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  Boxsim-Simulationen mit >>Fremdchassis<< (Messungen sind nicht notwendig)
Geschrieben von: CHX - 01.09.2009, 15:00 - Forum: BoxSim - Antworten (63)

Liebe Boxsim-Freunde,

im Parallel-Thread Boxsim Import-Problem wurde vom LIFU ein interessanter Weg gezeigt,
wie man ohne eigene Messung auch bei Fremdchassis (keine Visaton-Chassis) zu aussagekräftigen Simulationen kommen könnte.

Interessant wäre, wenn Ihr diese Vorgehensweise durch Eure Erfahrung bestätigen oder
widerlegen würdet.

Voraussetzung für dieses Vorgehen ist, dass die in Boxsim verwendeten Chassis
unter den gleichen Bedingungen vom Chassis-Hersteller oder z.B. einer Testzeitschrift
wie Hobby HiFi gemessen wurden.

In der Regel werden folgende Messbedingungen gelten:
- Einbau (bündig) des Chassis in eine unendliche Schallwand
- Elektrische Spannung am Chassis beträgt 2,83 V
- Entfernung des Messmikrofons zu Schallwand 1 m
- Messung wird auf Achse erstellt (0 Grad)

Diese Bedingungen (ich hoffe ich erzähle nichts Falsches) werden z.B. bei den Messungen
der Chassis bei Hobby HiFi erfüllt.
Hobby HiFi ermittelt zu jedem Chassis die TSP.
Es wird eine Messung des Schalldruckes in einer unendlichen Schallwand und Messungen des Impedanzfrequenzgangs im freien durchgeführt.
Vom Schalldruck- und dem Impedanzfrequenzgang wird nur der Betrag abgedruckt.

Um an die Datei des abgedruckten Schalldruck- und des Impedanzfrequenzganges zu kommen,
müssen diese zunächst abgescannt werden.

Mit z.B. der Software SPLTracer lassen sich so die entsprechenden Dateien erstellen.

http://www.pvconsultants.com/audio/utility/spl.htm

Idealerweise sollte jetzt ein funktionierendes Boxsim-Projekt geladen werden.
Dieses wird in den folgenden Schritten angepasst.



Vorgehensweisen für Hochtöner und Tieftöner sind identisch:

1. Eintragen der TSPs

2. Import des Schalldruckamplitudenfrequenzganges
(Die Kenntnis des Phasenfrequenzganges ist nicht erforderlich)

3. Bei Die Messung des Frequenzganges erfolgte
Unendliche Schallwandauswählen

4. Haken NUR bei F-gang Amplitude benutzen setzen

5. Der Wert bei SEO ist somit uninteressant

6. Import des Impedanzamplitudenfrequenzganges
- Auch hier ist die Kenntnis des Phasenfrequenzganges nicht erforderlich

7. Haken NUR bei F-gang Impedanz ben. setzen

8. Knopf Le und Re aus Impedanzgang errechnen drücken

9. Die berechneten Daten übernehmen

10. Gehäusegrößen und Positionen für das Chassis eintragen




Bereits vom UweG vorgenommenen Anmerkungen:


Ich halte Christophs Vorgehensweise für sinnvoll. Ich würde dieser Simulation sogar eher trauen als einer Simulation mit Messdaten für die akustische Phase, wenn die verschiedenen Chassis nicht genau mit der gleichen Methode vermessen wurden.

Das einzige was diskutierbar ist, ist, den Haken bei Impedanzgang berücksichtigen

(nur Amplitude, nicht Phase) evtl. zu setzen.


pro: Wurde der Impedanzgang hochauflösend (also >ca. 40 Messpunkte) ermittelt, kann er lokal genauer sein als der simulierte.


contra: Bei wenigen Messpunkten ist die Impedanzsimulation mit Sicherheit genauer als der primitive Interpolationsalgorithmus bei Berücksichtigung der Messdaten.
Bei gutmütigen Chassis (ohne Impedanzspitzen außer bei der Resonanz) reichen ca. 5 Messpunkte in der Regel aus, um eine sehr genaue Impedanzsimulation zu ermöglichen. Dann ist es aber auch egal ob das Häkchen nun gesetzt ist oder nicht, es kommt sowieso das gleiche heraus.



