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  Olympischer 8''-Kampf?
Geschrieben von: hesinde2006 - 26.03.2012, 19:40 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (74)

für ein neues Projekt suche ich einen 8er der folgenden Anforderungen erfüllt:

  • ca 50 Euro
  • bis ca 2,2khz nutzbar
  • untere Grenzfrequenz ca 65Hz bei wandnaher Aufstellung (30 cm Abstand zur Wand)
  • So laut wie möglich
  • ca 2 mm Hub in jede Richtung
  • soll bei 60Hz aus dem Rennen genommen werden (Heimkino)
  • Aussehen spielt keine Rolle
  • Belastbarkeit auch eher nicht


Kandidaten:
  • Celestion TF0818
94db, 50 Euro
  • SEAS CA22RNX
86db, Tieftöner, 80Euro
  • FANE Sovereign 8-225
95db, 36 Euro
  • Monacor sp8-150pro
93dB (eher 91db) +-6mm Wirkungsgrad, 50Euro
  • Monacor SPA-8PA
94db, +-4mm, Sickenreso, 30Euro
  • Precision Devices PD.8BM20
84Euro, 92db
  • Sica 426T
1mm, 43Euro, 93db
http://www.sica.it/images/sica/prodotti/...004950.pdf
  • Gradient Axis AX-08
91db, 54Euro

  • Faital 8PR200
92-93db, 142 Euro
  • B&C 8NDL51
92db,
  • phl_b20-2002
160 Euro, 92db
  • RCF L8S800
92db
  • B&C 8PS21
92db

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  Welcher 5" Tieftöner
Geschrieben von: xrated - 26.03.2012, 16:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Gibt es da irgendwelche Treiber die aussergewöhnlich sind und passiv betreibbar?

Visaton W130S
Peerless SDS 5-25

Die wären ja schonmal sehr preisgünstig. Gibts Chassis die das groß toppen?
Einsatzbereich ist FAST, Volumen max. 20-30L. 50Hz sollten nahezu ohne Pegelverlust bei 85dB drin sein.

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  Kauf/Bauberatung | Diskussion
Geschrieben von: sopara - 25.03.2012, 22:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (67)

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und freue mich zunächst sehr hier zu sein und über alle Hinweise und Tipps!

Ich bin ganz neu auf dem Gebiet, und versuche mal zuerst meine Situation zu beleuchten:

Es geht um einen raum mit ca. 18 qm altbau (hohe Decke), das Stereodreieck würde ich als erfüllt ansehen, leichte einbussen der Speaker zu den Seiten. Zur Zeit betreibe ich einen Yamaha V663 (7x 95 Watt RMS imho) an einem Satz Heco Victas (2x 501, 2x 201) ohne Sub. Der Klang überzeugt mich leider nicht so wirklich.

Zumeist wird über den Receiver Musik von CD (50% oder DVD (5.1, 20%) sowie Filme/TV (30%) wiedergegeben.

Ich suche nun primär neue Frontspeaker, die ich gerne Selbstzusammenbauen möchte. Dabei ist mir wichtig (in absteigender Reihenfolfe):

- Wiedergabequalität von Musik CD`s (im Betrieb ohne Sub)
- Standlautsprecher
- Passive Bauart
- Verwendbarkeit mit benanntem Receiver (nur ungerne zusätzlicher Stereo-AMP)
- Erweiterbarkeit auf 5.1 (später), "irgendwie passende rear und center"

Achja, die Musikrichtung gibt es leider nicht. Ich weiss, dass das nicht gerne gehört wird, aber ich höre halt praktisch alles :-( manchmal)

Zum handwerklichen: Ich bin technisch sehr interessiert und handwerklich durchausbegabt :-). Geräte wie Oberfräse etc. sind alle im Bekanntenkreis vorhanden und zur Verfügung, selbst CnC Fräsungen wären (sofern die das lohnt :-) ) möglich.

Da war ja noch was: Der Preis! Vorgestellt habe ich mir zZ etwa 100€ pro Lautsprecher für die Chassis. Das soll als Richtwert dienen, immer auf der Suche nach einem guten Preisleistungsverhältnis. Aber über 250€ für die Chassis pro Speaker müsste ich schon länger nachdenken.

Ich habe versucht mich in den letzten Tagen durch das www zu wühlen und habe viele Seiten durchstöbert, bin aber von der Informationsflut überwältigt. Vielleicht können mir hier ein paar Tipps gegeben werden, in welche Richtung meine Suche gehen könnte, bzw. wo ich weiter ansetzen soll.

Weiterhin möchte ich mich für den ausführlichen Text entschuldigen, indem sicher sehr viel irrelevate Information enthalten ist. Ich wollte versuchen die Nachfragen möglichst zu erübrigen. Wissend, dass ich aber sicher sehr viele Informationen vergessen haben, werde ich diese gerne auf Nachfrage nachreichen.

