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  Hallo allerseits...
Geschrieben von: TML - 26.02.2015, 12:14 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin Peter aus Gelsenkirchen und Baujahr 1975.
Mit dem Hobby Musik hören und Musik selber machen, wurde ich sehr früh in meiner Kindheit infiziert. Aufgewachsen mit einem Vater der Elektrotechnik studiert hatte, waren Selbstbaulösungen für allerlei elektronische Fragestellungen eine Selbstverständlichkeit.
Das basteln an einer Musikanlage für "Jugend-Disko-Zwecke" in der Kirchengemeinde als 15 jähriger, mit fachlicher Unterstützung meines Vaters, brachte dann auch den Ansatz, eine gut klingende Lösung für zu Hause zu finden. Also fix einen Bausatz bei C*** bestellt und mit Freunden die ersten Erfahrungen in Sachen DIY-Hifi gesammelt. Ein Freund machte eine Ausbildung als Tischler, so waren auch halbwegs passable Gehäuselösungen machbar. Mit 18 ging es dann weiter, Musikanlagen in Autos einzubauen.
Während des Studiums und darüber hinaus verlor ich das Hobby aus den Augen.
Reinfiziert wurde ich beim stöbern in der Hifi Abteilung eines großen "Elektonikanbieters" in Hamburg. Die B&W klangen echt gut und sahen auch noch gut aus...aber preislich völlig indiskutabel...da war doch was...Selbstbau...
In einem DIY Laden in Hamburg wurde ich dann auch nach längeren recherchen fündig und kaufte mir einen Bausatz, der auch heute noch bei mir spielt. Wie es immer so ist, stört dann doch das ein oder andere oder die Frage nach dem "da geht doch noch was" kommt auf.
Mittlerweile bin ich so weit, das ich mich an der Verwirklichung meiner Vorstellungen in Sachen Lautsprecherbau versuchen möchte, habe in Sachen Messen und Berechnen aber keine Erfahrungen und hoffe hier im Forum zu lernen und Unterstützung von erfahrenen DIYlern zu erhalten. :-)

Mit besten Grüßen,

Peter

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  Fragen zur grundsätzlichen Weichenverkabelung (Anfänger)
Geschrieben von: tunfaire - 25.02.2015, 17:06 - Forum: Weichenfragen - Antworten (56)

Hallo.

Ich werde demnächst anfangen, meine ersten Lautsprecher selbst zu bauen...beginnend mit der Weiche. (nach Bauplan mit explizit danach gekauften Bauteilen)

Von Udo Wohlgemuth gibt es da auf Lautsprecherbau.de ein ausführliche Bildanleitung, im Web hab ich ein Video zum selben Thema gefunden.

Die Vorgehensweisen unterscheiden sich grundlegen darin, daß Udo die Weichenteile mit den Kontakten nach oben auf ein Brett klebt, während im Video (von "Leo Lautsprecher") die Teile umgekehrt aufgeklebt werden und die Kontakte durch entsprechende Löcher in dem Brett nach unten geführt und mit Kabeln verlötet werden.

Ich kann mir vorstellen, daß das Löten mit "Leo´s" Methode etwas leichter fällt, sauberer Aussieht und unempfindlicher ist. Aber Udo wäre sicher nicht Udo, wenn seine Methode keine wesentlichen Vorteile bieten würde?!

Grüße

Wolf

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  2,5 Wege mit unterschiedlichen TT ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 25.02.2015, 14:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Hi
ich hätte da mal eine Frage in die Runde.
Hat schon mal jemand ein 2,5 Wege System mit unterschiedlichen TT desselben Herstellers verbaut oder geplant/Simuliert?
Mir schweben 2 ScanSpeak Chassis der Discovery Serie vor, beides 13er aus der selben Serie, beides 8 Ohm Varianten, der eine hat aber etwas bessere Eigenschafften für den Bass Bereich, der andere ist eher besser im MT Bereich.
Kann man eine solche Kombination für ein 2,5 Wege System verwenden, oder aber müssen es unbedingt 2 gleiche Chassis sein?
Ich denke an folgende Chassis:
15W8424
15W8434
Der 8434 hat eine größer dimensionierte Schwingspule, was im Bassbereich sicher besser ist Smile

