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  AMT Alternativen zum ER4
Geschrieben von: Joshi - 28.01.2017, 13:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo zusammen,

meine erste Selbstbaubox war seinerzeit eine Minuetta vom uns allen bekannten Udo W.

Man könnte sagen es war seinerzeit ein Fehler die Box zu verkaufen; alles was danach kam war anders, sowohl konzeptionell als auch preislich anders. Ob besser, tja, da spreche ich für mich subjektiv ein "Nein" aus, eben anders, aber inbesondere der ER4 war mir immer im Ohr geblieben.

Damals waren die Preise für die Eton Treiber noch im Bereich unterhalb des Substantivs "Wahnsinn", gerade auch was den ER4 angeht.

Heute bin ich einfach nicht mehr bereit so viel Geld für einen HT zu versenken.

Ich bin nicht in Eile und habe schon länger vor mir eine Duetta Top zu bauen, zwei Eton 7/360 liegen hier auch schon eine lange Weile rum.

Geplant ist eine Duetta Top als Aktivlautsprecher (Weiche, Endstufen, Messequipment...alles da)

Die Suche im Gebrauchtmarkt gestaltet sich ebenso schwierig (Alter, Preise, irreführende Angaben, etc...).

Ich suche daher nach einer Alternativen zum ER4 mit ähnlichen /Schwurbelmode on/ Schmelz, Raum in Breite und Tiefe sowie der Feinzeichnung /Schwurbelmode off/ aber eben preislich in einem vernünftigen Rahmen.

Im Moment fällt mir da eigentlich nur der Harwood AM25 ein, ähnlich tief trennbar bei 2 Khz, saubere Messwerte und ordentliche Verarbeitung. Gehört habe ich ihn noch nicht. Preislich passt er mit seinen 400,- Euro Paarpreis ins Budget prima rein.

Da ich aber nicht mehr so tief im Thema stecke, war es das dann aber auch schon.

Habt Ihr da vielleicht noch ein paar nette Empfehlungen für mich, was
da noch für meinen geplanten Einsatzzweck in Frage kommt?

Danke Euch und Gruß
Joshi

p.s.

Ich bin ein unbelehrbarer Anhänger des Heil Konzepts und auch gerne bereit in einem ausgelagertem Thread über Unterschiede beider Konzepte zu diskutieren. Hier aber bitte nicht, das ist nicht Inhalt des Themas. Danke! Big Grin

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  In Ear Kopfhörer gesucht/Empfehlung
Geschrieben von: Tobias - 27.01.2017, 15:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,
ich möchte mir neue InEar Kopfhörer zulegen.
Ich möchte bis zu ca. 100€ dafür ausgeben.
Da ich aber keine Ahnung vom Markt habe frage ich hier mal nach.
Die Kopfhörer sollen am Smartphone zum Einsatz kommen.
Es darf also auch ein Bluetooth Headset sein.
Klang soll ausgewogen sein und mit eher geringen Anforderungen an die max. Lautstärke, also müssen es keine Bühnenteile sein.

Gerne auch was gebrauchtes.

Wichtig wäre auch eine mitgelieferte (Aufbewahrungs-)Tasche die auch mal in die Hosentasche passt.

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  Küchenradio mit RPi Zero und Hifiberry Mini Amp
Geschrieben von: Coffmon - 26.01.2017, 19:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Nabend,

da mein aktuelles Küchenradio so langsam den Geist aufgibt und schon lange Internetradio in der Küche haben möchte, ist die Idee aufgekommen mir eins selber zu bauen. Ein Raspberry Pi Zero liegt noch rum und auf der Suche nach einem Amp Modul bin ich auf den Hifiberry Mini Amp gestoßen. Jetzt fehlt mir nur noch die Idee für passende Treiber.

Das ganze soll möglichst kompakt sein und in einem Gehäuse untergebraucht werden. Hat jemand Vorschläge für sinnvolle Treiber? Ich dachte an 2-3 Zoll Breitbänder in BR.