Phasenlage
Es gibt ein ganze Reihe Einflussfaktoren auf die Phasenlage eines Chassis (wenn nicht mit gemessenem Phasengang simuliert wird):
1. Die Thiele/Small-Parameter im eingebauten Zustand. Sie ergeben die Phasenlage des mechanischen Schwingers namens Membran.
2. Einfluss der Schwingspuleninduktivität. Wenn Boxsim die Bauteilwerte des Ersatzschaltbilds aus dem Impedanzgang bestimmen konnte, dann existiert das Ersatzschaltbild und damit auch die Phaseninformation zwischen Spannung und Strom.
3. Die Schallwand. Die Beugung an den Schallwandkanten kann die Phasenlage geringfügig beeinflussen.
4. Die Weiche - wer hätte das gedacht.
5. Eine Korrektur des Schallentstehungsortes abhängig von Membrangröße und Membranform. Diese Korrektur ist empirisch ermittelt und stimmt bei Chassis üblicher Bauform. Ein Flachmembrankonus wäre wohl eher als Kalotte richtig suimuliert udn wenn jemand einen exxtrem tiefen Konus hat, dann liegt die Simu in der Phase zu früh.

Die so ermittelte Phasenlage passt allerdings nur, wenn das bei allen Chassis so gemacht wird.



akustische Phase
Die akustische Phase ist gar kein unbekanntes Wesen sondern ergibt sich in einem ziemlich weiten Bereich aus der Phasenlage des Grundschwingers mit fc + der Phasenverschiebung durch die Schwingspuleninduktivität + der Membranform. Erst wenn die Membran deutlich nicht mehr kolbenförmig schwingt, wird's zackelig und schlecht vorhersehbar. Nehmt mal Boxsim und probiert es mit den VISATON-Chassis aus. Beim DK8P versagt die Sache allerdings katastrophal. "Normale" Konuslautsprecher und Kalotten funktionieren ziemlich gut.

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  Spule funktioniert nur mit Kabelbinder
Geschrieben von: Leif - 28.08.2009, 21:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo!

Für meine neuen Lautsprecher habe ich insgesamt drei identische Weichen aufgebaut. Die ersten beiden funktionierten auch einwandfrei, die dritte verhielt sich aber überhaupt nicht so wie die anderen. Also noch ma die Schaltung überprüft, die war aber ok.

Dann kam zum Glück Holly65 zu mir und wir haben uns noch mal um die Problemweiche gekümmert. 4 Stunden lang haben wir an der blöden Weiche gearbeitet, mal lief sie richtig, dann wieder rein in den LS und schon war der Fehler wieder da.
Die Kontakte und Kabel waren aber alle einwandfrei, die Wackelkontakte oder ähnliches.
Dann hat Holly65 im laufenden Messbetrieb an der Weiche gewackelt, wo sich aber auch nichts getan hat. Dann hat er mal die Spule an einer bestimmten Stelle zusammengedrückt und dann ging es wieder, so lange er festhielt.
Provisorisch habe ich die Spule jetzt erstmal mit einem Kabelbinder an der Stelle zusammengepresst, bis die neue Spule da ist.

Mir war bisher völlig unklar, dass eine Spule einen solche Defekt haben kann, vielleicht hilft diese Erfahrung ja einigen anderen, wenn Sie mal das gleiche Problem haben.



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  Hallo zusammen!
Geschrieben von: Jan_N - 28.08.2009, 14:42 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Tja, da ist mir also heute schon wieder ein neues "Pflichtforum" anheim getragen worden, und so will ich mich auch hier anmelden.

Komme aus dem schönen Frankfurt und bin in der immer knapper werdenden Freizeit gern als Tontechie sowohl live als auch im Studio unterwegs - naja und Lautsprecher bau ich schon seit ich 13 bin. Wo früher aber jedes Jahr mehrere Paare entstanden, wird heute die Säge nur noch angeworfen, wenn wirklich Bedarf ist - schade eigentlich! ;) Neben Hifi-Zeugs bau ich auch hin und wieder ne Instrumentenbox, oder kleineren Beschallungskrempel...

Aktuell ist grade eine größere vollaktive Studioabhöre in der Planung/Mache.

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  Kalibrierung einer TASCAM US-122/144 für akustische Messungen
Geschrieben von: CHX - 26.08.2009, 16:02 - Forum: Arta - Antworten (2)

Liebe TASCAM-Soundkarten-Anhänger,

Ich versuche hier zu beschreiben, welche Schritte notwendig sind, um eine
TASCAM US-122/144 Soundkarte im Zweikanalmodus zu kalibrieren.

