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  Hilfe Delay Filter / Verzögerungsfilter
Geschrieben von: fünfviertel - 05.12.2019, 17:46 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

[FONT=&amp]Hallo Liebe Elektroniker*innen :-) [/FONT]

,[FONT=&amp]ich bräuchte mal jemanden der mein „Delay-filter“ überprüft /gegenliest. Konzept aus Douglas Self „The design of active crossover“. Ich bin ansonsten mit den Konzepten gut klargekommen und konnte auch relative gut die Trennfrequenzen und Bandfilter etc. anpassen an meine Chassis / Gehäuse. Beim diesem Filter habe ich mich allerdings schwergetan, darum der Hilferuf. Für den Versatz Mitteltöner / Tieftöner sind ca. 240µsec Verzögerung nötig. Dazu habe ich die Kondensatoren und Widerstände des oben genannten Konzeptes angepasst.[/FONT]

[ATTACH=CONFIG]51801[/ATTACH]
[FONT=&amp]Schon mal vielen Dank für Eure Unterstützung.[/FONT]

[FONT=&amp]Kurz zum Hintergrund: Ich bin mit meinem Lautsprecherprojekt (im Forum Lautsprecher ) in der letzten Phase: Dimensionieren der 3Wege Aktive Frequenzweiche und Verschalten mit Verstärker. Ansonsten Lackiere ich gerade das Gehäuse etc. [/FONT]



[FONT=&amp]Viele Grüße [/FONT]



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.pdf   Delay_240_1.pdf (Größe: 13,38 KB / Downloads: 798)
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  China CNC und Programm
Geschrieben von: Wastler - 05.12.2019, 11:53 - Forum: Gehäusebau - Antworten (34)

Vor vielen Monaten war hier die Bitte an mich gestellt, über unsere chinesische CNC-Anlage zu berichten.

Wir haben eine Anlage von Blue Elephant, ähnlich dieser

https://de.aliexpress.com/item/328593191...b201603_55

Was das Angebot nicht beschreibt ist, dass die Vakuumpumpe nicht im Preis enthalten ist, die kostet 500 US-$ extra, was allerdings ein Schnäppchen ist.
Sehr erstaunt war ich, dass eine Doppelsach-Absauganlage dabei war.

Die Lieferung dauerte schlappe 6 Wochen länger.

Die Transportkiste mit Stahlrahmengestell war derart groß (2x2x2,5 m), dass diese mit einem LKW mit Hebebühne nicht transportabel war. Demzufolge wurde unsere Maschine mit einem Aufleger geliefert und musste mit einem großen Gabelstapler abgehoben werden (da hat mir unser Nachbar geholfen).

Die Maschine ist extrem stabil aufgebaut, zwar ordentlich geschweißt, aber mit dem sauberen Planen der Schweißnähte und der Lackoberflächen haben es die Chinesen nicht so.
Das Zubehör ist komplett, die Aufbauanleitung (eher Komplettierungsanleitung) vorbildlich, da habe ich in Österreich (Kombi Kreissäge/Fräse) Schlimmes erlebt.

Für den Betrieb muss die Maschine mit der Mach3 Steuerung erst angelernt werden, dies bedeutet, dass man die Schritte der XYZ-Achsen einstellen muss.
Leider fehlten dazu jegliche Daten, das war mehr als 1 Tag Arbeit.

Umso mehr Spaß macht die Anlage dann im Betrieb, die Abweichungen liegen unter 0,01 mm.

Meine zweidimmensionalen Bauteilepläne fertige ich mit Draft Board an und konvertiere diese zunächst in dxf-Dateien.
Diese importiere ich in Estlcam (estlcam.com), bearbeite sie und konvertiere sie dann als .tab für das Mach3-Programm, somit sind alle G-Codes bearbeitet.

Hier ein großes Lob an Christian Knüll, der das Estlcam-Programm geschrieben hat.
Das Programm ist selbsterklärend und selbst für einen CNC-Anfänger wie mich beherrschbar.
Die 49 € Lizenzgebühr sind da wirklich nur ein Urlaubskassenzuschuss.

Noch ein Tipp:
Bei ebay bekommt man immer wieder günstig hochqualitative Fräser von Leuco und Leitz.

Das war's für's Erste.

