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  Hilfe! - CB Subwoofer 60L
Geschrieben von: valespa46 - 23.02.2018, 16:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (98)

Ich möchte zur Unterstützung meiner Scamo15 einen geschlossenen Sub bauen. Er wird zu 75% für Musik verwendet und 25% Heimkino.

Ich könnte so bis 60Liter (zzgl.ca.10L für das Aktivmodul) gehen.Außenmaße max. 46x46x50cm (BxTxH) - kleiner wäre auch gut. Der Sub muss nicht wahnsinnige Pegel können aber runter spielen bis ca. 35/37Hz wären schon gut.

Er soll knackig und staubtrocken klingen (ich weiß das da auch der Raum immer noch eine Rolle spielt). Geht so etwas rein als CB oder muss es GHP sein?
Ich bin da technisch - ehrlich gesagt - nicht so bewandert. Bin Holzwurm - entwickeln, berechnen etc. ist nicht so meins.

Als Chassis habe ich mir schon ein Paar Kandidaten ausgesucht die laut meiner 'Recherche' gut in CB gehen sollen. Als da wären:

Scan Speak 26W4534G00 (4Ohm) /26W8534G00 (8Ohm)
Monacor SPH 250 KE
Eminence LAB 12

Laufen soll das ganze mit einem Aktivmodul von Teufel, welches Thomas - hier aus dem Forum - gerade durchgemessen hat. Siehe: Kann mir jemand ein Subwoofer Aktivmodul messen?

Da der Raum ja wohl auch eine große Rolle spielt, habe ich mal eine Zeichnung und ein Foto (wofür mein Sohnemann seine 'Pfefferkörner' unterbrechen musste Big Grin) von dem Raum mit angefügt.
Und Nein - ich kann den Sub leider nicht aus der Ecke nehmen. Wiederrum kann man sich diese Aufstellung ja evtl. für noch weiteren 'Tiefgang' zunutze machen?!?

Der Raum ist 5,86m lang 4,66m tief (Abhörrichtung) und 2,75m hoch.
Mitte Sub sind ca. 85cm aus der Raumecke raus. Die Scamo15 haben zueinander einen Abstand von exakt 3,0m. Abhörabstand ca. 4,1m.

Gibt es da irgendwie Probleme mit 'speziellen' Moden? Passt das mit dem Modul und der Bassanhebung zusammen? Kann man sich das irgendwie zunutze machen?

Fragen über Fragen - und eigentlich keinen Plan Big Grin

Habt ihr Vorschläge und Tips für mich? Wie gesagt - entwickeln kann ich nicht. Aber bauen Rolleyes
Ich bin gespannt was sich da so machen lässt Big Grin:built:

VG Mathias



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  Sicken wieder hübsch schwarz machen?
Geschrieben von: Sathim - 23.02.2018, 16:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

Hat jemand vorhin eine Idee oder einen Tipp was ich zur Pflege von Gummisicken einsetzen kann?

Die vor einer Weile gebraucht gekauften Scan Speak waren ganz schön versifft,
Nach einer sehr vorsichtigen Reinigung sind die Sicken und aber ganz schön grau und teilweise auch fleckig...

Gruß
Sathim

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  4in2 AMP-Umschalter mit Arduino
Geschrieben von: EoA - 23.02.2018, 14:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Hallo,
dann will ich mal mein erstes Posting machen....

Ich habe in meiner Bastelbude oft bis zu 4 (leider manchmal mehr) Verstärker/Receiver stehen. Teils zu sammeln, teils zum ausprobieren.

Für ein anderes Projekt habe ich den Arduino Nano entdeckt und passende Relais waren für einen Umschalter auch schnell in china gefunden. ein OLED Display soll das ganze abrunden.

Hier der Versuchsaufbau:

[Bild: IMG_0214.jpg]

[Bild: IMG_0215.jpg]


Ich möchte später am Gehäuse nur drei Schalter/Taster und das Display haben. Keine LED und kein schnickschnack.

Es gibt also einen Taster für "vor" und einen Taster für "zurück" um die Amps umzuschalten. Der dritte Schalter (rastender Taster) schaltet zwischen Lautsprecher-Ausgang 1 und 2 um.

Hier mal das Schaltbild:
[Bild: LS-_Umsch4in2.png]

Zum Code für den Arduino später mehr.