In dieser Soundkarte ist ja bekanntlich ein sehr guter Mikrofonverstärker integriert.
Möchte man diesen nutzen, wird die ARTA-Messbox zumindest für akustische Messungen
(teilweise) unbrauchbar.
Um die ARTA-Messbox einsetzen zu können, müssen ja Mikrofonverstärker und
Soundkarte als separate Geräte vorliegen.

Das hier besprochene Messsystem ist aber trotzdem sehr sympathisch,
da außer der Soundkarte, dem Mikrofon und dem Leistungsverstärker
keine weiteren Geräte notwendig sind.

Man kann sogar den Spannungsteiler zum Schutz der Soundkarte weglassen, da
der LINE IN Eingang der Soundkarte Spannungen bis 7,75 Vrms ohne Verzerrungen
akzeptiert (siehe Datenblatt).

Für den Messaufbau werden zusätzlich benötigt:
- 1 x Cinchkabel
- 1 x Lautsprecherkabel
- 1 x Spezialkabel: Klinke 6,3 mm Stecker an einem Ende und gewöhnliches Lautsprecherkabel
am anderen Ende (Dieses Kabel muss eventuell selber zusammengelötet werden)
- Eventuell XLR-Adapter um die Kalibrierung durchführen zu können
- Multimeter für die Kalibrierung

Diese Kalibrierung ist ähnlich zu der, die im ARTA-Handbuch beschrieben wird.
Auch hier müssen der Maximalwerte der Eingangsspannungen ermittelt werden.
Diese Maximalwerte werden für die Berechnung des Korrekturfaktors benötigt.

1. Aussteuern der Messkette

Zunächst sollte (wie auch im ARTA Handbuch beschrieben) die komplette Messkette
korrekt ausgesteuert werden.
Die LINE/MIC IN Regler sind so einzustellen, dass das System nicht übersteuert wird.
Der Pegel sollte aber auch nicht zu niedrig sein.
Die korrekte Aussteuerung kann man mit dem Standard Zweikanal-Messaufbau durchführen.

Hiefür sind die folgenden Schritte notwendig:

1. LINE OUT Regler auf z.B. 2 Uhr Position bringen

2. Den linken LINE OUT Kanal der Soundkarte über ein Cinch-Kabel mit dem linken LINE IN
Kanal des Leistungsverstärkers verbinden.

3. Multimeter an dem linken Lautsprecher-Ausgang des Leistungsverstärkers anschließen

4. In ARTA den Spectrum Analyzer aufrufen

4.1 Den Generator auf Sinus Generieren stellen /
Frequenz auf 400 Hz stellen /
Peak Level auf 0 dB stellen

4.2 Generator starten

4.3 Die Position des LINE OUT Reglers der Soundkarte und/oder Lautstärkereglers
des Leistungsverstärkers so lange verstellen, bis das Multimeter 2,83 V anzeigt

4.4 Ist der Wert eingestellt, kann der Generator ausgeschaltet werden.

4.5 Multimeter abklemmen

5. Den rechten LINE IN Regler auf die 9 Uhr Position stellen

6. Den linken LINE IN Regler auf die 3 Uhr Position stellen

7. Über das Spezialkabel (6,3 mm Klinke auf Lautsprecherkabel) linken
Leistungsverstärkerausgang mit dem rechten LINE IN Eingang der Soundkarte verbinden.

8. Lautsprecherkabel zwischen linken Leistungsverstärkerausgang und Lautsprecher
anschließen

Am Ausgang des Leistungsverstärkers sind somit zwei Lautsprecherkabelenden anzuschließen.

9. Mikrofon an den linken MIC IN Eingang (XLR) der Soundkarte anschließen

10. Phantomspannung einschalten

11. Mikrofon in genau 1 m Entfernung vor dem Lautsprecherpositionieren.

12.1 In ARTA unter Audio Devices Setup unter Mikrophone Sensitivity
den entsprechenden Wert der Mikrofonempfindlichkeit eintragen

12.2 Die Werte bei I/O Amplifier Interface auf 1 setzten außer bei
L/R Channel diff. (dB). Hier wird eine 0 eingetragen.

12.3 Microphone used on Left Ch aktivieren

12.4 Unter FR Compensation wird die Mikrofon-Korrektur-Kurve geladen

13. Impulse Response Messung in ARTA vorbereiten

13.1 Output Volume (dB) auf 0 stellen

13.2 Dual Channel measurement mode aktivieren

13.3 Bei Prefered input channel Left auswählen

13.4 Den Knopf Generate drücken und Aussteuerungsanzeige beobachten

13.5 In ARTA NUR über die beiden MIC/LINE IN Regler der Soundkarte die Aussteuerung
der beiden Eingangskanäle durchführen

Eine Messung muss nicht durchgeführt werden nur die Aussteuerung muss passen.

