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  Vorteile von DIY-Lautsprecherbau
Geschrieben von: Nils77 - 12.03.2022, 15:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

Wo sich die Profis hier gerade melden - gäbe es zwei OT-Fragen Smile[INDENT]Können wir DIY'ler bei eigener Lautsprecher-Entwicklung an bestimmten Stellen gegenüber der Serienfertigung akustisch noch viel herausholen?

Punkte, die für Hersteller mit zu viel Kosten und Aufwand verbunden sind.
Viele Leser der Magazine kaufen vermutlich das, was gut getestet und vermarktet wird, schick aussieht.

Hier im Forum geht es vielen darum, einen Klang zu realisieren, der persönlich sehr gut gefällt, abseits des Mainstream.

Spontan fällt mir dazu die Verwendung von mehreren m² Membranfläche im Bass ein Big Grin Wink
[/INDENT]

- Gibt es da ein paar Schlagworte, die Euch einfallen würden, welche hier im Forum aktuell zu stark vernachlässigt sind?


- Welche DIY-Projekte findet Ihr aktuell vorbildlich und nachahmenswert für einen ambitionierten DIY'ler?[INDENT](gern auch PM)[/INDENT]

Viele Grüße Nils

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  Interessante YT Video zum Thema Holz in Radien biegen.
Geschrieben von: Olaf_HH - 12.03.2022, 09:01 - Forum: Gehäusebau - Antworten (2)

(52) Ganz einfach HOLZ VERFORMEN! Super Methode für runde Ecken. - YouTube

Ganz Interessant. Viel Spaß beim schauen.

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  Habe einen Wega JPS 350 P erstanden.
Geschrieben von: linux1972 - 10.03.2022, 20:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo, habe letztes WE einen Wega JPS 350 P sehr günstig erstanden. Ich wollte schon länger mal nen Plattenspieler haben. Dann war da dieses Angebot in Ebay-Kleinanzeigen im benachbarten Stadtteil. Und der Plattenspieler sieht trotz des stolzen Alters von > 40a aus wie neu, und auch das Design finde ich überhaut nicht altbacken. Macht auf dem Lowboard eine richtig gute Figur.
Das Teil angeschlossen an meinen Yami RXV 775 mit Phonoeingang. So weit-so gut, tut einwandfrei.
Von analoger Wiedergabe kann aufgrund von Vollaktiv mit DSP natürlich keine Rede sein. Ich habe ein paar Scheiben probegehört die ich noch rumliegen hatte.
Einige klingen passabel bis gut andere eher weniger.
Jetzt würde ich natürlich gerne wissen, was ist da rauszuholen. Angefangen mit der Frage, welche Platten sind von der Aufnahmequalität wirklich gut und könnten als Referenz dienen ? Was wären dann die nächsten Schritte, anderes TA-System? Momentan ist ein Audio Technica ATN 71 dran, ich befürchte, das ist nicht so der Burner. Ein Ortofon OM10 habe ich noch rumliegen (wollte mir eigentlich mal einen Dreher selbst bauen). Oder Justage des Tonarms ? Oder ein anderer Preamp ? Oder ist bei dem Teil jeglicher Zusatzaufwand Zeit- und Geldverschwendung ?
Ich bitte um Beratung ;-)

Gruß
Achim

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  "Tauglichkeitsmessungen" an Endstufen
Geschrieben von: wus - 09.03.2022, 19:03 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (6)

Nachdem ich mit dem Focusrite Scarlett 8i6 3rd Gen jetzt eine "amtliche" USB Soundkarte habe, habe ich mal einige Messungen an Endstufen gemacht, die ich hier rumstehen habe, und die ich gelegentlich zu Messungen an Lautsprechern verwende.

Als erstes habe ich natürlich die neue Soundkarte selbst durchgemessen und ein cal-file zur Kompensation ihrer Frequenzgangabweichungen für REW erstellt.

[ATTACH=CONFIG]65436[/ATTACH]

Bei gerade mal -0,2 bis +0,1dB Abweichung von 20Hz bis 20kHz könnte man sich das cal-file fast sparen.

Die Verzerrungen steigen an, wenn man das Ausgangssignal auf -1dBFS steigert. Das sind dann 3,75V, die direkt auf den Mic-Eingang gegeben werden, bei aktiviertem Pad.

[ATTACH=CONFIG]65437[/ATTACH]

Aber wie man sieht bleiben sie mit ca. 0,005% im hörbaren Bereich immer noch gut genug für Lautsprechermessungen.

