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ChlangFun7
(Gestern, 16:02)Joern schrieb: schau mal in den Aurum.Thread - hier Bauteil Reflex-Kanal: https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php...#pid328529

Ein post weiter die UNtersuchung und Diskussion zum Abstand Boden / Box bzw. Boden / Mündung.

kam ich drauf, dass der Abstand vom Boden mit zur Line-Länge gehört. Muss man den Kanal als LÄnge KanalANstand Boden begreifen - dann mußten die Löcher woanders hin....

Danke für's Mitdenken, Jörn!

Jesses Sachen lohnen sich immer (und frustrieren mich immer bei der tollen Ausführung). Aber es deutet sich was anderes an (s.u.).

Reflexrohr mit Bodenauslass habe ich auch schon zweimal durchgekaut einmal intensiv bei der ChlangFun-Base und bei der ChlangMon4. Wenn der Port nicht wie bei den beiden genannten Beispielen unter dem Gehäuse, sondern an einer Wand am Boden endet, passt es auch meiner Erfahrung nach ebenfalls, die Länge für das Reflexrohr als bis zum Boden reichend anzunehmen (ich nehme immer die geometrische Mitte und da muss man ja ab der Kante ein Stück weit nach unten und dann nach vorne raus - das entspricht meist gut der Länge nach unten).


Und jetzt wird's spannend:
Ich habe jetzt auch LA-Transmissionline befragt, was ich falsch gemacht haben könnte (ich habe versucht nachzusimulieren, was zu einem ähnlich schlechten Ergebnis führen könnte).
Als Vergleich nochmal die ursprüngliche Simu ohne und mit Lochung wie oben:

   
Simulation Gehäuse normal

   
Simulation Gehäuse mit in der Mitte gelochtem BR-Kanal (Lochung stark bedämpft) 

Zuerst habe ich dann die bedämpfte Lochung gut 20% aus der Mitte des Reflexkanals herausgeschoben:

   
Simulation Gehäuse mit in der Mitte gelochtem BR-Kanal um 4 cm Richtung Ende verschoben

Das ist eher besser als schlechter (warum kann ich nicht nachvollziehen und habe gerade auch keine Muße das zu ergründen). Das war es laut Simu also nicht.
Dann habe ich mal die starke Bedämfung der Lochung weggelassen:

   
Simulation Gehäuse mit in der Mitte gelochtem BR-Kanal ohne Bedämpfung der Löcher

Und siehe da, das Simu-Ergebnis passt von der Tendez her sehr gut zu dem, was ich gemessen habe. Anscheinend habe ich zu "dicke" Löcher gebohrt.
=> Ich werde also versuchen, die 10 Löcher entsprechend mit Dämpfungsmaterial zu versehen. 
Bin gespannt, ob das so viel bringt, wie die Simu verspricht...

Grüße
Chlang

[SIZE=2]Alle selbst ernannten Götter werden dir zürnen, wenn du dich nicht von ihnen erlösen lässt.

[/SIZE]:dont_know:
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Man möchte darauf hinweisen, dass die Störung zw. 300 und 400 Hz, wie schon die Messungen viel weiter oben gezeigt haben, offensichtlich nicht von einer "Portreso" stammt, sondern von der Stehwelle in der Gehäusetiefe, aber das würde nur wieder die Forumsexperten und Hifi-Selbstbau-Studenten aggro machen, wenn ein Newbie schlauer ist.

Also weiterhin Happy Bohren (& der Club of Gore)!  Angel
A fool with a tool is still a fool
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(Gestern, 19:12)MetalMachineMusic schrieb: Man möchte darauf hinweisen, dass die Störung zw. 300 und 400 Hz, wie schon die Messungen viel weiter oben gezeigt haben, offensichtlich nicht von einer "Portreso" stammt, sondern von der Stehwelle in der Gehäusetiefe,

Ja, interessanter Einwurf - Danke, aber warum weist du, der sich hinter dem Newbie versteckt, nicht darauf hin, sondern ein umbestimmtes "man"?
Und müsste die Rsonanz dann nicht eher bei 380 Hz liegen (und nicht knapp über 300 Hz), nachdem das Gehäuse 45 cm tief ist.
Und warum zeigt sich die Resonanz dann in der Simulation von LA-Transmissionline, obwohl diese Dimension (Gehäusetiefe) im Gegensatz zur Länge des BR-Kanals nicht in die Simu eingeht?
Und zu guter letzt: Welche Messung oben zeigt das mit der Stehwelle in Richtung Gehäusetiefe so eindeutig?