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  Suche Subamp-Modul mit DSP (Hypex/Monacor?) für zwei Aurasound NS12-513-4A
Geschrieben von: Keizo - 25.02.2015, 12:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo Forum,

als "Belohnung" für die Mühen meiner Prüfungszeit möchte ich mir endlich zwei Subwoofer für das Wohnzimmer bauen. Dazu habe ich mir vor einiger Zeit zwei Aurasound NS12-513-4A gekauft, die unverbaut bei mir ein jämmerliches Dasein fristen. Das darf nicht so bleiben.
Das Wohnzimmer in meiner Altbauwohnung (knapp 100 Jahre alt), ist 6,3x4,2x3,5m groß und (noch) recht hallig.
Um Raummoden zumindest einzuschränken würde ich daher gern einen Subamp mit DSP nehmen. Da ist mir das Hypex PSC.2.4000 (bzw. die Monacor-variante) schon vor längerer Zeit aufgefallen, welches einen sehr attraktiven und für mich und meine Freundin (als tendentielle Leisehörer) wohl völlig ausreichend sein sollte.
Die Subwoofer sollen auf 1/4 und 3/4 der kurzen Seite platziert werden. Die Subwoofer würde ich gern geschlossen bauen (Quint Audio empfiehlt ca. 40l mit Hochpass) und dezent entzerren, so daß ca. 30hz bei rauskommen, darunter würde ich den Subsonic-Filter setzen.
Passt das zusammen? Kann ich den zweiten Subwoofer per Powercon an das Modul anschliessen? So habe ich die Bedienungsanleitungen verstanden.
Anwendungsfall ist gemischt und ca. 50% Heimkino und 50% Musik.

Vielen Dank für den Gehirnschmalz.

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  Projekt Monacor SP 60/4
Geschrieben von: Heino - 24.02.2015, 22:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Moin Moin

Mein Name ist Heino, ich komme aus Norderstedt bei Hamburg, bin Tischler und Baujahr 62.
Bis jetzt habe ich nur Bausatzboxen gebaut.

Ich möchte meine vorhandene Stereoanlage
5.1 Verstärker Denon AVR 1713
Boxen Front: ADR Transpoint (alter Bausatz, bestückt mit je 2x Vifa M13 WH in d`appolito Anordnung und HT Vifa D26 TG ?
Subwoofer: Visaton BB 15 Basshorn bestückt mit Monacor SPH 250 CTC und SAM 1 Subwoofermodule
zum 5.1 Heimkino erweitern.

Als Anregung diente der Bauplan Hans Georg aus der Klang und Ton Ausgabe 4,2014.

Die Surround- u. Centerlautsprecher möchte ich gerne aus meinen 6 x vorhanden Monacor SP 60 /4 bauen.
Je 2 Stück SP 60 / 4 werden in eine 13l netto Bassreflexbox eingebaut.
Anordnug nach d`appolito; Hochtöner möglicherweise Monacor DT-25N,
Einsatzbereich ab 80Hz.

Ich habe mal versuchsweise, die im Netz gefunden TSP, manuel in Boxim eingegeben.
https://www.hifi-selbstbau.de/component/...cle?id=152
http://www.hellsound.de/contents/de/d53.html

Das Ergebnis kann ich nicht beurteilen.

Leider habe ich noch kein Lautsprecher berechnet, und benötige eure fachkundige Hilfe
bei der Box und Weiche.
Sind die SP 60/ 4 für mein angedachte Projekt geeignet ?

Mit freundlichen Gruß

Heino


PS: Das gute Schreiben liegt mir nicht, deshalb fällt der Bericht hier so kurz aus.



Angehängte Dateien
.bpj   Center Monacor.BPJ (Größe: 4,8 KB / Downloads: 137)
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  Ralf-HE neu hier
Geschrieben von: Ralf-HE - 24.02.2015, 22:04 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

ich bin Ralf. Seit 35 Jahren habe ich einen Traum: Meine Elektrostaten mit einem Basshorn zu ergänzen. Vor 2 Jahren konnte ich diesen Traum verwirklichen: Ich habe in einem Neubau bei uns ein ungefaltetes 30 Hz Basshorn voll ausgebaut integriert.
Zusammen mit den beiden Quad Elektrostaten ist der Klang genau so, wie ich mir das immer vorgestellt hatte.
Inzwischen habe ich eine Website mit Bildern und Berechnungsgrundlagen erstellt, die ich hier gerne bekannt machen möchte.
Seit neuestem bin ich Streaming Fan: Mit Wimp HiFi kann man offenbar getrost auf CD's verzichten.
Meine Erfahrungen beim Bau sind auf meiner Homepage nachzulesen. Gebe aber zu diesem Thema auch gern zusätzliche "Nachbauhilfe"

Ralf

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  Hallo zusammen...
Geschrieben von: modus - 24.02.2015, 19:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

... mein Name ist Wolfgang, ich wohne im Bergischen Land und bin Jahrgang 1964.
Die Themen Musik, HIFI und Selbstbau begleiten mich nun schon seit einigen Jahrzehnten.

