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  neu entdeckt :-)
Geschrieben von: dieterschneider - 09.04.2009, 17:24 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Tala Matrix ....
Ein unglaubliches gut produziertes Album...
Man kann es nicht immer hören, aber es ist ein Erlebnis.
Indische Klänge, vor allem die Tablas gut aufgenommen.
Wer also mal Impulse von Seinen Mitteltonlautsprechern hören
möchte, bekommt sie um die Ohren gehauen :-)
In Verbindung Abgrund tiefer Bässe einfach ein Genuss.
Einfach ein Erlebnis für sich.
Bei Amazon zu sehen unter.

Eine Kostprobe ist hier zu hören. Aber mit Vorsicht !!!

Was haben meine Boxen für einen Spass an dem Stück hier :-)

Die Files sind vom Server genommen ....

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  Surround-Ergänzung zu Fostex Sprinter
Geschrieben von: markus_h - 09.04.2009, 15:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

im Gehäusebau-Teil habe ich es schon einmal kurz angesprochen, aber hier passt es sicher besser rein:

Ich habe in meinem Wohnzimmer ein Paar Fostex Sprinter (2 x FW167 LF, 1 x FE126E MF, 1 x FT17H HF), die ich über kurz oder lang auf ein 5.0-Setup erweitern möchte. Während ich den Center aller Voraussicht nach dreiwegig aufbauen möchte (der steht aber erst mal hinten an), wollte ich für die Rears eine Ein- bis Zwei-Weg-Lösung hernehmen.

Da ich im Center auf jeden Fall den FE127E verwenden will (aufgrund der magnetischen Abschirmung), würde ich diesen für die Rears auch verwenden und entsprechend in ein Bass-Reflex-Gehäuse (12l) einbauen wollen. Die T/S-Parameter schreien förmlich danach. Smile Ich hab vom Boxendesign keine Ahnung, aber das hier sieht für mich sehr gut aus: http://diyaudioprojects.com/Speakers/Fos...ss-Reflex/

Für die Luft obenrum kann man die Rears später noch mit dem FT17H als Aufsatzhochtöner ergänzen, das kann ja dann mit der Zeit geschehen. Ich dachte, für's Erste tut's auch die einfache BR-Lösung als Ein-Weg-System. Das traue ich mir nach Vorgabe auch zu, selbst zu basteln.

Den ersten Kommentar dazu habe ich schon im Gehäuse-Fred bekommen - ganz so einfach wird das wohl nicht, wie ich mir das gedacht habe. Von daher freue ich mich auf eure Ideen und Hilfestellungen - wo hakt's bei diesem Konzept?

Danke und Gruß,
Markus

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  Einstiegsfrage: welches Holz?
Geschrieben von: markus_h - 09.04.2009, 14:42 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt dazu entschlossen habe, einmal die Welt des Lautsprecherbaus näher kennen zu lernen, will ich bei meinem ersten Vorhaben gleich alles so richtig wie möglich machen. Bislang habe ich noch nichts gebaut und will erst mal klein anfangen. In meinem Wohnzimmer habe ich jetzt ein Paar Fostex Sprinter stehen (2 x FW167 Bass, FE126E Mittelton, FT17H Hochton), die ich gerne mit passenden Surround-Boxen auf eine handliche 5.0-Lösung bringen möchte. Für die Rear-Speaker (mit denen ich anfangen will) dachte ich mir, man kann auf die Woofer verzichten und eine handliche 12l-Regalbox mit einem FE127E als BR plus ggf. FT17H (später als Nachrüst-Aufsatz-Option) hernehmen.

Als Gehäuse habe ich mir diesen Bauvorschlag im Netz rausgesucht, der scheint ja auf recht festen Füßen zu stehen:
http://diyaudioprojects.com/Speakers/Fos...ss-Reflex/

Long Story short - nun wüsste ich gerne: ist MDF wie in der Bauanleitung wirklich schon für das finale Produkt das "richtige Holz", oder nimmt man MDF nur zum Austesten und verwendet später ein Hartholz oder Multiplex? Welche Auswirkung hat die Wahl des Holzes auf den Klang eines Lautsprechers? Meine Sprinter haben die Front in Kirsche Massiv, der Rest ist MDF (soweit ich weiß).