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  Übersicht Mittel- und Hochtontreiber
Geschrieben von: Kalle - 23.02.2018, 09:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin,
Hier ist ein netter konstruktiver Faden über Mittel- und Hochtonhörner in üblichen BaumaßenWink
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...hp?t=16823
bei dem einiges auf den Bildschirm gebracht wurde, was ich noch nicht kannte. Deshalb finde ich interessant mal einen Überblick über Horntreiber anzuregen.
Diese Technik entstand zusammen mit der Entwickelung des Tonfilms, erst später kam die Beschallung von Konzerten (auch mit "elektronischen" Instrumenten) dazu.
Üblich sind heute neben Konushornlautsprechern, Kalotten und Ringmembranen auch kombiniert.

Konuslautsprecher
Nicht nur im uraltem Klinger als Bauvorschlag findet man Mitteltonhörner mit Konuslautsprechern in der Kinobeschallung wieder. JBL bietet für Kinos heuer eher primitive Technik an.....
15 Zoll Bässe mit einfachem Antrieb und Blechkorb,
ein Mitteltöner als Nachfolger des bekannten JBL 2105 (Siehe JBL 4312) treibt ein oder zwei Hörner an.
Erst als Hochtontreiber findet man übliche PA Technik siehe JBL 3731
https://www.audiopro.de/de/3335.html
Im Bereich PA-Technik hat die Firma Limmer ein sehr großes Angebot an Konusvorsatzhörner auch mit Phaseplug bis in den 15 Zollbereich im Angebot.
https://www.limmerhorns.de/
Neuerdings findet man auch die kleinen feinen 2 und 3 Zoll Breitbänder als Treiber vor 2 Zoll-PA-Hörnern, siehe HAVOFAST.

Treiberabmessungen
Die üblichen Horntreiber sind mit "Norm"befestigungen und einer großen Anzahl an Adapter (Kombinationen) bis hin zur doppelten Anordnung an fast alle handelsüblichen Hornmodelle ankoppelbar.

1 Zoll Treiber (Schallaustrittsdurchmesser) mit 25mm bis 50mm Spulen sind in zwei Ausführung üblich.
1 3/8 Zoll Schraubgewinde
Ältere Technik, Vorteil, die Treiber sind bei Schäden auf der Bühne im laufendem Betrieb schnell auszuwechseln. Üblich sind Kalottenmembranen von 25mm bis 50mm Durchmesser konvex vor oder mit Phaseplugg konkav hinter dem Magneten.
Konvex (Kay)
[Bild: picture.php?albumid=1387&pictureid=33277]
Konkav
[Bild: 8vnbfa.jpg]
Sehr verbreitete Treiber in dieser Technik sind z.B. EV 1824 oder heute Kenford Comp 50, Standardverwendung bei Stadion- und Bahnhofsbeschallung. Sogar Piezolautquietscher gibt es mit Gewinde.

Bolted on
nennen die Amerikaner den flachen Flansch mit kreisförmigen Innengewinden für die Verschraubung, üblich sind zwei, drei oder vier Schrauben leider verteilt auf verschiedene Kreisdurchmesser, so dass nicht alle Kombinationen ohne weiters möglich sind. Membrananordnungen sind üblich konkav als Kalotte oder als auch kombinierte Ringmembranen. Bei modernen Treibern sind oft Neodym-Magnete mit den bekannten Vorteilen, kompakt und leicht, verbaut. Spulendurchmesser von 25mm bis 50mm.
Z.B. alte Altec oder JBL-Treiber und fast heute alle modernen PA Treiber.

Schallführung (Einschub)
bei konkaven hintenliegenden Kalotten ist der Standardphaseplugg mit kreisförmigen konischen Durchbrüchen so gestaltet, sieh Foto oben, dass am Schallaustritt eine synchrone Druckwelle entsteht. Diese Form ist bei den meisten Herstellern heute üblich. Schon vor Jahrzehnten ist bei dem Pioneer Altec der Tangerine-Plugg entstanden,
http://www.hostboard.com/forums/hbmcp/im...2/12/4.jpg
der heute auch von den Italienern 18s und FaitalPro Anwendung findet. Die deutsche Firma BMS verwendet heute eine komplett andere Konstruktion mit einer Ringmembran
https://cdn.korn.eu/pictures/product/400/249382.jpg
So kann mit einem Treibergrundmodell 4548, 4554, 4555 mit unterschiedlichen Öffnungen der Bereich von 1 bis 1,5Zoll mit einem weiten Frequenzbereich abgedeckt werden.

