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  Hallo aus Franken
Geschrieben von: Sludig667 - 07.02.2017, 14:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mahlzeit,
ich bin der Michael(bald 42) und wohne in der Nähe von Würzburg.
Ich bin eigentlich eher zufällig bei der Suche nach einem passenden Sub für meine Standboxen auf das Thema LS-Selbstbau gestossen. Da ich eh gerne was mit Holz mache, war ich von der Sache schnell angetan.
Habe mich jetzt schon mal ein bißchen mit den Grundlagen befaßt und will demnächst mal die Icebox nachbauen.
Grüße

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  Membrandurchmesser für Added Mass Method
Geschrieben von: Keizo - 07.02.2017, 10:25 - Forum: Arta - Antworten (2)

Guten Morgen liebe Mitforensiker Wink,

ich bin noch recht frisch im Bereich der Messtechnik und wer als Anfänger misst, misst wohl häufig Mist. Kurzum: Habe hier ein Paar TMT (ASW WC150 4), die ich mit Arta und der Added Mass Method vermessen möchte, um die TSP zu ermitteln.
Die Frage, die ich mir stelle, und auf die ich auf die schnelle weder im Arta Handbuch, noch im Netz sehr schnell eine Antwort gefunden habe, lautet: Wie messe ich den Membrandurchmesser?
Messe ich ausserhalb der Sicke, kommt ein SD heraus, der so groß wie ein 17er TMT ist (95cm²), messe ich den Innendurchmesser, also direkt am inneren Durchmesser der Sicke, kommt es im Vergleich mit anderen 150er gut hin (ca. 56,8cm²).

Als dritte Methode wählt Hifi Selbstbau folgenden Weg: Sd = Pi · (Daußen/4 + Dinnen/4)² - Pi · (Dplug/2)².
Messe ich also den Durchmesser mit Bezugsgröße Mitte der Sicke?

Ich nehme stark an, dass es die zweite Alternative sein wird, aber wie messt ihr?

Beste Grüße,

Jens



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  Vorstellung Malte
Geschrieben von: malte - 07.02.2017, 10:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin zusammen!

Ich bin Malte, 25 Jahre alt und komme aus Pinneberg.
Einige kennen mich bestimmt vom Frickelfest.
Gelernt habe ich Elektroniker für Automatisierungstechnik.
Ich baue schon länger Lautsprecher. Meistens groß und 100er Spule mit ordentlich Membranfläche.
Ich möchte mich hier über meine und andere Projekte austauschen.
Mein aktuelles Projekt ist ein Paar 4430 Monitore.
Das wird aber keinesfalls das Letzte sein!

Beste Grüße



Malte

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  Plan für eine anspruchsvolle open baffle - hat den jemand?
Geschrieben von: Elisabeth - 06.02.2017, 18:37 - Forum: Gehäusebau - Antworten (50)

Wer kann mir bei einem Projekt helfen? Ich plane, endlich mal eine "große" und "anspruchsvolle" Schallwand zu realisieren. "Anspruchsvoll" bedeutet mit einer Bestückung, bei der es am Geld nicht fehlen soll. (cost no object, wie die Freunde aus USA leicht großkotzig sagen).

Ich habe nur diese Rahmenbedingungen: Höhe der open baffles soll 1,20 m nicht übersteigen. Anzahl der Wege ist egal. Aktivbetrieb mit Minidsp ist eingeplant, Endstufen vorhanden. Raum ist rund 50 qm groß, normal bedämpft, Teppichboden, Regale usw.

Wichtig sind mir Aspekte wie sehr gute Auflösung, Natürlichkeit, Feinstrukturen bei Stimmen/ Instrumenten, Verfärbungsfreiheit.
Ich "liebe" die feine Auflösung und offene Spielweise von AMT und Bändchen. Wenn also oben ein ESS AMT 1, ein Mundorf oder etwas ähnliches zum Einsatz kommen würde, wäre mir das (aus Laiensicht gesprochen) sympathisch.