Erneut vielen Dank für Eure Bemühung,

Gruß,
Alex

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  Suche Praxis
Geschrieben von: sopara - 25.03.2012, 20:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

habe Elektrotechnik mit Fachrichtung Akustik studiert und bin mit der "Akustik" daher sehr gut vertraut :-). Da mein Werdegang bisher eher theoretischer Natur ist, wollte ich meine handwerklichen Fähigkeiten mal mit dem Beruf verbinden und hoffe hier auf Inspirtationen und Tipps "aus der Praxis".

Gruß,
Alex

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  SoundGarden
Geschrieben von: Heinerich - 25.03.2012, 13:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Das Wetter wird besser und die Gartenterasse wartet...
Auch auf eine bessere Beschallung, als mit den urralten Noname-Lautsprecher, die noch in einem Keller herumlungerten....

Geplant, und baulich bereits vorbereitet, ist folgendes:
Breitbänder TB-W5-1611SA wird in eine Konstruktion aus 200er-KG-Abwasserrohren (90° Bogen und gerades Rohr darunter) eingebaut.

In der Rasenfläche sind bereits 2 Rohrbögen "vergraben". Leider an der falschen Stelle aber das ändere ich später... Rolleyes
In den Rohrbögen enden die LS-Kabel mit Speakon-Steckern.

Nun aber zu den wichtigeren Überlegungen.
Nach den Infos von Blueplanet könnte man, bei einer Schallwandbreite von 38-40 cm auf eine Korrekturschaltung verzichten. Die "Schallwand" des KG-Rohrbogens hat nunmal nicht mehr als einen Durchmesser von ca. 20 cm.
Meine Spontanüberlegung war nun, eine Platte mit einem Durchmesser von ca 40 cm davor zu setzen und da das Chassis einzubauen.

[Bild: picture.php?albumid=377&pictureid=7881]

Ich wüsste allerdings nicht, ob und wenn ja, wie sowas zu simulieren wäre.
Meine Befürchtung ist allerdings auch, dass das Ganze ja nun wie eine Art teiloffener Schallwand reagieren könnte und es zu Auslöschungen/Störungen kommt und ich ggf. noch mehr korrigieren muss.

Sacht ma wat dazu.....

Gruß
Bernd

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  Raumeinmessung- Extrageräte oder AVR?
Geschrieben von: sonicfury - 25.03.2012, 01:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (50)

Moinmoin

Nach einem netten Telefonat mit einem anderen LS und Musikkollegen bin ich ein wenig am grübeln wegen der überall aus dem Boden spriessenden "Room EQs".

Zum einen gibt es einige "Zustellgeräte", die in bestehende Anlagen eingeschleift werden können (Antimode, Velodyne ...). Wobei die teuren Kisten (DEQX, Tact..) teilweise Vorverstärker u. Weichenfunktion erfüllen (FIR Weiche usw). Auch im Profibereich gibt es Room EQs (KRK Ergo).

Teilweise Arbeiten die Geräte als klassische Parametrische EQs, teilweise aber auch als echte FIRs.

Im ganzen Wust habe ich einen interessanten FRed gelesen in einem Amiforum. Ein recht beliebter EQ mit leistungsstarken FIRs (SVS soundso) wurde vom Markt genommen, weil... tja weil exakt dieselbe Audessey Mult XT FIR- Technik in ihm eingesetzt wurde, wie sie einige Mittelklassenreceiver auch bieten.

Gretchenfrage:

zustellgerät (Antimode& freunde) für oftmals viele hundert Euro oder einfach einen Denon oder Onkyo mit dem Audessey- System... und man hat nen neuen Receiver dazu. Auch wenn man ihn garnicht braucht.... aber den Raum einmessen mit kalibrierten Mikro an 8 Stellen tut der AVR auch.

AVR als RoomEq? Tja preislich wohl absolut zu überlegen oder nicht?

Gruss

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  Verstärkerberatung
Geschrieben von: Dirk_T - 23.03.2012, 13:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Wenn ihr die Wahl hättet einen alten Kenwood A 660 D
oder einen
TDA7498 mit Netzteil für welchen würdet ihr euch Entscheiden?

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  Wo spielt die Musik?
Geschrieben von: Rudolf - 22.03.2012, 14:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Bei der Stereo-Wiedergabe spielen zwei Räume eine Rolle: der aufgenommene Raum und der Raum, in dem wiedergegeben wird. Im Folgenden möchte ich nur vom Wiedergaberaum reden. Vor allem geht es mir um die Frage, wo wir in unseren Räumen eigentlich die Musik wahrnehmen.

