Geschrieben von: Spoer - 23.03.2013, 11:20 - Forum: neue Mitglieder
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Moin,
ich bin der Spoer, 27 Jahre jung und ein totaler Home Hifi Neuling. ;)
Da ich bereits einige Erfahrung im Car Hifi Sektor sammeln durfte, wird es nun Zeit das eigene Heim ein wenig aufzumöbeln. Ich freu mich schon darauf mit euch meine Projekte zu besprechen und Ideen auszutauschen.
Geschrieben von: Junik - 21.03.2013, 08:38 - Forum: neue Mitglieder
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Tag zusammen,
bin durch interessante China-Angebote, Recherche und Onkel Google auf eure Seite gestossen - gerade was das bauen von kleinen aber feinen Verstärkern angeht, hats mir doch gerade sehr angetan.
Zwar verstehe ich meißt nur die Hälfte bei dem ganzen Fachwissen was man hier findet, aber die Neugierde ist definitiv da und es gilt ja schließlich "wer nicht fragt bleibt dumm", oder? ;)
ich habe schon einen Thread erstellt wo es um das Gehäuse für den Mivoc geht.
möchte den Elektroteil aber gerne extra behandeln damit ich nicht so sehr durcheinanderkomme. Sollte dies nicht erwünscht sein sagt mir bitte Bescheid.
Ich habe mir den Kompletten Thread üder den LD15 durchgelesen und bin sehr begeistert von diesen PCB´s.
Da dort auch nur der IRS2092 verbaut wird und ich ein Passenden Amp suche habe ich ein wenig gegooogelt und habe in der Bucht gesucht. Dort bin ich auch gleich fündig geworden.
Leider wurde dieser Amp bzw. das Modul in dem Thread nicht erwähnt oder ich habe es überlesen. Vllt hat ja trotzdem jemand Erfahrung damit und kann mir ein wenig mehr darüber berichten.
Dies möchte ich mit einem SMPS Netzteil kombinieren.
Meine nächste frage ist da ich den Sub wie einen normalen Aktiv-subwoofer betreiben möchte wie kann ich das Netzteil über ein Soundsignal steuern? Haben die Netzteile sowas integriert oder muss ich da ein zusätzliches Modul kaufen. Ich habe das was gesehen weiss aber nicht genau ob das solch eine steuerung für das Netzteil ist. Punkt 11.3> nr.5 oder Punkt 11.4>1bzw.2
So ich belasse es ersteinmal hierbei.
Auf Antworten bin ich schon sehr gespannt.
da mir schon länger das Konzept für eine größere Aktivbox im Kopf herumschwirrt, habe ich mich aufgerafft einen Linux Rechner für BruteFIR aufzubauen. Ziel ist es, dass sich dieser am Ende genau so verhält, wie man es sich von einem Hifi-Gerät wünscht. Von außen soll nicht erkennbar sein, dass es sich bei dem Gerät um einen PC handelt. Ich möchte versuchen dieses Projekt von Anfang an zu beschreiben und die auftretenden Probleme zu diskutieren. Da Linux für mich komplettes Neuland ist, wird es sicherlich einiges zu diskutieren geben. Zum Glück habe ich in meinem Umfeld einige Linux Freaks, und auch hier im Forum sind ja einige unterwegs, die schon Erfahrungen mit BruteFIR gemacht haben.
Zunächst einmal möchte ich die Projektplanung vorstellen. In einem weiteren Beitrag werde ich dann den aktuellen Stand zeigen und die ersten Fragen stellen
[SIZE="4"]Die Hardware[/SIZE]
Als Herzstück des Rechners soll das AD2700B-ITX von ASRock dienen. Hierbei handelt es sich um ein Atom-Board mit dem NM10 Chipsatz von Intel. Das Board ist vollständig passiv gekühlt. Wichtig bei der Wahl der Hardware war für mich, dass das Board über einen Parallelport verfügt, da über diesen das die Steuerelemente für den Benutzer, sowie der Eingangswahlschalter und eine analoge Lautstärkeregelung angesteuert werden sollen. Ein Nachteil dieser Hardware, der mir leider erst nach dem Kauf aufgefallen ist, ist, dass der Grafikchip nur unzureichend von Linux unterstützt wird. Da im eigentlichen Betrieb aber ohnehin kein Bildschirm angeschlossen ist, ist dieser Makel aber verschmerzbar.