BG, Peter

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  Offene Schallwand auf Basis Omnes PowerDuo HH - DSP AKTIV - Hilfe bei der Abstimmung
Geschrieben von: phosphor - 04.12.2019, 10:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (34)

Hallo zusammen,

... keine vollständige Eigenentwicklung, die Treiber und Schallwandmaße entsprechen der Hobby Hifi Version der PowerDuo von Oaudio. Ich möchte allerdings anmerken, dass mir die Idee, den günstigeren Tang Band W5 2143 einzusetzen, mit Sicherheit vor Timmermanns kam. Big Grin Zur Zeit, als die Urversion der PowerDuo mit dem TB W5-1880 in der Klang und Ton vorgestellt wurde. Ich hab's halt nur nicht so schnell realisiert.
Ich fand die erste Version der PowerDuo spannend und wollte sowas unbedingt als Einstieg in das Thema "DSP und Messtechnik / Lautsprecherabstimmung..." bei überschaubaren Kosten realisieren. Gestartet bin ich mit einem Omnes BB3.5 als Breiti in einer OSB-Testschallwand (links im Bild):



Als ich merkte, dass dieses Konstrukt bereits richtig Spaß macht, habe ich entschieden, Schallwand und Breitbänder aufzuwerten. Nach langer Überlegung und verworfenen Kandidaten (Sonido, Hiwell, etc...) bin ich doch beim W5-2143 gelandet, in einer Buchenmassivholzplatte mit OSMO TopOil Akazie behandelt und (wie hier im Board abgeschaut) mit einer Regalkonsole und Speakon-Buchse versehen:



Ist zwar alles wenig originell (Treiberwahl und Konstruktion) aber was solls... :p

Nun habe ich zwar schon ein paar Erfahrungen bei der Messung mit REW+Umik und der Entzerrung und Filterung mittels miniDSP gesammelt, bin allerdings noch weit von einer gewissen Souveränität entfernt und könnte ein paar Tipps zur vernünftigen Messung einer offenen Schallwand unter Wohnraumbedingungen gebrauchen. Ich habe eine Schallwand zunächst diagonal in der Raummitte mit möglichst viel Abstand zu allen Wänden leicht erhöht aufgebaut und in einem guten Meter bis 1,50m auf Achse zunächst den TB W5-2143 gemessen und die Messung gefenstert. Ähnlich wie Timmermanns wollte ich eine zu den Höhen leicht steigende Tendenz erzeugen. Außerdem habe ich die Spitze bei 9 kHz begradigt:

[ATTACH=CONFIG]51781[/ATTACH]

Beim Tieftöner OBW15 musste ich dann natürlich ungefenstert messen, habe aber einen ab 100 Hz ansteigenden Schalldruck festgestellt (violette Kurve), den ich auch aus der Hobby-Hifi Messung herauslesen würde. Folglich wollte ich analog dazu den steigenden Pegel ab ca. 60 Hz nach unten "glatt" ziehen, weil im leiseren Bassbereich der Pegel zum Breitbänder passt. Ich hielt es für klug, dies mit einem "negativen" High-Shelf zu erledigen (blaue Kurve). Die Idee war, sich so eine Pegelanpassung und einen Bass-Boost zu sparen.

[ATTACH=CONFIG]51782[/ATTACH]

Das sah dann bei der Messung der ungefensterten Einzelzweige nach der Trennung (LR24) bei 400 Hz erstmal ganz plausibel aus:

[ATTACH=CONFIG]51783[/ATTACH]

Eine (aus mehreren Einzelmessungen gemittelte) Hörplatzmessung brachte dann einen erschreckenden Frequenzschrieb zu Tage:

[ATTACH=CONFIG]51784[/ATTACH]

Aus Messungen anderer Lautsprecher am Hörplatz (z.B. einer K&T Vintage One) weiß ich, dass ein im Freifeld linear abgestimmter Lautsprecher sich so nicht verhält. Meine Messungen auf Achse müssen also grob falsch sein.
Mit einer "Über-Alles-Korrektur" konnte ich zwar einen solchen Frequenzgang am Hörplatz erreichen:

[ATTACH=CONFIG]51785[/ATTACH]