Begonnen hat alles mit selbstgebastelten Lautsprechern zur Erweiterung meines "Telefunken Mister Hit 2000". Damals noch mit einem wilden Sammelsurium aus Sperrmüllfunden, klang aber absolut spitzenmäßig, ehrlich!
Als das Ganze dann etwas Anspruchsvoller wurde ging es mit Chassis von z.B. Visaton und Focal und Eigenbau-Endstufen von ALBS weiter. Im Laufe der Zeit gab es die unterschiedlichsten Geräte, mal Fertiges mal Selbstgebautes. Bei Lautsprechern sind dies meist eigene Entwicklungen bei Elektronik eher Nachbau von Bewährtem.
Ganz besonders wichtig ist mir dabei auch immer ein gutes Design (die Augen hören mit).

Ich bin allen Dingen gegenüber offen, Analog als auch Digital und ebenso Surround und Heimkino.

Besonders schlägt mein Herz für Gerätschaften aus den professionellen Gefilden. So besteht meine aktuelle Anlage komplett aus 19 Zoll Geräten in selbstgebauten Design-Racks (natürlich wohzimmerfein) und in den Lautsprechern verrichten Beyma Bässe, RCF Mitteltöner gemeinsam mit einem Beyma AMT ihr lautstarkes Werk. Aktiv angetrieben von einer Electro Voice DC-One mit Yamaha Endstufen. Zentrale Steuereinheit ist ein Denon DN-500AV aus dem Profi Sortiment von Denon/Marantz, alles komplett symmetrisch und, und , und...

Mein Credo aus den vielen Jahren Erfahrung mit diesem Hobby: Schau dir an was die Profis benutzen und vergiss den Voodoo-Schnickschnack mit silbernen Klangschalen oder ähnlichem Blödsinn. So was findet man in keinem Tonstudio.
Lieber ein paar Basotect-Platten an den Wänden als ein Zauberkabel am Lautsprecher.

Ich habe immer ein paar Projekte in der Planung: aktuell ein Line Array mit Breitbändern, ein neues Chassis für einen vor langer Zeit mal selbstgebauten Plattenspieler (damit der gute Mayware Tonarm ein neues Zuhause bekommt und große Standboxen mit Beyma Coax)

Größtes Problem bei der Umsetzung: Platzmangel
Größter Wunsch: ein akustisch optimierter Medienraum in dem man sich austoben kann
Abhilfe: Suche nach einem Haus läuft (ist aber ein schwieriges Thema)

So das wäre es mit der Vorstellung, wer hätte gedacht, das man so viel schreiben kann!

Gruß an alle im Forum,
Wolfgang

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  Messtechniktreff 21.02.2015 und daraus folgende Weichenentwicklungen
Geschrieben von: Kripston - 24.02.2015, 16:27 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (40)

Hallo Allerseits,
dieses Mal gehen wir den Schritt und wagen uns mit dem Treffen und den daraus folgenden Weichenentwicklungen an die möglicherweise interessierte Öffentlichkeit.

Hier ein Teil meines internen Posts:

"Ansonsten war das wieder ein nettes Arbeitstreffen mit (bekannt) netten Freaks...
Allerdings waren wir letzlich, bis auf unseren Neuzugang Helme (catweasel) wieder der "alte Kern", auf dem Papier vorhandene Neumitglieder der Truppe haben gefehlt.

Wir nach ein paar Anfangsholprigkeiten das Messprogramm der vorhandenen Boxen dann zügig durchziehen.
Dabei bestand der Drehturm von Christoph(bopfel) seine Bewährungsprobe zur allgemeinen Zufriedenheit.

Es bildeten sich zwei Messteams heraus:
Einmal die reinen Schalldruckmessungen, mit dem Messsystem von Sven (Badkarma) und in einem Nebenraum die Impedanzmessungen mit Andre (Botz0815)

Schalldruckmessungen haben wir auch aus Zeitgründen "nur" von 0-90 Grad in 15 Grad-Schritten gemacht, dabei haben wir bei Boxen mit vertikal ausgedehnteren Treiberanordnungen -nach kurzer Überzeugungsarbeit von mir...-, eine Variante des hier
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...88&postcount=1
schon mal vorgestellten Messverfahrens angewendet.
Hintergrund ist, dass die größeren Boxen der Messsession in ca. 3 m Hörentfernung abgehört werden, eine Messung in 1 m Entfernung bei fixer Mikrofonposition und Weichenabstimmung darauf eben keine saubere Addition in 3 m Enfernung ergibt.
Ein Problem, woran übrigens auch Boxsim-Simulationen kranken, wenn keine eigenen Messungen eingespielt werden."

