Der Strahlungswiderstand an den beiden Hornmündern müßte ja nun eigentlich steigen und damit auch die Schnelle die sich mit solch einem Konstrukt erzielen ließe?

... oder verliert solch eine Installation durch die beiden Hörner die Fähigkeit in den Schnelleknoten die Luft eines Raumes anzuregen.
Müssen unbedingt Riesen-Chassis "Freeair" direkt in die Schnelleknoten eingegehängt.
Kommt am Ende doch nur wieder "Kistenklang" bei raus?

EDIT:
Würde es nicht genügen, die Faltungen des EXPO-Verlauf wieder auf einer gemeinsamen Hornmund-Fläche zusammenzuführen, der akustische Kurzschluss wäre damit gewährleistet, beide Hornverläufe müßten dann vlelleicht gleich aussehen (spiegelbildlich oder sowas), dann könnte man das Phasenverhalten ja auch steuern aber die Schnelletranformation müßte gelingen.

Was mir halt auch (noch) nicht recht in den Kopf will ist, daß man Freeair die armen Chassis an dem vergleichsweise geringen Strahlungswiderstand der über ihrer Membranfläche steht weichklopft.

Kennt jemand Literatur, wo ich solche Gedankenspielchen hinsichtlicher der Schnelletransformation von kleiner -> große Fläche nachlesen könnte?

Bzw kann man sowas simulieren?


Gruß
Jochen

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