Das ist jetzt auch gut anhörbar, allerdings gefällt mir das methodisch absolut nicht. Ich will keine "Kraut-und-Rüben"-Abstimmung der Einzelzweige am Hörplatz glatt bügeln müssen. Gerade im Bereich der Trennfrequenz möchte ich wissen, was da abgeht. Deshalb würde ich mich hier über Tipps und Hilfestellungen zur Messung und Abstimmung dieser Offenen Schallwand freuen. Zum Beispiel konkret: Ich möchte bei 400 Hz trennen. Diesen Bereich bekomme ich mit meiner Fensterung schon nicht mehr sauber und gut aufgelöst gemessen. Wie messe ich hier, um die Trennung der beiden Treiber sauber und nachvollziehbar zu realisieren?
Oder: Ist ein negatives High-Shelf Filter überhaupt sinnvoll, um dem dipolbedingten Schalldruckanstieg zum Mittelton zu begegnen?
Hier: https://gainphile.blogspot.com/2011/01/m...akers.html setzt jemand auf Linkwitz-Transformation, obwohl in dem vom ihm selbst verlinkten Artikel erklärt wird, dass man diese nur bei geschlossenen Lautsprechern und nicht bei offenen Schallwänden einsetzen sollte.

Über ein paar Tipps und Denkanstöße würde ich mich sehr freuen, die resultierenden Änderungen werde ich dann hier dokumentieren.

Freundliche Grüße

Alex



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  Review neues sehr interessantes 6,5'' Chassis von Purifi-Audio
Geschrieben von: ctrl - 04.12.2019, 10:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (92)

Hallo,

der Review ist schon ein paar Wochen alt, aber da noch niemand darauf verlinkt hat...

HiFiCompass hat einen Review eines neuen 6,5'' TMT (Purifi Audio PTT6.5W04-01A) von Purifi-Audio veröffentlicht.

Der Preis ist eher am oberer Ende angesiedelt, bietet dafür aber auch einiges.

Quelle: Purifi-Audio
[ATTACH=CONFIG]51786[/ATTACH]

Gruß Armin



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  Black Sale
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 03.12.2019, 17:28 - Forum: Händlernews - Keine Antworten

Hi,
etwas spät wegen dem Update meines Shops, aber dennoch.
black sale

Alles mögliche, Lagerräumung, zu viel im Lager, neue Modelle in 2020 und so weiter...
Diesmal auch Bauteile.

Jeden Tag was neues oder auch wechselnde Angebote (d.h. nicht alles bleibt im Angebot bis zum Ende).
Bis zum 22.12.2019 oder solange der Vorrat reicht.

Gruss,
Nick

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  Digital Eingang für USB-Schnittstelle gesucht
Geschrieben von: knut_t - 03.12.2019, 13:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,
ich suche einen Digital-Eingang, am besten Tosklink und S/PDIF zum Anschluss an eine USB-Schnittstelle.
Ziel ist eine Signalbearbeitung im PC (mit APO).
Raus soll es dann wieder über USB gehen, entweder digital an bestehende Wandler oder auch analog bei einem sehr, sehr guten Wandler.
d.h. im einfachsten Fall wäre mit schon mit einem einfachen Digitaleingang geholfen. Eine vollständige Lösung mit Wandler und Digitalein- und Ausgängen wäre auch eine Option
Meine Suche speziell nach dem einfachen Digitaleingang war bislang nicht von Erfolg gekrönt, vllt waren auch die Suchbegriffe falsch

-Knut

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  Kompression ohne Hinterlüftung
Geschrieben von: xyz25 - 03.12.2019, 11:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (120)

Moin zusammen!

Ich frage mich, ob sich eine fehlende Hinterlüftung bei Tieftönern immer ähnlich wie beim Visaton BG20 äußert?

Zitat zxlimited aus dem Thread "BG 20 revisited" http://forum.visaton.de/showthread.php?t=28598 :
("Unbelüftet hört sich ein Sinus irgendwo zwischen 50 und 300 Hz merklich gequetscht, komprimiert, gedämpft an. Ohne Dustcap klingt er komplett frei und sauber. Der Unterschied ist wirklich gewaltig, das hört definitiv Jeder auf Anhieb!")

Konkret geht es mir um den W170S, der ja ebenfalls ohne Belüftung auskommen muss. Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem hier aufgrund des größeren Volumens hinter der Dustcap geringer ausfällt, andererseits macht er deutlich mehr Hub als ein BG20...

Wie seht ihr das?

