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  Papiermembran kleben, reparieren Hilfe
Geschrieben von: rudi.s - 12.04.2025, 07:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Brauche Hilfe bei einer Reperatur von einem 60jahre alten Siemens Lautsprecher. In den Membran sind einige Knicke und die Riffel sicke ist gerissen, nicht am Korb nur zwischen Riffel sicke und Membran.Welchen Kleber nehme ich am besten[ATTACH=CONFIG]77255[/ATTACH]. Im Netz finde ich nur wenige Infos. Die alten Chassis will ich retten und benötige alle Infos die ich kriegen kann. Links und Ideen immer her damit.
Vielen Dank im voraus.



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  IGDH Lautsprecher Contest 2025 und Community Treffen
Geschrieben von: IGDH Vorstand - 08.04.2025, 16:47 - Forum: News - Keine Antworten

Der diesjährige IGDH-Contest findet am 20. September statt.
Nach dem Wettbewerb am Samstag gibt es am Sonntag, den 21.9.2025 von 10 – 15 Uhr die Gelegenheit, im Hörraum der

[url=http://[Bild: attachment.php?attachmentid=43666&d=1528228384]][Bild: attachment.php?attachmentid=43666&d=1528228384][/url]

die Contest-Teilnehmer ausgiebig Probe zu hören.

Wie in den vorherigen Jahren könnt ihr Eure selbst entwickelten und gebauten Lautsprecher in den Räumlichkeiten
der Klang + Ton, Gartroper Straße 42, 47138 Duisburg, den Ohren der Jury vorstellen.

Zur Beurteilung, vor jedem Hördurchgang werden die Juroren eine Referenz verwenden.

Es ist gestattet, seine Lautsprecher auf den Raum anzupassen. Das gilt sowohl für passive als auch für aktive Konzepte.
Daher ist die Teilnehmerzahl auf 8 begrenzt.

Die ausgefüllte Anmeldung bitte an die contest@igdh.eu mailen und das Nenngeld von 20.-€ auf das Kto.: 502 032 600 | BLZ: 590 700 70 | Deutsche Bank Bremen
IBAN: DE16 590 700 700 5020326 00 überweisen. Dann ist man in der Auswahl.

1. Anmeldeschluß ist der 22.08.2025
2. Die Teilnehmer werden wie folgt ausgewählt: Erstteilnehmer werden bevorzugt. Dann wird nach Reihenfolge der
Anmeldungen die Liste der Teilnehmer gefüllt. Liegen mehr als acht Anmeldungen vor, wird eine Nachrückerliste erstellt.
Es gilt der Zahlungseingang auf dem Konto, nicht die Mail.
3. Alle Teilnehmer werden bis zum 30.08.2025 informiert, ob sie teilnehmen oder nicht.
4. An alle, die nicht zum Contest zugelassen werden, wird das Nenngeld in voller Höhe nach dem Contest erstattet.

Wir freuen uns auf viele Bastler und tolle Lautsprecherentwicklungen beim Contest 2025



Angehängte Dateien
.pdf   Teilnahmebedingungen Contest 2025.pdf (Größe: 154,1 KB / Downloads: 101)
.pdf   Anmeldeformular Contest 2025.pdf (Größe: 113,21 KB / Downloads: 98)
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  Abstand Chassismagnete. Wieviel ist das Minimum?
Geschrieben von: TomBear - 03.04.2025, 10:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo zusammen.

Mache gerade die Gehäuseplanung. Jetzt interessiert mich wie nah die Magnetsysteme zusammenrücken dürfen.
Gibt es da Erfahrungen/ Richtwerte?

Gruß Tommi

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  Chinakracher Videos
Geschrieben von: ArLo62 - 30.03.2025, 11:24 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

4 Verstärker für je 99ct Confused
https://youtu.be/Tk6tgMEB2q8?si=wkToh2a_kJorhiZ7

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  Toslink Eingang statt AES/EBU
Geschrieben von: wgh52 - 25.03.2025, 18:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Liebe Freunde,

ich brauche an einem digitalen Gerät, das neben koax SPDIF einen digitalen AES/EBU Eingang hat, statt des AES/EBU einen Toslink Eingang. Bisher fand ich leider keine Toslink Eingangsbuchse, die mechanisch an die Stelle der XLR Buchse passt.

Jetzt hoffe ich, daß sich hier jemand besser auskennt oder besser suchen/finden kann als ich und mir eine Lösung beschreiben oder verlinken kann.

Danke Euch vielmals!

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  Transistor Matching
Geschrieben von: Kleinhorn - 25.03.2025, 18:04 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Da ich mal wieder angesprochen würde bezüglich Transistor Matching, hab ich mir gedacht ich schreibe mal dazu.

