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  Hallihallo
Geschrieben von: michel_fux - 13.01.2014, 13:13 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin Michel und habe wenig Erfahrung mit DIY HiFi, lese aber seit geraumer Zeit die Beiträge in diesem Forum. Nu wäre ich gerne auch aktiv hier unterwegs :-).

Ich bin gerade dabei mir eine 4-Kanal Endstufe aufzubauen. Ich möchte die 4 Kanäle für Bi-Wiring verwenden, will heißen Hoch und Tieftöner mit je einem Kanal anzusteuern.
Mein CD Spieler hat einen regelbaren Ausgang, somit kann ich auf eine Vorstufe verzichten.

Grüße aus dem Hessenland...

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  schräges Gehäuse
Geschrieben von: xrated - 13.01.2014, 12:47 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Hallo

nein nicht schräg wie schräger Vogel, sondern ich überlege ein Gehäuse zu bauen das an der Oberseite nach hinten abfällt so das man es besser in die Dachschräge bekommt.

Wenn man keine Möglichkeit auf Gehrung zu schneiden, könnte man einfach ein normales Brett einkleben und dann das überstehende mit der Oberfräse abschleifen?

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  Der OLK
Geschrieben von: Plüschisator - 13.01.2014, 10:50 - Forum: HSG Bremen-Hamburg - Antworten (37)

Hallo liebe Leute!
Schon während des Treffens wurde mir klar: Mit der Kompetenz in dieser Gruppe können die leider schrecklich großen Lücken in meinem Leistungsprofil geschlossen werden. Die OLK-Idee wird jetzt also von mir tatsächlich umgesetzt. Möge der Wahnsinn von "hell" zu "hemmungslos strahlend" wechseln.
OLK: Offenes Lautsprecher-Konzept. Offen nicht im Sinne einer OB, sondern offen in den Details der Bestückung. In der letzten Ausbaustufe auch gerne mal als Doppelbass-Aufbau. Man gönnt sich ja sonst nichts. Aber zunächstmal: Ein Bass, Horn obendrauf. Grundidee ist sowas wie die Altec Iconic, nur eben mit moderner Technik "Reloaded". Zweiwege mit ordentlich Membranfläche kann halt ungeheuer dynamisch und "Wie aus einem Guss" klingen.
Entstanden ist das Konzept im AMB, und im Audiotreff steht auch schon einiges dazu.
Bloß: Da wird nichts konkret umgesetzt. Also presche ich mal vor- aber ohne eure Hilfe wird das nichts werden!

Bass:SP-38/300NEO von Monacor, Gehäuse BR, ca 180 Liter, Schallwand 0.9 oder 1m hoch, um die 60 cm breit. MT/HT: Monacor MRD 180. Alternativ den Comp-50. Der ist überraschend gut, geht mir nicht aus dem Kopf.
Tja, und daran dann ein Horn: Altec 811b, oder den Holzklon Desselben.(Der eigentliche Ausgangspunkt für das Projekt)
Aktuelle Plastehörner von Monacor müssten aber auch gehen.

Ich hoffe, demnächst hier das erste Probegehäuse stehen zu haben. Der Port sollte so kurz wie möglich ausfallen, wenn das mit einem noch größeren Gehäuse einhergeht- egal.

Ziel der Entwicklung: Der OLK soll leise und laut können, und möglichst dynamisch punkten können. Hoher Wirkungsgrad. Durch die "geringe" Baugröße sollte er auch in kleineren Räumen schon gestellt werden können, in die eine VOTT halt nicht passt. Eine hübsch designte Iconic hat noch einen gewissen WAF, während der WAF einer VOTT eindeutig im unterirdischen Bereich angesiedelt ist...
Inwieweit das Energieverhalten passt, müssen wohl Versuche zeigen.
Um das Oldschool-Prinzip nicht zu sehr zu verwässern: Passive Weiche.

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  Wie könnte man ein Eckhorn entwickeln?
Geschrieben von: Hallo - 13.01.2014, 00:01 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (88)

Hallo,

ich muss zugeben, dass mein zur Zeit präferierter Lautsprecher eine normale Bassreflex-Kiste mit einem 15 Zöller und einem MT-HT 1-Zoll-Horn ist. Da braucht es aber, wie bei einem einfachen Gericht, beste Zutaten.
Hier mal eine solche Kiste, bestückt mit Wolf von Langas elektromagnetischen Treibern und einer Elektronik die auf Thomas Mayer Schaltungen basiert (Line mit 801A und die Endstufe mit 801A auf 45)
   
Nun, dass war mir zu groß in meiner studentischen Bude 1997. Da hatte ich wenig Platz und brauchte Lautsprecher mit viel Wirkung ohne einen Platzbedarf. Ich entdeckte das Eckhorn. Ich "las" viel und kam dann auf das ACR-Horn welches ich mit einem Isophon-Bass (PS 385/300 S) einem Fostex MT (FD 60) und einem Fostex HT (T500H) ausgerüstet wurde.
OK, das war schon ziemlich gut. Besonders auf Partys kam es sehr schön.
Nun, jetzt lernte ich Eckhorn-Spezialisten kennen. Einer dieser Spezialisten war Ken Shindo! Er hatte einen Menschen, der mir die von ihm präferierte Vitavox-Ebene vermittelte. Ja, der AK150/151 und vor allem der S2 von Vitavox sind mit Sicherheit eine der besten Lösungen für ein Eckhorn - und vor allem es wird nun ein Zweiwege-Prinzip!