Als Soundkarte kommt eine Terratec Aureon 7.1 Space zum Einsatz, die zu einer Prodigy 7.1 geflasht wurde. Das flashen hat für Linux aber keine Bedeutung da beide Karten den gleichen Treiber benutzen. Die Entscheidung für die Karte wurde vor allem aus Budget gründen getroffen, da diese bereits vorhanden war. Neu ist diese Karte nicht mehr zu bekommen, aber über ebay bekommt man sie gebraucht für um die 20€ inklusive Versand. Für erste Experimente also ideal. Aber auch die technischen Daten dieser Karte sind über jeden Zweifel erhaben. Der einzige Wermutstropfen ist, dass die Karte einen deutlichen Einschaltplopp verursacht. Da aber ohnehin eine analoge Lautstärkeregelung nachgeschaltet ist, stellt dies kein Problem dar.
Um die Lautstärke und den Gewählten Eingang anzuzeigen wird ein 2,4" großes Farbdisplay eingebaut, welches über USB angeslossen ist. Hierbei handelt es sich um einen gehackten Digitalen Bilderrahmen aus China. Wer mehr zu dem Thema wissen will, kann das hier nachlesen. Alternativ kann man einfach mal nach dpf-hack und AX206 googeln.
Das ganze System soll auf einem schnellen USB-Stick installiert werden. Auf diese Weise bekommt man ein komplett lautloses System.
Eingebaut wird das ganze in ein altes Desktop Gehäuse eines 286ers. Die Front soll aus Multiplex neu gestaltet werden. Der Korpus wird mit der Rolle matt schwarz lackiert. In die Rückwand wird ein Blech eingenietet welches nur die Löcher für die Cinch Anschlüsse und zwei herausgeführte USB-Anschlüsse enthält.
[SIZE="4"]Das Benutzerinterface[/SIZE]
Unter Linux kann der Parallelport recht einfach als general purpose I/O benutzt werden. Die einzelnen Pins können Direkt aus C angesprochen werden. Codebeispiele sind im Internet zu Hauf zu finden. Sollte das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss kommen, werde ich einen eigenen Quellcode ebenfalls zur Verfügung stellen.
Um den Parallelport nutzen zu können muss man aber noch einige weitere Vorkehrungen auf der Hardware Seite treffen. Hierfür habe ich eine Platine entworfen, die auf Lochraster umgesetzt werden soll. Der Schalplan ist als pdf angehängt.
Die Ausgengspins können nur einen sehr geringen Strom liefern und sind nicht kurzschlussfest. Aus diesem Grund wird ein IC vom Typ 74HC244 als Puffer eingesetzt. Insgesamt werden 8 Ausgange zur Verfügung gestellt. Drei Pins werden für den Eingangswahl benötigt. Die restlichen 5 Pins steuern die analoge Lautsärkeregelung. Dieser Teil der Schaltung ist im oberen teil der Platine zu sehen. Die Eingangswahl und die Lautstärkeregelung können über die 10-Poligen Pfostenstecker angeschlossen werden.
An die 6-Poligen Pfostenstecker im unteren Teil der Platine können Drehencoder angeschlossen werden. Beim oberen kann außerdem noch ein Taster angeschlossen werden. Die Entprellung erfolgt der Einfachheit halber in Hardware. Diese Aufgabe übernehmen die RC-Glieder und der Schmitt Trigger 74HC14. Der von den Drehencodern erzeugte Gray-Code wird dann durch die Flipflops 74HC74 decodiert. Dadurch wird der Programmieraufwand deutlich vereinfacht, da der Code nicht mehr zeitkritisch ist. Das schlimmste was passieren kann, ist das ein Impuls verloren geht. die Drehrichtung wird aber immer richtig erkannt.
