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  Zuwachs aus Bayern
Geschrieben von: incoggnito2 - 08.03.2013, 22:33 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Sers Leute,

ich bin gelernter Feinwerkmechaniker, und studiere gerade Maschinenbau ... irgendwie bin ich auf das Thema Lautsprecher gekommen, angefangen mit der Anlage im Auto... und dass hat sich dann weiterentwickelt bis ich vor ein paar Monaten mein Heimkino gebaut habe. (Nordpol Tops mit einem Eminence Sub) Nun will ich eine komplette Eigenentwicklung versuchen, und dazu brauche ich die Hilfe von erfahrenen Leuten, welche ich hier hoffentlich finden werde.

mfg

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  Folierung, mit 3M alt, mit günstiger Folie vielleicht nicht...
Geschrieben von: eltipo - 08.03.2013, 17:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hoi,

ich hab mir mal in der Bucht eine seeehr günstige Autofolie bestellt und ausprobiert:

[Bild: picture.php?albumid=618&pictureid=11702]

[Bild: picture.php?albumid=618&pictureid=11701]

Man kann super damit arbeiten, einfach warm machen mit einem Fön und um die Kanten ziehen, wenn in Form gebracht sollte man es 24h in Ruhe lassen laut Anbieter, damit der Kleber anziehen kann, dann werde ich die Überstände abschnippeln und den HT wieder verbauen.
Wenn mir eine weitere Folie gefällt, werde ich ein komplettes Gehäuse damit Folieren...ich bin gespannt.

PS-chen: Die Folie hat in 1,50x1,50 keine 12 Ois incl. Versand gekostet.

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  Kein Array, aber zwei Hochtonkalotten
Geschrieben von: Zermatt - 08.03.2013, 17:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo,

hat jemand Erfahrungen oder Tipps mit/zur Verwendung von zwei Hochtonkalotten, senkrecht angeordnet aber kein typisches Array, in einer Box?

Versuche mit Boxsim zeigen, dass -wie wohl zu erwarten- zur gleichmäßigen vertikalen Abstrahlung ein sehr kurzer Abstand zwischen den HTs möglich oder sinnvoll wäre. Das ist aber mit üblichen Kalotten (Ferritmagnet aussen usw.) oft nicht möglich. Bei einer Montage noch relativ dicht übereinander wird es unregelmäßig, aber wenn die HTs weiter, z.B. 5-10cm auseinander, montiert werden, werden die Interferenzen immerhin gleichmäßiger über den Hochtonbereich verteilt.

Sollte ich es tatsächlich eher mit etwas Abstand versuchen, hat jemand Erfahrungen mit solch einer Anordnung? Welche Zunahme an Wirkungsgrad mag mit den Interferenzen übrigbleiben?

Gruß Zermatt

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  Grüße aus Aschheim bei München
Geschrieben von: Bassdruck - 08.03.2013, 17:08 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Grüße an alle DIY-Forumianer,

nachdem ich hier schon eine Weile mitlese und sogar aufgrund meines Kumpels Sven (alias Mr.SNT) schon an DIY-Treffen teilgenommen habe, möchte ich mich jetzt doch mal offiziell anmelden.
Für das Thema HIFI interessiere ich mich schon seit Jugendtagen, als ich die ersten Boxen und Verstärker (von denen einige abgeraucht sind) gebaut habe.
Später habe ich das ganze dann mit einem Studium der Nachrichtentechnik auf etwas solidere Beine gestellt.
Das Leben hat mich allerdings beruflich auf eine ganz andere Schiene gebracht (Softwareentwickler), weswegen ich (heute 44-jährig) über das DIY-Forum die Verbindung zu meiner alten Vorliebe waren möchte.

Allzeit passende Thiele-Small Parameter wünscht
Alex

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  MDF Gehäuse nachträglich versteifen + dämmen?
Geschrieben von: tommy_kaira - 08.03.2013, 14:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (77)

Hallo zusammen,

seit den 90zigern laufen bei mir ein Paar 2-Weger, mit folgenden Specs:

  • HT Scanspeak D2010 8513
  • TMT Seas W180NP
  • Bassreflex ca. 18 Liter
  • Gehäuse 22mm MDF
Die Weiche ist sowohl im Hoch- wie Tieftonzweig in 12db ausgeführt und der HT-Zweig besitzt noch einen RC-Schaltung oä. Sorry für die rutimentäre Beschreibung Sad
Habe die damals als CME-Clones bei M+EN in Köln erstanden.
Im Nachhinein erscheint es mir, das die Gehäuse wohl nur zu Messzweckem aufgebaut wurden, denn es fehlt jegliche Versteifung/Verstrebung. Dafür ist massenhaft Sonofil drin, quasi FULLHOUSE :denk:

Nach dem Martin mir die NAD 2140 überholt hat, fallen mir immer öfters störende Resonanzen auf, wenn Konzertflügel oä. als Signal anliegt. Wenn ich die Hand auf die Seitenwände auflege, kann ich diese Schwingen ganz klar fühlen :mad:

Ich habe hier einige Threats zum Thema Gehäuseresonanzen durchforstet und bin dann auf HSB beim Threat zur DUO-DXT gelandet.
Die Aussenwände mit Bitumen/Alu zu dämmen, fällt bei meinem fertigen Gehäuse leider flach. Nun überlege ich mir, ob es was bringt ein Kreuz zur Versteifung rein zu bauen und die Innenwände mit Tyrotex zu belegen, statt dem Sonofil?

Nun kann ich das nicht einschätzen, ob die obigen Maßnahmen wahrscheinlich für die Katz sind und ich besser gleich ein neues Gehäuse baue :built:

Ich hoffe meine Angaben sind nicht komplett daneben und ihr könnt mir ein paar coole Tips geben - DANKE :ok:

Gruß aus DU
Tommy

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  noch ein neuer...
Geschrieben von: Volvotreter - 07.03.2013, 20:51 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen aus Düsseldorf,
für Technik aller Art, Gebastel und letztlich HiFi interessiere ich mich seit meiner Jugend. Irgendetwas muss ich immer aushecken und bauen. Notorischer Selbermacher könnte man sagen aber ich kann einfach nicht anders.

HiFi ist da auch eine schöne Spielwiese. Meine ersten Boxen baute mein Vater mit mir als ich 15 war. Der der Horn Virus hat mich dann letztlich während des Studiums erwischt. Ein Freund hatte diese Dinsdale Artikel aus der Wireless World. Ab da gab es Phasen mit mehr oder weniger Aktivität mit riesen Scoops, Klipsch-Hörnern und diversen weiteren Stationen, die zum Teil auf meiner Webseite zu sehen sind.

Für mich ist das Internet so unerschöpfliche Quelle für nutzbare Infos aller. Unzählige Anregungen, Ideen, Erfahrungen und Meinungen anderer Nutzer sind frei zugänglich. Mit meiner Seite möchte ich etwas von dem zurückgeben. Inzwischen weiß ich gar nicht mehr wie es früher ohne ging.

Erik

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  Interessierter Laie
Geschrieben von: skipper - 07.03.2013, 11:27 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe Leute,

aus der Überschrift wird schon klar, dass ich kein professioneller Löter bin. Allerdings beschäftige ich mich mit Hifi seit über 40 Jahren und bin sehr an der Technik, die dahinter steckt interessiert. Ich gehe davon aus, hier auf eine geballte Ladung Kompetenz zu treffen und hoffe persönlich mal über das Konfektionieren von Kabeln und kleineren Tuningmaßnahmen hinaus zu kommen.

Gruß, Jürgen

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  Gruß aus Sachsen!
Geschrieben von: mariju - 07.03.2013, 08:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo - ich bin Mario, wohne im Vogtland/ Sa.

Bin allgemein recht interessiert an DIY-Projekten, ohne mich auf ein Gebiet festzulegen.
Beim Thema Hifi "steh ich grad im Ring" mit meinem Pro-ject Xpression III, der eine andere Vorstellung von guter Plattenabtastung hat als ich. Hab bisher verschiedene Sachen probiert - hat aber nichts gebracht. Langsam nehm ich das persönlich :)
Es wird wohl auf was eigenes neues hinauslaufen.

Bis dahin schnupper ich erstma durchs Forum.

Gruß Mario

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  Mittelton-Waveguide?
Geschrieben von: bilmes - 06.03.2013, 14:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Huhu,

wollte Euch mal fragen in wie weit sowas Sinn macht. Habe immer noch die Teile für meine Codename Tröt da, die da wären:

- Zwei Mivoc mpa WM8 pro Seite
- Dayton H08RW + MRD-34PA, die Aurum-Kombi, mittlerweile schön lackiert.

Das Konzept hatte damals zwei Probleme:

1) Der TMT und die Horn/Hochton-Kombi wurden bis ans absolute Ende des Übertragungbereichs genutzt (bis/ab 2KHz, sehr steile Trennung nötig, dadurch nur aktiv möglich)
2) Durch das 2,5 Wege-Konzept die üblichen Phasenprobleme im unteren Mittelton.

Achso, 2b): Ich hab das Finish nie fertigbekommen, aber das ist ein anderes Thema... Big Grin

Jetzt habe ich zwei Pärchen potentieller Mittelton-Kandidaten rumliegen.

