Gestern, 11:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 11:46 von linux1972.)
Hallo,
@koaxfan
Nach meinem dafürhalten stellt hier niemand die Leistungsfähigkeit einer KI bei geeigneter Anwendung in Frage, obwohl das eigentlich der Aufhänger für diesen Thread war.
Genauso wenig behauptet hier irgend jemand, dass die Welt aufgrund von KI unter gehen wird.
Insofern weiss ich nicht so richtig etwas mit deinem letzten Beitrag anzufangen.
Mal davon abgesehen habe ich mir mal vom Claude ein paar Grundlagen zu KI zusammenfassen lassen, s. Anhang.
Wenn ich das so lese, glaube ich schon, dass die KI durchaus, auch bei optimiertem Prompt schon mal YT geschwurbel mit rausgeben kann.
(Gestern, 10:23)mechanic schrieb: Moin zusammen,
ich bestreite die heutige Leistungsfähigkeit von KI ja gar nicht, ich versuche nur weiter zu denken und zu begreifen, welchen Preis wir als Gesellschaft dafür zahlen werden und wie tragfähig das System in der Zukunft überhaupt ist. Frustriert bin ich dabei in keinster Weise - ich brauche die KI gottseidank nicht und ihre Konsequenzen werden mich altersbedingt (hoffentlich) nicht mehr in Gänze treffen (ich habe ja noch euch - die jüngeren mit Hirn - als Puffer ).
Sicher ist, die KI wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern, und das ausschliesslich, weil Unternehmen dabei wirtschaftliche Vorteile sehen, einen weitergehenden Konsens gab es dazu nie.
Und teuer wird es, sehr teuer. Die Unsummen für Hardware (und deren Updates!), Training und Energieversorgung + mindestens 25% Marge, ein gewaltiger Anteil der Wirtschaftsleistung, wird irgendwer bezahlen müssen ...
Übrigens: Man muss selbst auch keine Drogen konsumieren, um eine qualifizierte (negative) Meinung dazu zu entwickeln .
Moin,
wenn du das nicht bestreitest, dann fange doch an damit zu arbeiten und (nochmal hier: HOBBY!) nutze die Vorteile von KI.
Mich stört immer das "die Welt" verbessern wollen, die Gesellschaft, die Hardware, Energie, alles Schwachsinn!
Und Einwände genauso wie: man liegt faul auf dem Sofa und es könnte regnen, deshalb gehe ich lieber nicht Joggen!
Gestern, 11:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 12:09 von Barossi.)
(Gestern, 11:40)linux1972 schrieb: Zitat:
Mich stört immer das "die Welt" verbessern wollen, die Gesellschaft, die Hardware, Energie, alles Schwachsinn!
Wow!
Die Einwände sind Schwachsinn, ja!
Denn nochmal. Hier geht es um HOBBY!!!!!!
Nicht um Wirtschaftsanalysen rund um die Uhr mit tausenden Parametern mittels KI.
Der nächste beklagt dann nach gleichem Muster bei unserem Hobby:
-Magnetmaterial und seltene Erden bei den Chassis
-Energieverbrauch beim Löten
-Transportenergie um den ganzen Schrott (Chassis, Verstärker...) aus Asien hierher zu bekommen
-Energie und Transport für die Holzplatten (DIY Gehäusebau)
-etc...
Wenn man dann sieht, was hier für unzählige Billig-Projekte (Chip-Amps, Pollin-Chassis Rallys...) wöchentlich ge-launcht werden, würde das nach dieser "Welt-Verbesserungs-Theorie"nur einen Schluss zulassen:
Einmal richtig und nachhaltig in ordentliche Chassis mit Potential investieren und dann nur noch kontinuierlich verbessern, anstatt (wie hier üblich) im Hörraum mit 4 Paar Lautsprechern sitzen und nebenbei noch 5 weitere Projekte in Planung....
