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  Für Eure Ideen...
Geschrieben von: SNT - 05.02.2017, 19:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

http://unhyped.de/wp-content/uploads/201...aker-2.jpg

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...ent=safari

Gruß von Sven

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  Issues in Audio: Single-Ended vs. Balanced
Geschrieben von: 2pi - 05.02.2017, 17:56 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (4)

Hier ist es aber noch leer. Das sollte man doch mal ändern Big Grin

Meine Zusammenfassung über analoge Audio Interfaces ist nach wie vor ein lebendes Dokument und wurde gerade mal wieder upgedatet, um die letzten Erfahrungen festzuhalten.

http://www.2pi-online.de/Was_ist_Masse_1.pdf

Viel Spaß und Grüße

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  Dispre2 mit biino verheiraten
Geschrieben von: Noisy - 05.02.2017, 13:14 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hi,
Ich hab vor Urzeiten mal den dispre2 Vorverstärker aufgebaut und mir auch vor längerer Zeit Platinen für biino gekauft.
Nun würde ich das ganze gerne verheiraten und stehe dabei aber vor einem Problem:
Was mach ich mit dem Poti vom dispre ?! (Erster Gedanke war einfach das Poti voll aufdrehen und die Lautstärke über biino regeln.)
Ist das so denkbar , oder funktioniert das gar nicht was ich da vorhabe ?!

Viele Grüße
Timo

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  Stromquelle vs Spannungsquelle
Geschrieben von: wilopaan - 05.02.2017, 10:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Hallo zusammen,

in den letzten paar Tagen habe ich ein bisschen zum Thema signalgesteuerte Stromquelle (transconductance amplifier) gelesen. Man findet viel pro und auch viel contra für den Einsatz als "Verstärker" für die Ansteuerung von LS.

Ich betreibe mein LS alle als Mehrwege-Aktiv-Systeme mit unterschiedlichen Versionen von symmetrischen LM3886 Endstufen. Weil ich eh am überarbeiten bin, wollte ich gerne das Stromquellen-Prinzip einmal umsetzen.

De Frage: gibt es erprobte(!) Entwürfe für Chip-Amps wie LM3886 als spannungsgesteuerte Stromquelle?

VG
Wilhelm

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  Cinetor und Synthpop
Geschrieben von: mcdwerner - 04.02.2017, 22:22 - Forum: Bausätze - Antworten (29)

Hallöchen,

vor kurzem hatte ich hier ja schonmal beschrieben, dass ich grundsätzlich mit den Cinetors sehr zufrieden bin, trotzdem aber noch Verbesserungspotiential sehe, vor allem bezüglich der Max-Lautstärke.

In letzter Zeit höre ich wieder mehr Musik aus meiner Jugend - d.h. viel Synthpop, gerne auch in laut. Hier merke ich, dass den Cinetors "unten rum" doch a bisserl was fehlt. Bei Charlie Hadens Kontrabass ist noch alles in Ordnung aber z.B. mit Depeche Mode "Walking In My Shoes" bin ich nicht zufrieden.

Ein Subwoofer soll helfen und da die beiden Cinetors eh noch einen Ständer brauchen könnten, würde es sich anbieten in den Ständer auch gleich noch einen Subwoofer einzubauen Wink Der Optik wegen sollte er nicht (viel?) breiter sein als die 20cm der Cinetors und bei einer Höhe von 72cm wäre der Hochtöner auf 1m. Er könnte ruhig ein bisschen tiefer sein als die Cinetors (max. 40cm?) - macht netto ca. 40l und Platz für einen 20cm Bass auf der Front.

Das ganze würde ich aktivieren und ggf. entzerren, auf meiner Soundkarte sind noch 4 Kanäle frei und die Gremlins finde ich auch recht spannend Big Grin

Was hättet ihr für Empfehlungen? Gemessen habe ich noch nie und scheue eigentlich auch den Aufwand. Die Cinetors hat mir damals Alexander abgestimmt :ok:

Beste Grüße,
Werner

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  Tipps für einen Röhrenverstärker
Geschrieben von: Lettoz - 04.02.2017, 18:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

Hallo,

in der Hoffnung mich nicht zum "Totalhorst" zumachen möchte ich
mal in die Runde nach Tipps für einem Röhrenverstärker fragen.
Die Ausgangslage:

1.Ich habe keine Ahnung davon!!Big Grin und verstehe immernoch ganz viel Bahnhof.
2.Ich möchte einfach mal einen haben und natürlich auch möglichst wenig ausgeben und da liegt , glaube ich, auch schon
das grösste Problem.
3. Ich höre so gut wie nie laut Musik ( 95% normale Zimmerlautstärke)
4. Wäre dann die Zweitanlage (deswegen auch nicht so teuer)

Es gibt ja auch hunderte an Bausätzen, aber da bin ich aufgrund meiner Fähigkeiten sehr vorsichtig und möchte wohl zum "reinschnuppern" was fertiges.

