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  Elektronisches Zubehör, eventuell für Arta?
Geschrieben von: Audiovirus - 29.05.2014, 09:18 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (13)

Hallo Leute


Als Benutzer von ATB kenne ich mich selbst damit nicht aus, aber vielleicht kann ja irgend jemand von Euch damit was anfangen.
Eventuell passts ja für Arta?

Schaut das mal an

http://shop2.hifidiy.net/index.php?main_...ucts_id=95

SG Claus

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  neuer aus München
Geschrieben von: unvoreingenommen - 28.05.2014, 18:12 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo mein Name ist tomas ich bin grade mal 15 Jahre alt und interessiere mich seit ca. einem jahr für hifi, bis jetzt konnte ich mir nur Theorie aus einigen Foren anlesen, habe aber selbst noch keine Erfahrungen im DIY Bereich

Ich habe in letzter Zeit etwas an einer mobilen Box geplant, um ein paar Erfahrungen damit zu machen und Spaß am Eigenbau zu haben, leider stellen sich mir immer mehr fragen zu bestimmen Dingen wenn ich nach antworten suche. Deshalb habe ich mich hier angemeldet um vllt Hilfe bei ein paar Sachen zu bekommen bei denen ich wirklich nicht weiter weiß.

PS: entschuldigt Bitte die Rechtschreibung, am handy ist das nich so einfach

Grüße Thomas

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  Ein paar Fragen zu Arta.
Geschrieben von: T4b - 28.05.2014, 17:55 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo Leute,

Ich will mich jetzt auch langsam mal ein wenig in die Messtechnik begeben und mich ein wenig in Arta einlesen.

Dort stoße ich immer wieder darauf, dass ich einen Mikrofonvorverstärker brauche.
Ich verstehe nur nicht genau warum?
Und warum ist ein Mono Mikrofoneingang so schlecht? :/ ich messe doch sowieso immer nur einen Töner, bzw einen Kanal.

Tut mir leid für die naiven Fragen, bin noch fleißig am Kompendium lesen.

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  Neuvorstellung & Projekt "Tricky"
Geschrieben von: Tobias376 - 28.05.2014, 17:23 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
ich bin neu hier im Forum und möchte mich gern vorstellen. Ich höre Musik bisher mit Dynaudio Regallautsprechern (HighEnd-Bausatz aus den 90ern) sowie EcoutonAudiolabor LQL155. Da mich der Heftartikel über die TRICKY aus K&T 3/2014 neugierig gemacht hat, habe ich beschlossen diese nachzubauen. Ich freue mich schon auf eure Unterstützung.

Gruss Tobias

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  neu aus .at
Geschrieben von: Stefan N - 28.05.2014, 12:00 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo..

ich heisse Stefan, komme aus Ö (NÖ, mitte)
BJ 73, Erstzulassung 74

schon immer an Musik und Hifi interessiert..(vor über 25 einige Gitarrenboxen)
und seit zig Jahren an DIY Boxen interessiert..
bisher lediglich wenige Erfahrungen mit einigen Oldy-Chassis in OBs..

da jetzt ENDLICH Kinder, Haus, Beruf etc. mal ein wenig Zeit zulassen, sollen bald die ersten Projekte starten (Needle mit Peerless, Oldys etc.)

Besonderes Interesse: BB, FAST, Hörner.. Minimalismus sozusagen..

Bin auch an jeglichen Kontakte IRL interessiert... (nein, nicht wonach sich das anhört, sondern an Musik& Hifi-Quatschen und Equipement hören)

lg Stefan

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  Individuelle Potiknöpfe
Geschrieben von: SNT - 28.05.2014, 07:36 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

na sowas! Was es alles so gibt....Smile

[Bild: picture.php?albumid=685&pictureid=17670]

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  Der Neue aus Stuttgart!
Geschrieben von: AKman - 28.05.2014, 00:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hi Leute,

nach einer langen DIY Pause fand ich wieder Lust am Frickeln.
Ich bin 40 und schon sehr lange im Bereich Audio/Video unterwegs!

Alles fing mit einem Fischer Verstärker und einem Dual Plattenspieler in den späten
70ern an, danach folgte in den 80ern meine Audio-CD Phase und Consumer-Hifi Ära.

Den Boxen-Selbstbau ab 1989 entdeckt und Dolby Surroun/THX/Heimkino als Verkäufer an den Mann gebracht. In den späten 90er viiiieeel Geld in High End Audio gesteckt (Isophon Indigo, Pass Pre/Amp usw) und Anfang des neuen Milleniums die Erleuchtung in DIY Audio gefunden. Habe einige Jahre beruflich im Bereich Medien gearbeitet und bin derzeit im Jobwechsel in den IT Bereich!