Voraussetzung ist natürlich, dass sich die Musik überhaupt von den Lautsprechern löst – was hoffentlich der Fall ist. Dann spielt bei dem einen die Musik teilweise sogar vor den Lautsprechern und beim anderen evtl. mehrere Meter dahinter. Natürlich gibt es auch innerhalb der jeweiligen Aufnahme eine gewisse Tiefe, aber von der soll hier – siehe oben – nicht die Rede sein.

In besonders "audiophil" verseuchten Foren liest man schon mal, dass sich diese „Entfernung“ von der Musik je nach Verstärker oder Lautsprecherkabel ändern kann. Neuere Untersuchungen aus den Niederlanden wie „Auditory distance perception in rooms“
http://www.mendeley.com/research/auditor...-in-rooms/ und MODELING AUDITORY DISTANCE PERCEPTION IN ROOMS http://webistem.com/acoustics2008/acoustics2008/cd1/data/fa2002-sevilla/forumacusticum/archivos/psy03003.pdf zeigen aber, dass die Unterschiede praktisch vollständig durch das Mengenverhältnis von Direktschall zu Reflexionen im Raum erklärt werden können, wenn unser Gehör gleichzeitig per ITD (Interaural Time Difference) die Richtung des Direktschalls und der Reflexionen bewerten kann.

Ohne jetzt im Einzelnen auf die genannten Papiere einzugehen, werden ein paar Dinge klar, die jeder in seiner Praxis nachvollziehen kann:

Je direkter ein Lautsprecher strahlt, desto näher am Hörer beginnt die Wiedergabeebene. Hörner und bündelnde line arrays „springen einem ins Gesicht“. Die Wiedergabeebene von Rundstrahlern und Dipolen tritt dagegen hinter die eigentliche Schallquelle zurück. Das ist auch der Grund, weshalb sich der Schall von diesen Lautsprechertypen besonders leicht zu „lösen“ scheint. Übliche Direktstrahler liegen irgendwo dazwischen.
Diese Unterschiede machen sich aber nur in Räumen bemerkbar. Im schalltoten Raum klingt alles aus der gleichen Entfernung. Die wahrgenommene Distanz zur Musik steigt dabei (ziemlich linear) mit der Anzahl der reflektierenden Oberflächen. Wobei die Reflexionen, die aus dem vorderen Halbraum kommen, naturgemäß höher gewertet werden als die aus dem hinteren. Was wiederum heißt: Je mehr die frühen Reflexionen von Front- und Seitenwänden sowie von Decke und Boden absorbiert werden, desto näher tritt das Klangbild an den Hörer heran.

Mich würde interessieren, wer sich an solche Veränderung im Zusammenhang mit seinem „Raumtuning“ (oder sogar beim Umzug mit denselben Lautsprechern in einen anderen Raum) noch erinnern kann und wer dazu vielleicht sogar ein Maß nennen kann.

Rudolf

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  TSP-Bestimmung mit Zusatzmasse
Geschrieben von: Eismann - 20.03.2012, 21:34 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (17)

Habe hier einen schönen 12-Zöller und möchte da 30Gramm Zusatzmasse draufkleben.

Leider ist die Membran aus impregnierter Pappe...durch die Vibrationen beim Messen löst sich das Zeug. Und dann erhalte ich seltsame Ergebnisse..
Erster Versuch: Ganz viele Klebepads von ...UHU?
Zweiter Versuch: eine Schmuckkette aus wenigen größeren Steinen, die 32Gramm wiegt

Wie würded ihr das Kleben?


Gruß Eismann

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  Braunschweiger auf Abwegen
Geschrieben von: waterburn - 20.03.2012, 21:33 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (10)

Hallo,
mein Name ist Alex und ich studiere im 9. Semester Elektrotechnik an der TU Braunschweig. Meine Schwerpunkte sind vor allem Signalverarbeitung und Systemtheorie, also Nachrichtentechnik. Bevor ich allerdings mit meiner Masterarbeit anfange, will ich erst noch ein 6-monatiges Praktikum machen. Zu diesem Zweck hat es mich nach Nürtingen zu Fohhn-Audio verschlagen. Für den Lautsprecherbau interessiere ich mich schon seit meiner Schulzeit. Dieses Interesse war dann sicher auch ein Grund für meine Studienwahl. Bisher habe ich mich hauptsächlich als Einzelkämpfer durch den Selbstbau geschlagen, da die Szene hier in der Gegend nicht so groß ist. Ich würde mich freuen auch mal gemeinsam mit Gleichgesinnten ein Projekt angehen zu können. Ideen habe ich jedenfalls reichlich, nur an Zeit, Geld und handwerklichem Geschick hapert es Wink. Im Bereich Aktivelektronik und Signalverarbeitung kann ich sicher etwas von meinem Wissen beisteuern. Im Umgang mit Messtechnik und im Gehäusebau hab ich aber noch Nachholbedarf.

Viele Grüße

Alex

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