An dieser schönen Lösung habe ich mich weiterentwickelt - welche ich hier darstellen möchte:

Bass:

Wolf von Langa:

   

Es ist ein Elektromagnet und ich höre darüber Ebenen, die der schon sehr gute Vitavox nicht kann!

Ok, dass Netzteil, welches bei diesem LS-Typ sehr, sehr wichtig ist!
   

Jetzt hatte ich einen Bass im Horn und was steht dann zum MT-HT?

OK, der S2 ist Klasse der 284 von Wolf von Langa ist schöner. Ich kann dazu mehr nicht sagen - gerne können alle bei mir hören!

   
   

Zunächst möchte ich zu meiner Entwicklung des Horns ein wenig Stellung nehmen:

Zur Weiche:

Bass - wird von der Vorkammer dynamisch begrenzt und läuft nach extrem vielen Hörproben nun vollkommen "elektrisch" frei!
Keine elektrische Weiche also für den Bass, der eh, eine mechanische Bedämpfung durch die Vorkammer hat!
Der MT/HT bekommt eine 6dB-Weiche über einen schönen C. Dann kommt für die Pegelanpassung ein Transformator (Keine Widerstände) hier auch von Wolf von Langa. Ich habe viele Transformatoren/Übertrager ausprobiert und habe den von W.v.L. am besten befunden.
Nun steht das Ding nach ca. 15 Jahren Entwicklung!

Es hat mit dem eigentlichen Horn die Dynamik und die "Ursprünglichkeit" gemein! Ich hatte auch den neu gebauten LM-WE555 im Programm, der "Einiges" konnte, aber "Anderes" nicht! Hatte ja auch schon Paul Klipsch bemerkt!

Grüße

Jürgen

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  Verstärkergehäuse suche
Geschrieben von: Steggesepp - 12.01.2014, 23:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Guten Abend miteinander,
Ich möchte nun nach längerem "open-air" betrieb meinen Verstärker in einem Gehäuse unterbringen, leider finde ich keine gute Anlaufstelle für Verstärkergehäuse. Könnt ihr mir da Shops empfehlen?

Bevorzugen würde ich Gehäuse, welche seitlich schon Kühlrippen haben, falls es das nicht passend gibt, bastel ich da meinen aktuellen dann schon irgendwie mit rein Smile.

Die Mindestmaße (Innen):

1. HxBxT 10cmx35cmx15cm
oder
2. HxBxT 10cmx25cmx25cm


Ich freue mich über jeden Link Smile

Danke euch schonmal.

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  Hallo Auch
Geschrieben von: Hilow - 12.01.2014, 22:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Abend!

Ich bin jetzt auch neu hier. Das Forum verfolge ich nun schon seit längerer Zeit, seitdem auch mich das Fieber gepackt hat. Zur Musikwiedergabe benutze ich meinen Raspberry Pi, gleichzeitig sammle ich damit auch Temperaturdaten. Ich hab schon einiges gebaut, das Thema selber entwickeln hat sich aber noch nicht so etabliert. Meine gegenwärtigen Projekte: Einen Heimkino-Setup mit CT 266 und die Aktivierung meiner New Orange. Dazu baue ich mir noch nen Symasym auf.

Viele Grüsse aus Bayern!

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  AL130 mit SEAS 27TBCD/GB-DXT oder Seas TAF27plus
Geschrieben von: Herringener - 12.01.2014, 13:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo

ich hatte mich schon damals vorgestellt, glaube aber irgendwie ist mein Beitrag jetzt weg? Gibt es eine Forumsfunktion, die Beiträge irgendwann wieder löscht?

Komme aus Hamm, 44 Jahre und habe nicht soviel Fachwissen wie manch anderer hier. Bin bisher sehr zufrieden mit meinen B&G Lautsprechern. Habe auch noch eine Solitude hier stehen und noch ein kleines Heimkino, das als Subwoofer einen T36.50 und TL-SUB beeinhaltet. Ich möchte jetzt gerne ganz unaufällige Satelliten und dafür fünf, sechs oder sieben gleiche Lautsprecher mit dem AL130 bauen. Ich habe schon vier AL130 hier, bin auch sonst mit diesem bisher zufrieden gewesen und könnte einfach eine VISATON Bijou oder Studio 1 bauen.