Warum ich euch also bitte, ist Unterstützung in konkreter Form, möglichst aus praktischer Erfahrung heraus. Ich kann nämlich nicht selber entwickeln sondern nur nachbauen und verlasse mich deshalb vertrauensvoll auf Vorschläge für 1. die Bestückung 2. Abmessungen 3. genaue Positionierung der Treiber auf der Schallwand 4. vorgeschlagene Trennfrequenzen.

Ich hoffe dass das nicht zu anspruchsvoll ist oder sogar unverschämt erscheint. Vielleicht hat ja mal jemand so was ähnliches gebaut und ist bereit, diesen "Plan" hier vorzustellen.

Grüße von Elisabeth - planlos, hilflos, aber handfest.

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  Das blinde Huhn findet auch mal ein Körnchen... mit etwas Glück auch mehrere.
Geschrieben von: Ral von Jestan - 06.02.2017, 14:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Als Musik-Möger (-Begeisterter oder -Liebhaber wäre zu hochgestochen) hat mich die Elektroakustik schon immer interessiert. Da es für Elektronikentwicklung nie gereicht hat und einige Bekannte meines Umfeldes besonders mit Eigenentwicklungen auf Basis selbstbeschichteter und neubeschalteter L 2921 in für mich ungeahnte Regionen des Tiefstbasses vorgedrungen sind, hat mich die Begeisterung für den Lautsprecherbau und für exotische Konzepte nie losgelassen.

Ich selbst habe nur begrenzt Zeit für Eigenentwicklungen - für mich steht aber im Vordergrund, mit geringem finanziellen Aufwand überschaubare Projekte zu durchdenken und ab und zu mal etwas umzusetzen.

Meine derzeitigen Themen sind Musikwiedergabe mit dem RasPi, Lautsprecher mit Breitband-Chassis, alte Röhren- und neue Klasse-D-Verstärker und Projekte im GitarrenAkustikWandlerBereich sowie- naja - PA-naher Tontechnik.

Zu meinem Erfahrungsschatz ge-HÖR-en Lowther-Bicor, Accustat-Hybrid, CHR-70, Phönix-Omnidirektional, Tannoy 609, MSW (leider nicht sehr intensiv),...

Als Klang&Ton- (seit 91) und HobbyHifi (seit Anfang) steht mir eine recht große Übersicht zur Verfügung - allerdings immer und ausschließlich auf Hobbybasis.

Na denne wolln wa mal...

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  Schon oft im Forum gelesen und nun auch dabei...
Geschrieben von: Loplop - 06.02.2017, 13:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
habe früher mal verschiedene Lautsprecher selbst gebaut, kleine und größere, geschlossene und BR und TL. Aber dann war lange Pause. Nun habe ich durch das Lesen im Forum wieder Interesse bekommen. Mich reizt allerdings nicht so sehr das "Beste vom Besten", sondern wie aus dem Unerwarteten das Beste herausgeholt wird. Ich meine damit Geschichten, wie z.B. die der Vifantastisch, kleiner Bretterhaufen oder Sippo, kleine "Legenden" wie ich finde. Ein solches Projekt könnte ein erster Einstieg auch für mich wieder sein. Daher bin ich gespannt, was sich in diesem Bereich so tut. Entstehen vielleicht gerade neue Legenden?
Die großen Brüder, die High-endigeren Systeme, sind natürlich spannend, wenn auch nicht für mich im Fokus. Und das breite Mittelfeld dazwischen, na klar, das ist auch attraktiv!
Also die Neugierde ist da, mal schauen was draus wird!

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  3-Wege/Mitteltöner/Kalotte
Geschrieben von: Nolie - 06.02.2017, 13:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moin liebe Community,
woran liegt es das man kaum noch 3 Wege Lautsprecher sieht ? Sind 2 Wege Lautsprecher mittlerweile technisch so ausgereift das man sich den "3ten" Weg sparen kann ? Erst recht in den 80ern, die Blütezeit des Lautsprecherselbstbaus, war es doch üblich einen Mitteltöner zu verwenden, dahingegen sieht heutzutage kaum noch solche Geschöpfe !

