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  erfrischend anders: Lowther frontloaded
Geschrieben von: josh_cpct - 24.01.2017, 21:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Nabend Forenten.

Ich oute mich. Als Lowther Fan Smile
Schon immer gemocht, wegen des exotischen Looks, der coolen Membrane und martialischen Ticonalklumpens hinten dran, Luxuriöse Preise! :danke:

Das Image ist dagegen eher umstritten. Wer die Messkurven sieht kann es erahnen.

Trotzdem war ich neugierig und kaufte sie.
Ja genau. Es hört sich an wie die Messkurven. Einfach besch***** :mad:
Dann fristete er eine Weile als einfach nur gut aussehend in der Ecke.

Aus Spaß kam er dann mal in ein FrontLoaded Horn.
Eigentlich total unpassend. 350cm2 Hals, 38cm lang, 1700cm2 Mund.
Das Ergebnis war schockierend.
Er erklang tonal perfekt ausgewogen und wunderschön.
Besser als manch Fostex den ich mit Equalizer eingemessen hatte.
Respekt!

Ein paar Jahre später jetzt, kam mir die Idee eines hochwirkungsgrad Grundmittelton-Horn. Ich probierte viele Treiber aus. Virtuell in AJHorn. Am Schluss auch mal wieder den Lowther.
Mal wieder war er für einen Schock gut. Kein Treiber der ähnlichen Effizienzboost im Fronthorn erzeugen kann. Brutal! Satte 115 dB / 2.83v sind möglich. Besser als hocheffizienz 38cm PA Treiber im Horn. Warum?

Ich vermute:
Der Lowther kombiniert sehr hohes VAS mit extrem niedrigem Qts. Ideal für die Strahlungsimpedanz im Horn.

Wer hat hier weitere Erfahrung, hörtest, DIY etc?
Finde es ist doch ein spannender Treiber mit exotischer Performance.
Wenn man ihn nicht im kleinen Backloaded Horn versaut...

Gruß
Josh

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  AENEAS für iOS erschienen
Geschrieben von: rkv - 24.01.2017, 21:37 - Forum: AENEAS - Antworten (13)

Hallo liebes Forum,

heute ist die iOS-Version von AENEAS in Apples App-Store aufgenommen worden. :yahoo:
Da es bereits eine App mit diesem Name für iOS gab habe ich den Namen AENEAS mobile gewählt.
Der Funktionsumfang ist identisch mit der macOS-Version.
Projekt-Dateien können über iTunes-Fileshare ausgetauscht werden.
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen. Lob und Kritik sind gleichermaßen willkommen.

Raphael

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  New Orange Bamboo
Geschrieben von: Sky13 - 24.01.2017, 20:51 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Hallo liebe Forumler,

hätte jemand Lust und Laune die Frontplatten für New Orange Bamboo Box anzufertigen (Fräsen, Zuschnitt).
Selbstverständlich gegen Bezahlung.

Grüße Sky13

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  Erfahrungen mit DAC von Audiophonics
Geschrieben von: Guest - 24.01.2017, 13:33 - Forum: Bausätze - Keine Antworten

Hallo. Hat Jemand Erfahrungen mit dem DAC von Audiophonics?
Suche eine Lösung mit optischem Eingang für den Einbau in einen ansonsten passiven Vorverstärker. Die Raspi-Lösungen finde ich alle wenig Interessant, da ich mein Hobby gerne von meinem Beruf (Admin für Unix-Systeme) trennen möchte und das Frickelzeug nicht noch da brauche :joke:

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  Hallo DIY-Hifi-Communnity
Geschrieben von: black-mufflon - 24.01.2017, 11:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo DIY-Hifi-Communnity,

Bereits seit einiger Zeit lese ich hier passiv im Forum mit und möchte jetzt die Passivität verlassen.

Ich baue schon seit meiner frühen Jugend, mehr oder minder gut, Lautsprecher. Besonderes Interesse habe ich an Backloaded-Hörnern und Breitbändern.

Zurzeit habe ich nur ein kleines paar Needles hier stehen und möchte nun wieder etwas größeres bauen.

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  Erfahrungen mit HDMI Extractor
Geschrieben von: MrFlorian - 23.01.2017, 21:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi,

wie in der Überschrift steht, brauche ich ein bischen Input zu HDMI Extractoren wie dieser hier

https://www.amazon.de/Ligawo-®-HDMI-Audi...B00CAQN0CM

Ich habe hier einen Apple TV4 und würde gerne das Audiosignal gerne auf die HiFi- Anlage geben. Diese hat keine Digitalen Eingänge.
Der Fernsehr hat einen Digitalen Coax Output, bringt mich also auch nicht weiterSmile.
Mich interessieren vor allem 2 Sachen,
Qualität der Umwandlung. Natürlich keine Wunder zu solchen Preisen, aber akzeptabel?