Davon ab, bin weiter am "Happy Bohren" - Bedämpfung der Löcher scheint in die richtige Richtung zu gehen. Später mehr...
Ah, und "Bohren & der Club of Gore" gefällt  Thumbs_up

Grüße
Chlang

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[/SIZE]:dont_know:
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(Gestern, 18:38)Chlang schrieb: Ich werde also versuchen, die 10 Löcher entsprechend mit Dämpfungsmaterial zu versehen. 
Bin gespannt, ob das so viel bringt, wie die Simu verspricht...

Weiter geht's mit "Happy Bohren"

So viel wie in der Simu hat das Dämpfungsmaterial nicht gebracht, aber die Wirkung ist deutlich zu sehen.

   
Nahfeldmessung BR-Auslass: ohne (rot) und mit 10 Löchern (grün), mit starker Bedämpfung der Löcher (blau) und halber Bedämpfung (lila)

Die starke Bedämpfung der Löcher kann die Wirkung der Lochung im betreffenden Bereich um 330 Hz nochmal um ca. 1/2 dB verbessern und mindert die Abstrahlung auf der Abstimmfrequenz gleichzeitig nur minimal gegenüber der unbedämpten Lochung. Die Reduzierung der Bedämpfung auf die Hälfte führt zu einem Ergebnis zwischen den stark- und den unbedämpften Löchern.
=> Das heißt für mich: Ich werde es mit mehr stark bedämpften Löchern probieren...

Grüße
Chlang

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[/SIZE]:dont_know:
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Hallo Chlang,

Sorry für meine von BR-Inkompetenz getriebene Neugier:

Was bringen die, mit viel Aufwand erreichten, 0,5...1dB an ~300Hz Leckagedämpfung? Idealerweise sollte doch "gar nichts" an MT Signal aus dem BR Rohr kommen, oder? Eine Dämpfung der ~300Hz Leckage um 10-20dB würde ich noch verstehen. Aber wie gesagt: Ich kenn mich mit BR nicht aus und würde gerne besser verstehen was Du machst und erreichen willst.
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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Moin,

ich sehe da - rote vs. blaue Messung rund 2 dB auf der Portreso....finde die Wirkung recht gering. 

Verstehe auch in dem Zusammenhang den Begriff "Bedämfung der Löcher" nicht so wirklich.....kannst Du Bitte Bild(er) zeigen?

Bei einem 75er HT Rohr (innen 70mm) mit 5x 8mm umlaufenden Bohrungen hatte ich diese Wirkung:
   
Differenz beider Messungen, auf der Portreso -9,4dB:
   

Da verschiebt sich halt (auch) die Tuningfrequenz....was mir damals zum Glück in die Karten gespielt hat...
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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(Gestern, 18:38)Chlang schrieb: Reflexrohr mit Bodenauslass habe ich auch schon zweimal durchgekaut einmal intensiv bei der ChlangFun-Base und bei der ChlangMon4. .....

Was war bei diesen Projekten denn anders, dass es dort weniger Raum einnahm mit der Portreso ?
Die - so scheint mir - auch weniger stark ausgeprägt war.

Bei meinem Projekt hab och es mir sehr einfach gemacht: hab den Portauslass nur bis 40Hz gemessen und gut  Big Grin Cool
Beste Grüße Smile
Jörn

what the bleep do we ... - listen to ?
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Ich habe diesen Thread nur überflogen, aber so wie das sehe, hast du etwas tief abgestimmt. Vielleicht könntest du die Abstimmung noch etwas höher wählen, bei gleicher Öffnungsfläche müsste das BR-Rohr dann kürzer sein. Ich habe bei meinen Projekten mal festgestellt, je kürzer das BR-Rohr, umso niedriger fallen die Port-Resonanzen aus.
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Ihr habet ja Recht, Kollegen.

A) Was mache ich hier überhaupt?
Wie oben geschrieben, würde ich gerne den 4-5 dB tiefen Dip zwischen 300 und 400 Hz ausbügeln. Die Simulation legt nahe, dass das eine Resonanz des BR-Kanals ist. Gängige Praxis ist, den Kanal dazu in der Mitte zu lochen und die Lambdahalbe-Resonanz somit zu minimieren. Die Simulation hat dabei gezeigt, dass eine bedämpfte Lochung effektiver sein müsste als reine Löcher im Kanal. Das finde ich sehr interessant und versuche es gerade nachzuvollziehen! Leider gibt's da einen zusätzlichen Faktor, der das mit dem Nachvollziehen nicht so leicht macht (siehe unter B) ).
Ich habe also den Reflexkanal in der Mitte mit inzwischen 30 12mm durchmessenden Löchern versehen, was ca. 30 cm^2 Fläche entspricht. Zudem habe ich die Lochung dann relativ stark mit Polyesterwatte gestopft und mir angesehen, was passiert.

