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  FaitalPro M5N8-80
Geschrieben von: wus - 03.12.2017, 00:09 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (17)

Dachte mir, 2 von der Sorte (getrennt durch eine zwischen ihnen angeordnete laute PA-Kalotte) könnten eine ganz gute Mittelton-Basis für eine schlanke Box werden, die richtig laut spielen könnte, ergänzt im Tiefton um 2 seitlich abstrahlende 6,5- oder 8-Zöller, die nach unten auf ca. 100 Hz begrenzt werden.

Laut Hersteller soll der M5N8-80 bei 1 W in 1 m 99 dB bringen... wenn ich mir allerdings den Pegel aus den angegebenen TSP berechne komm ich auf 89 dB, nicht 99.

Bisher hielt ich FaitalPro für einen seriösen Hersteller, aber 10 dB finde ich dann doch eine ziemlich heftige Diskrepanz ...

Kennt jemand den M5N8-80? Ist er besser als der B&C 5MDN38? Welchen 5-Zöller würdet ihr für eine derartige Box verwenden?

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  Noch ein Neuling!!
Geschrieben von: Mr.Zuk - 02.12.2017, 21:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein freundliches Servus aus dem Raum Augsburg!

Mein Name ist Daniel und bin 2-facher Vater von einem 13-jährigen Pupertier und einem 3 Jahre alten Räuber. Letzteres ist der Grund warum meine Projekte momentan etwas länger dauern...! Ich war schon immer Hifi - begeistert. Die Idee selber etwas zu basteln kam aber erst die letzen 2 Jahre.

In der Zeit konnte ich an 2 Bausätzen üben. Eine BR-Box mit Breitbänder fürs Kinderzimmer und eine TQWT für meinen Bereich. Diese wurden kürzlich durch mein aktuelles Open Baffle Projekt ersetzt. Und das ist auch der Grund meiner Anmeldung hier in diesem Board - ich brauche Tipps und Unterstützung beim Thema Messen und Verstärkerbau.

Mit ein bisschen Vorfreude bin ich jetzt gespannt auf die eine oder andere nette Unterhaltung und konstruktive Diskussion insofern mein kleiner Racker mir etwas Zeit für dieses Hobby lässt.

Winterliche Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit an die Interessengemeinschaft.

Auf bald...
Daniel

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  Áudio Diy
Geschrieben von: Cantunes - 02.12.2017, 03:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo an alle,
Ich bin ein brasilianischer Staatsbürger, ich lebe in der Stadt Rio de Janeiro und ich bin leidenschaftlich über DIY-Audio.
Ich entdeckte dieses Forum durch ein anderes kanadisches Forum, "Quebec Diy". wo ich über einen Verstärker der Klasse D gelesen habe und eines der Mitglieder einen Link zu diesem Forum gepostet hat.
Ich kam herein, um einen Blick darauf zu werfen und ich habe das Forum wirklich genossen.
Ich hoffe, du kannst mich akzeptieren, Teil dieses Forums zu sein, wo es genügend Themen gibt, die mich interessieren.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Cláudio Antunes

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  Neue Klang &Ton im Briefkasten
Geschrieben von: hifish75 - 01.12.2017, 22:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Hallo,

hattet ihr die neue Klang &Ton schon im Briefkasten?


Markus

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  Squeaky Clean Vinyl Mk3 aus Kanada
Geschrieben von: Antitainer - 01.12.2017, 21:58 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (2)

Squeaky Clean
Da ich meinen Nachmittag heute mit dem ersten Waschdurchlauf mit der Squeaky Clean Vinyl Plattenwaschmaschine verbracht habe, wollte ich zum Einstieg in das Forum mal kurz einen kleinen Erfahrungsbericht zu dem Teil abgeben.
(Passend zum DIY-Gedanken, entstammt das Gerät auch ebensolcher Motivation, bzw. Unzufriedenheit mit den marktüblichen Geräten und Preisen)

Zur Vorgeschichte:
Ich habe einige hundert Platten im Haushalt und die Teile bisher lediglich außer Haus bei einem Freund mit einer OkkiNokki gewaschen und dann auch eher einzelne Exemplare und keine Massen.
Mit der Zeit und der Anzahl der Platten sind solche Ausflüge aber nicht wirklich praktikabel und eine PWM beim Händler leihen ist finanziell auch nicht sonderlich attraktiv.
Mit einer Knosti und dem zugehörigen Geschirrwaschgang konnte ich mich noch nie anfreunden.

Lange Rede, kurzer Sinn - Was eigenes musste her.
Das Ganze möglichst kompakt, einfach in der Handhabung, mit Absaugung und relativ kostengünstig.
Durch Zufall bin ich in englischsprachigen Foren dann über Nick und seine Squeaky Clean gestolpert und fand das Konzept ansprechend.
Nach kurzem Austausch mit Nick hab ich das gute Stück dann geordert und nach zwei Wochen durfte ich alles beim Zoll abholen.