Was mir bis jetzt so über den Weg gelaufen ist, sind z.b.
Dynavox VR-70E
oder
GemTune GS-01
oder
T.A.C 34 <-- (gebraucht)
und so in dem preislichen Rahmen sollte es nach Möglichkeit auch liegen.

Wäre toll wenn mir da jemand die Richtung weisen könnte.

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  Die ewige Odysse
Geschrieben von: doc_ut - 04.02.2017, 14:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich komme aus Regensburg und baue seit ca. 3 Jahren meine eigenen Boxen. Und dazu kams als meine Familie und ich in ein Eigenheim zogen und das Wohnzimmer nur in zwei Nischen Platz für einen Lautsprecher hatte. Als alter Musik-Narr wollte ich eine gute Musikreproduktion und das - zumindest manchmal - auch noch in einer vernünftigen Lautstärke (à la: "ich mag Musik nur, wenn sie laut ist" ). Ergebnis war eine Nova-PA mit Line-Array und Sub, die ordentlich Druck machte (schon ziemlich gut das Teil), aber einen großen Haken hatte: der Sub hatte ein Gebläse, das auf Dauer ziemlich nervte. Daneben erhielten die Mitten durch die Nische eine Überbetonung. Also weg mit dem Ding und andere Boxen passten dann wohl auch nicht.
Da erwachte das diy-Herz: warum nicht die Nische selbst als Korpus verwenden? So kam auf die Web-Seite von Intertechnik und von da an war es um mich geschehen...
Erste Versuche waren ein Seas-Sub und die SB417. Für meine Nische wurde ich in der Doppel-7 fündig mit entsprechenden modifizierten Kera-360.1 als Rear-Lautsprechern. Dazu kam dann im Verlauf ein modifizierter Duetta-Center. Dann hörte ich bei einem Freund eine Horn-Konstruktion und seitdem lässt mich dieses Thema nicht mehr los - diese geniale Durchhörbarkeit und Transparenz bei max. Druck auf den Bauch - sensationell (allerdings mit einem negativen WAF)! Als Folge mussten meine alten Bose-Companions am PC weichen und zwar einer Eigenkonstruktion mit Beyma 8cx300nd-Chassis, die mit einem Hypex-Plate-Amplifier aktiviert sind - und da ist sie wieder: diese Transparenz und Durchhöbarkeit (ich liebe sie schon jetzt)! Es fehlt allerdings noch der Bass-Boost: hier plane ich ein Eckkorn unter dem Schreibtisch. Daneben steht als Projekt noch eine aktivierte Duetta an und zu guter letzt habe ich noch die Teile für die BigBang rumliegen bzw das Traktrix-Horn gerade geordert...... Ich denke, das kennen hier im Forum einige, wie es einem so geht mit dem Boxenbau!
Auf gute Ideen, Anregungen, Berichte und Diskussionen!
Viele Grüße,
Uli

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  Compound im Mittelton
Geschrieben von: josh_cpct - 04.02.2017, 13:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin moin

Gibt es Erfahrung zu PushPull / Compound Anwendung im Mittelton?

Normal sagt man sollte man es nur im Bass einsetzen.
Das sollte aber auch alles relativ sein. Zur Längenwelle und Membranabstand natürlich.

Nimmt man zB zwei Kompressionstreiber mit 10cm Kalotte und lässt diese Gesicht an Gesicht PushPull spielen, würde einer konventionell nach hinten ins Horn und sein Partner ins Rückvolumen spielen... bekäme man auch hier einen sehr symmetrischen Antrieb / Belastung wo es gerade besonders wichtig ist. Haben Hörner ja überwiegend nur K2 durch die starke Asymmetrie der Belastung.
Durch die wenigen Millimeter Distanz sollte es doch hier auch bis auf ein paar kHz hinauf einsetzbar sein...

Nur mal als Gedanke Smile

Gruß
Josh

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  Schallwand vs. WGs und mehr (OT aus Wir basteln uns ein Waveguide)
Geschrieben von: Kripston - 04.02.2017, 13:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo Christoph,

Gaga schrieb:Daher ausnahmsweise die etwas gewohntere Darstellung der Abstrahlung unter Winkel von 0-90° in 10°-Schritten (nicht normiert):
[Bild: picture.php?albumid=1623&pictureid=29863]

Auch hier ist der erhöhte Schalldruck und die Richtung der Abstrahlung zwischen 1kHz und 2kHz zu erkennen.