Gruß Thorben

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  Hörbeispiele Einfluss Schallwand Abstrahlung und Klangcharakter
Geschrieben von: ctrl - 02.12.2019, 18:02 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo,

bin zufällig über zwei schöne Beispiele zum Einfluss der Abstrahlung (durch die Schallwand) auf den Klangcharakter gestolpert.
Einmal wird der Einfluss der Schallwand komplett ignoriert und sehr linear abgestimmt, beim anderen Beispiel wird die Aufweitung durch eine Senke im Achsen-FG korrigiert.

Die Beispiele finde ich ausgezeichnet, da sie praktisch zwei extreme Entwickler Positionen widerspiegeln.

Zum einen geht es um die Elac Adante AS-61 ein Koax-LS mit Trennung bei 200Hz/2000Hz. Wie bei KEF wird das Koax-Chassis noch mit einem flachen Waveguide erweitert um die Abstrahlung weiter zu verstetigen.
Es gibt keine Fasen oder Rundungen um den Einfluss der Schallwand zu reduzieren und der Achsen-FG ist sehr linear abgestimmt.
Quelle: Elac
[ATTACH=CONFIG]51755[/ATTACH]


Leider gibt es keine öffentlich zugänglichen Messungen der AS-61, aber schon unter 30° zeigt sich eine ordentliche Aufweitung der Abstrahlung zwischen 2-3kHz.
Vom Stand-LS AF-61 der Serie gibt es Messungen, die dieses Verhalten ebenfalls zeigen:
Quelle: Hifi-Test
[ATTACH=CONFIG]51756[/ATTACH]

Da es sich um einen Koax handelt und der Abstand zur oberen Kante, dem Seitenabstand entspricht, ist zu erwarten, dass sich das Abstrahlverhalten nach oben sehr ähnlich verhält.

Es wird also sehr viel "Schallenergie" im Bereich 2-3kHz in den Raum abgegeben. Da, im Gegensatz zu üblichen 2-Wegern, selbst in vertikaler Richtung keine Energie durch Auslöschung um die Trennfrequenz, aufgrund des Chassis-Versatz, entzogen wird.



Der "Gegenpol" dazu stellt die CSS-Audio Criton 2TD dar. Eine Pseudo-D'Appolito mit Trennung bei 1600Hz.

Quelle: CSS-Audio
[ATTACH=CONFIG]51757[/ATTACH]

Die Schallwandbreite ist bis auf 2cm identisch zur Elac, daher kommt es auch hier zu einer starken Aufweitung der horz. Abstrahlung im Bereich 2-3kHz.
Durch die tiefe Trennung des HT bei 1600Hz, wirkt sich die Kantendiffraktion im vollen Maß aus und die vertikale Auslöschung bei der 1.6kHz Trennfrequenz liegt zu tief um die schallwandbedingte Aufweitung zu korrigieren.

Die Entwickler haben, anders als die Elac-Entwickler, durch eine Senke im Achsen-FG (BBC-Dip) die Aufweitung unter Winkel korrigiert.
Quelle: Youtube
Auf Skalierung achten! 0-40° Messungen.
[ATTACH=CONFIG]51758[/ATTACH]
Wie akkurat die Messungen des Reviewer sind spielt keine große Rolle, es ist leicht ersichtlich, dass die Senke auf Achse "gegen die starke Aufweitung in der horz. Abstrahlung arbeitet".


Soweit der triviale Teil, diese Zusammenhänge wurden von Anderen schon häufig und besser erklärt.
Wirklich interessant finde ich die, vom Reviewer veröffentlichten Hörbeispiele zu beiden LS.

Es wurden mit zwei Mics "Nahfeld"-Aufnahmen in 60cm Entfernung zu den LS gemacht und gleichzeitig über ein Stereo-Mic Aufnahmen am Hörplatz.
Während der Musikbeispiele wird dann zwischen den Nahfeld- und Fernfeld-Aufnahme gewechselt.

Beim hören weniger darauf achten wie unterschiedlich die beiden LS klingen, sondern darauf achten wie groß die Unterschiede beim Übergang zwischen Nahfeld- zu Fernfeld-Aufnahme des jeweiligen LS ist.

