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  Grüße aus der Pfalz
Geschrieben von: CeeJay83 - 02.05.2018, 09:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich habe mich hier angemeldet, weil ich bald mal wieder neue Lautsprecher und eventuell auch den passenden Verstärker selbst bauen will.
Viel Erfahrung habe ich bisher nicht, ich habe nur einmal die Needles (mit dem FRS8) gebaut, die aber einem Umzug zum Opfer gefallen sind.

Was Elektronik angeht, sollte die Umsetzung (NICHT die Entwicklung, davon habe ich keine Ahnung...) diverser Projekte kein Problem sein, da ich vom Fach bin.

Hier finden sich bestimmt einige gute Projekte mit hohem WAF, der ist zuhause (leider) enorm wichtig.

Achja, da das Baumhaus vom Junior jetzt im Sommer auch "automatisiert" wird (Raspberry Pi und Arduino lassen grüßen), darf hier der HiFi-Teil natürlich auch nicht fehlen, wobei es wohl bei 2 kleineren Lautsprechern und einem (Mini-) Sub bleiben wird.

Eventuell findet sich hier auch der ein oder andere Denkanstoß.

Viele Grüße aus der Pfalz,

CeeJay

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  GB 150 D Mosfet-Amp
Geschrieben von: Kleinhorn - 01.05.2018, 09:41 - Forum: Bausätze - Antworten (4)

Hi...

Will mal meinen neusten Amp vorstellen. Es sollte unbedigt eine Mosfet-Endstufe werden. Ich fand ein Bild von einem SKA Amp GB150 D. Der Erbauer hat die Schaltpläne öffentlich gemacht. Jim's Audio bietet, so schreibt er, auf vielfachen Wunsch Platinen und gepaarte Transen an. Das ist ganz wichtig bei den Mosfets. Die Kleintransistoren sind hfe gepaart, was ich bei den BC-Typen dann auch gemacht habe. Bevor ich aber bestellt habe, habe ich mich im Ami-Forum durch die Beiträge gewühlt. Das Angebot von Jim's Audio bezieht sich im Plan und Stückliste auf die letzte Version. Ich habe 1:1 nachgebaut. Einen Kondensator wählte ich höher (6 pF auf 12 pF) und die Mosfet-Widerstände habe ich in 2 Watt Metallschicht 1%. Beim Ersten Einschalten, man weiß ja nie, habe ich 100 Ohm 20 Watt Widerstände in die +- 50 Volt Leitungen gesetzt. Funktionierte aber Alles auf Anhieb.
Also Widerstände wieder raus und DC-Offset und Bias eingestellt. Der Ruhestrom beträgt bei mir 200 mA. Das errechnet sich über die gemessene Spannung an einem Mosfetwiderstand geteilt durch die Ohmzahl 0,15. Ergo 30 mVolt. Den Offset konnt ich auf 0 drehen. Gemesen ohne Last am Lautsprecherausgang.
Bevor ich Lautsprecher angeschaltet habe, hab ich erstmal meinen 600 OHM AKG angeschlossen...alles Top, Lautsprecher dran....Eine Verzögerung oder LS-Schutzschaltung ist notwendig. Der Amp ploppt leise...
Als Kühler werden 100x200x60 mm empfohlen. Ich hab die Hälfte. Daher auch 200 mA. Man kann den Ruhestrom auch auf 150 mA einstellen. Klanglich kann ich das nicht vergleichen...ich werd aber noch Einen bauen.
Aber zum Klang...

Das ist so ziemlich das Geilste, was ich bisher gehört hab...das Grinsen bleibt einem im Gesicht....

Als Feature hab ich noch eine Fernbedienung (bin halt faul) und zwei Schutzschaltungen eingebaut. 2 passten besser zum Leitungsverlauf.

Ich finde, der Bausatz ist echt eine Empfehlung..

UPDATE: Das von mir gewählte SMPS wird zu heiß...ich habe jetzt ein 800 Watt bestellt. Hätt ich nicht gedacht, aber selbst bei Zimmerlautstärke werden die kleinen Kühler auf dem SMPS zu heiß.



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  Aktiv gefilterte Nahfeld-Lösung mit Alpair 10 - für Schreibtisch
Geschrieben von: rpnfan - 30.04.2018, 22:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Ich will schon ewig für den Schreibtisch einen gut klingenden LS wasteln und hab' noch die Original Alpair 10.2 Chasis (zweite Version).