Zeitverzögerung? Zum Musik hören ja egal, aber beim Film schauen? Gibt es da Probleme mit Syncronisation beim Film schauen?

Danke schon mal
Gruß
Flo

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  Niederspannungs-Röhrenverstärker
Geschrieben von: SNT - 23.01.2017, 16:49 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (149)

Hallo zusammen,

Ich arbeite immer mal an einem Röhrenverstärker, der an einer Anodenspannung von 58Vtyp funktioniert und somit die elektrische Sicherheit auch ohne einen Berührschutz gegeben sein müsste.

Gemäß Wiki und HiFi-Norm wäre für DC 60V die maximale Obergrenze, für AC sind es 35Veff (Tiere und Kinder). Mischspannungen sind nicht definiert und somit eine Grauzone für die Situation an der Anode (60V plus ca30V=90V Spitze. Natürlich besteht die Gefahr für Sekundärschäden auch bei nicht lebensgefährlichen Spannungen durch Erschrecken usw. Ich kläre diese kritische Frage noch mit dem TÜV ab.

Wie dem auch sei ist ein LV-Amp möglicherweise attraktiv für viele -auch erfahrene - Selbstbauer die elektrisch sicher bauen wollen. Ich selber hatte schon meine negativen Erfahrungen am 750V an einem Futterman und seit dem arbeite ich an einer sinnvollen Lösung.

- Die Schaltung funktioniert mit einem fertigem 12V Tischnetzteil und enthält einen quasiresonanten Hochsetzteller mit 58V Ausgansspannung für die Anoden. Wie man jetzt sicher die negative Vorspannung dazu elektrisch sicher erzeugt, bleibt jetzt erst mal vorerst mein Geheimnis.
- Natürlich gibts einen breitbandigen AÜ dazu und eine total symmetrischen Schaltungsaufbau. Um Power zu bekommen benötigen wir einen Gegentaktbetrieb.
- Profis können die Leistung mindestens verdoppeln ohne andere Komponenten einsetzen zu müssen.
- Die Vorstufe geht leider ohne etwas Sand nicht. Die hohen Ansteuerspannungen schafft keine Röhre mit niedriger Versorgungsspannung, daher benötigen wir ein paar Sandkrümel
- Die Gegenkopplung kann in weitem Bereich gewählt werden. Klirr ist selbst ohne GK für einen 60V Tubeamp nicht so schlimm. Ohne GK etwa 3% bei 1kHz, mit unter 0,1% für den ders total clean haben möchte.
- Die Röhren sind große schöne Teile und machen auch optisch etwas her und es kommen auch ne Menge davon zum Einsatz.
- Rein thermisch an 60V völlig problemlos mit Printsockel, also printsockel auf der verhältnismäßig großen Leiterplatte, alles 'All-In-One' auf einer Platte inkl. Chinch und Volumepoti.
-Also Platte bestücken, Röhren reinstecken, schönes Gehäuse zwecks der Optik bauen - fertig ist der individuelle Tubeamp.
-Preis ohne Röhren (aber mit Sockel und AÜ) noch nicht richtig klar aber massiv unter 120€. Netzteil extra für 35€ - wäre also nicht viel dran verdient aber auch nix verschenkt.
- Der ganze Amp ist computersimuliert - auch was die Magnetik der Ausgangsübertrager betrifft

Wer hätte denn grundsätzlich Interesse an so einem Bausatz? Wenn sich einige finden, dann mach ich ne Liste, möglicherweise gibt dann hier einen spannenden Thread.Smile

Gruß von Sven

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  10-12-Zöller für 35L-Partysub gesucht
Geschrieben von: Hoerplatz - 23.01.2017, 14:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

[FONT=&quot]Hallöchen[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Nach längerer Zeit plane ich auch mal wieder ein kleines Projekt.[/FONT]
[FONT=&quot]Aus zwei vorhandenen PA-BR-Gehäusen mit 35l effektivem Nutzvolumen sollen Party-Subs werden. Original waren die bestückt mit sehr kleinen 12-Zöllern (waren eher 11-Zöller), ich plane jetzt eher mit 10-Zöllern, bin aber für Vorschläge mit 12-Zöllern offen.[/FONT]
[FONT=&quot]Geplant ist eine nutzbare untere Grenzfrequenz zwischen 50 und 60 Hertz. Max-Pegel ist wichtiger als Tiefgang. Ampleistung steht genug zur Verfügung.[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Momentan denke ich an den Eminence Kappa Pro 10LF (Kappalite schliesse ich aus wegen Neodym), das verwendete Chassis darf aber gerne auch noch ein bisschen günstiger werden.[/FONT]
[FONT=&quot]Leider bin ich nicht mehr so ganz informiert über den aktuellen Chassismarkt und bin daher für jeden Tip dankbar.[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Ciao, G.[/FONT]