Ich bin zuversichtlich, dass mir hier geholfen werden kann Wink

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  Convolving/Crossover mit dem raspberry Pi - 6in/8out auf Kickstarter
Geschrieben von: Sathim - 26.01.2017, 11:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo zusammen,

kurzes Vorwort - ich nutze für mein Musikzimmer Acourate von Uli Brüggemann,
Quelle ist hier der PC mit einem externen Interface. Als dann Abacus den PreAmp
mit integriertem Convolver (Pi-Basis) herausbrachte, war ich zunächst angefixt und
wollte das gerne für's Wohnzimmer - leider macht der aber nur Stereo.
Uli Aussage zu dem Zeitpunkt war, dass der Pi für USB-Audio nicht taugt und
via I2S eben nur Stereo möglich ist. Ich brauchte aber mind. 4 Wege wegen der Subwoofer.

Ziel war zuletzt ein MiniDSP 2x4 mit Dirac Live anzuschaffen.
Hindernis: Kostenpunkt und ein gewisser Unwille, die teure Acourate Lizenz nicht zu nutzen.


Bedingt durch den Fund dieser Kickstarter-Seite ist mein Interesse am Pi nun doch
wieder aufgeflammt:

https://www.kickstarter.com/projects/125...=user_menu

Wer nicht so gut englisch liest/spricht:
Der Entwickler hat ein 6in/8out Plugin Modul für den raspberry pi entwickelt, dass
über I2S funktiert und damit die erste Mehrkanalsoundkarte für den pi "erfunden",
die nicht über USB läuft. Digital In/out ist wohl nicht drin, für mich aber nicht wichtig.
Da die Entwickler schon eine Stereo-Soundkarte für den Pi erfolgreich über Kickstarter
aufgelegt haben, die man nun auch so kaufen kann, kann man denke ich ein funktionierendes
Produkt erwarten.


Mit dem Thread hier möchte ich zum einen auf das Gerät aufmerksam machen,
da ich denke der Bedarf nach einem günstigen und kompakten Mehrkanalkonvolver
welcher auch PC-unabhängig läuft, ist da.


Zum anderen bin ich auf der Suche nach Dokumentationen/Tutorials wie ich einen
Convolver als Blackbox auf dem Pi zum Laufen bringe. Ich habe exakt 0 linux-Kenntnisse,
das gleich vorweg. Ich habe schon mehrfach in dieser Sache angesetzt, bin aber immer wieder
durch ellenlange Konsolenbefehle und Abkürzungen/Fachbegriffe verprellt worden...

Meine zweite Idee war nämlich, einfach zwei Pis zu benutzen und mit einem den Bass
zu betreiben und mit dem zweiten die Satelliten - ein Y-Kabel aus dem Pre-Out des AVR und gut.
Die entsprechenden Filter sind ja mit Acourate schnell erstellt.

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  Grüße aus dem Wartburgkreis
Geschrieben von: g1c90 - 26.01.2017, 07:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

man nennt mich Andreas und ich liebe es Filme zu schauen und guter Musik zu lauschen. Bei Filmen darf es gerne mal laut werden und richtig scheppern. Bei Musik geht es eher in eine andere Richtung - Marc Knopfler, Katy Melua, Loreena McKennitt ...
Angefangen habe ich mit einem kleinen Teufel PC 5.1 Soundsystem im Kinderzimmer in der Wohnung meiner Eltern. Zu diesem Zeitpunkt war der Sound für mich ULTIMATIV. Ich dachte das geht nicht besser so "geil" hat das geklungen.
Ein paar Jahre später im gleiche Raum habe ich wieder bei Teufel ein 5.1 System gekauft - Teufel Concept S. Das klang nochmal etwas besser aber ein großer Sprung war es nicht. Wie auch, dachte ich doch das es nicht mehr viel besser gehen kann. Nach ein Paar Monaten hat mir doch irgend etwas gefehlt, bei Musik war der untere Mitteltonbereich irgendwie dünn. Auch hatte ich den Eindruck die Alu Lautsprecher klingen irgendwie wie sie aussehen. Kleine schlanke Säulen aus Alublech.
Ein paar Jahre später in meiner eigenen Studentenwohnung habe ich die Teufel verkauft (einzeln da habe ich mehr bekommen als ich mal neu dafür bezahlt habe ... Teufels bescheuerter Preispolitik bei einzelnen Lautsprechern sei dank). Im Anschluss bin ich nach Schwäbisch Gmünd gefahren und habe mir nach langen Probehören die Nuber Nubox 511 gekauft. Man war ich bescheuert zu glauben das Teufel PC System wäre ULTIMATIV. Seit dem habe ich Musik in meinem Wohnzimmer und kein Klangmatch mehr. Und ich weiß auch, dass die 511er nicht die Oberkante sind. Das hat mich Günther Nubert gelehrt, als er mir damals die Nuvero 14 gleich mit gezeigt hat. Und über diese Gottesgeschöpfe geht es sicherlich auch noch etwas weiter nach oben. Preislich sowieso ...