(Gestern, 11:40)linux1972 schrieb: Zitat:
Mich stört immer das "die Welt" verbessern wollen, die Gesellschaft, die Hardware, Energie, alles Schwachsinn!
Wow!
Die Einwände sind Schwachsinn, ja!
Denn nochmal. Hier geht es um HOBBY!!!!!!
Nicht um Wirtschaftsanalysen rund um die Uhr mit tausenden Parametern mittels KI.
Der nächste beklagt dann nach gleichem Muster bei unserem Hobby:
-Magnetmaterial und seltene Erden bei den Chassis
-Energieverbrauch beim Löten
-Transportenergie um den ganzen Schrott (Chassis, Verstärker...) aus Asien hierher zu bekommen
-Energie und Transport für die Holzplatten (DIY Gehäusebau)
-etc...
Wenn man dann sieht, was hier für unzählige Billig-Projekte (Chip-Amps, Pollin-Chassis Rallys...) wöchentlich ge-launcht werden, würde das nach dieser "Welt-Verbesserungs-Theorie"nur einen Schluss zulassen:
Einmal richtig und nachhaltig in ordentliche Chassis mit Potential investieren und dann nur noch kontinuierlich verbessern, anstatt (wie hier üblich) im Hörraum mit 4 Paar Lautsprechern sitzen und nebenbei noch 5 weitere Projekte in Planung....
Wir diskutieren hier eher um KI im Allgemeinen, kann man m.E. in einem DIY Hifi Forum auch mal machen. Auch der initial diskutierte Sachverhalt war nicht aus dem Bereich HiFi.
Mir zumindest geht es auch nicht darum KI nicht einzusetzen. Das ist auch für Unternehmen keine Lösung. Ganz im Gegenteil, man sollte sich heutzutage sehr intensiv damit auseinandersetzen um besser einschätzen zu können, was da auf uns zukommt.
Was Deine Äußerung bezüglich. ...Weltverbessern .. anbelangt, interpretiere ich deine Aussage so, und korrigire mich, wenn ich falsch liege, dass du Pauschal alle Leute die sich dafür einsetzten, die Welt, die Gesellschaft, das Klima zu verbessern, für Schwachsinnige hältst. Das irritiert mich ein Wenig, insbesondere weil ich da manchmal auch einen Faible in die Richtung habe.
(Gestern, 12:05)linux1972 schrieb: Was Deine Äußerung bezüglich. ...Weltverbessern .. anbelangt, interpretiere ich deine Aussage so, und korrigire mich, wenn ich falsch liege, dass du Pauschal alle Leute die sich dafür einsetzten, die Welt, die Gesellschaft, das Klima zu verbessern, für Schwachsinnige hältst. Das irritiert mich ein Wenig, insbesondere weil ich da manchmal auch einen Faible in die Richtung habe.
Gruß A.
Nein, da hast du mich falsch verstanden!
Die selben Leute die hier mit den Themen: Energieverbrauch, Weltverbessserung kommen, verschliessen die Augen zum Thema Nachhaltigkeit in Sachen Lautsprecherbau.....viele gleichwertige Projekte ...... Resourcenverschwendung, Transporte aus China....
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[quote pid="335550" dateline="1788087126"]
... insbesondere weil ich da manchmal auch einen Faible in die Richtung habe.
[/quote]
[/quote]
Schöner habe ich den Begriff "Gewissen" nie umschrieben gehört ...
Ansonsten habe ich nicht für die Verbesserung der Welt geworben, sondern (ohne irgend einen moralischen Ansatz) vor den FOLGEN und KOSTEN gewarnt, nach dem Motto: Überlegt euch gut, was ihr da unterstützt, weil ihr werdet das ausbaden müssen!"
Gruß Klaus
Die Entwicklung von KI muss verpflichtend mit geistiger „Aufforstung“ verbunden werden – für ein Rechenzentrum sind 10 Schulen zu bauen und zu betreiben ...