Zur Eingangswahl Platine schaltet zwischen 4 analogen und 4 digitalen Eingängen um. Die analoge Umschaltung erfolgt über Relais. Die digitalen Signale werden über ein digitales Multiplexer IC geroutet. Die umschaltung zwischen digital und analog erfolgt dann im Rechner.
Zur analogen Lautstärkeregelung kommen Zwei ICs vom Typ PGA4311 zum einsatz. Da es sich hierbei um SMD bautele handelt werden sie über Adapterplatinen vom Chinesen auf die Lochrasterplatine gebaut. Zur Erzeugung der analogen Versorgungsspannungen ist ein DC-DC Wandler verbaut. Die Ansteuerung der ICs Erfolgt über das serielle SPI Protokoll. Da dieses nicht besonders zeitkritisch ist, sollte es Problemlos möglich sein diese Signale über den Parallelport zu erzeugen.
[SIZE="4"]Die Software[/SIZE]
Als Betriebssystem soll das überaus leichtgewichtige Tinycore zum Einsatz kommen. Die Software für das Benutzerinterface soll in Python geschrieben werden. Zur Ansteuerung des Parallelports wird zusätzlich etwas inline C notwendig sein. Das Display wird von der Software LCD4Linux unterstützt. Für diese gibt es ebenfalls einen Python Wrapper. Zur späteren Fernsteuerung des Rechners möchte ich noch einen SSH-Server und WLAN installieren. das ganze ist allerdings noch zukunftsmusik, da meine ersten Schritte mit Tinycore doch eher holprig waren. Zunächst einmal muss ich es schaffen Software zu installieren und den Sound zum laufen bekommen. Mit google und eurer Hilfe werde ich das aber sicher in der nächsten Zeit schaffen. Heute Abend gibt es dann hoffentlich ein paar Bilder vom aktuellen Stand.
ich bin Neu hier und habe schon viel bei euch gestöbert und bin sehr begeistert wie freundlich man hier miteinander umgeht und wie viele kompetente User unterwegs sind... aber jetzt zum eigentlichen,
hiermit waage ich mich an mein drittes Projekt.
Ich wollte ein wenig Bass unterstützung für mein Kleines Heimkino.
Da ich sehr gerne Bastel und auch Handwerklich begabt bin dachte ich mir einfach mal komm Probierste mal was neues.
Wie es halt so war und kommen musste groß ist schön größer geht Bässer....
Informierte ich mich ein wenig in Zeitschriften wie Kl...&T..
und ein wenig im Internet.
Nachdem ich dann Auf den Mivoc AWX 184 gestoßen bin und verschiedene Baupläne sah dachte ich mir komm Probierste mal was aus, gesagt getan. Ich stöberte ein wenig nach Literzahlen für das Gehäuse und fand dann Glücklicherweise die Literzahlen für den Show Sub. Da mir das Gehäuse aber Optisch nicht gefällt habe ich nach ner Alternative gesucht und den Cube Sub gefunden. Es ging los hoch und runter gerechnet, hin und her gedacht und das ganze mal skiziert. Leider weiß ich nicht genau wie ich einen dreieckigen Kanal berechnen muss um auf die ungefähre Angabe von 500cm² zu kommen die auch beim Show Sub verwendet werden. Hier mal meine Skizze:
Das wäre mal mein erstes Problem, für Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit Offen.
Ich weiß jetzt nicht ob ich noch ein Thread eröffnen soll im Elektronik Bereich wegen der Ansteuerung oder nicht aber das Könnt ihr mir bestimmt beantworten. Wobei ich Denke das ein Thread reicht. Als AMP habe ich an den L15D gedacht oder zumindest an einen AMP mit dem IRS2092.