Ziel: sehr guter, neutraler Klang _mit_ möglichst viel Tiefgang (ideal bis 35 oder 30 Hz). Riesige Lautstärken sollen nicht erreicht werden, aber auch nicht nur Hintergrundmusiklautstärke gefahren werden... ;-)

Da ich die LS nur am PC hören werde, habe ich gedacht, dass ich auf einen Sperrkreis verzichten kann und eine Filterung mit Mathaudio EQ vornehmen will. Alternativ ginge auch Apo-EQ mit vermutlichen Einschränkungen im Ergebnis.

Um den Tiefgang zu bekommen, wären lt. Simu eines Freundes wohl 20 ltr als BR prima, aber das wird auf dem Schreibtisch etwas knapp mit dem Platz, so dass ich wohl eher ein wenig kleiner realisieren kann (z. B. Außenmaß: 22 x 22 x 60 cm, etwa 18 ltr. Innenvolumen) Da die Chasis auf Ohrhöhe kommen sollen, wird der LS relativ hoch werden. In die Tiefe und Breite will ich nicht zu sehr gehen, damit ich die "Säule" gut neben dem Monitor platziert bekomme und nicht mit meinen "Hörlöffeln" direkt auf dem Chasis klebe.

Klingt das wie ein halber Plan und was sollte ich beachten? Ich will das Gehäuse möglichst optimal aufbauen und wollte ala Hifi-Selbstbau die Duo DXT-Beruhigung des Gehäuses verwenden. Zudem ist die Frage wie die Front / Gehäusekanten gestaltet sein sollen (einfach stark abrunden) und ob das Chasis mittig oder außermittig platziert werden soll? Oder sind die Überlegungen Overkill und der LS wird eh' nicht sooo gut werden können, dass sich der Aufwand lohnt?

Wäre statt einem BR-Rohr eine Passivmembran nennenswert vorteilhaft?

Das BR-könnte ich im Grunde nach alle Seiten laufen lassen, aber vermute, dass das wenig Unterschied macht, da die LS ja auf dem Schreibtisch sehr wandnah stehen werden. Dann am ehesten nach hinten, um Mittenmüll nicht zu hören?

Die Bassanhebung durch die sehr wandnahe Aufstellung würde ich als gewünscht ansehen, da ein "zuviel" ja über die Filterung mit Mathaudio glattgezogen wird!?

Wie bestimme ich welches BR-Rohr oder Passivmembran ich brauche?

Wie bestimme ich wie ich die Box bedämpfen soll? Gibt's da ein paar Grundtipps, wie man sich da ran tastet?

---- extra Abschnitt: der "ultimate" Nahfeld-Monitor ----

Zuletzt: Ich hab' die Duo-DXT und auch die Tafal schon gehört und fand beide sehr gut. Von der Abstimmung gefiel mir die Duo-DXT etwas besser (mit etwas mehr Bass). Wäre die Duo-DXT oder eine Variante (NeXt, Duo-Mon, Ari WaveMon) oder etwas anderes _der_ Nahfeld-Monitor für den Schreibtisch? Die Alpair will auch auf jeden Fall bauen, da ich die Chasis schon habe und auch als ersten (na ja, zweiten nach 'ner Needle...) Selbstbau-LS.

Oder ist im Nahfeld der Breitbänder in dem Sinn eh' besser, da ich dann keine Laufzeitprobleme von zwei Chasis bekomme (dafür natürlich Winkelabhängigkeit)? Ich hatte übrigens für eine Weile die Kef X300A und hab' gedacht ich spar' mir das selber bauen, aber die haben nicht die "Magie" rübergebracht, dass man einfach in der Musik verschwunden ist. Es war nur ein "guter LS", aber die Musik hat sich nicht echt gelöst und es fehlte auch im Bass.

Die KH120 hab' ich schon gehört und fand die ziemlich gut, aber im Bass fehlte mir etwas Tiefgang . Das war allerdings frei auf Ständer stehend und nicht auf dem Schreibtisch im Nahfeld.

Wenn ich überlege was LS waren, die mich echt beindruckt haben, so war das eine Lindemann BL-10 (kleiner Zweiweger mit Eton-Chasis) und auch die große aktive 8050B Genelec find' ich ziemlich gut -- aber beides für mich zu teuer und nicht passend für den Schreibtisch ;-)

Grüße aus Holland
Peter

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  vollaktiv über toslink / spdif
Geschrieben von: schmiddie - 30.04.2018, 18:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

nabend allerseits :prost:

an die moderation: falls das hier das verkehrte unterforum sein sollte, bitte verschieben.