1,4 bzw. 1,5 Zoll
Flacher Flansch, bolted on, entweder als augebohrter 1 Zöller mit ähnlichen Spulendurchmessern oder als speziell angepasste Versionen mit bis zu 65 mm Durchmesser und hoher Breitbandigkeit. Konkave Kalotten oder seltener Ringmengranen werden eingesetzt.

2 Zoll bolted on
Der ursprüngliche große Mitteltontreiber schafft es schon lange mit speziellen Membranen, Kalotte und Ring, Kunststoff, Titan, Beryllium und als Zweiwegesytem bis in den Hochtonbereich zufriedenstellend zu arbeiten. Spulendurchmesser von 3 bis 5 Zoll, sprich 75mm bis 125mm ... mit entsprechenden riesigen schweren Magnnetsystem (armer Hornhals), wenn nicht gerade Neodym verbaut wird.
da wird mancher Bass blaß:o.

Bauarten der Horntreiber
Konvexe Membran vor dem Magnet (Vergangenheit)
Wie oben schon erwähnt gibt es im Prinzip drei verschieden Bauarten von Horntreibern.
Ursprünglich wurden konvexe Kalotten von vorne montiert, über die ein Trichter gestüplt wurde, der mit dem Schallaustritt mit 1 3/8 Zoll Gewinde den Hornübergang bildeten. Diese Bauart war für den Sprach- das heißt Mitteltonbereich konstruiert. Deshalb spielte der durch die konvexe Kalotte bedingten unterschiedlich langen Wege zum Schallaustritt noch eine untergeordnete Rolle.
Siehe die oberen Treiberbilder von Kay. In der Musikwiedergabe spielten sie bei Electrovoice M1824 und spielen bei Klipsch heute bei den Dreiwegsystem noch eine Rolle.
EV 1823 bzw. 24
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/ori...c0abeb.jpg
Bei moderneren Treiber versucht EV das durch entsprechende Plugs vor der Kalotte auszugleichen
https://thumbs.static-thomann.de/thumb/b...98_800.jpg

Konkave Membran hinter dem Magnet (Standard)
Mit der Altec Isonic begann eigentlich der moderne Bau von Hornsystemen.
Siehe unten den folgenden Beitrag von Kay.
Die Kalotte wanderte konkav hinter die (damals noch Elektro-)Magneteinheit. Mit einem entsprechendem Phaseplug wurden sie Wege von der Membran zum Schallaustritt gleich lang und bei entsprechenden Magneten und Membranen sind nun Frequenzen bis zu 19kHz kein Probleme mehr. Das ist heute in allen Treibergrößen und egal ob bolted on oder Schraubgewinde der Produktionsstandard. Hier ist der recht moderne und von 800Hz bis 19 kHz einsetzbare Celestion CDX1 1747 ein Zoll bolted on Horntreiber mit 44mm Schwingspule, Membran aus Kunststoff und aufwendig gestaltetem und gedämpften Raum hinter der Membran. Eventuell könnte ein Tangerine Plug hier noch eine etwas bessere Performance erzielen.
[Bild: cdx13xikhm.jpg]
[Bild: cdx12aalbd.jpg]


Ringmembran(en) (Zukunft?)
nach dem viele Superhochtöner konvexe Membranen mit oder ohne einfachem Phaseplug und fest montiertem Horn haben, waren sie für den PA-Bereich nicht laut genug. Die Lösung brachten die Ringmembranen mit großer Fläche und großen Spulen, die hohe Lautstärke und hohe Belastung ermöglichten JBL 2402.
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/image...vqXHq0Gut8
mit anderen Vorsätzen war auch eine breiter Abstrahlwinkel erreichbar JBL 2405.
Da bei Ringmembranen eine impulsgetreue Schallwelle kein Problem ist, fand diese Technik auch in "normale" Horntreiber Einzug.
Die Firma BMS bietet solche Horntreiber mit Ringmembran und konischer Führung in großer Breite mit vorzüglichen Ergebnissen an. Ein Schnittbild konnte ich nicht finden, so muss zur Erklärung die Ersatzmembran dienen.
https://lh5.googleusercontent.com/-RpZKn...phragm.jpg
Celestion hat diese Technik jetzt auch für einen noch nicht frei erhältlichen 2 Zoll Treiber mit 125mm Spule angepasst.
https://www.prosoundnetwork.com/gear-and...ion-driver
JBL geht heutzutage mit dem Treiber D2430K noch einen Schritt weiter in diese Richtung.
Zwei Ringmembranen arbeite gegenphasig auf einen Kreisschnitt mit anschließender Konusführung.
http://soundman.com.ua/wp-content/upload...driver.jpg
Das scheint mit dem M2 Treiber jetzt das augenblickliche Spitzenprodukt zu sein.
In der JBL 4367 synthesis gehört noch ein Basstreiber mit doppeleten Spulenwicklungen und Luftspalten für lineare Auslenkung über einen großen Hub dazu.
Hier scheint die Fortsetzung der Lansingideen nach langer Zeit wieder zu funktionieren.