Das war mir wichtig, einer der Hauptgründe für den Kauf des Scarlett war, dass ich auch Nahfeldmessungen an PA-Lautsprechern machen will. Mein Mess-Mic kann lt. Hersteller Pegel bis 145dB, mit seiner Empfindlichkeit von 7,27mV bei 94dB SPL kommt man dabei schon nahe an die 3,75V ran. Die Maya22USB, die ich bisher verwendet hatte, kann das nicht, die fängt bei ca. 115dB an zu begrenzen.



Dann habe ich den DSP Amp, mit dem ich die letzten Lautsprechermessungen gemacht habe in die Messschleife aufgenommen, natürlich bei deaktiviertem DSP. Als Last habe ich den 8 Ohm Subwoofer dran gehängt.

Als erstes habe ich 1,0V Ausgangsspannung eingestellt ...

[ATTACH=CONFIG]65435[/ATTACH]

... und bin ziemlich erschrocken als ich die Verzerrungswerte sah: 4% K2 Spitze bei 1,8kHz, 2% K3 und K5. Ich würde sagen, für Verzerrungsmessungen an Lautsprechern eignet sich diese Endstufe nicht.

Stimmt ihr mir da zu?

Ich habe die Ausgangsspannung dann zunächst auf 2,83V (1W an 8 Ohm) und anschließend 8,9V (10W an 8 Ohm) gesteigert. Bei 2,83V sind die Verzerrungen schon deutlich niedriger, die "herausragenden" K2- und K3-Spitzen bei 1,25 und 1,8kHz sind aber immer noch gut erkennbar und liegen hier bei 1,6 und 0,7%.

Bei 8,9V sind sie nicht mehr erkennbar, und der THD bleibt unter 0,1%.

Also ich würde sagen, für PA-Einsatz taugt die Quadro 500 DSP vielleicht gerade noch, für HiFi weniger, für Messungen gar nicht.

Fortsetzung folgt...



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  Alternative zu OPA1692 (8SOIC) gesucht
Geschrieben von: danko71 - 09.03.2022, 11:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo DIY Community!

Ich suche für mein Projekt eine gleichwertige Alternative zum OPA1692, welcher scheinbar weltweit nicht verfügbar ist.
Das Package sollte natürlich auch 8SOIC sein. Wert würde ich vor allem auch auf den weiten Versorgungsspannungsbereich legen wobei von der unteren Grenze +/- 3-4V ausreichen. Hat von euch jemand eine Idee eines passenden Ersatzes der auch verfügbar ist?

cu danko

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  Chassisparameter für Hornaufbau irrelevant?
Geschrieben von: Koaxfan - 08.03.2022, 16:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Zugegeben, ich bin totaler Noob was Hörner anbelangt. Nun möchte ich, nach ausführlicher Diskussion mit dem Entwickler, in ein Backloaded Horn Gehäuse einen Koax (was sonst) setzen. Laut Entwickler geht das problemlos, denn auch wenn das Gehäuse ursprünglich für 8" Breitbänder konzipiert war, kann man genauso einen 8" Koax reinsetzen weil das Horn den Sound festlegt. Soweit so gut.

Nun ist der geplante 8" Koax hinten etwas raumgreifender als klassische Breitbänder und bringt mich mit der Rückwand der Vorkammer in ziemliche Probleme. Daher frage ich mich ob man nicht in einem Simulationstool ausprobieren könnte, welche Änderung der Vorkammer zumindest keine negative Auswirkung auf die Hornfunktion hat, idealerweise die Vorkammer vielleicht etwas besser an das Chassis anpasst. Nur kenne ich die üblichen Simulationstools eher so, dass man erstmal die TSPs eingeben muss, bevor sich irgendwas tut.

Natürlich kann ich einfach dem Entwickler vertrauen (hat bisher auch immer gut geklappt) und vielleicht vom Koax die Neodym-Version kaufen welche gerade noch so reinpasst. Was ich definitiv NICHT will ist die Aussage des Entwicklers widerlegen. Worum es mir ausschließlich geht ist in diesem Zusammenhang ein bisschen was über Hörner zu lernen und frage deshalb: Sind die Chassisparameter wirklich irrelevant für den Hornaufbau? Kann ich einfach in ein Gehäuse das für diesen http://www.spectrumaudio.de/breit/fostex...206En.html gebaut wurde auch diesen https://www.bcspeakers.com/en/products/c...0/8/8cxn51 reinschrauben und das Horn funktioniert genauso?