Und ich mache nochmal das Angebot, eine beliebige, aktuelle Fragestellung gemeinsam durchzuarbeiten. Um einfach mal zu zeigen, wie man dieses Werkzeug nutzt.
(Gestern, 14:44)mechanic schrieb: Ansonsten habe ich nicht für die Verbesserung der Welt geworben, sondern (ohne irgend einen moralischen Ansatz) vor den FOLGEN und KOSTEN gewarnt, nach dem Motto: Überlegt euch gut, was ihr da unterstützt, weil ihr werdet das ausbaden müssen!"
Wie darf man das verstehen? Was werden die Anwender von KI „ausbaden müssen“, was die KI-Verweigerer nicht werden ausbaden müssen? Kannst du das bitte etwas weniger verklausuliert ausdrücken?
Vor 5 Stunden(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 4 Stunden von Koaxfan.)
@linux1972 : Mir ging und geht es um die Aussagen
- 10 YT-Schwurbler zählen mehr als 1 Klinger. Das ist schlicht grundfalsch.
- Alle Formulierungen zu "die Welt geht unter" wie "alle verblöden" oder AI-als-geistige-Abholzung-in-Signaturen-bezeichnen
Ich habe mich gestern ganz offline mit einem ganzen Rudel an Psychologen und Soziologen sehr gut und intensiv über das Thema unterhalten. Was tatsächlich ein Problem ist, ist die nicht mehr allen zugängliche Wissensbasis AKA Webforen sondern die auf individuelle Firmenwissen fokussierte Erfahrung. Wenn früher ein Entwickler ein Problem hatte, hat er es auf Stackoverflow geschrieben und noch Jahre später konnten alle davon zehren. Das gibt es so schlicht nicht mehr und das schon seit Jahren: Es wird kaum noch in Webforen gepostet - und wenn, dann ist es oft auf dem Informationsgehalt wie Social-Media-Aufmerksamkeitsheischen, also eben so plakative Sprüche wie "alle verblöden".
Heute sind die Erfahrungen auf die jeweilige AI limitiert, d.h. ob auf Problem X die Lösung Y funktioniert, das weiß jetzt nicht mehr jeder mit einem Internetbrowser sondern nur noch jemand, der gleiche gleiche AI nutzt. Das ist wissensökonomisch schlicht massiv ineffizient.
Also die AIs müssen schon alleine deshalb, weil die Webforen durchschnittlich im Informationsgehalt kollabiert sind, die Web-Informationen so stark runtergewichten.
Ich sehe, gerade weil ich mich täglich sehr intensiv damit beschäftige, eine große Zahl aktuell ungeklärter Risiken und auch schon real eingetretene Probleme. Denen kann man definitiv NICHT entgehen in dem man sich den AIs verweigert - und noch weniger, indem man sie trotz aller Hilfestellungen so falsch "nutzt", dass man sich mit selbstproduzierten schlechten Ergebnissen selbst besserstellen ("hahaha, schaut mal wie doof die AI ist") oder besserfühlen ("ich brauche das alles nicht, ich kann es noch alles richtig selbst") kann.
(Vor 5 Stunden)Koaxfan schrieb: - 10 YT-Schwurbler zählen mehr als 1 Klinger. Das ist schlicht grundfalsch.
Moin,
sich an einer überspitzten Aussage hartnäckig abzuarbeiten ist genau so überspitzt.
Nur eigentlich ist es noch schlimmer; warum sollte heute überhaupt noch jemand ein Fachbuch schreiben oder verlegen? Keiner wird es kaufen oder in Gänze lesen, also wirtschaftlicher Totalschaden. Damit bleiben als aktueller Wissenszuwachs dann zu 100% die Schwurbler. Der Rest ist billige geistige Inzucht.
Aktuelles Beispiel: Kürzlich zwei (Papier-) Reiseführer Nordthailand geordert. Nicht billig und mit Beschreibung wie bei mir bekannten Reiseführern mit Inhalt und Autor.