Hoffe in 2014 viele neue Projekte zu beginnen und in diesem Forum bisschen Erfahrungen sammeln/teilen zu können :-)

Derzeit stehen folgende Projekte an:

ScaMo15 Regalboxen (in progress)
USB-DAC-ESS-9023 (kurz vor Fertigstellung)
B1 Mesmerize Buffer-Preamp (im Juni)
Abltech Class D Amp (in Planung)

Grüsse aus Stuttgart


Aykan

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  DIY-Breitbandlautsprecher (Auratone 2.0)
Geschrieben von: NoisiaTHX - 27.05.2014, 21:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Grüße! Wie in meiner Begrüßung angekündigt, zeige ich euch jetzt meine beiden Dickerchen. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich mir ein dickes Pärchen gelbe Sound-Cubes zusammengezimmert. In die geschlossenen Gehäuse (8l) wurden die Tang Band W5-1611SA Breitband-Chassis verbaut. Alles ohne Weichen oder Sperrkreise. In der Arbeit wird der Einsatz und Nutzen von Breitbandsystemen in Tonstudio-Umgebungen untersucht. Hierfür wurden verschiedene Breitbandsysteme aus dem Studio-Marktsegment und mein Selbstbau-Projekt sowie eine übliche Consumer-Abhöre eingemessen, verglichen und ausgewertet.

   

Und ja sie sind gelb... Rapsgelb... wie mein Fahrrad Cool



Zusätzliche eingemessen wurden die

Behringer Behritone C50A
Fostex 6301
Samson Resolv A8


Nun wurden für meine Arbeit alle nötigen Messungen und Auswertungen gemacht. Jetzt möchte ich die Boxen auch gern "vollenden" und ihnen ein ausgewogenen Frequenzgang verpassen.

Die Messungen sollten so ziemlich korrekt sein, da sie, dank Hochschul-Connection, bei ME Geithain gemacht wurden.


Als Konstruktionsgrundlage galten die alten Auratones und deren Clone, da gerade diese Bauweisen recht häufig an Mischplätzen zu finden sind.

Voraussetzung für die LS waren:

- Breitbandsystem
- geschlossenes Gehäuse
- Chassis bis max. 5 Zoll wegen der Bündelung
- keine Weichen usw.
- starke Bedämpfung wegen der Würfelform
- linearer Frequenzgang nicht so wichtig


Nach etwas Recherche unter den 5Zöllern kam irgendwann nur noch ein TB W5 1611 in Frage. Da ich nur wenig, dafür aber akkurate Bässe wollte und auch die Chassis es geradezu fordern, sind die Dimensionen doch größer als bei allen anderen Studio-Breitbändern. Bei 8 Liter Brutto-Volumen und den 22mm MDF haben sie eine Kantenlänge von 24,4cm. Die ungünstige Gehäusegeometrie ist mir bewusst, diese wurde aber prinzipbedingt und zu Analysezwecken so gewählt.

   

   


Gestopft habe ich die 8l-Box mit lockeren und verdichteten Polyesterflies, sowie etwas Akkustikpyramidenschaum an den Innenwänden um das Flies schön mittig in der Box zu haben.
Klingt etwas viel - wollt aber bei meiner eher ungünstigen Gehäusegeometrie (Würfel) nicht auf eine gute Dämmung verzichten. Stehende Wellen und so... Leider habe ich nun auch etwas Zweifel an meiner Boxendämpfung. Bei dem ganzen Kram, den ich da reingestopft habe, halte ich eine Überdämpfung für möglich. Es fällt mir schwer einzuschätzen ab wann die zu wenig gedämpfte Gehäusegeometrie alles versaut und ab wann eine Überdämfung einen ebenso ungünstigen Effekt hat.

   

Habe mich jetzt hier zusätzlich belesen:

[Bild: 1.gif]http://www.visaton.de/de/techn_grundlagen/pc_bedaempfung.html

In die Boxen wurden jeweils eine Matte Visaton Polyesterflies und jeweils eine halbe Matte verdichtetes Polyesterflies in die Boxen gestopft. Da Schaumstoff kaum bis keine Auswirkungen haben soll, habe ich etwas zugeschnittenen flachen (4cm) Pyramidenschaum genutzt und die Dämmwolle möglichst mittig in der Box zu justieren. Nun weiß ich nicht ob ich die angegebenen 200% überschritten habe. Eine Matte Flies wäre schon bei etwa 120%. Falls ich im Groben das verdichtete Fließ ähnlich einschätzen kann, wäre ich mit der zusätzlichen halben Matte bei etwa 180%. Nun habe ich keine Ahnung wie ich den Pyramidenschaum bewerten soll.