folgendes:
ich plane ein 2 wege system vollaktiv zu betreiben. hierzu hatte ich in erwägung gezogen, mir einen surround-receiver mit 6 kanälen zu bestellen. dieser verfügt u.a. über einen digitalen toslink-eingang, den ich gerne nutzen würde.
als zuspieler dient mein rechner. betriebssystem ist win 7 ultimate 32bit servicepack 1. mainboard ist das msi h87i ac mit realtek onboard-soundchip, welcher in verwendung ist und eigentlich auch bleiben sollte https://de.msi.com/Motherboard/support/H...#down-bios

nun die frage bevor ich den amp bestelle (oder auch nicht):
ist es möglich, die einzelnen kanäle am rechner dem verstärker via toslink zuzuweisen?

gefühlt würde ich sagen: das geht nicht :o

was meint ihr?
jemand sowas schonmal gemacht?

bester gruß
-philipp-

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  Sehr flacher Deckenlautsprecher für Dolby Atmos
Geschrieben von: Raal - 30.04.2018, 16:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

bin auf der Suche nach einem sehr flachen Deckenlautsprecher für das Heimkino als Dolby Atmos Lautsprecher. Da es eine massive Decke ist, können die Lautsprecher nur On-Wall montiert werden. Ich dachte an einen kleinen flachen Breitbänder. Habe jedoch etwas Sorgen was den Pegel betrifft. Dachte an den Scan-Speak 10F/8414G10. Gehäuse darf maximal 8cm hoch werden, was die Anzahl an möglichen Chassis jedoch deutlich einschränkt. Die Höhenlautsprecher bei Dolby Atmos werden meist bei 180Hz getrennt. Daher die Idee für einen kleinen Breitbänder. Was meint ihr?

Viele Grüße
Andreas

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  Wandboxen akkurater simulieren mit Boxsim. Methode und Ergebnisse.
Geschrieben von: quecksel - 30.04.2018, 12:02 - Forum: BoxSim - Keine Antworten

Weiß nicht ob der Trick schon bekannt ist aber ich bin erst neulich drauf gekommen. Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Um die von der Wand erzeugte Spiegelschallquelle zu simulieren wird der Treibersatz der Front auf die Rückseite kopiert und die Gehäusetiefe verdoppelt. Die Chassiskopien erhalten natürlich dieselbe Beschaltung und sind von vorne gesehen deckungsgleich mit den Frontchassis. Das wars.
Vorteil ist uA dass die Bassausbeute im Vergleich zur Simulationsoption „unendliche Schallwand“ akkurater abgeschätzt werden kann. Durch die verzögerte Reflektion sind Direkt- und Reflexschall nicht gleichphasig. Im Tiefbass macht das nicht viel aus, weiter oben aber durchaus bis man tatsächlich eine recht starke Delle im Direktschall bekommt. Die Simu erlaubt es hier zu ermitteln wo und wie tief diese von Boxenbreite und –tiefe abhängige Delle ist. Betrachtet man den Energiefrequenzgang ist die Delle allerdings nicht vorhanden denn unter Winkeln addieren sich Direktschall und Reflektion wieder zunehmend konstruktiv.
In der Simulationspraxis sieht das dann etwa so aus:

Vergleich eines 10cm tiefen und 40*40cm breiten Gehäuses mit unendlicher Schallwand:
[ATTACH=CONFIG]43004[/ATTACH]
Gleiches Gehäuse, Frequenzgang unter 0° und Energiefrequenzgang:
[ATTACH=CONFIG]43004[/ATTACH]
Winkelfrequenzgänge 0-90°:
[ATTACH=CONFIG]43005[/ATTACH]

Wie sich das mit der Realität vergleicht kann ich noch nicht sagen. Eine bessere Abschätzung als die unendliche Schallwand stellt es aber sicher dar.



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  Refoaming von Beyma- Lautsprechern 12" B-70 und 5" M30
Geschrieben von: Kleinhorn - 30.04.2018, 10:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hi...
Es geht vornehmlich um 2 12" B-70. Die scheint es ja nicht mehr zu geben....heißen nun 12" BR 70. Die Sicken sind hin. Gibt es eine Firma, die das gut wieder richten kann ? Klar habe ich Welche im I-Net gefunden, nur hab ich keine Erfahrungen finden können und hab auch selbst keine.
Bei den M30 könnte man auch neu kaufen. Die gibt es und kosten so um 59 Teuros...

Wer kann mir eine Firma empfehlen ?

Danke im voraus...