"Traditionell" habe ich als "Audiocadvirtuose" die Frequenzweichenentwicklungen an der Backe.
Das dokumentiere ich hier dann etwas ausführlicher als intern, die Jungs kennen die "Tricks" schon.

Insgesamt hatten wir 6 Messobjekte am Start, eine Rohbox als Bügelzimmerbeschallung war gleich erledigt, da die Weiche "passte":
[Bild: picture.php?albumid=1276&pictureid=21125]

Ein anderer Zweiweger wurde aus dem Rennen genommen, weil die Hochtöner derbe Abweichungen hatten.
Blieben noch zwei 3-Wege-Standboxen, eine 2- Wege Rearbox und ein 3-Wege Center.

Ich starte den Reigen mit folgender Box:
[Bild: picture.php?albumid=1276&pictureid=21121]

Für die hatte ich vor geraumer Zeit schon einmal eine Weiche entwickelt, da war die Kalotte aber noch oben und das Bändchen darunter, die haben also aktuell die Plätze getauscht.
In der früheren Konstellation konnte ich weichentechnisch tricksen, was ich wollte, die MT-Kalotte hat im Raum in größerer Hörentfernung immer (unangenehm) dominiert. Das könnte durch den Platztausch etwas besser werden, sonderlich optimistisch bin ich aber noch nicht.
Da hat sich bestätigt, dass sich MT-Kalotten auf schmalen Schallwänden nicht wirklich wohl fühlen, da sie dann durch ihr gutes Rundstrahlverhalten im Energiefeld dominieren.

Im nächsten Post geht es dann an den Weichenentwicklungsversuch bei dieser Box, die sich BB1 nennt.
Dann wird evtl. auch klar, warum ich mit Zähnen und Klauen am Methusalem Audiocad festhalte.

Gruß
Peter Krips

P.S. Alle Messungen sind mit Arta gemacht in 1 m Entfernung (plus Mikrofonpositionsanpassung, siehe obiger Link) und von 0 bis 90 Grad in 15 Grad Schritten horizontal und sind mit 1/24 Okt geglättet.

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  Hallo aus Mannheim
Geschrieben von: Nick L - 24.02.2015, 14:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Nick aus Mannheim, geboren 1971 und habe mein Kauf meiner ersten Anlage im Sommer 1992 per Zufall ein Paar Bausatzboxen (als Fertigboxen) gekauft. Es waren damals ein Paar Peerless Ledis 1. Schon damals habe ich mich geärgert, dass ich nicht in der Lage war, mir das Paar selbst zu bauen.

An einem Rotel 820 BX4 machen die Boxen bis heute noch viel Spass, auch wenn beide Hochtöner die ersten fünf Lebensjahre meiner zwei Jungs nicht schadfrei überstanden haben. Leider gibt es die Chassis der Ledis 1 nicht mehr - deshalb bin ich jetzt und hier auf der Suche nach kompaktem Ersatz für meine beiden Ledis 1.

Ich habe noch viel zu lernen und freue mich auf anregende Diskussionen.

Viele Grüße,
Nick

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  Hallo aus Baden
Geschrieben von: soth - 24.02.2015, 13:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Als stiller Mitleser bin ich in diesem tollen Forum schon eine Weile aktiv, jetzt gebe ich mir einen Ruck und melde mich endlich an.

Ich heiße Patrick und bin 23 Jahre jung.
Für Hi-Fi begeistere ich mich schon seit dem Kindesalter, über das schöne Hobby DIY-Lautsprecherbau bin ich allerdings erst vor ca. 3 Jahren gestolpert. Bisher kann ich in diesem Bereich nur den Nachbau von zwei Bausätzen vorweisen, mit der Zeit häuft sich hoffentlich genug Wissen für eine Eigenentwicklung an. Mit dem Lötkolben kann ich umgehen, Baupläne lesen stellt keine Problem dar, mit Sägen, Oberfräse und allen anderen Werkzeugen stehe ich auch nicht auf Kriegsfuß, weiteren Vorhaben steht also theoretisch nicht viel im Weg.
Gewerkelt habe ich sowieso schon immer mit großer Freude, nur gab es in letzten Jahren immer weniger zu tun … und nun kribbelt es wieder in den Fingern.

Ganz oben auf meiner Prioritätenliste stehen erst einmal ein Messsystem und das Thema Aktivweiche. In diesem Forum bin ich mit meinen Fragen sicherlich gut aufgehoben.

Viele Grüße
Patrick

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