Die VISATON Studio1 ist mir zu groß und die G25FFL gefällt mir überhaupt nicht. Die KE25SC für eine Bijou ist mir einfach zu teuer.
Desweiteren sollte es ein geschlossener Lautsprecher mit max. 8 Liter werden und würde gerne einen Alumium/MG Hochtöner wie 27TBCD/GB-DXT oder Seas TAF27 plus verwenden.
Hätte aber auch noch fünf SBAcoustic Hochtöner hier: SB 29 RCDN


Gibt es dafür Weichenvorschläge, die ich für mein Vorhaben nutzen könnte?



Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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  Lange her.....
Geschrieben von: th32to - 12.01.2014, 10:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Alles hat angefangen mit einer langen Diskussion mit einem Berater bei Saturn in Köln, zu Zeiten wo es nur das Stammhaus am Hansaring gab. Das war so ca. 1983 und ich war gerade 18. Ich habe schon immer gerne gebastelt und die Benutzung der üblichen Maschinen zur Holzverarbeitung hatte ich von Kindesbeinen an von meinem Vater gelernt.
Also schickte mich der gute Mann von Saturn gleich drei Geschäfte weiter in ein Lautsprecherselbstbauparadies.
Seitdem hat es mich für Jahre nicht losgelassen. Meine ersten waren eine Kombi von Dynaudio D28, D54 (noch mit dem Hornvorsatz) und einem Peerless TT.
Während des Studiums habe ich mir dann noch zwei kleine gebaut. D21 und 17W75. Die großen passten nicht ins Studentenwohnheim. Diese beiden Kleinen stehen heute noch hier.
Vor kurzem habe ich ausgemistet und dabei sind mir die D54 wieder in die Hände gefallen. Plötzlich war die Lust wieder da, Kreissäge und Oberfräse auszupacken und zu schauen was noch geht. Ich habe zwar vieles von damals vergessen, aber egal.
Mittlerweile habe ich mir eine hübsche Sammlung diverser Dynaudio-Chassis organisiert. Das erste Gehäuse ist fertig und die Messung sind im Gange. Aktuell nutze ich Hobbybox, JustOct und Boxsim um zu verstehen, wie das alles funktioniert.
Sowas gab es ja damals nicht und meine eigenen Tools, die ich damals auf einem Commodore PET 2000 und auf einem HP-41CV geschrieben habe, laufen heute nicht mehr. Der PET ist tot (steht aber noch hier) und am HP41CV funktioniert der Magnetkartenleser nicht mehr.

Wie zu sehen ist, bin ich Dynaudio-Fan. Ich mag diese Chassis einfach. Klar weiß ich auch, das es neueres, besseres gibt. Mir ist auch bewusst, das so manches Chassis wirklich alt ist und schwierig einzuschätzen. Aber was solls.

Es ist ein Hobby. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

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  Hi zusammen,
Geschrieben von: F.Lettau - 12.01.2014, 07:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich bin Florian, 25 Jahre alt und wohne in München. Seit etwa 3 Jahren interessiere ich mich intensiv für den Selbstbau von Lautsprechern.

Angefangen hat alles mit einem tragbaren, bleiakkubetriebenen Lautsprecher mit 4Kanal- Car-Hifi-Verstärker.
Danach habe ich meine ersten Versuche mit einem F.A.S.T.-System gestartet und die ersten Weichen berechnet. Dabei habe ich gemerkt, dass selbst Entwickeln nicht ohne Messtechnik geht.
Der erste vollständige passive Lautsprecher war dann ein kleiner, flacher 3-Wege Surround-LS für mein Heimkino.
Momentan in der Feinabstimmung ist die Mikro-Hifi, ein 4l-Bassreflex-2-Wegerich der möglichst groß klingen soll. Die Vollendung wird sich aber wohl noch etwas verschieben.

Ich habe das Glück, von der Klang&Ton-Redaktion für den Teufel-Selbstbauwettbewerb ausgewählt worden zu sein. Daher ist der Bau einer Standbox mit den Treibern der Ultima 800 MK2 mein aktuelles Prio-Projekt.

Ich habe schon öfter fremd im DIY-Hifi-Forum mitgelesen und möchte nun auch aktiv teilnehmen und das ein oder andere projekt vorstellen.

Beste Grüße aus München

Florian Lettau

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  Moin Moin Allerseits
Geschrieben von: Rogerjulien - 12.01.2014, 00:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Da ich mich immer häufiger dabei ertappe in diesem Forum zu lesen, hielt ich eine Anmeldung für nützlich.
Zudem war ich freudig überrascht Bekannte wiederzufinden, Ihnen und natürlich auch allen anderen ein freundliches Hallo zum Einstand.
Hifi als Hobby ist bei mir sowohl Mittel zum Zweck auf der Suche zum perfekten Klang als auch Freude am Erfolg bei der technischen und handwerklichen Umsetzung mit unmittelbarem Ergebniss.
Ich freue mich weiterhin auf nützliches, informatives und hoffe ebenfalls dazubeitragen zu können.

Gruss Roger

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