Gingen nach 5 Minuten wieder in die Tüte - Amazon-Eigendruck ohne Bilder und Karten, kaum Text und der auf dem Niveau "... in Thailand ist es oft heiss!". Müll.
Später gesehen, vom selben Autor gibt es Führer für jeden Ort auf der Welt grösser als Buxtehude - Prompt: "Drucke (!) mir einen Reiseführer für XXX". VP zu HK 900%, geil. Wer sollte da noch mühsam vor Ort recherchieren?
Und zur Verweigerung: Ich brauche keine KI, weil ich sehr viel weiss (in 70 Jahren sehr viel gelernt habe), sogar was ich nicht weiss und wen ich dazu fragen muss. Und da finde ich, dass in diesem Forum viel mehr Wissen aus erster Hand vorhanden ist, als in jedem Silikonhaufen ...
Gruß Klaus
Die Entwicklung von KI muss verpflichtend mit geistiger „Aufforstung“ verbunden werden – für ein Rechenzentrum sind 10 Schulen zu bauen und zu betreiben ...
(Vor 6 Stunden)Koaxfan schrieb: Und ich mache nochmal das Angebot, eine beliebige, aktuelle Fragestellung gemeinsam durchzuarbeiten. Um einfach mal zu zeigen, wie man dieses Werkzeug nutzt.
Exzellenter Vorschlag.
So etwas führt m.E. wieder zurück zum Ausgangspunkt: die schwurbelnde KI.
Wie man "entschwurbeln" kann oder dem vorbeugen kann, wurde in einigen Beiträgen thematisiert und harren der Anwendung und weiteren Erläuterung.
Auch hilfreich könnte - frei nach der Feuerzangenbowle - auch so etwas , wie: "´N KI! Wat is dat´? Da stelle´ mer uns janz domm. Und da sage mer so: En KI, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später.".
Natürlich sind nicht für jede Frage an eine KI, aufwendige Vorarbeiten notwendig, man kann auch einfach mal fragen.
ABER wer einfach fragt, bekommt einfach auch einfache Einfach-Antworten.
Dabei "interpretiert" die KI teilweise halt recht frei, was denn eigentlich die Frage ist und wird demnach eine Antwort präsentieren.
Wundern oder gar ärgern über unklare bis unwahre Antworten ist allerdings nicht angebracht, da der Ursprung dafür oft in der Frage bzw. deren "Naivität" (***wegduck***) liegt.
Man darf halt nicht erwarten, dass einen die KI "versteht" - schon zwischenmenschlich ist das schwierig bis kaum möglich - wie soll eine KI das schaffen.
Zumindest ein wenig muss man sich auf die KI einlassen, um so fragen zu lernen, dass man einem gewünschten Ergebnis zumindest nahe kommt.
Schön wäre eine Fragestellung aus dem Hobbybereich.
Aus eigener Erfahrung z.B. so was, wie - obacht, nicht KI tauglich aufbereitet:
"Umdesign einen BR Gehäuses von 2 runden Ports auf 4 Ports in den Gehäuseecken unter Erhalt der Option durch Verschliessen 2er Ports einen Step-down Modus beizubehalten und alle 3-eckigen Ports die gleiche Fläche haben sollen."
"Wo liegt das akustische Zentrum eines großen CD Horns (ungefähr)? Hintergrund: geometrische Lagen konstruktiv anpassen - Laufzeiten."
Sicherlich gibt es da viele, viele Weitere...
Gruß
Rainer
p.s.: Auch interessant ein bisschen zu lernen, wie man eine KI etwas vorkonditionieren kann (z.B. eigener Wissensspeicher (den Klinger einspeisen), Systemprompt...). Auch wenn das nicht bei allen Modellen gleich gut oder überhaupt geht. M.E. wissen wir meist nicht, was in der Seitenleiste für Nettigkeiten versteckt sind.
p.p.s.: Wenn wir so was angehen, dann sollten wir uns m.E. auf ein freies Model einigen, welches wäre mir egal.
