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  Die "Dukes of Hazzard" oder GHP-Subs mit dem Omnesaudio SW12HEX
Geschrieben von: Köter - 12.04.2019, 13:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (28)

Hier mal ein kleiner Baubericht von mir über meine neuen Subwoofer.

Im Grunde reichte mir der Bass meiner Standlautsprecher (SB417 ADW) immer aus – auch beim Filme schauen. Nach dem Umzug ins neue Heim stehen die großen Lautsprecher aber in einer Nische – irgendwie so gar nicht Artgerecht. Also keimt im Bastlerherz gleich die Idee der Veränderung. Da sich die Lebenssituation im Laufe der Jahre ebenfalls geändert hat ist der Wunsch nach hohen Pegeln ebenfalls eher in den Hintergrund gerückt – zumindest im Wohnbereich. Dort konzentriert sich die Nutzung eher auf Filme & Serien am Abend als auf echten Musikgenuss.
Ich werde mir also im Laufe der Zeit ein kleines aber feines Surround-System im Wohnzimmer installieren. Ganz simpel – 5 Satelliten + 2 Subwoofer – so die Idee.

Die Jungs von Omnesaudio hatten zu der Zeit der ersten Ideen soeben die SW12Hex auf den Markt gebracht. Ein stattliches 12“ Chassis mit tollen Parametern – das sich sowohl im geschlossenen Gehäuse als auch im BR wohl fühlt. Der Preis war ebenfalls heiß, so dass ich mir zwei Exemplare gesichert hatte. Darf ich vorstellen? Luke & Bo, besser bekannt als die Dukes of Hazzard!

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Martin aka Herr der Ringe hatte hier im Forum zu dem Chassis schon einige Empfehlungen abgegeben. Am interessantesten für mich war die GHP Empfehlung. Geschlossen mit Hochpass hatte ich noch nie gehört, und die kleinen Gehäuse sind einfacher im Wohnzimmer zu integrieren. Über einen sehr netten Kontakt mit Martin per PN habe ich von seinem AJHorn-GHP-Tutorial erfahren und mich näher mit der Software auseinandergesetzt. Dank seiner Hilfe ist die Simu dann eigentlich Kinderleicht.

Wenn man im Web nach GHP sucht – lautet die Empfehlung meist eine Güte von 0,9 – 1 anzustreben und dann den Frequenzgang mit dem Kondensator wieder gerade zu biegen. Das entspricht beim SW12HEX rund 25 Liter. Das passt für Subwoofer aber wohl nur bedingt. Ich gönne dem Lautsprecher ein wenig mehr Luft und spendiere ihm rund 34 Liter Netto. Das bringt nochmal ein paar Hz mehr Tiefgang. Als Hochpass-Kondensator schalte ich 3 x 220 uF Elcaps sowie einen MKT-Cross Cap mit 22 uF parallel. Rechnerisch also 682 uF. Gemessen mit nem Fluke 117 DMM sind es sogar rund 745 uF.

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Damit ergibt sich dann folgender Frequenzgang im Vergleich zum 60 Liter geschlossenen Gehäuse:

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Das Design:

Das Lautsprecherchassis ist solide Verarbeitet und wirkt äußerst wertig. Um die Chassis vor Neugierigen Fingern zu schützen und um den Subs einen unauffälligen Look zu verleihen möchte ich die Lautsprecher „unsichtbar“ montieren. Da ein ordentlicher Bespannrahmen gar nicht so einfach zu realisieren ist, wollte ich bei diesem Projekt mal ein Gitter ausprobieren. Entschieden habe ich mich für das Monacor SG-300. Schlicht, engmaschig und trotzdem Preiswert.

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Aus mir unverständlichen Gründen gibt es aber keine technischen Zeichnungen von Monacor. Nicht einmal ein Hinweis ist zu finden, auf welche Chassis das Gitter passt. Naja… ich hab einfach mal 2 Stück geordert um mir selbst ein Bild zu machen. Eine kleine Skizze könnte ich Nachreichen für die, die es interessiert. Der Lochkreis des Gitters passt natürlich nicht zu dem des Subs (D= 296 / 302 mm), weshalb ich die Löcher des Gitters dann zu Langlöchern aufgefräst habe.

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Leider hat auch der Korb des Chassis außen einen überstehenden Rand – dadurch ist ein Rückseitiger Einbau nicht eben einfach zu bewerkstelligen. Naja – muss man eben einen zusätzlichen Ring fräsen. Gesagt – getan. Damit das Gitter dann nicht übersteht, hab ich die Front einfach aufgedoppelt.