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  Wie geht es mit Endstufen weiter?
Geschrieben von: mcdwerner - 23.01.2017, 09:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hier zunächst Ausgangssituation:
LS Cinetor von Alexander Heissmann
aktiv betrieben an einem „Audio-PC“, Weiche und EQ direkt beim Abspielen mit Ecasound. Inkl. Software-Lautstärkeregelung
4-kanalig raus über Soundkarte ASUS XONAR DX
verstärkt mit 2x Anaview ALC-100 (50W @4Ohm 1%THD)


Den Endstufen gilt nun meine Überlegung:
Ich hatte zuerst 2 Billigendstufen aus den 90ern, die zwar mehr Power hatten aber heftig rauschten, Nebengeräusche machten und überhaupt schlecht waren. Diese habe ich vor gut einem Jahr durch die 2 Anaview Module ersetzt, klanglich bin ich zufrieden aber ich bin mir sicher, dass es noch etwas lauter und druckvoller ginge. Ich nutze die Anlage u.a. auch zum Tanzen und höre regelmäßig bei 90-100% (Software-Lautstärke). Bei niedrigeren Lautstärken habe ich das Gefühl, dass die Dynamik tatsächlich nachlässt - aufgrund der Lautstärkeregelung in Software?

Ich überlege schon länger ob es Sinn macht, Endstufen zu suchen, die einen Digitaleingang haben und die ganze Kette bis zur Endstufe digital zu lassen. Das scheint aber keine erheblichen Vorteile zu haben? Die AD-DA-Wandlung in den Endstufen wirkt sich klanglich nicht negativ aus? Ausserdem sind (bezahlbare) Endstufen mit Digitaleingang schwer zu finden. Es wäre auch gut, wenn die Lautstärke in den Endstufen regelbar wäre, da ich mir davon eine bessere Dynamik durch Upsampling erhoffe. Was meint ihr? Hat hier jemand Erfahrungen?

Alternativ könnte ich bei „Analog“ Endstufen bleiben und z.B. die Gremlins aus diesem Thread verwenden:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=12988
Ich denke die Gremlins können klanglich (locker?) mit den ALC-100 mithalten?

Dann würde ich aber gerne die Lautstärkeregelung aus der Software rausnehmen und analog machen. Da stell ich mir einen 4-Kanal-Pegelsteller mit Relais vor, ähnlich wie hier:
http://www.holgerbarske.com/diy/the-pegelsteller/
Ich würde das zu einer passiven Vorstufe ausbauen und noch gleich noch ein paar Eingänge dazu packen, die ich dann relaisgesteuert an den Eingang der Soundkarte weitergebe. (Evtl. möchte ich mal was messen oder ich lege mir doch wieder einen weiteren Zuspieler zu ;-) Steuerung aller Relais über den PC per USB.
Gibt es hier Erfahrungen mit der Umsetzung eines solchen Pegelstellers (mit/ohne USB-Steuerung)?

Freu mich auf eure Meinungen, allerbeste Grüße Werner

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  Eure liebsten Breitbänder 2,5-3"
Geschrieben von: rkv - 22.01.2017, 21:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,

so, für meine Wandsurroundlautsprecher ist die Entscheidung für den Tieftöner schon gefallen. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Breitbänder. Es sollte so die Klasse 2,5-3" sein. Warum so klein? Es soll ein CBT-Array (s. Toole hierzu) werden. Daher wäre es auch gut, wenn der Stückpreis nicht allzu hoch ist. Daher gebe ich mal ca. 25Eur als maximal Preis vor, ist aber nicht in Stein gemeisselt. Es sollte halt nur nicht 50Eur oder so werden.
Ein oder zwei Kandidaten habe ich schon, dennoch bin ich gespannt, was Eure Vorschläge wären, wer schon hoffentlich positive Erfahrungen mit dem einen oder anderen Chassis gesammelt hat.
Gut wäre auch, wenn man noch ein wenig ausserhalb der Achse hören kann, damit der Sweetspot in der horizontalen Ebene nicht zu eng wird.

Liebe Grüße,

Raphael

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