Der Grund für meine Anmeldung ist nun aber, dass ich nun auch endlich mal etwas beizutragen habe.
Ich wohne in einem 500 Selen Dorf im Wartburgkreis in Thüringen und darf nun seit knapp 2 Jahren ein Eigenheim mein eigen nennen. Dazu gehört eine Doppelgarage mit Obergeschoss welches ich nun als Heimkino ausbauen möchte.

Beste Grüße
g1c90

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  Endstufe: Netzteil vom Modul trennen ?
Geschrieben von: Lauscher - 25.01.2017, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo Smile,

ich habe vor mir zwei 4-kanalendstufen zusammen zu bauen und habe folgende Frage:

Ist es besser jeweils in 2 Gehäusen zu bauen? In ein Gehäuse die Endstufenmodule = 4 x UcD180 und in das andere Gehäuse 2 SNT = SMPS400A180 sowie das SoftStartmodul ?

Wie ist Eure Meinung ?

Viele Grüße
Jens

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  Dreikanal-Amp mit Aktivweiche für Sub
Geschrieben von: Steggesepp - 25.01.2017, 15:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi zusammen,
Ich betreibe nun seit ein paar Jahren meinen selbstbau Amp, welcher mir mittlerweile etwas zu groß und klobig geworden ist.

Gerne hätte ich einen kompakten Digitalamp, welcher für meinen PC das 2.1 System anpegelt, bei der ich aber die Lowpass-Frequenz vom Subwoofer einstellen kann. Meine Breitbänder sind passiv beschalten (können also fullrange angesteuert werden), der subwoofer aber nicht.

Ich möchte den Amp nicht selber zusammenbauen, er sollte also fertig montiert in einem kompakten Gehäuse sein.

Erwünscht sind 2x50W + 1x100W. Könnt ihr da ein System empfehlen? Preislich wollte ich im Bereich von max. 100€ bleiben, falls nicht möglich bin ich dennoch nicht abgetan für Empfehlungen Smile (Standard 2.1 Digitalverstärker liegen auf iibay im Bereich von unter 100€ ).

2.1 Systeme gibt es genug, jedoch alle nur mit den "Treble" "Bassvolume" und "Mainvolume" Einstellungen.

Danke schonmal vorab, falls wer einen heißen empfehlenswerten Kandidaten hat.

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  magic ist auch da
Geschrieben von: magic - 25.01.2017, 13:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Da bin ich nun und hoffe auf Unterstützung. Bin bereits Ende 40 und seit 25 Jahren am Thema interessiert. Anfangs in den frühen 90ern einige K&T Projekte nachgebaut und interessiert geblieben.
Allerdings bin ich nur mit "gefährlichen" Halbwissen gesegnet. In anderen Foren aus diesem Grund wahrscheinlich auch ignoriert?
Ich erhoffe mir eigentlich ein bis drei verlässliche Kontakte (zu viele Leute und Meinungen sind nicht immer förderlich), die mir bei ungewöhnlichen Projekten zu Seite stehen. Leute die fit sind im Lautsprecherbau und offen, auch mal Kompromisse zu schließen.
Beruflich bin ich als Töpfer selbstständig und ich habe schon einige Lautsprechergehäuse aus Keramik gefertigt. Und darum geht es bei mir auch. Nun würde ich dies gern intensivieren und qualitativ auf ein neues Level bringen. Bislang verbaute ich nur fertige Bausätze.