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Durch die Rückseitige Montage kann man kein Versteifungskreuz einbauen. Aber ich denke, das Gehäuse wird auch so ausreichend Stabil. Einschraubrahmen & Co sind aus gehobelten „Dachlatten“. Hier mal eine Skizze…

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Als nächstes habe ich mir dann Gedanken zu den Gehäusedimensionen gemacht. Da gibt es ja verschiedene Ansichten (Auslegung nach dem „goldenen Schnitt“ etc…). Ich denke im Subwooferbetrieb ist das weniger relevant als beim TMT / MT aber es beruhigt das Gewissen. Ich habe mich letztendlich nach dem Lesen dieses Threads https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post247686 hier im Forum für ein Verhältnis von 1:0,95:0,9 entschieden. Das erzeugt eine hohe Modendichte, diese sind aber weniger ausgeprägt. Das erforderliche Volumen ist ja mehr oder weniger durch die Simulation gesetzt. Hinzu kommt noch die Verdrängung des Chassis sowie von den Verstrebungen. Ich hab jetzt mal ca. 4 Liter für das Chassis & 3 Liter für Verstrebungen etc. gerechnet. Bei Außenabmessungen von BxTxH 360x400x400 mm erreiche ich Brutto ca. 324x346x364 mm was ungefähr dem angestrebten Verhältnis von 1:0,95:0,9 entspricht. Das macht rund 40,8 Liter abzüglich 7 Liter >> also Netto 33,8 Liter. Auf den letzten Liter kommt´s da auch nicht an…

Den Holzzuschnitt habe ich bei DaBenMo bestellt. An dieser Stelle herzlichen Dank für den netten & kompetenten Kontakt. Absolut empfehlenswerte Arbeit zum fairen Preis. Die Gehrungsschnitte etc. hab ich dann selbst Erledigt. Hier mal ein paar Bilder vom Aufbau:

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Um den Subwoofer auch mal Wand nah platzieren zu können und aus ästhetischen Gründen habe ich mich bei den Subs dazu entschieden die Lautsprecheranschlüsse bzw. das Terminal im Gehäuse zu versenken. Der Markt gibt natürlich einige Lösungen her, aber ich habe mich auch hier für einen Eigenbau entschieden. Eine 6mm starke Aluminium Platte bildet die Basis, den Kontakt stellen 4 mm Sicherheits-Laborbuchsen von Hirschmann her. Auch diese habe ich mittels einer Flachsenkung in der Platte versenkt. Die Terminals habe ich dann von hinten in der Rückwand verschraubt. Mir gefällt´s gut!

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Soweit erst einmal…
Hier noch ein paar Bilder vom aktuellen Stand:

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Ich hoffe natürlich das waren jetzt nicht zu viele Bilder und Euch gefällt was ich hier zeige. Anregungen & Kritik sind natürlich trotzdem erwünscht... Big Grin
Das Projekt dauert nun schon eine Weile, aber ich werde euch auf dem Laufenden halten - allerdings ganz ohne Eile...
Stay tuned! Wink

Köter



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  Amazon baut jetzt Verstärker
Geschrieben von: LarsNL - 11.04.2019, 13:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

...bzw. sie lassen bauen:

https://www.amazon.de/Echo-Link-Amp/dp/B...-1-catcorr

Nicht zu erkennen, was drin steckt, aber Features und Optik finde ich eigentlich nicht verkehrt, Außerdem sitzt wohl nix drin, was immer mithört, das müsste zusätzlich angeschlossen werden.

Könnte wohl noch ein bisschen günstiger werden... Rolleyes

Schönen Gruß,
Lars

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  Ferrofluid in Kalotten erneuern oder ersatzlos entfernen ?
Geschrieben von: Don Key - 09.04.2019, 09:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (54)

Moin moin,
seit Dekaden bin ich im Besitz von Dynaudio-Chassis D52AF und D21AF. Impedanzmessungen ergaben nun (wie erwartet), dass das Ferrofluid seine Viskosität eingebüßt hat.
Sollte ich das alte FF ersatzlos entfernen oder den Luftspalt neu befüllen (mit welchem Ferrofluid)?
Was meint Ihr / sind Eure Erfahrungen?
Gemacht habe ich das bislang noch nie, aber aufgeben will ich diese Chassis definitiv nicht.