Pedda

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  dynakit ST-70 Stereoverstärker
Geschrieben von: carolus - 29.04.2018, 15:39 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hallo Do It Yourself Gemeinde,
In meiner „Vorstellung“ beim Forum hatte ich bereits von dem Vorhaben berichtet, mich einmal wieder in die Zeit meines Berufslebens zurückbegeben zu wollen, in der lange auch „Röhren“ eine große Rolle gespielt haben. Unter anderem eben auch "Röhrenverstärker".
Unter diesem Aspekt habe ich mir nun zwischenzeitlich eine „Dynakit St -70“ Endstufe zusammengebaut. Zu dem Bausatz ist zu sagen, dass ich sehr von der Qualität seiner Bauteile angetan bin. Von der zugehörigen Bau Mappe ist das Gleiche zu berichten, und selbst ein nicht so versierterAnfänger, so er denn gute Lötkenntnisse besitzt, dürfte mit der Schritt für Schritt Beschreibung zurande kommen.
Die (e-mail-) Kommunikation mit dem (amerikanischen Anbieter) war sehr freundlich und ausgiebig, und hat das ganze Bestell- und Lieferungsprozedere begleitet.
Die Hörerlebnisse, wie immer subjektiv betrachtet, exzellent!!!
Die beschriebene Endstufe steuere ich mit dem Vorverstärker eines Accuphase E204 an, als Boxen dienen mir die Spendor BC 1.
Werbung verbietet sich hier selbstverständlich, im Interessensfalle kann ich aber gerne per PM antworten. Im Übrigen gibt es ja auch das Internet.
Zu bedenken ist der nicht unerhebliche Zoll, der fällig wird.
Hänge mal ein paar Bilder an, und würde mich sehr übereine eventuelle Diskussion freuen.

carolus

[ATTACH=CONFIG]42990[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]42991[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]42992[/ATTACH]



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  MiniDSP an 2 Sub Pre Outs
Geschrieben von: Jacke - 28.04.2018, 18:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Guten tag zusammen ich habe mir ein Mini DSP zum spielengekauft nun wollte ich die Subs einbinden 2 Nubert AW1000 in der Front an einem Denon X4000.
[FONT=&quot]Zum messen mit dem DSP habe ich ein paar fragen.[/FONT]
[FONT=&quot]Ich habe mir die 2way Advandeced und den Stereo EQ runtergeladen. In Rew kann ich Filter für den 2Way advanced automastisch erstellen, leider finde ich diese Funktion nicht für den Stereo EQ. Gibt es diese Funktion?[/FONT]

[FONT=&quot]So nun meine eigentlichen Fragen bezüglich Mini DSP und Subwoofer. Wenn ich die Subs aus dem Audyssey rausnehme, wie passe ich die Gruppenlaufzeit an. Oder lasse ich das Audyssey danach nochmal drüberlaufen. Messe ich beide Subwoofer einzeln und passe diese dann an oder seperat?[/FONT]
[FONT=&quot]Hoffe das war nicht allzu unverständlich.[/FONT]
[FONT=&quot]Gruß Nils[/FONT]

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  Fragen zu Wondom - Baukastensystem insb. DSP-Board
Geschrieben von: DemonCleaner - 28.04.2018, 14:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Habe mich die letzten Tage erstmals mit meinem im letzten Jahr erworbenen Wondom AMP-System von Sure Electronics beschäftigt und und schon ziemlich fies geärgert.

Es ging schon mal gut los, als ich das mitbestellte Kabelset wieder von den AMPs entfernen wollte und dabei die Buchsen von der Platine riss, weil das offensichtlich als einmal Verbindung ausgelegt sind und die SMD-Boards naturgemäß minderwertig gelötet wurden. Der Ärger ging dann weiter, als ich feststellen musste, dass der Bluetooth-empfänger von einem meiner beiden Boards defekt ist.

aber naja genug gemotzt und zu meiner eigentlichen Frage:

Ich habe dieses DSP-Board https://www.hobbyhifiladen.de/wondom-dsp-kernel-board und möchte gerne ein Eingangssignal nach Filterung in Richtung der zwei AMPs (TPA250BT & TPA230BT) schicken. Ich nehme an, dazu muss ich die Schnittstellen links und rechts entsprechend programmieren? Oder besteht da schon eine Vorkonfiguration? Desweiteren möchte ich gerne das Bluetoothsignal vom zweiten AMP - an dem der Empfänger noch funktionert - zuerst in den DSP routen.

Ist das so grundsätzlich überhaupt möglich?

Software und Treiber sind runtergeladen und wenn ich morgen wieder daheim bin, möchte ich mich an der Konfiguration des DSP versuchen. Wäre für jede Unterstützung sehr dankbar.

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