Ach ja - und gibt es irgendwelche Kritik-Punkte, die mich komplett von meinem Bauvorhaben abbringen sollten?

Vielen Dank für die Hilfe,
Markus

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  ELESGOflex ; Erfahrungsbericht
Geschrieben von: Kleinhorn - 08.04.2009, 18:50 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

Hi,
manche werden es noch nicht kennen, daher hier mal der Link http://www.elesgo.de/portal/index.php?la...&kla=20043

Farbe ist Geschmackssache, ich habe eine Rolle Silbergrau bestellt.
Die Bestellung lief reibungslos ab, nach ein paar Tagen war die bestellte Rolle (2,5 m x 1 m) gut geschützt eingetroffen.
Die Folie besteht aus einer Kleberunterschicht durch Folie geschützt, dem Trägermaterial und einer aufliegenden Schutzfolie.
Mit dem altbekannten DC-Fix hat das nichts gemein.

Zur Verarbeitung

Durch die Folien geschützt kann man das Elesgo mit der Schere oder einem Cutter in die entsprechende Länge zurechtschneiden. Durch die obere Schutzfolie ist es wirklich sehr unempfindlich. Bei Kanten ist Vorsicht geboten. Rundungen werden funktionieren, hab ich aber nicht ausprobiert.

Der Vorteil ist wirklich, dass es klebt...heißt, man braucht MDF nicht grundieren. Es reicht ein 240er Vorschliff.
Ich habe mit 1 cm Überstand gearbeitet.
Die Folie auf der Klebeseite wird 3-4 cm abgezogen, die Richtung vorgegeben, aufgeklebt und dann langsam mit der flachen Hand in Längsrichtung ausgestrichen und zwar so, dass die Folie auf der Klebeseite langsam hochgezogen wird. Ein Andruckroller ist nicht notwendig.
Ist das Elesgo aufgebracht, habe ich die obere Schutzfolie abgezogen.
Vorsicht !
Ab hier wird das FLEX recht SPRÖD.
Mit dem Daumen habe ich die Kanten ca 45 Grad angedrückt und mit einer Schere auf die Ecken zugeschnitten.
Dann mit einen Schleifklotz und 240er Schmirgel in einem 45 Grad-Winkel auf der Kante geschmirgelt. Das Elesgo wird dann durchgeschliffen oder läßt sich leicht abziehen, wenn genug geschliffen wurde.
So habe ich erst die Seiten behandelt. Deckel oder Boden werden in der gleichen Art und Weise beklebt und beschliffen.
Da es sich bei Silbergrau um einen RAL-Ton handelt, kann man die Kanten, die recht hell werden, aber nicht durchgeschliffen sind, mit wasserlöslicher Farbe im gleichen RAL-Ton auch noch hübschen...

Fazit: Das ELESGOflex spart wirklich eine Lackierung.
Allerdings erfordert es ein wenig Übung. Einmal aufgeklebt, läßt sich nichts mehr korrigieren oder abziehen.
Eine Rolle in den o.g. Abmessungen kostet ca 40 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versand. Es sieht wirklich wertig aus und bietet eine straparzierfähige Oberfläche.:ok:

Bilder...Kamera defekt. Neue ist bestellt.
Sobald die da ist, werde ich Bilder nachliefern...

Pedda

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  Tonstudioführung - Entstehungsprozess von Musikkonserven.
Geschrieben von: Kripston - 08.04.2009, 17:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo Allerseits,

am 6.4. hatten wir im Rahmen eines Gruppentreffens (HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr) die Gelegenheit, uns mal ein Tonstudio anzusehen.
Es dauerte dann geringfügig :eek: länger als vorgesehen, wir konnten u.A. den ganzen Entstehungsprozess einer (Pop-)Aufnahme nachvollziehen, von den noch unbearbeiteten Mikroaufnahmen über diverse Bearbeitungsschritte bis hin zum Endprodukt.

Mein persönliches Fazit aus dem sehr lehrreichen Abend wird wohl für Kontroversen sorgen, dennoch:

Zumindest (Pop-)(Rock-)(etc-)Aufnahmen, bei denen das Endprodukt letzlich ein Ergebnis von Studiotechnik ist, haben
a) nichts, aber auch garnichts mit einem irgendwie gearteten Lifeerlebnis zu tun
und sind
b) daher, und der Punkt ist mir besonders wichtig, somit völlig
ungeeignet, die Klangqualität eines Lautsprechers, insbesondere seine Neutralität und Verfärbungsarmut, zu beurteilen.