Gekostet hat der Spaß ca 160 Euro inklusive Versand + Zoll(30 Euro mitsamt einer kleinen Vorführung für die Zollbeamten) - Knapp ein Drittel einer OkkiNokki.

Zum Gerät selber:

Wie auf der Website vom Ersteller zu sehen, besteht die PWM aus einem Metalldrehteller mit Dorn und Auflagematte (kugelgelagert), einem Auflagepuck (scheint auch tatsächlich, kanadagerecht, ein Hockeypuck mit verbaut zu sein), einem zweiteiligen Absaugarm, der magnetisch am Teller eingehängt wird, Adapter für Singles/10inch und einer Plattenbürste Marke Eigenbau, die tatsächlich taugt.
Als kostenlose Beilage gab es noch ein Mikrofasertuch.
(Verpackt war das Ganze übrigens vorbildlich)

Der Absaugarm mit magnetischem Einklipsdingens und der Auflegepuck stammen aus einem 3D-Drucker - Das Gerät bewegt sich von der Haptik und Optik irgendwo in der Mitte zwischen DIY und Industrie.
Es erscheint robust genug für die Aufgabe, auf dem Drehteller kann bei Bedarf ordentlich geschrubbt werden und alles hat einen neorustikalen Charme, ist vom Design und Finish aber definitiv kein Fabrikneuwaregerät.

Das Schöne für mich ist die Handlichkeit. Das gesamte Gerät kann bei Nichtgebrauch einfach in einer Schublade/Karton/Plattenschrank verschwinden und belegt keinen zusätzlichen Stellplatz.

Einen größeren Haken hat das Gerät:
Es ist kein Absaugmotor mit dabei und die Idee ist, dass man die PWM an einen Nass-/Trockensauger anschließt.
Ich für meinen Teil besitze keinen solchen Sauger und habe mir einfach einen Low-Budget-Wasserabscheider aus einem PU-Rohr mit zwei Verschlusskappen und einem Teichtechnikrohr (25mm) gebastelt.
Kostenpunkt ca 10 Euro.
Ein gebohrtes Loch in der oberen Verschlusskappe nimmt den Staubsaugerstutzen auf, ein zweites Loch neben dran mit einer Dichtung das Teichrohr, das mit der PWM verbunden wird.
Das zieht keine unerwünschte Nebenluft und der Staubsauger dankt es mit ausbleibenden Kurzschlüssen.

Der Waschvorgang an sich läuft wie bei einer handelsüblichen PWM mit Flächenabsaugung ab:

Die Schallplatte kommt auf den Drehteller, der Puck darauf, dann kommt mein Wascheigengebräu (Isopropanol, Destil-Wasser, Fotonetzmittel) drauf, das mit der beiliegenden Bürste verteilt wird.
Je nach Verschmutzungsgrad darf die Platte nun ein wenig einweichen und dann wird der Staubsauger mit einem sanften Tritt aus dem Schlaf geweckt und der Arm wird auf die Platte eingedreht und abgesenkt.
Dann dreht man im Handbetrieb den Drehteller 1-2 Umdrehungen und alles wird bis in die Auslaufrillen abgesaugt.
(Bei Platten mit ordentlich Fingerabdrücken habe ich nach diesem Vorgang mit dem beigelegten Mikrofasertuch nachgeschrubbt und mit destilliertem Wasser nachgespült und wieder abgesaugt)
Den heutigen Härtetest mit einer Kindermärchenschnodderplatte in desolatem Zustand vom Flohmarkt hat die PWM bestanden - Bis auf die Kratzer ist die Platte wieder ordentlich hörbar geworden mit kaum wahrnehmbarem Rauschen/Knistern.

Das Ergebnis ist, von meiner Warte aus, dem einer OkkiNokki absolut ebenbürtig und definitiv flotter und angenehmer als mit einer Knosti oder ähnlichen handbetriebenen Alternativen.
Zudem werden die Labels nicht in Mitleidenschaft gezogen, zumindest sofern man sie nicht unter Vorsatz mit Reinigungsmittel einsaut.

Ich bin nach meinem ersten Durchlauf tatsächlich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und der Maschine.
Auch mein Wasserabscheider als potentielle Schwachstelle hat einwandfrei funktioniert und das Wasser gesammelt und den Staubsauger verschont.
Die "Filzgleiter" unter dem Absaugstutzen scheinen aus Kunststoff zu sein (evtl. Nylon?), sitzen bisher bombenfest und nehmen vor allem keine Feuchtigkeit auf und fabrizieren auch keine Kratzer.