Für die Kleinsignaltransistoren benutze ich das Peak Atlas DCA55. Da dieses Gerät nur eine 1,5 Volt Batterie in sich trägt, kann man damit eventuell noch Treiber matchen, aber keine Leistungstransistoren.

Hat man Transistoren gekauft und möchte matchen kann man erstmal eine Messung machen. Dann bekommt man eine Näherung des Wertes. Dabei spielte es keine Rolle ob NPN oder PNP Transistor, um die Pinbelegung muß man sich nicht kümmern.

Wieso Näherung ? Weil man diesen ersten Wert nicht wirklich benutzen kann. Das ist ein Anhaltungspunkt. Es kann auch passieren, dass, wiederholt man die Messung, man wieder kleine Abweichungen hat.

Ich persönlich nehme Wärme dazu. Woher nehmen ? Ich nehme den Lötkolben. Natürlich halte ich die Spitze nicht auf den Transistorkörper, sondern nah daran und das für gezählte 15 sek. Man sollte dabei gleich zählen, klar...21-35... man kann auch einen Timer nehmen, ist mir zu kompliziert.

Sobald ich fertig gezählt habe drücke ich dann die Analyse Taste.

Der Wert hat sich dann ein wenig geändert. Hfe ist meist etwas gestiegen und Vbe etwas gesunken.
Mit dieser Methode habe ich gute Erfahrungen gemacht, es geht aber auch anders...

Vorgestellt nach einem Burning Amp Fest wurde der Simpel BJT Matcher.

https://www.diyaudio.com/community/threa...al.418982/

Ich habe mir eine Box mit Schalter für die neun Volt Batterie besorgt. Wichtig bei den Messungen ist das Pinout, die Platine ist so ausgelegt, dass es immer irgendwie passt und B/C sind so zu stecken, dass sie kurzgeschlossen sind.
[ATTACH=CONFIG]77192[/ATTACH]

Hier ist auch Wärme im Spiel. Man kann ein Schnapspinnchen oder ähnlich überstülpen, für eine eigene Atmosphähre,
je kleiner, desto besser. Durchsichtig muß das nicht sein.

Da ich beide Varianten benutzt habe, muß ich sagen, ich bin mit meiner Methode schneller...

Geschwindigkeit kann man eh nicht erwarten, dauert alles.

Man kann natürlich auch passende Transistoren kaufen, in einem Gehäuse, wie
https://www.mouser.de/ProductDetail/onse...uOUQ%3D%3D

Nicht für alle Anwendung steht so etwas zur Verfügung. Soviel zu den kleinen Transistoren...

Für die Power Mosfet Transistoren hab ich mir die Schaltung gebaut
[ATTACH=CONFIG]77193[/ATTACH]
Dies kleine Platine geht zurück auf https://www.passdiy.com/project/articles...ng-devices

Voraussetzung ist ein Netzteil mit ca 500 mA, 15 Volt. Bei beiden Transistoren fließen kurzzeitig ca. 220 mA.
Die 3 pol Klemmen nehmen Mosfet wie IRFP, FQA usw problemlos auf und durch die Schrauben gibt es eine feste Verbindung. An die Ösen kann man Multimeter hängen. Der Taster schaltet auf Druck. Die Messung geht fix, Sekunden.
Den entsprechenden Vgs (Gate/Source) Wert in Volt kann man sich mit Edding hinten auf dem Transistor notieren.
Die Werte liegen bei IRFP240/IRFP9240 so um 4 Volt.

Für andere Leistungstransistoren bin ich noch auf Ideenfindung. Besorgt hab ich mir 12 Volt Heizplatten die um 40 Grad begrenzen. Einen Timer brauch ich nicht, hatt ich erst gedacht. Eigentlich sollten die Platten, die so groß sind wie ein TO3 Gehäuse, 50 Grad liefern. Vielleicht messen die Chinesen komisch...

So erstmal. Andere machen das Matchen anders. Ich bin mit den beiden Methoden gut gefahren.
Beim FH9 XRK Mod, jedenfalls bei einer Ausgabe, hab ich unter 1 mV Offset. Der andere Koffer zickt nioch etwas. Ein Muse Bipolar im Feedback ist schlechter als ein gepolter Elko. Da hab ich nochmal bestellt. Das zweite Board hat schon unter 1 mV Offset mit solch einem Muse Feedback Kondensator.

Bleibt die Frage warum überhaupt matchen ?

Schaut man sich Schaltpläne mal an, dafür braucht man nicht viel Ahnung haben, wird man erkennen, dass die meisten Schaltungen recht symmetrisch aufgebaut sind. Hat man in der ersten Stufe nach dem Input eine Unsymmetrie wird das auf den Ausgang durchgereicht...mit einfachen Worten...
Daher sollten die ersten Transistoren gleiche Werte haben und auch die Widerstände drumherum. Daher messe ich ich bei 1% Metallfilm Widerständen aus und auch bei 0,1% MPR Widerständen.