Bei einem Lautsprecher mit einem bekannten Kennschalldruck von 85 dB und einem
Mikrofon mit einer Empfindlichkeit von 2,07 mV/Pa konnte ich folgende Regler-Position als
ideal ausmachen:

rechter LINE IN Regler -> 12 UhrPosition
linker MIC IN Regler ->5 Uhr Position (max. Position des Reglers)


Wichtig !!!
Die Positionen der MIC/LINE IN Regler dürfen nicht mehr verändert werden.

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  Death/Doom Metal
Geschrieben von: schrottie - 26.08.2009, 11:16 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (9)

In letzter Zeit gefällt mir gut:
In Mourning
Novembers Doom
Daylight Dies
Swallow the Sun
Slumber
October Tide
Disillusion

Das sind alles Bands, die Metal spielen, der geprägt ist von düsterer Atmosphäre, Growls, schleppenden Parts, die sich mit schnellerem Riffing und akustischen Einlagen abwechseln.
Auf diese Bands gestoßen bin ich, weil ich eigentlich nach Bands wie Opeth gesucht habe. Manches von diesen hier geht auch in die Richtung, meistens aber eher nicht.

Beispiele:
http://www.youtube.com/watch?v=EYDfd0WLB9A&fmt=18
http://www.youtube.com/watch?v=VtB549ToKqo&fmt=18
http://www.youtube.com/watch?v=zxM_K66prHY&fmt=18

Vielleicht gefällt es ja jemandem...Wink

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  Interessante Kits für Chip-Amps
Geschrieben von: schrottie - 25.08.2009, 19:08 - Forum: Bausätze - Antworten (1)

http://connexelectronic.com

Dort gibt es fertige Platinen mit Chips von National Semiconductor und Tripath.
Auch PSUs und viele einzelne Komponenten für den Selbstbau kann man dort finden, u.a. auch einzelne Chips.

Vielleicht findet es jemand interessant, der nicht ALLES selber löten kann oder will.

Gruß
schrottie

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  Schnäppchen gibts hier...
Geschrieben von: tiefton - 25.08.2009, 18:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2082)

http://www.bluesound24.com/
bietet gerade wieder unter den "Restposten" Weichen und Terminals an - das lohnt sich bei Weichenteilen, damit hat man fast ein ganzes Sortiment an Kondis & Spulen beisammen.
Für Testweichen absolut ausreichend.
Einziger Wehrmutstropfen:
Auslöten muss mans noch...

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  Dipol - Cardioid Lautsprecher (Subwoofer)
Geschrieben von: ATB Kirchner - 24.08.2009, 09:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (153)

Hallo,
zum Verständnis des Dipol und Cardioid Lautsprechers (Subwoofer) haben wir einen Grundlagenartikel mit den Themen:
Schallausbreitung, Schnelle, akustischer Kurzschluss und Überlagerunge von Schallquellen erstellt.
Das Ergebnis der Untersuchungen ist ein neuer Dipol-Cardioid Lautsprecher. Dieser verbindet die gerichtete Schallabstrahlung im Tieftonbereich mit dem Wirkungsgrad herkömmlicher Subwoofer.

Photo Story „Dipol-Cardioid Lautsprecher (Subwoofer)”.
Bitte mit
http://www.kirchner-elektronik.de/~kirchner/DIPOL-CARDIOID.pdf
zum Download.

Gruß

Leo

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  Neu hier....
Geschrieben von: extrudero - 20.08.2009, 14:58 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Moin,

nach jahrelanger Selbstbauabstinenz interessiert mich das doch mal wieder. Meine Lautsprecher (Jordan-Horn modifiziert) sind ja nun bald 20 Jahre alt.....

Und daher: Ich bin der Neue - aber ich komm jetzt öfter.

Extrudero

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  nun weiss ich was mir fehlt
Geschrieben von: dieterschneider - 20.08.2009, 10:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

die TriLoc Energieimpulse !!!

http://www.albat-online-shop.de/epages/6...oducts/053

mir ist nun klar, dass alles andere zum
scheitern verurteilt war.

tach zusammen ..

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