schöne grüße
Jannik

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  Dann will ich auch mal...
Geschrieben von: drencrom - 06.02.2017, 09:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heiße Rafael und komme aus der Region Hannover. Mein HiFi-Hobby hat recht früh angefangen. Meine Eltern hatten einige Platten, einen Plattenspieler und einen Receiver mit Lautsprechern nebst einer Grundig Bandmaschine. Ich habe bereits mit 5 angefangen, mich für die Geräte und ihre Technik und natürlich für Musik zu interessieren. Irgendwann kamen die ersten eigenen Geräte und der Wunsch, sie zu modifizieren und zu verbessern. Als junger Erwachsener habe ich angefangen, Lautsprecher selbst zu bauen.
Das Hobby habe ich nicht zum Beruf gemacht, bin jedoch immer noch im DIY-Bereich aktiv, indem ich Geräte nach Möglichkeit selbst instandsetze und überhole. Mir fehlt das theoretische Wissen zur Schaltungstechnik. Aus diesem Grund bin ich manchmal auf fachkundige Hinweise angewiesen.
Durch Familie und andere Verpflichtungen ist es in letzter Zeit etwas weniger geworden mit der Bastelei. Aktuell bin ich dabei, zwei NAD 916 Multikanalverstärker zu überholen, die nach getaner Arbeit meine Surroundanlage antreiben sollen.
Ich freue mich auf interessante Beiträge und hoffe, selbst etwas beitragen zu können.
Schöne Grüße

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  Masseschleife AVR und Endstufe
Geschrieben von: Tobi - 06.02.2017, 09:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

Hallo,
Ich bräuchte mal eure Hilfe, da ich so langsam echt am verzweifeln bin…Sad
Zur Ausgangslage:
AV Receiver (Yamaha RX-V765) und 7 Kanal Endstufe (Nakamichi AVP1) werden per Cinchkabel miteinander verbunden. Beide Geräte haben keinen Schutzleiteranschluss. Beim AVR sind keine weiteren Kabel angeschlossen, nur Strom und die Cinchkabel. Sie hängen beide an der gleichen Steckdosenleiste.
Zum Problem:
Sobald mehr wie ein Cinchkabel an der Endstufe angeschlossen wird bekomme ich Störgeräusche aus den Lautsprechern (brummen, knistern usw…Wink
Technisch gesehen ist es ja auch nur logisch, da die Cinchbuchsen an beiden Geräten untereinander verbunden sind. Ab zwei Cinchkabel bekomme ich somit eine Masseschleife.
Ich habe jetzt versucht mit DIY Cinchkabeln ein wenig zu experimentieren. (Neutrik Stecker und Mikrofonkabel von Reichelt) Aufgebaut habe ich die Kabel als „Pseudo-differenzielle Leitungen“. Ohne Erfolg
Ich habe auch versucht ein „Hauptkabel“ und die anderen Leitungen, die von einer Seite von der Masse getrennt waren, zu verwenden. (so das nur ein Kabel die Masse vom AVR zur Endstufe bringt) -> Funktionierte leider auch nicht bzw. die Endstufe ging durch Störungen auf den Kabeln ohne Masse gleich beim Start in „Protect“.
Auch ein verbinden der Gehäuse oder eine extra Masseleitung brachten kein Erfolg.
Genauso wie ein verbinden der Geräte mit dem Schutzleiter(getrennt oder zusammen) brachte keine Besserung.

Jetzt bin ich so langsam mit meinem Latein am Ende…Sad
Ich bin doch nicht der erste der das so macht wenn man sich im Internet umschaut. Bin ich echt der einzige mit dem Problem?
Als letzte Möglichkeit fällt mir nur noch eine AV Vorstufe mit XLR Anschlüssen ein. Aber 1000€ für eine gebrauchte sind auch nicht gerade wenig. Ob es damit auch wirklich besser ist??:denk:
Ich hoffe ihr könnt mir eventuell noch einen Rat oder Tipp geben wie man das noch lösen kann. Vom „Entstörfilter/Ground loop isolator“ möchte ich eigentlich Abstand nehmen, da sie mir zu sehr den Klang verbiegen.
Vielen dank schon mal im voraus.