Wie sieht das in der Praxis aus?

   
Reflexkanal mit teilweise bedämpfter Lochung


Was passiert im Nahfeld des BR-Kanals durch die Lochung ohne Bedämpfung?

   
Nahfed Auslass: Ohne Lochung (rot), 10 Löcher (grün), 30 Löcher (schwarz)

Durch die Lochung steigt (korrigiert s.u.) die Abstimmfrequenz (die Wirklänge wird kürzer), die Verluste nehmen zu und damit die Wirksamkeit ab. Die Lambdahalbe-Resonanz des BR-Kanals bei 328 Hz wird ebenfalls geringer. Soweit, so bekannt.


Was passiert, wenn man die Löcher im BR-Kanal bedämpft?

   
Nahfed Auslass: Ohne Lochung (rot), 30 Löcher (schwarz), alle Löcher bedämpft (grün)

Durch die Bedämpfung der Löcher sinkt zum einen die Abstimmfrequenz deutlich weniger und die Verluste bei dieser nehmen kaum zu - der Pegel bleibt weitgehend erhalten. Zudem wird die Lambdahalbe-Resonanz noch ein Stück besser unterdrückt. Schön sieht man das auch bei der Wirkung der bedämpften Löcher in der nächsten Grafik: Bei der Lambdahalbe-Resonanz habe ich damit gut 5 dB Dämpfung, während der Pegel auf der Abstimmfrequenz nur um knapp 1 dB sinkt.

   
Wirkung der 30 bedäpften Löcher auf den Output des Reflexkanals (Dämpfung positiv dargestellt!) 

Das finde ich insgesamt ein sehr positives Ergebnis!


B) Zusätzlicher Faktor

Dummerweise habe ich die Länge des Reflexkanals (38cm) ähnlilch gewählt, wie die Tiefe des Gehäuses (45cm). Da sich der Reflexkanal an der Hinterwand des Gehäuses befindet, liegt er in einem Druckmaximum der Stehwelle und wird maximal angeregt. Das ist wohl die 2. Resonanzspitze bei 365 Hz, die sich durch alle Nahfeldmessungen zieht (Danke an MMM für den Impuls). Deswegen fällt der Dip hier ursprünglich wohl insgesamt so breit aus.

=> D.h. ich muss mich jetzt auch noch um die Stehwelle in der Gehäusetiefe kümmern...
(Als nächstes baue ich wieder eine Regalbox!)


Grüße
Chlang


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[SIZE=2]Alle selbst ernannten Götter werden dir zürnen, wenn du dich nicht von ihnen erlösen lässt.

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(Vor 7 Stunden)Chlang schrieb: Durch die Lochung sinkt die Abstimmfrequenz (die Wirklänge wird kürzer), die Verluste nehmen zu und damit die Wirksamkeit ab. Die Lambdahalbe-Resonanz des BR-Kanals bei 328 Hz wird ebenfalls geringer. Soweit, so bekannt.

.... Da sich der Reflexkanal an der Hinterwand des Gehäuses befindet, liegt er in einem Druckmaximum der Stehwelle und wird maximal angeregt. Das ist wohl die 2. Resonanzspitze bei 365 Hz, die sich durch alle Nahfeldmessungen zieht (Danke an MMM für den Impuls). Deswegen fällt der Dip hier ursprünglich wohl insgesamt so breit aus.

Hi,

Danke für Foto und Beschreibung. [Bild: animiertes-prost-smilies-bild-0018.gif]

Kann sein das wir etwas Unterschiedliches meinen oder wir mißverstehen uns?
Durch die mittige Lochung steigt die Abstimmfrequenz - für gleiches Tuning muß der gebohrte Kanal länger sein.
Siehe Jörns Beschreibung #117 und mein Link in #116, Messung in #126 - Tuning steigt von ca. 45Hz auf ca. 50Hz....Pegel steigt bei gebohrtem Port minimal.
Bei Dir ist das Alles irgendwie "andersrum"???

Das dürfte sich dann dort ja gut in der Impedanzmessung zeigen...Deine war leider in einem recht "groben" Raster, 
da habe ich nur andeutungsweise Störungen bei ca. 190Hz, 410Hz und ca. 530Hz erahnen können.