BMS Zweiwegetreiber 4590 ff
Die Fortsetzung der Ringmembrantreiber hat BMS entwickelt, eine Mittel- und eine Hochtonringmembran arbeiten mit konzentrischen Führungen auf einen gemeinsamen 2 Zoll Flansch. Diese Lösung funktioniert nicht nur an typischen PA-Hörnern, sondern auch an großen bis riesigen trendigen Kugelwellenhörnern ausgezeichnet

Korrekturen und Ergänzungen sind erwünscht

Ich habe meine Beispiele auf wenige Firmen beschränkt und typische Konstruktionen begrenzt, um einen halbwegs einfachen Überblick zu erhalten. Tatsächlich ist heutzutage glücklicherweise das Angebot von sehr brauchbaren Treibern in allen Preisegmenten so hoch, das für jeden etwas dabei ist und doch keiner wirklich behaupten kann, den kompletten Überblick zu haben.

Gruß Kalle

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  Per Sensor: Membranen-Schall relativ zum Gehäuse-Schall ermitteln?
Geschrieben von: Wave-Guider - 22.02.2018, 23:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

Der Idee zu Grunde liegt, per Sensor:

- einmal den Membranen-Schall zu messen
- und im Vergleich, den Gehäuse-Schall zu messen.

---------------------------------------
 
Die Messung des Membranen-Schalls, die ist dabei die einfachste Sache.

Beim Gehäuse-Schall muss jedoch durch Messungen an verschiedenen Stellen,
zunächst mal ein Mittel gebildet werden.

Und zwar getrennt:

- einmal für die Seitenwände (denn Seitenwände huben anders wie Vorder- und Rückwand)
- und dann für Vorder- und Rückwand.

-----------------------------------
 
Der für mich gedanklich jedenfalls schwierigste Teil wäre dann:

- wie jetzt alles in Relation zueinander setzen?


Z.B.:

in welcher tatsächlichen Relation steht jene seitliche (oder die vorderseitige oder rückseitige Schallabstrahlung) dann zum Chassis-Direktschall?
 
Beim direkten Chassis-Schall könnte ich mir noch vorstellen,
dass man den vorab schon gewichteten Schall der Frontwand, schon mal mit 3dB Abzug (wegen Rms) zum Ansatz bringen könnte.

Aber: was dann mit dem Schall der Rückwand?
Oder: was ist mit dem Schall von den Seitenwänden?

Wie sollte das alles zueinander gewichtet sein?

Anbei eine kurze Messung.

Es sind Roh-Werte von zwei Punkten, die ohne jegliche Gewichtung zueinander sind.

Falls jemand konstruktive Gedanken beisteuern kann, wie vorzugehen wäre:

- den SPL von allen Gehäusewänden
- auf den direkten Schall des Chassis zu beziehen,
- dann würde ich die Sache vertieft angehen.
 
Grüße von
Thomas



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  Hallo und Servus aus dem Allgäu
Geschrieben von: Rudirednose - 22.02.2018, 11:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich heiße Simon, bin 39 Jahre alt und
meine Hifi-Karriere begann mit meinem ersten Lehrlingsgehalt. Ich kaufte mir damals im Elektroladen um die Ecke ein paar Aiwa Hifibausteine und ein Paar Uher 2-Wege LS.
Die genaue Bezeichnung weiß ich leider nicht mehr, nur beim Kassettendeck meine ich, dass es die Bezeichnung Aiwa ad wx 929 hatte. Die Anlage und die Boxen waren schon ganz gut und haben mich auch lange begleitet, nur die LS musste ich mal durch Infinity Reference... ersetzen. Irgendwann habe ich alles meinem Bruder vermacht und mir nur fürs Heimkino einen Onkyo AVR und ein Teufel Theater 1 gekauft. Das läuft bei mir auch schon wieder gute 10 Jahre, aber jetzt habe ich wieder Lust auf ordentlichen Stereosound und da ist mit den Teufeln nicht so viel los. Außerdem ist die Sprachwiedergabe ebenfalls nicht ganz so toll.
Also wollte ich mich mal informieren, was es im Moment am Markt so gibt und bin immer wieder über Selbstbau gestolpert. Nach ein paar Tagen durch diverse Beiträge durchlesen viel die Entscheidung, dass ich das mal probieren muss. Ein paar Sachen habe ich aus Holz schon gemacht, Maschinenpark ist vorhanden und jetzt möchte ich mir ein bißchen das Know-how zum Lautsprecherbau aneignen.
Aus diesem Grund habe ich mich hier angemeldet.
Gruß
Simon