Grüße

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  10l Subwoofer für den Schreibtisch
Geschrieben von: digitalfrost - 05.02.2017, 20:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Einleitung

Hallo zusammen. Ich höre aktuell mit modifzierten KEF LS50 am Schreibtisch Musik. Ich habe den Tisch gerne ziemlich niedrig, und so ergibt es sich, dass die LS50 ziemlich ziemlich hoch kommen müssen, damit sich die Hochtöner auf Ohrhöhe befinden.

Schön ist es nicht, aber es funktioniert.

[Bild: 73u5oBsl.jpg]

Dazu habe ich unterm Schreibtisch als Ergänzung einen selbstgebauten Subwoofer stehen mit 2 Peerless SLS-8 in einem Isobarik-Compound Gehäuse um den Platzbedarf erträglich zu halten.

Um unterm Schreibtisch mehr Platz für die Füße zu kriegen und den "verschwendeten" Platz mit den Ghetto-Ständern sinnvoll zu nutzen, hatte ich die Idee, dass man die LS50 ja mit Subwoofern auf die korrekte Ohrhöhe bekommen kann.


Die Idee

Da ein Subwoofer mit nur einem Chassis auf dem Tisch sicherlich fürchterlichen Radau machen würde und wahrscheinlich so ziemlich alles zum Mitschwingen anregt kommt für mich hier nur Impulskompensation in Frage.

Die LS50 selbst sind nur 20cm breit und haben ein 5" Chassis. Um hier optisch zusammen zu passen möchte ich gerne das Subwoofergehäuse genauso breit bauen. Die Höhe ist fix mit 29cm, wegen der Ohrhöhe. In der Tiefe kann ich noch etwas hinten und hätte ungefähr 28cm zur Verfügung.

Damit ergibt sich bei 19mm MDF ein Innenvolumen ohne Teiler zwischen den beiden Treibern ca. 9,7l. Gesucht wird also ein 5" Subwoofer-Chassis, dass in 4-5l Volumen ordentlich funktionert, da ich wegen der Impulskompensation ja derer zwei brauche.

Aufmerksam geworden bin ich auf den TangBand W5-1138SMF, Datenblatt hier: http://www.oaudio.de/out/media/ae87b7c8a8d8aa49227.pdf

Der kommt mit 5l für Qtc .707 zurecht. Getrennt bei 80hz mit 24dB/okt kommt er immerhin auf -3dB bei 40hz. Mit nem +6dB Bassboost bei 34hz ist sogar eine f3 von 30hz drin. Superlaut wird das nicht gehen, aber ich sitze ja nur einen Meter von den Subwoofern weg.

Die Gesamtmembranfläche von 4 den Kollegen beträgt 376cm² und kommt damit sogar an 10" Treiber ran. Zudem kostet er nur 45€/Stück und ist somit auch bezahlbar wenn man 4 von den Teilen kaufen muss.

Fragen

- "Das kannste schon so machen, aber dann isses halt Kacke" oder tatsächlich eine vernünfige Idee? Big Grin

- Ich habe von der Tischkante bis zur Wand ca. 18cm zur Verfügung - dass passt ja wenn der Treiber dagegen strahlt?

- Einen Innenteiler im Gehäuse wollte ich mir wegen dem eh schon knappen Volumen sparen - gute oder schlechte Idee?

- Elektrische Verschaltung. Da die Serienkonstanz bei so billigen Treibern vllt. nicht die Beste ist, und ich die Vorteile der Impulskompensation maximal nutzen möchte, habe ich mir gedacht, ich schalte jedes Gehäuse parallel, und die Gehäuse selbst in Serie?

Da bin ich mir um Unsichersten. Ich würde für den Anfang gern ein einzelnes Aktivmodul verwenden, das ist schon vorhanden. Die Chassis haben nur 3,4Ohm, da kann ich eine Parallelschaltung von allen sowieso vergessen. Also irgendwie muss das ganze Konstrukt 4-ohm kompatibel werden.

Wenn das gut funktioniert könnte ich mir später durchaus vorstellen noch irgendeinen Stereo Class-D amp für die Dinger zu verwenden.

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