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  Wondom TPA230BT Bluetooth ... der Verstärker für Generation Handy
Geschrieben von: Kalle - 08.04.2019, 19:56 - Forum: Bausätze - Keine Antworten

Moin,
gerade habe ich den zweiten TPA 230 BT zusammengesteckt. Meine Tochter betreibt damit schon länger Grundig Audiorama zu ihren vollsten Zufriedenheit.
Die jetzige neue Version hat eine variable Bluetoothantenne, dadurch ist der Empfang deutlich verbessert.
[Bild: fertigxgjuz.jpg]
Alles passt inclusive altem 19V Netzteil und zusätzlichem 5 Minifaradspeicher in ein Europakartengehäuse.
http://www.lautsprecher-berlin-shop.de/e...u-tpa230bt
http://www.lautsprecher-berlin-shop.de/e...u-kabelset
Im Kabelset ist fast sämtliches notwendiges Zubehör enthalten, dumm nur, dass alle Leitungen auf mindestens 1/4 Länge gekürzt werden müsste. Es sind nur noch Drehknopf und Lautsprecherklemmen nötig.
Dieses Teil soll einen Breitbänder im Hornreflexgehäuse und später eine BG20 Kombination befeuern.
Beim Probelauf mit einer selbigen fällt der schlanke Bass und gut durchgezeichnete Mitten und Höhen auf.
Das Paket ist nicht direkt Fêten tauglich oder High-End, aber es macht Spaß damit auch Langzeit zu hören.
Auf der Karte ist auch ein LI-Batteriemanagement, entsprechend also auch für den OutDoor-Bereich tauglich.
Ich kann das preiswerte Teil nur empfehlen.
[Bild: finishbluetooth3dkmy.jpg]
aufgehübscht.

Jrooß Kalle

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  Aktive 3Wege ACcuton / ICEPower
Geschrieben von: fünfviertel - 08.04.2019, 19:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (45)

Hallo zusammen, die angekündigte Vorstellung meines 3Wege Aktivlautsprecher-Projektes:

Nach Messungen, Berechnungen und Überlegungen verzichte ich auf weitere 2 Wege Boxen. Zuviel passiert in dem wichtigen Hörbereich zwischen 500 und 5000 Hz: - Übergabe TT nach HT im notwendigen Bereich Trennfrequenz von z.B. 1800 Hz, - stehende Wellen/Reflektionen - Wandschwingungen - Kantenbeugung

Seid 30 Jahre höre ich aktiv angesteuerte Boxen und bleibe dabei, wg. der größeren Möglichkeit der Manipulation von Frequenzgang und Phase, etc..

Also es sollen Standboxen werden mit, Accuton HT, MT, 1(2)TT, ICEPower 250A und 500ASP Treibern. Frequenzweiche muss ich mir selber bauen, werde aber die benötigten Werte für Trennfrequenzen, Notchfiltern, Phasenkorrekturen mit einem MiniDSP und Messungen(ARTA/REW) bestimmen. Umsetzen werde ich die Crossover-Konstruktion nach den Überlegungen von Douglas Self („The Design of ACTIVE CROSSOVERS“)

Zu den Accuton Chassis: Nach den letzten Simulationen mit BOXSim und VirtuixCad habe ich mich auf folgendes festgelegt: C26 HT, C90 MT und C158 TT. Die anfängliche Idee mit 2 TT parallel hat sich nach den Simulationen als unnötig herausgestellt, da die 6dB Verstärkung nicht notwendig waren.

Das Gehäuse soll für den TT geschlossen mit einer Güte 0,5 sein, da ich Bassinstrumente liebe, und sie bei dieser Güte am saubersten übertragen werden. Ich kann ja den frühen Abfall bei dieser Güte ggfls. über ein entsprechendes Filter anheben.

Für den MT hatte ich einen Zylinder mit angekoppelten Helmholzresonator vorgesehen. Beim Rohr/Zylinder (15 cm Innendurchmesser) gibt es keine Wandschwingungen und abhängig von der Länge nur eine stehende Welle, die ich mit dem Helmholtz-Resonator absorbieren will.

Der HT ist am unkompliziertesten. Die Kantendiffraktionen versuche ich so weit nach unten in die Frequenzen zu bekommen, das sie für den HT nicht mehr relevant sind. D.h. im Prinzip weiter Kantenabstand. Da sind die Grenzen nur durch die Ästhetik gesetzt.