Noch etwas witziges hat der Tonstudiomensch gesagt:
Musiker können meist am schlechtesten die Qualität eines Lautsprechers beurteilen, da sie eine andere Erwartungshaltung bzgl. des Sounds ihres Instrumentes haben.
Auf einen Nenner gebracht:
Ein Schlagzeug oder eine Trompete klingt auf einer Aufnahme völlig anders als der Interpret sein Instrument kennt, aus dem trivialen Grund, weil sich in der Regel die Aufnahmemikrofone woanders befinden als die Ohren des Musikers.....

Soweit erstmal...

Gruß
Peter Krips

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  Defekte Relais - wer kann helfen?
Geschrieben von: detegg - 08.04.2009, 13:23 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

... Doppelpost - bitte löschen!

Danke
Detlef

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  Class-D Chip > TDA8920
Geschrieben von: SNT - 07.04.2009, 19:52 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

HY DIY'S

kennt jemand den Class-D Chip TD8920 von Phillips? Hat jemand schon damit gearbeitet bzw. praktische Erfahrungen gesammelt? Laut Datenblatt wäre der recht leicht zu handhaben. Cool

Grüße

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  Hochtöner nessen
Geschrieben von: Samyk - 07.04.2009, 16:57 - Forum: - Antworten (9)

Hi,

ich wollte gerade eben die Vifa-Kalotte messen und komme aber nich so ganz klar.

Das ist dabei rausgekommen:

[url]http://2.bp.blogspot.com/_Vf93d1huj4o/Sdt2Hf87v_I/AAAAAAAAADE/0HJaXVGObG0/s1600-h/Vifa.jpg[/url]

Die Schallwand ist so groß wie die der Schwarzweiß (47x20cm)
Den Hochtöner hab ich nicht versenkt (hab mich derbe verfräst). Es hängt ein 6db-Hochpass mit 20µF (trennung bei 1000hz) dran. Das Messsystem ist noch nicht kalibriert.

Meine Frage ist, wie messe ich überhaupt? Auf welcher Schallwandgröße, in welcher Entfernung ect.

Habe leider noch nirgends was im Stile von "Wie messe ich Chassis, eine Anleitung von A-Z" gefunde und alles aus einzelnen Posts zusammensuchen hat auch nicht wirklich geklappt und ist extrem mühsam.

Ich wäre euch also verbunden, wenn ihr mir da ein bisschen helfen könntet.

MfG,

Martin

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  ME Geithain RL 901 verstehen
Geschrieben von: Leif - 05.04.2009, 21:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo!

Ich habe mich in der letzten Zeit ein wenig mit dem Lautsprecher RL 901 vom ME Geithain beschäftigt und versucht das Konzept zu verstehen.

Der 15" übergibt bei 550Hz mit einer leichten Bündelung an den Mitteltöner. Dieser ist offen in der Schallwand verbaut und mit einem Fließwiderstand versehen. Ab 2800Hz übernimmt der Hochtöner, welcher geschlossen ist.

Soweit so gut, folgende Fragen habe ich aber noch nicht geklärt:

- wie funktioniert das mit dem Fließwiderstand des Mitteltöners genau und wie entsteht die Bündelung? Ist dies das gleiche Konzept wie bei der nierenförmigen Bassabstrahlung?

- wie wird die Bündelung des Hochtöners im Übergabebereich erzielt?

- warum erzeugt die schmale und scharfkantige Schallwand des Hoch- und Mitteltöners offensichtlich keine Kanteneffekte?

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  Organisatorisches
Geschrieben von: Theo.W - 05.04.2009, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Forum,

hiermit möchte ich bekanntgeben das ich mein Tätigkeit als Admin im Hintergrund niederlegen werde. Mir bleibt einfach zuwenig Zeit um mich mit der nötigen Sorgfalt dem Forum und unserem Magazin HiFi-Selbstbau zu widmen. Daher kann ich in Zukunft nur noch als Moderator in der HiFi-Selbstbau Abteilung meinen Teil zum Forum beitragen. Ich hoffe auf Verständnis und bitte um Unterstützung für die drei noch verbliebenen Admins.

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