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  Reinigungsmittel mit Netzmitteln und Microfasertücher für Vinyl und Kratzer
Geschrieben von: MOD Kaspie - 06.03.2022, 11:59 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich habe ein paar Scheiben, die ich reinigen möchte (muss). Jetzt habe ich mich schon etwas umgeschaut und nach Mittelchen gesucht.
Auch die Edelsteine brauchen etwas liebevolle Pflege.

Ich habe mir jetzt mL Netzmittel bestellt. Kostenpunkt incl Versand 10 €. Man ist ja im DIY Bereich.
https://www.calumetphoto.de/product/Adox...LcQAvD_BwE

Ich habe es noch nicht geliefert bekommen, frage aber trotzdem mal nach dem Mischverhältnis.

Microfasetücher: Habt ihr da Erfahrungen, welches Tuch empfehlenswert ist? Die, die wir im Haushalt nutzen, scheinen mir Suboptimal. Wie ein Frotteetuch für empfindliche Haut.

Eine PWM möchte ich nicht unbedingt haben. Jedenfalls noch nicht. Ich bin gerne manuell unterwegs und möchte das Vynil gerne zärtlich streichelnBig Grin

Zerstäuber für die Mischungen sollten kein Problem darstellen. Nehme ich an?
Glasflaschen sehe ich als Pflicht an, oder?

Nadelreinigen: Trocken oder feucht (Beides ?)
Welche Bürste?

Es soll sich alles im vernünftigen Rahmen halten und nicht abgehoben sein.

Entschuldigt bitte das Mod-Thema.Ich habe , wie des Öfteren, nicht auf meinen Account geachtet. Seht es mir bitte nach.

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  Upgrade für Monacor DTM-104/8
Geschrieben von: Zonfeld - 05.03.2022, 15:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hallo Leute,

obwohl ich budget-bedingt an jeder Ecke sparen musste, bin ich vom Ergebnis meines Eigenbaus immer noch begeistert. Nun gut, ich kann aufgrund fehlender Hi-End Anlagen in meinem Bekanntenkreis nicht wirklich vergleichen, aber meine Erwartungen wurden weit mehr als erfüllt. Da ich aber, gezwungenermaßen, mit den günstigsten, qualitativ gerade noch vertretbaren, Treibern Vorlieb nehmen musste, sollte da noch viel Luft für "Upgrades" sein.

Neben Änderungen am Netzteil, der Vorbereitung auf symmetrische Signalübertragung und einem anderen Subwoofer-Verstärker, würde ich mich gerne von meinen Monacor DTM-104/8 Hochtönern trennen. Diese haben mir zwar viel Freude bereitet, sind aber, wenn man vom Preis auf die Leistung schließen kann, bei derzeit knapp 20€/Stück, höchstens in der unteren Mittelklasse anzusiedeln. Zudem sind die beiden auch optisch etwas "in die Jahre" gekommen ( Negatives kann ich über die Monacors aber nicht berichten. Die beiden haben sich 3x bezahlt gemacht. Grundsolide 25mm-Kalotten für kleines Geld). Ich würde nun gerne mal hören, wie mittlere Mittelklasse so klingt.

Vergesellschaften will ich die Hochtöner mit 2 Gradient W 130 AL 8, die in einer vollaktiven 2.5-Wege Box (+ SW unter 80Hz) auf jeweils ein 9l Gehäuse arbeiten. Auch der Tweeter hat ein geschlossenes Séparée. Als Antrieb dienen pro Box drei LM3886 ChipAmps, das Signal kommt von einer Asus Xonar D2X und wird noch, bevor es den PC verlässt, mittels EQ APO für die Treiber entsprechend aufbereitet. Die Trennfrequenz für den Hochtöner liegt zur Zeit bei 2500Hz. Mit einem neuen Tweeter würde ich hier gerne noch 2-300Hz tiefer gehen.

Einzige Voraussetzung für die neuen Hochtöner ist der Durchmesser von 104mm, der gleich bleiben muss. Kosten darf ein Paar 100€, allerhöchstens 150€. Ich hab mal ein bisschen geguckt, und mir würde der ScanSpeak R2604/833000 ( > https://www.scan-speak.dk/product/r2604-833000/ ) gut gefallen.

Was würdet ihr empfehlen?