- Den wohlbekannten Celestion TF-0510, leider eine Membran schon geflickt
- Den Davis 13 KLV 5 MA, (den bisher noch niemand haben wollte).

Seit einiger Zeit geistert in mir nun die Idee rum da einen 3-Wege-LS draus zu machen. Hätte mal Bock auf einen "amtlichen" 3-Weger. Smile

Der H08RW bündelt sehr stark, und um da nicht so einen Sprung im Bündelungsverhalten zu haben (bei nicht ge-WG'tem Mitteltöner) dachte ich an einen Mittelton-WG.

Könnte man z.B. den Dayton H12RW hernehmen und kürzen, so dass der 13er dahinterpasst? Oder muss da schon was richtig großes her damit das Sinn macht? Was käme da so in Frage (darf gerne eine günstige Basis sein die noch versteift/gecleant/gefinished wird..

Hat jemand Erfahrungen mit sowas?

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  Feindynamik kann man messen - eine Begriffsbestimmung
Geschrieben von: Rudolf - 05.03.2013, 19:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hier http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...eindynamik wurde darüber diskutiert, wie sich die "Feindynamik" eines Lautsprechers hörbar auswirkt. Sofort klar war, dass es zuerst einer Definition bedarf, was "Feindynamik" eigentlich bedeuten soll. Deshalb komme ich vorweg zur Begriffsbestimmung. Eine Anregung dazu holte ich aus einer Diskussion über Lautsprecher"dynamik" allgemein.

Was ist Dynamik im Zusammenhang mit einem Lautsprecher?
Mancher meint, dass es dabei um die maximal erreichbare Lautstärke eines Lautsprechers gehen muss. Oder wenigstens um die Spanne zwischen minimaler Lautstärke und maximaler Lautstärke. Stelle ich aber einen Lautsprecher auf z.B. 120 dB ein, dann ist da nichts von "Dynamik" - es ist einfach nur "laut".

"Dynamik" hat zwar mit Lautstärke zu tun, gemeint ist aber die Fähigkeit, in möglichst kurzer Zeit von einer kleineren Lautstärke zu einer größeren zu wechseln - oder umgekehrt. "Dynamik" ist also "Lautstärkeänderung/Zeit".

Mir ist schon klar, dass ein Lautsprecher irgendwie noch dynamischer klingt, wenn er diesen Änderungsprozess nicht nur von 0-90 dB durchhält, sondern von 0-140 dB. Aber beschränken wir uns fürs erste einmal darauf, einfach die "Steilheit" dieses Anstiegs als Maß für Dynamik zu nehmen, ohne irgendeine Lautstärke festzulegen.

Berechtigterweise kommt sofort der Einwurf, dass man dieses Maß nicht unabhängig von der Frequenz sehen darf. Bei 4 kHz ist eine 25 mm Kalotte sicher "dynamischer" als ein Subwoofer-Treiber. Also behalten wir im Kopf, dass Dynamik frequenzabhängig bewertet werden muss.

Kommen wir zur "Feindynamik". Es herrscht wohl Einigkeit darüber, dass dieses Phänomen (wenn es denn signifikant ist) mit dem untersten Lautstärkebereich eines Lautsprechers zu tun haben muss. Es macht sicher keinen Sinn, so etwas unter der Hörschwelle des Menschen (0 dB) messen zu wollen. Vielleicht ist der Anstieg bei 10-20 dB eine sinnvolle Größe. Die genaue Lage und Ausdehnung dieses Bereichs wäre aber zu diskutieren.

Die "Grobdynamik" eines Lautsprechers wäre dann natürlich am oberen Ende der Lautstärkeskala zu messen. Auch hier müsste ein genauer Messbereich festgelegt werden oder ein Dynamik-Grenzwert, der dann bei einer lautsprecherspezifischen Grenzlautstärke über-/unterschritten wird.

Die drängende Frage ist natürlich: Wie messe ich diese Dynamik, also die Steilheit dieses Lautstärkeanstiegs, konkret?
Nichts leichter als das. In der Optik gibt es schon lange Verfahren, die Steilheit von Hell-/Dunkelkontrasten zu messen. In neuerer Zeit hat sich dafür die Modulationsübertragungsfunktion (MTF) http://de.wikipedia.org/wiki/Modulations...gsfunktion durchgesetzt. MTF funktioniert nicht nur für Hell-/Dunkelkontraste, sondern genauso gut auch für Laut-/Leisekontraste. Bei ARTA ist MTF bereits eingebaut.

Wer also wissen will, ob Rms wirklich ein ausschlaggebender Faktor für Feinauflösung ist, misst einfach bei ein paar Chassis mit unterschiedlichem Rms bei möglichst geringer Lautstärke die MTF. Smile

Rudolf

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