Es gibt Treiber, da kann man sich allerdings den Wolf suchen etwas paarig zu bekommen. Da bieten sich eventuell die Toshiba TTC004b/TTA004b an. Da hat man gute Chancen passende Paare zu finden.

Aber letztendlich kann man erahnen, es reichen keine 10 Transistoren, das wäre schon unverschämtes Glück. Mindestens 25 Stück sollte man schon haben, besser 50 Stück...

So erstmal

Pedda



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  Subsonicfilter im Technics SH8065?
Geschrieben von: knollozx - 23.03.2025, 14:19 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo in die Runde!

Ich habe heute meinen alten Technics SH8020 gegen den Technics SH8065 ausgetauscht. Beim Testhören ist mir aufgefallen, dass, trotz gleicher Einstellung im Bassbereich (alles auf Null), meine Tieftöner bei Orgelmusik plötzlich viel weniger auslenken als vorher. Auch der Tiefstbass ist hörbar schwächer geworden. Nun meine Frage: Hat der SH8065 einen eingebauten Subsonicfilter? Und wenn ja, wie kann ich den umgehen? Der SH8065 hat hinten einen Umschalter für den Eingangspegel zwischen 150mV und 1 Volt. Den SH8065 wollte ich extra benutzen, da ich bei 80Hz, 3,2Khz und 10Khz leichte Überhöhungen habe und der SH8020 diese mit seinen Regelmöglichkeiten nicht genau trifft.

Grüße....Thorsten

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  Powerstation für Audio?
Geschrieben von: capslock - 23.03.2025, 12:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

https://www.mydealz.de/deals/tallpower-v...2#comments

+ um 1,5 kWh nutzbare Kapazität bei Last von wenigen 100 W
+ reiner Sinus auch unter Volllast (allerdings nur in einem Video auf so einem Multimeter-Scope gezeigt)
+ 500 W MPPT Solareingang
+ USV-Funktion

- relativ hoher Eigenverbrauch, also lohnt nicht, um ein paar W über Nacht durchzufüttern
- bei diesem und dem teilweise baugleichen Fossibot gibt es wohl das Problem, dass bei verbundenem Netzeingangskabel die Ausgangssteckdosen nicht geerdet sind (!!!) - wie darf sowas überhaupt verkauft werden? Fossibot hat zusätzlich bis zu einem bestimmten Baudatum einfach mal 100 V auf die Netzeingänge gegen Masse gegeben, wenn auch nur mit einstelligen mA. - wie darf sowas überhaupt verkauft werden?

Mögliche Nutzung: Audioanlage mit schaltbarer Steckdose daran betreiben, dann braucht man keine Angst mehr vor Netzstörungen zu haben. Laden über Solar oder mit variablem Stromtarif.

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  Aleksandra Dovgan
Geschrieben von: High5 - 21.03.2025, 18:58 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (4)

https://www.youtube.com/watch?v=D9EDOs2_vCE
Ich bin zwar in musikalischer Hinsicht dilettantischer Allesfresser, aber aufs Alter höre ich mehr und mehr klassische Musik. Im Moment ist meine Favoritin die junge Pianistin Aleksandra Dovgan, im Video ist sie 15 Jahre alt. Lebt dank Putin in Spanien und ist eine Sonderbegabung.
Thomas

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  Pseudo-Klippel für Mittelbemittelte
Geschrieben von: ente - 21.03.2025, 17:04 - Forum: Arta - Antworten (34)

Dayton hat ein neues Messsystem für ca. 700,00€ im Angebot, mit dem neben Kleinsignalparametern auch Großsignalparameter gemessen werden können. Nähere Infos hier: https://www.daytonaudio.com/product/2090...r-analyzer

Ich habe soetwas vor einigen Jahren - angeregt durch die IEC 62458-2011-07: Sound system equipment – Electroacoustical transducers – Measurement of large signal parameters, section 4.2 - auch mal versucht. Allerdings habe ich zur statischen Auslenkung kein DC oder seeehr niederfrequentes Signal verwendet, sondern Druck/Vakuum. Ferner habe ich die Auslenkung nicht aus den TSP errechnet, sondern per Triangulationslaser ermittelt (s. auch https://www.artalabs.hr/AppNotes/AP7-Est...rRev01.pdf).

Das Verfahren unterscheidet sich jedoch von Klippels Vorgehensweise. Dort werden die Großsignalparameter dynamisch ermittelt.

Trotzdem ist das im DATS LA-Handbuch beschriebene Verfahren für den DIY-Bereich interessant.

Gruß
Heinrich

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