Der erste Grobentwurf.
[ATTACH=CONFIG]48581[/ATTACH]

Zum Vorgehen:
- Zylindergehäuse für den MT: Messungen und Festlegungen Dimensionen, Ausführung mit „Testlautsprecher“. Finalisierung mit C90
- Tieftongehäuse: Messungen des 0.5er Gehäuses. Design der akustischen Isolation der TT-„Subgehäuses“ Verifizierung.
- Hochton: Festlegung der Position, Messungen.
- Vorfestlegung der Übergangsfrequenzen und Filter
- Aufbau Verstärker mit Kühlkörper und Festlegung der Position.
- Finalisierung der Konstruktion des Gehäuses und Bestellung der Frontseiten. Den Rest bekommt man billiger im Baumarkt.
- Zusammenbau und Bestückung mit Chassis Letzte Messung zur Bestimmung der Frequenweiche.
- Aufbau Frequenzweiche
- Lackierung werde ich neben den anderen Aktivitäten durchführen.

Über den Fortschritt berichte ich dann....
Bis hoffentlich bald.



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  Ein Neuzugang aus Österreich
Geschrieben von: harry_b - 08.04.2019, 13:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo aus Wien und aus dem Burgenland,

ich bin Harald und zweigeteilt: Aufgewachsen im Burgenland, in Wien das Studium des Bauingenieurwesens und auch beruflich tätig, jedoch am Wochenende immer am Land, dort gibt es auch die Werkstätte. Schrecklich, mein 60. Geburtstag nährt sich mit Riesenschritten.

Die erste Bekanntschaft mit Elektronik, die für mich immer den Schwerpunkt Audio hatte, machte ich den Experimentierkästen von Kosmos (Radiomann und Elektroniklabor X). Später begann ich mit dem Bau von Verstärkern und einige Jahre war der EQUIN mit PRECO von Elektor in Betrieb. Abgelöst wurden die vom Crescendo mit dem dazugehörigen Vorverstärker, ebenfalls aus Elektor. Das passierte während meiner Studienzeit und im meinen 30ern wurde Radfahren meine liebste Freizeitbeschäftigung. Doch mit zunehmendem Alter ist das Bestreiten von Radmarathons nur mehr Qual und nach einer schöpferischen Pause möchte ich wieder mein Hobby aus der Jugend aufleben lassen, wohl auch aus sentimentalen Gründen.

Lautsprecher wollte ich auch schon immer bauen, leider kam es nicht dazu. Jetzt ist es aber so weit, kann ich da doch zwei Dinge kombinieren: Das Arbeiten mit Holz (ich bin neben einer Tischlerei aufgewachsen, das hat mich sicher auch geprägt) und die Audiotechnik. Und das ist auch der Grund, warum ich dem Forum beitreten möchte, denn an Erfahrung Mangelt es mir. Eines meiner nächsten Projekte wird sicher die Maxi-Beep und im Moment wird heftig an einer Desktop-TL aus Hobby HiFi gebaut.,

Mit den Bau von Verstärkern möchte ich ebenfalls wieder beginnen. Das werden aber nicht unbedingt die ultimativen Geräte sein, sondern auch Entwürfe vergangener Tage. Für mich ist hier der Weg das Ziel und mich interessiert, wie viel mit der Qualität heutiger Bauteile aus den alten Entwürfen herauskitzeln werden kann. Denn wie gesagt, mein Wiedereinstieg in das "Radiobasteln" hat auch sentimentale Gründe. Im Moment liebäugle ich mit dem Transwatt 50, veröffentlicht in praktiker Jahrgang 1972.

Beste Grüße
Harald

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  Hallo aus Neuwied!
Geschrieben von: caauso - 06.04.2019, 17:57 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen!
Ich möchte mich hier gerne kurz vorstellen!
Mein Name ist Christoph, ich bin 45 Jahre alt und komme aus der Nähe von Neuwied!
Ich bastle in meiner Freizeit gerne mal an diversen Sachen herum. Auch im Hifi Bereich war ich da schon tätig.
Ein paar Standboxen nach eigenem Entwurf habe ich mir schon gebaut und auch einen Satz Heimkino Boxen (Monacor Frame) und 2 Subwoofer.
Desweiteren habe ich auch schon einen Satz Symasym Monoblöcke gebaut.
Die stehen zwar zur Zeit in der Ecke herum und verstauben etwas, aber das soll sich bald wieder ändern.
Ich hatte damals noch 3 weitere Platinen für den Sysmasym bestellt und diese wollte ich nun zu einer 3-Kanal Endstufe für mein Heimkino nutzen.
Die beiden vorhandenen Monoblöcke wären dann für die Rear Speaker.
Jetzt habe ich hier im Forum einen Thread zum Symasym gefunden und denke das ich beim Aufbau der Endstufe dort bestimmt Antworten finden kann falls sich dabei Fragen ergeben.
Der Aufbau der Monoblöcke ist nämlich schon ca. 10 Jahre her und ich muss mich das erst wieder reinlesen.