Wäre es besser auf den Schaum zu verzicheten? Oder auf das verdichtete Flies?


   


Die nächste Geschichte wäre die Baffelstep-Korrektur:

Bis jetzt tendiere ich zu zwei bis vier Sperrkreisen mit den jeweiligen Grenzfrequenzen in den Tälern des Frequenzganges. Von 500-1500 Hz und 1500-3000 Hz um etwa 5-6dB und von 3000-6000 Hz und 6000-15000 Hz um etwa 3-4dB absenken. Vielleicht werde ich die ersten und letzten beiden auch zusammenlegen von 500-3000 Hz und von 3000-15000 Hz.

Bin für alle Ideen, Vorschläge und Anregungen zu haben.


ps.: Als Amp nutz ich das was grad da war, ein Kama Bay AMP PRO SDAR-3000.

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  Grüße aus Hessen
Geschrieben von: mmulm - 27.05.2014, 20:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo,
mein Name ist Herbert und ich habe die Fünfzig knapp überschritten.
Seit frühester Jugend heist meine Leidenschaft Hifi und Basteln.

Da ich das Glück hatte und die meiner Meinung nach aufregendsten Hifijahrzehnte
erleben durfte (70er-80er) hängt mein Herz natürlich an vielen Geräten dieser Ära.
Zwangsläufig stapelt sich auch einiges aus dieser Zeit in meinen vier Wänden.

Da fängt dann natürlich das Basteln an. Da die Geräte nach teilweise über 40 Jahren einiges an Zuwendung brauchen.

Allerdings habe ich in den vergangenen Jahren auch den einen und anderen Verstärker gebaut.
Vorstufen und Endstufen meistens nach Elektor.

Jetzt habe ich den Entschluss gefasst nochmal eine Enstufe zu bauen.
Um mir Anregungen und Tipps zu holen habe ich mich nun hier in diesem Forum angemeldet.

Beste Grüße
Herbert

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  OLK, große Bassreflexboxen nach klassischen Vorbildern
Geschrieben von: Franky - 27.05.2014, 13:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (116)

Ich denke das es durchaus ein öffentliches Interesse an dem OLK gibt und somit hole ich das Projekt in den öffentlichen Teil.

Soweit ich das verstanden habe war es das Ziel einen aktuell nachbaubaren Lautsprecher zu entwickeln der in die Fußstapfen alter Systeme von z.B. Altec, JBL, Coral, Fostex usw. treten kann.

Ich wurde gefragt ob ich etwas zu dem Thema beitragen könne und habe dann folgende Chassis vorgeschlagen.

Im Bass den SP-38/300NEO und im Hochton den Treiber MRD-180 den man im Hifi-Bereich durchaus unter 1000 Hz trennen kann. Zusätzlich sollte auch noch das alte Altec 811B Horn im Zuge dieses Projektes getestet werden.

Der SP-38/300NEO kann durchaus Volumen ab 150 Liter aufwärts vertragen. Bei 200 Litern und einer Abstimmfrequenz von ca. 35 Hz fühlt er sich pudelwohl.

Ich habe mir dann die Testaufbauten im Messraum vorgenommen und 3 verschiedene Weichen entwickelt.

Als erstes eine "normale" Weiche für die Kombi SP-38/300NEO mit MRD-180 am Horn MRH-200.

Als Zweites die gleiche Kombi allerdings mit einem Autotrafo zur Pegelanpassung des Horns.

Zum Dritten dann eine Weiche mit Autotrafo aber mit dem Altec Horn.

Hier die dazugehörigen Frequenzgänge

Im Rahmen des HSG Treffens bei Plüschisator konnten wir dann die unterschiedlichen Versionen testen.

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=31

Ich habe nur die Versionen mit der "normalen" Weiche und eine Version mit der Altecweichenversion mit Trafo aber dem MRH-200 anstelle des Altecs gehört.
Das hat mir schon so gut gefallen das wir nicht mehr dazu gekommen sind die andere Trafo-Weiche für das MRH-200 aufzubauen.
Was ich aber auf jeden Fall sagen kann ist das die Verwendung eines Autotrafos frappierende klangliche Auswirkungen hat. Dem Klang wird jede Schärfe genommen ohne das da irgendetwas verschluckt wird.



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