Ob Mistral als EU basierend hier eine gute Option ist, mögen die Experten beurteilen.
p.p.p.s: Am Rande angemerkt: ob wir hier die großen Fragen rund um KI lösen können, sei dahingestellt (Meinung: eher nicht).
Sollten diese benannt werden: JA abr wir sollten uns darin, damit , deshalb nicht zerreiben.
Ich habe beispielsweise meine Urlaubs-Detailplanung komplett mit ChatGPT gemacht und dabei einfach von einem Prompt zum nächsten gearbeitet. Ja, der erste Prompt war ausführlicher aber mitnichten strukturiert.
Das Angebot, doch mal ein konkretes Thema zu benennen, was hier wirklich jemand behandelt haben will, und dann zu sehen wie die Realität ist, das Angebot habe ich jetzt dreimal erfolglos gemacht. Also falls jemand Lust auf Fakten statt vermuteter Allgemeinplätze hat: Gerne her damit.
Vor 2 Stunden(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von Koaxfan.)
Klaro. Denn ich hatte ein Problem: In Bergtälern unterscheidet sich das Wetter teilweise massiv, also gibt es nicht "an diesem Tag ist gutes Wetter" sondern "wie terminiere ich die Aktivitäten, damit am jeweiligen Ort das für die Aktivität beste Wetter ist?" Dabei geht es ja nicht nur um Temperatur/Niederschläge sondern auch um Fernsicht, Wind, etc.
Klar hätte ich das alles auch per Hand und zu Fuß machen können. Ich bin alt genug, habe genug Erfahrung mit Wettervorhersagen, kann also mir jeden Morgen für jede Location einer offenen Aktivität für die nächsten zwei Wochen die Wettervorhersage holen und dann auf einem großen Blatt Papier die guten Slots besetzen und dann schauen, ob es mir am Ende mit den nicht-so-guten Slots rausgeht. Geht alles. Dauert halt ewig.
Oder ich sage: "Das sind meine Ziele, das möchte ich machen, darauf lege ich Wert, darauf nicht. Das sind die Events mit einem festen Termin, zu denen ich möchte. Recherchiere, was dafür in dieser Gegend die besten Wettervorhersage ist. Mache mir jetzt für den gesamten Urlaub einen Vorschlag pro Tag, was ich an diesem Tag machen kann, mit Begründung." Dann kam ein erster, schon richtig ausgefuchster Ablaufplan - wo ich aber sofort einiges umentschieden habe "dies haben wir heute gemacht, das möchten wir an dem anderen Tag machen". Und jeden Morgen, während des Kaffeekochens "hole die aktuellsten Wettervorhersagen für alle offenen Locations und verifiziere/korrigiere den Plan" Dadurch waren wir an den Tagen mit perfekter Fernsicht auf dem Berg und am Regentag in der Therme. Und das eben stundengenau á la "heute ist es im Tal X vormittags noch schön, aber ab 15:00 regnet es. Dafür ist es im Tal Y nachmittags besser. Die Klamm Z wird wegen des Regens heute nicht mehr abtrocknen, das sollten wir auf morgen verschieben. Für Eure geplante Dampflokfahrt im Tal X gibt es für die 11:00 Fahrt noch Tickets, damit seid Ihr um 14:00 wieder zurück, also sicher vor dem Regen. Danach könntet Ihr in das Tal Y, mit etwas Puffer seid Ihr um 16.00 dort. Es ist sonnig, aber kann für Freibad etwas frisch-windig sein - also Vorschlag A Freibad Vorschlag B eine Therme mit einem Außenbereich"
Ich habe das lange genug ohne KI gemacht, ich kann das.
Ich habe auch schon über offenem Holzfeuer gekocht, ich kann das. Aber zuhause finde ich diese neumodischen Elektroherde einfach praktisch.