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  Neue Boxsim-Version verfügbar
Geschrieben von: walwal - 22.02.2018, 09:36 - Forum: BoxSim - Antworten (52)

Das neue Boxsim kann nun auch Waveguides simulieren. Hier die Sonogramme. Der W 170 ist allerdings noch nicht in der Datenbank, aber die G 25 FFL im WG.

Beide Sonogramme sehen recht gut aus. Der W 170 ist etwas groß und bündelt zu viel, aber wenn die realen Messungen vorliegen, kann sich das ändern. Mit der Al 130 passt die G 25 im Wg besser und klingt richtig gut. Noch besser für meinen Geschmack mit der Ke 25 SC im WG.



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  Übertrager Preamp erwünscht
Geschrieben von: josh_cpct - 21.02.2018, 20:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Moin Forum

Kennt / hat jemand ne Vorstufe die auf folgendes Konzept zutrifft oder wüsste ob man sowas bauen könnte:

Alle Eingänge als Chinch Asymm. mit Eingangsschalter direkt verbunden

Quell-Auswahl läuft in einen 47kOhm primär und <=200Ohm Sekundär Symmetrier Übertrager (superwertig).

Das läuft dann in einen schönen 4 Kanal Steppattenuator, oder evtl. sogar in einen Verstärkungs-Übertrager mit 10-20 verschiedenen Anzapfungen, auch mit Stufenschalter Smile

Zwecks Störfreier Langstrecken Übertragung deluxe...

Gruß
Josh

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  Neuigkeiten bei Visaton
Geschrieben von: newmir - 21.02.2018, 15:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Es gibt neue Lautsprecher von Visaton .....

http://www.visaton.de/de/produkte/chassi.../neuheiten

Breitbänder ähnlich B80 nur 100
http://www.visaton.de/de/produkte/chassi...-100-6-ohm

MiniBoomBox
http://www.visaton.de/de/produkte/chassi...45-s-4-ohm

Super flacher 13cm Basslautsprecher
http://www.visaton.de/de/produkte/chassi...0-nd-8-ohm

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  Fertige Studio Lautsprecher Kaufberatung
Geschrieben von: dokoloko - 21.02.2018, 14:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (58)

Hallo,

Ich begrabe vorerst die Vorstellung von meinem perfekten Selbstbaumonitor und schaue mich erstmal nach fertigen Produkten um. In meinem ersten Thread wurden einige günstige und offensichtlich gute Studiolautsprecher genannt. Folgende LS habe ich momentan auf dem Schirm:

- JBL LSR308
- Presonus Eris 8
- Presonus Eris E66
- weitere Vorschläge bis ca. 600€

Könnt ihr mir helfen mit Hilfe von technischen und physikalischen Aspekten eine Vorauswahl zu treffen? Dann könnte ich nämlich 2 Modelle daheim testen.

Sorge macht mir generell die 8"+1" Kombination bei der LSR308 und Eris 8. Die Nachteile wurden ja im anderen Thread besprochen. Bei der LSR308 kommt noch hinzu, dass sie die Bassreflexöffnung hinten hat. Aktuell stehen die Monitore nicht wandnah bei mir. Das wird sich aber nach den akustischen Maßnahmen ändern. Dröhnen kann ich wirklich nicht gebrauchen. Ist das schon ein Ausschlusskriterium? Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass der Waveguide Vorteile bringt und mir die präzise Ortung gefallen könnte.

Die Eris E66 hat immerhin 2,5-Wege. Ich könnte mir vorstellen, dass sie konstruktionsbedingt Vorteile gegenüber der 8"+1" Konstruktion hat. Was meint ihr dazu?

Alternativ gibt es auch noch andere LS mit 7"+1" für etwas mehr Geld. Falls es die Sache besser macht.

Probehören im Laden kann ich frühestens nächste Woche. Werde ich aber auf jeden Fall machen. Welche Monitore findet ihr gut? Leider gibt es keine Messungen zu diesen LS.

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