Hier die Youtube-Links zu den Reviews mit Sound-Beispielen:
CSS-Audio Criton 2TD
https://www.youtube.com/watch?v=mv1IHLQFMo4

Elac Adante AS-61
https://www.youtube.com/watch?v=xos7ifXALFo


Der Unterschied im Klangcharakter von Nahfeld zu Fernfeld ist bei der Criton, abgesehen vom Bass, noch relativ gering. Durch die Korrektur des Achsen-FG sind sich der dominante Direkt- und Diffusschall klanglich recht ähnlich.

Das hört sich für mich, im betreffenden Frequenzbereich 2-3kHz, bei der Elac drastischer an. Die Unterschiede im Klangcharakter bei dominantem Direktschall/Diffusschall sind für mich, im betreffenden Frequenzbereich, offensichtlicher.
Dazu kommt noch der positive Einfluss der neben den LS aufgestellten Absorbern, welche die Auswirkungen der seitlichen Abstrahlung reduzieren und den LS dadurch beschönigen - schade, dass der Reviewer hier "getrickst" hat um den LS besser klingen zu lassen, aber von irgendwas muss dieser ja leben Wink

Gruß Armin



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  Empfehlung für Zwölf-Input-Mischpult mit Fadern und Effekten gesucht
Geschrieben von: Koaxfan - 02.12.2019, 14:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Schon länger suche ich nach einem passenden Mischpult für das Heimstudio. Studio heißt, dass ein paar Mikros, Plattenspieler, CD-Player, Keyboard, E-Gitarre, Drumcomputer angeschlossen werden oder auch einfach mal der Kindergeburtstag mit Karaoke beschallt wird. Es wird mal was gesampelt, mit Instrumenten gespielt, aber auch ne Party beschallt.

Rein von den Features her lande ich immer wieder beim Behringer Xenyx QX1222USB - gerade wegen der von Profis vielleicht etwas abschätzig betrachteten Effekte und dem Equalizer mit Indikatorleuchten. Nun habe ich wegen dem üblichen "is halt Behringer" Gerede auch alle möglichen anderen Marken abgeklappert aber
a) Firmen wie Mackie etc. haben natürlich keine Effekte oder USB-Interfaces drin. Und ja, die Effekte will ich nutzen und finde gerade die von Behringer sehr angenehm.
b) Es ist mein erstes eigenes Mischpult, ich möchte jetzt nicht mehr als EUR 200.- ausgeben.

Aktuell gefunden habe ich bis 200 Euro

  • Behringer Xenyx QX1222USB
  • IMG STAGELINE MMX-82UFX
  • ALTO LIVE 1202

Hat hier zufällig diese oder vergleichbare Mischpulte verglichen? Interessant wäre für mich Rauschfreiheit (bei sinnvoller Verstärkung, wenn ich Gain aufdrehe bis Jehova dann rauscht alles), mechanische Qualität, Flexibilität. Von Mehrspuraufnahme kann ich mich in dieser Preisklasse verabschieden, auf USB bekomme ich nur das Summensignal. Was mich am Monacor interessiert ist die regulierbare Mittenfrequenz, das Behringer hat gut nutzbare (gutes Display) Effekte incl. Karaoke

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  PC Ton über HDMI ausgeben (ohne Bild...)
Geschrieben von: NuSin - 29.11.2019, 19:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

meine aktuelle Anlage funktioniert voll digital und Ton nur via HDMI (miniDSP NanoAVR als Frequenzweiche). Das hat viele Vorteile und funktioniert inzwischen mit einem Blueray Player als Quelle für CDs und Streaming wunderbar. Jetzt würde ich aber gerne (auch zwecks Messung) den Ton aus meinem PC über HDMI an den nanoAVR ausgeben. Es handelt sich um einen älteren HP/Compaq Elite mit Onboard Grafik, die aber nur einen analogen oder Displayport Ausgang hat. Letzterer wird für den Bildschirm genutzt. Der Onboard Sound ist nur analog. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich am einfachsten einen HDMI Ausgang für den Ton nachrüste. Eine Grafikkarte wäre eine Variante, wobei der Receiver mit dem HDMI Passthrough bei WQHD Auslösung Probleme hat. Gibt es Soundkarten (PCIe oder USB), die eine HDMI Schnittstelle mitbringen? Irgendwie bin ich diesbezüglich bislang nicht fündig geworden. Den Toslink nach HDMI Konverter habe ich ausgemustert. Wenn es geht, würde ich gerne ohne auskommen.

Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar,

viele Grüße
Sebastian

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