Vielleicht ist das für den einen oder anderen Plattenbesitzer mit Abwaschabneigung und schmalem Geldbeutel eine Alternative zu einer OkkiNokki oder Pro-Ject RCM.
(Mit einem guten Staubsauger definitiv auch leiser)

P.S.
Als Neuling ist man natürlich nach so einem Beitrag erstmal verdächtig, aber ich bin mit Nick von Squeaky Clean weder befreundet, noch verwandt, verschwägert oder sonst irgendwie geschäftlich/privat verbandelt.
Die PWM hätte sich auch als komplette Gurke entpuppen können und ich will hier nur meine Erfahrungen mit dem Gerät mitteilen.

Wie sich die 3D-Teile im Langzeittest schlagen wird sich noch zeigen.

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  Kompaktlautsprecher für Jugendliche
Geschrieben von: Emmett Brown - 01.12.2017, 12:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

Hallo zusammen!

Ich habe meinem mittlerweile 15 jährigen Sohn vor einigen Jahren ein Paar SB18 von Udo Wohlgemuth gebaut. Sein bester Freund möchte nun auch Lautsprecher bauen und hat mich um Rat gefragt.
Die Bausätze sollten nicht mehr als 300€ kosten und nicht viel größer als die SB18 sein, da sie auf seinen Schreibtisch stehen sollen (der allerdings fast 3m breit ist).

Ich bin allerdings in der Szene nicht so bewandert und wollte daher hier erst mal um Rat fragen.
Neben den Kosten und der Größe wäre es noch schön, wenn die Boxen auch etwas höhere Lautstärken klaglos wegstecken können. Die SB18 musste schon ein paar kleine Geburtstagspartys beschallen, wofür sie eigentlich zu schade ist. Klanglich sollte es aber nicht in die PA-Ecke gehen, der primäre Einsatz ist in jedem Fall die Beschallung seines Kinderzimmers.

Über ein paar Vorschläge und evtl. auch kurze Kommentare, warum der Lautsprecher gut geeignet wäre, würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße
Doc

Edit:
Bitte das Thema mit der Pegelfestigkeit ganz hinten anstellen. Eigentlich suchen wir nur eine Alternative zur SB18 weil ich die nicht noch einmal bauen möchte.

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  USB / SPDIF converter / reclocker
Geschrieben von: micheli - 30.11.2017, 20:13 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo Zusammen

Ich wollte mal fragen, ob schon jemand mit einem usb zu spdif converter rumgespielt hat und ob es auch einige preisklassen unterhalb des hiface converters empfehlenswerte teile gibt.

Leider kann mein dac usb nicht so gut ...

schon mal vielen dank

Grüsse

aus dem Schnee

Michel

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  Mein neues Spielzeug für Rapid Prototyping
Geschrieben von: SNT - 30.11.2017, 17:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (189)

Hallo Jungs,

ich habe am schwarzen Freitag einen schnuckeligen 3D -Drucker Minimaker red (für Kinder) bei Reichelt für unter 200€ (:w00t::thumbup::okSmileerworben. Für meinen Anwendungsbereich (individuelle Zugentlastungen, kleine geometrische einigermaßen maßhaltige Objekte, Gehäuse, Boxenlabels und Terminals)

Die Haupt-Features sind:

- 1 Rolle rotes, ungiftiges Filament mit dabei, also defakto alles was man braucht
- Maximale Objektgröße 15/15/15cm
- Auflösung 0,1—0,4mm einstellbar

Das Gerät riecht kaum, also für die meisten Nasen also gar nicht - und macht kaum Geräusche. Man hört es kaum durch die geschlossene Tür und die Software ist popel einfach zu bedienen. Für den Preis einfach nur noch Klasse :thumbup::thumbup:

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/album...reid=32436

https://www.reichelt.de/3D-Printer/DA-VI...ARCH=%252A

Gruss von Sven

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  Vorstellung
Geschrieben von: wanderer27 - 30.11.2017, 11:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo an alle Selbstbauer!

Mein Name ist Peter und ich bin schon sehr lange mit dem HIFI-Virus infiziert.
Die ersten Selbstbauboxen waren in den 70er mit Peerless-Chassis und die haben mir lange gute Dienste erwiesen.
Nun möchte ich wieder in den Selbstbau einsteigen und vor mir liegt ein Projekt mit dem MarkAudio CHR-70 Gen.3. Dieser soll in eine flache Box mit den Maßen 100*30*10. Nennt sich Mark7 bei Strassacker.

Danach möchte ich mich an einen Hornlautsprecher wagen... schaun wir mal.

VG Peter

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  Wandeinbau bei JBL
Geschrieben von: fosti - 29.11.2017, 13:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

http://www.jblsynthesis.com/productlist-...akers.html

SCL-Serie: interessant, aber nicht grade günstig.....

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