Aber beim durchstöbern des Forums finden sich bestimmt noch andere Interessante Themen.

Grüße
Christoph

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  Er ist wieder da, P-AudioP150/2226 Mk II für 4430 Klon
Geschrieben von: Kalle - 06.04.2019, 10:52 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin,
der nicht ganz originale aber durchaus brauchbare namensgleiche Bass für den K+T 4430 Klon ist wieder preiwert greifbar ... und der Brexit drohtWink
http://www.bluearan.co.uk/index.php?id=P...nufacturer
siehe auch
https://www.lautsprechershop.de/index_hi...on4430.htm
Der passende Rest zum ausverkauftem Restpaket gibt es hier von Jesse und mir.
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...dio-PH-316
Jrooß Kalle

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  Moin²
Geschrieben von: MOSFETFan - 06.04.2019, 02:57 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Guten Tag.
Dies soll mein Versuch sein den gordischen Knoten hier zu lösen.
Einerseits soll man sich nach Forumsregeln nicht zu Themen äußern,
zu denen man nichts wesentliches beitragen kann.
Andererseits muss man aber mehr als diesen Satz verfassen, um hier aufgenommen zu werden.
Nun denn.
Aus dem Norden kommend (geburtstechnisch) und seiend,
zähle ich sowohl zu den Ü30-Leuten, als auch zu den U70ern.
Ich bin seit Jahrzehnten selbständig als Einzeluntenehmer tätig im Bereich der Elektronik.
Genauer heißt es auf dem gewerblichen Dokument:
"Entwicklung und Vertrieb von Hard- und Software im Bereich der Elektronik."
Diesen Vorschlag des anmeldeamtlichen Mitarbeiters finde ich immer noch als einen vorzüglichen Tipp.
Wenn ich die Regeln richtig verstanden habe, dann soll man dieses hier erwähnen.
Es mag sein, dass das relevant sein könnte, aber mein Ansinnen hier teilzunehmen ist rein privater Natur.
Ich höre seit Jahrzehnten quasi ausschließlich Selbstbau-Lautsprecher eines dänischen Herstellers.
Diese sind bedauerlicherweise seit vielen Jahren nicht mehr neu erhältlich. :-(
Dazu eine selbst gelötete MOSFET-Endstufe, die ich hoffentlich noch für lange Zeit genießen kann.
Die dazu von mir entwickelte LED-Aussteuerungsanzeige (2x32 LED-Leuchtband mit Peak-hold) hat dabei deutlich mehr Zeit gekostet...
Und diversen Vorverstärker-Klassikern, die ich mir früher nie hätte leisten können.
Mein Ziel ist eigentlich 'nur' weiterhin ermüdungsfrei Musik hören zu können,
wobei mir meist eine Kosten / Nutzen Abschätzung im Hinterkopf gegenwärtig bleibt.
So werde ich mich bemühen, dass ich mich bei Themen wie 'nur rechts gedreht verzwirbelte Netzkabel klingen richtig' nicht äußere,
sondern nur amüsiert weiter lese.
So.
Mal sehen, ob ich die Aufnahmeprüfung jetzt bestanden habe.

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  Navy Electricity and Electronics Training Series (NEETS)
Geschrieben von: Azrael - 05.04.2019, 20:35 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Keine Antworten

Wenn es hier nicht hin passt, bitte verschieben. Smile

Hier findet sich etwas, dass sich vielleicht ganz gut zum Selbststudium der Elektronik eignet. Eventuell findet es der ein oder andere ja interessant. Ich will mir das beizeiten mal näher ansehen, weil ich in elektonischen Dingen jetzt nicht wirklich sattelfest bin. Es ist allerdings auch ziemlich umfangreich, was möglicherweise Fluch und Segen zugleich ist. Dafür ist es für umme. Big Grin

Viele Grüße,
Michael

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