MEn. Dürfte z.B. Noppenschaum in dem Frequenzbereich (oberhalb 300Hz) schon einigermaßen wirken,
wird schwierig das, durch Kanal an der Wand, richtig zu positionieren ohne den Kanal zu zumachen.
Oder dagegen Ton Feiles IRR einsetzen.... Smile

Edith hat gerade gesehen das Du die Lochung außen hast - da weiß ich nicht ob das so klappt???
Und sie fragt sich gerade ob die reale "mechanische" Länge des Ports entscheidend ist oder die virtuelle???
Gruß Karsten

Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
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(Vor 6 Stunden)4711Catweasle schrieb: Kann sein das wir etwas Unterschiedliches meinen oder wir mißverstehen uns?
Durch die mittige Lochung steigt die Abstimmfrequenz - für gleiches Tuning muß der gebohrte Kanal länger sein.
Siehe Jörns Beschreibung #117 und mein Link in #116, Messung in #126 - Tuning steigt von ca. 45Hz auf ca. 50Hz....Pegel steigt bei gebohrtem Port minimal.
Bei Dir ist das Alles irgendwie "andersrum"???

MEn. Dürfte z.B. Noppenschaum in dem Frequenzbereich (oberhalb 300Hz) schon einigermaßen wirken,
wird schwierig das, durch Kanal an der Wand, richtig zu positionieren ohne den Kanal zu zumachen.
Oder dagegen Ton Feiles IRR einsetzen.... Smile

Edith hat gerade gesehen das Du die Lochung außen hast - da weiß ich nicht ob das so klappt???
Und sie fragt sich gerade ob die reale "mechanische" Länge des Ports entscheidend ist oder die virtuelle???

Hi Kartsten,

Danke für's Aufpassen! Natürlich steigt die Abstimmfrequenz durch das Lochen - ich hab's oben korrigiert. Dass der Pegel steigt, kann ich nicht nachvollziehen (bei einem gekürzten Rohr schon).

Ich habe schon Noppe in der oberen Hälfte des Gehäuses - möglicherweise zu wenig, weil ich gerade nicht mehr hatte. Ich werde es zusätzlich mit einem IRR gegen die Stehwelle probieren.

Klar funktioniert die Lochung auch außen - warum denn nicht? Ist sogar besser, weil sie Gehäuseverluste (Undichtigkeit) verhindert.
Und die "virtuelle" Länge ist entscheidend, nicht die "geometrische" - macht aber keinen Unterschied für die Lage der Löcher (siehe auch die Simu dazu oben).


Viel wichtiger als das alles finde ich die Erkenntnis, dass eine bedämpfte Lochung viel besser wirkt als die unbedämpfte! Der Pegel bei der Abstimmfrequenz bleibt annähernd gleich (Abstimmfrequenz und Verluste nahezu unverändert), die Dämpfung der Lambdahalbe-Resonanz ist eher besser.

Grüße
Chlang

[SIZE=2]Alle selbst ernannten Götter werden dir zürnen, wenn du dich nicht von ihnen erlösen lässt.

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Ich muss gestehen, dass ich nicht ganz verstehe, wofür hier so viel Aufwand für praktisch kein Ergebnis getrieben wird.   Cry
Ich würde meinen, wenn du den Summeneinbruch bei ~350 Hz bekämpfen willst, wirst du die Spitze aus dem BR-Kanal um mindestens 10 - 15 dB runterbringen müssen. Und du kämpfst hier um einzelne dB.
Ich hab leider keine Lösung, aber ich fürchte du kämpfst gegen Windmühlen.
Wäre es eine Idee, den BR-Kanal mit Dämpfungsmaterial auszukleiden?
Mit viel Glück dämpft das die 350 Hz viel mehr als die ~35 Hz der Abstimmung?
Ohne Verluste auf der Abstimmfrequenz wirds nicht gehen.
Umbau auf TL mit IHA?
Große 2 Weger sind nicht trivial...
am Ziel
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Liebe BR Fachleute,

bitte steinigt mich nicht falls mein Gedank zu ketzerisch ist:

Wir haben hier wohl eine 300...400 Hz Auslöschung durch "Dröhnen" aus dem BR Rohr. Wäre es nicht eher erwägenswert eine Passivmembran einzusetzen (um die störenden Töne erst gar nicht aus dem Gehäuse zu lassen)? 

Wie gesagt: Meine Ideen sind nicht von Sachkundigkeit "getrübt"... Wink
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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