Von der Gestaltung gibt es also vollkommen neue Möglichkeiten. Weg von der Holzkiste!
Allerdings gib es eben dann neue Anforderungen. Zum Beispiel: anderes Abstrahlverhalten wegen anderer Gehäuseform, keine sehr große Volumen möglich, Begrenzung von meinem Brennraum im Ofen, kreisrunde LS Körbe als Voraussetzung.
Am Anfang sollte immer eine "spinnerte" Vision stehen dürfen, ohne dafür nieder gemacht zu werden. Ihr sagt mir was technisch nicht geht bzw Sinn macht, oder ich sage - was gehäuseseitig aus Keramik nicht machbar ist. Sich anfangs also nicht im Weg stehen und Kreativität unterdrücken. Mal Steve Jobs sein dürfen! :) Und manchmal auch mit Kompromissen leben.
Gemeinsam also Projekte planen und umsetzen. Auch klar, das das keine Einbahnstraße sein soll, wo nur ich von profitiere. Das bespricht man dann später aber mal besser privat. :o)

Ich würde im Forum Eigenentwicklungen gern dazu schreiben. Darum erstmal die Frage an den Mod: Ob dasmit den Forenregeln konform geht? Meine Gehäuse sind dann eben nicht für jeden nachbaubar...

Gruß magic

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  Vorstellung vom peffel
Geschrieben von: peffel - 24.01.2017, 22:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi Leute,
ich bin mitte 20, Student und komme aus Berlin.

Ich wollte schon immer mal schöne Boxen besitzen, um mit diesen Musik zu hören (zur Zeit viel Electro). Ich habe dann auch mal im Internet recherchiert und mir sehr günstige Einstiegsmodelle gekauft. Diese (Edifier Studio R1280T; Samson BT3) haben leider nicht meinen Ansprüchen genügt und so wurde ich von einem Freund dazu verleitet mir doch selber gescheite, aber auch bezahlbare Lautsprecher zu bauen. Er hat mir 4 Alternativen zur Anregung geschickt und mein Plan ist es jetzt, meine Favoriten davon zu verwirklichen (Quintessenz 2.5). U_do 4 waren auch weit vorne mit dabei.
Da der Kumpel selber schon öfter welche gebaut hat und auch praktische Sachen wie einen Fräszirkel besitzt, hoffe ich dass das alles so klappt wie ich mir denke. Meine Heizungssteurung ist auch ein Selbstbau (Rapsberry Pi mit FHEM und selbstbau CUL) und das ist doch am Ende dann immer ganz schön, wenn das Selbstgemachte die gewünschten Aufgaben sehr toll und zuverlässig erfüllt.

Drückt mir die Daumen :)
Stefan

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  1 oder 2 Endstufen für D'Appolito Anordnung ?
Geschrieben von: Lauscher - 24.01.2017, 22:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo Smile

ich habe eine Frage:

Aufbau
Vollaktiv mit jeweils DSP mit 8 Ausgängen
Anordnung pseudo D'Appolito
2 Chassis im Mittelton 8 Ohm 60W von 300hz bis 4.000hz getrennte "Gehäuse"
2 Chassis 8 Ohm 100 W 70hz bis 300 hz getrennte "Gehäuse"
Endstufen Hypex 180er

Ist es von Vorteil oder Nachteil die jeweils gleichen Chassis in einer D'Appolito-Anordnung mit einer Endstufe anzusteuern oder sind zwei besser ?

Ich könnte für beides eine Begründung finden Smile

Wie ist Eure Meinung ?

Danke für Eure Antworten

Viele Grüße
Jens

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