Wenn wir jetzt die blöden Einbrüche auf Achse (oder auch Aufweitungen der Abstrahlung im Sono) loswerden könnten...? Oder anders gefragt, wie verhindern wir, dass die von der Membran ausgehenden Schallwellen die Gehäusekanten sehen. Ihr ahnt es schon - können wir das mit einer Schallführung erreichen und falls ja, in welchem Umfang?
Meiner bescheidenen Lautsprecherabstimmerfahrung nach, frage ich mich (auch hier) schon länger, warum man eigentlich so viel Gewese darum macht, ums Verrecken einen Lautsprecher ausgerechnet auf die 0-Grad Achse abzustimmen, auf der die Kanteneffekte maximal sind ??
Dabei liefert obiges Diagramm doch die Antwort:
Man stimme den Lautsprecher auf die 30 Grad-Achse ab und die Probleme sind nicht mehr existent.
Möglicherweise hatte Karsten in seinem Beitrag 160 was ähnliches im Sinn.
Dann den fallenden 30 Grad Frequenzgang des HT "obenrum " noch linearisieren, schon klappt es auch obenrum mit dem Energiefrequenzgang.....

Gruß
Peter Krips

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  Projekt: Duetta Top + Sub Vollaktiv
Geschrieben von: moritzz06 - 04.02.2017, 08:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo zusammen,

Ich plane aktuell ein neues Projekt, eine Duetta Top mit Sub, vollaktiv.
Warum das ganze? Ganz einfach, ich habe die Chassis gebraucht gekauft und bekomme daher keine Analogweiche von Intertechnik.

Jetzt habe ich ein paar Fragen, die mich schon länger umtreiben und ich noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe.
Zuerst das Hauptproblem: Wie schütze ich den Hochtöner?
Ich möchte vllt die aktivweiche mit einem Computer (dazu gleich noch was) umsetzen. Da es dabei auch mal Probleme mit der Software, Hardware oder einfach nur ein weiteres Windows-Update geben kann, das dafür sorgt dass die Weiche nicht so funktioniert wie sie soll, möchte ich den Hochtöner in erster Linie vor tiefen Frequenzen schützen.
Ein einfacher Tiefpass bis bspw. 1,5Khz wäre eine Idee, aber geht es auch anders/besser?

Dann bin ich noch dabei ein passendes DSP rauszusuchen. Klar gibt es MiniDSP, aber bei benötigten 5 Wegen auch kein Schnäppchen mehr. Daher habe ich mich ein bisschen umgeschaut was mit Software + Linux/Windows möglich ist. Vorteil wäre einfach größere Flexibilität bei gleichem/günstigeren Preis und vllt sogar besserer Qualität.
Dabei habe ich Equalizer APO auf Windows und KXStudio auf Linux gefunden.
Equalizer APO wäre schön auf einem Windows Tablet mit USB Soundkarte (oder vllt. HDMI Extractor?) und einem CD Laufwerk nutzbar. Kodi drauf und fertig wäre eine potente Vorstufe. Einzig die Lautstärkeregelung wäre dann noch zu lösen.
Was haltet ihr davon? Bekomme ich die DA Wandlung vom Tablet zum Verstärker (übrigens die L25D Module, wie ich sie schon für die DreiZwo verwende) qualitativ ansprechend hin? Wäre schade jetzt gute Lautspreche zu bauen und dann an der Vorstufe an der falschen Stelle zu sparen.
Funktioniert das ganze auch zuverlässig? Ich möchte das einmal einrichten und anschließend muss es auch Freundinnentauglich sein Wink
Raspberry in Kombination mit BruteFIR habe ich mir auch mal angeschaut und auch ein bisschen rumgespielt. Wäre eine schöne "headless" Lösung, aber ich habe nie verstanden wie ich FIR Filter erstelle und dann auch noch DRC+Weichenfilter kombinieren kann. Ansonsten wäre das auch eine feine Sache, kaum Stromverbauch, schön klein und einmal eingerichtet läuft der Pi.


Soweit mal eine kleine Vorstellung des Projekts Wink Gekauft ist bis auf 2 ER4 und einem 7-360 Chassis noch nichts, wenn ich also irgendwo ganz daneben liegen sollte, gerne Vorschläge machen Smile


Gruß,
Jan

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