Grüße
Jochen

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  Von der Konigin von Saba zum DIY-Dipol
Geschrieben von: Brad Majors - 04.03.2022, 15:13 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Salut miteinander,
aus dem Westen Frankreichs meldet sich ein Freund es Genußhörens, namens Tom:
Dieser Beitrag ist eine Kopie meiner Vorstellung im Aktives Hören Forum, also wundert euch bitte nicht, wenn ihr es schon kennt ;-)
Ich bin in beiden Foren unter dem gleichen Nutzernamen angemeldet.Mein Interesse hier ist ganz klar von euren FAchwissen zu profitieren und auch meinen eigenen Beitrag zu leisten, das das Forum für Dritte interessant bleibt.

na und jetzt kommt meine Geschichte:
Ich war etwa 8 Jahre alt, als ich '72 im Garten meiner Großeltern mit meinen jüngeren Cousins Fußball spielte. Wir hatten gerade alle ein kleines Stück Papier in die Hand bekommen, das zufällig zu einer Tombola gehörte, die mein Großvater an diesem Nachmittag mit der ganzen Familie veranstaltet hatte. Da wir Kinder uns nicht viel um die Erwachsenen kümmerten, verstand ich erst, nachdem ich gezwungen wurde ins Haus zu kommen, dass ich die Glückliche war, welcher die "Königin von Saba" gewonnen hatte:
Ein Stereo-Fernseh-/Radio-/Musikcenter, das zu diesem Zeitpunkt noch den Mittelpunkt des Wohnzimmers meiner Großeltern darstellte.
Mein Opa erklärte mir, dass er sie nun an meine Familie verschenken würde, weil er sich eine neue Blaupunkt Audio/Video-Anlage gekauft hatte, die er dann mit Sennheiser-Kopfhörern nutzen würde, um unnötige Diskussionen mit meiner Großmutter über die Lautstärke zu vermeiden.

Dieses neue Unterhaltungssystem nutzten wir in den ersten Jahren vor allem zum Fernsehen, denn meine Eltern wuchsen während/nach dem 2. Weltkrieg auf und waren beide nicht sonderlich musikalisch gebildet und interessiert an Musik, es war eine schwierige Zeit für junge Menschen.

Erst als ich meine Neugier nicht mehr zurückhalten konnte und herausfand, was man mit dem Plattenspieler machen kann, habe ich tief unten in der Schrankenwand die verborgenen Schätze unseres Haushalts entdeckt: zwei Singles, offensichtlich von meinem Vater, der uns zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte.
"Rose Garden" von Lynn Anderson und "Jailhouse Rock" von Elvis Presley. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass ich sie jemals mit meinen Eltern gehört habe. Die erste Schallplatte, die ich von meiner Oma geschenkt bekam, war "Peter und der Wolf" von Prokofjew.
Ich besitze immer noch eine Version davon auf Vinyl und CD, obwohl meine beiden Söhne meine Begeisterung für diese Platte leider nicht teilen konnten.
Ich begann, mit dem System UKW-Radiosender zu hören und AFN Frankfurt auf AM. Eines der Bilder aus meiner Kindheit, an das ich mich erinnere, ist, wie ich mit einem Atlas in der Hand vor dem Display saß auf dem alle Sender nach ihrem Standort benannt waren, damit ich diese auf den Karten zu finden versuchte.
Ich lernte auch tanzen, unter einer Decke, um vor neugierigen Blicken geschützt zu sein, vor dieser Stereoanlage, und hörte "Carpet Crawler" von Genesis. Rückblickend denke ich, dass die "Königin von Saba" in den ersten drei Jahren nach der Scheidung meiner Eltern Ende '73 mein größter Trost war.
Zu meinem 16. Geburtstag bekam ich meine erste persönliche HiFi-Anlage, die mich die nächsten 6 oder so Jahre begleiten sollte:
Infinity R1500 2-Wege-Reflex-Lautsprecher, Tensai R30 Receiver, Tensai Plattenspinner 861R mit Ortofon MM, später mit AIWA Tapedeck.

Mit dem AIWA und dessen Nachfolgern habe ich 20 Jahre lang eines meiner größten Hobbys gepflegt: Mixtapes für meine Freunde! Ich bekomme immer noch Anfragen ...
Die Marke Tensai startete damals als Sublabel für AKAI-Produkte in Westeuropa, die teilweise von Mitsubishi hergestellt wurden. Mitte der achtziger Jahre wurden sie aus den Hi-Fi-Läden in die Regale der Supermärkte entlassen und schließlich aufgegeben. Ich war lange Zeit sehr glücklich über deren SQ für den günstigen Preis..
Aktuelle Komponenten:
Passiv:
- Die Hauptanlage besteht entweder aus den 805s von B&W, zwei Subwoofern von XTZ - dem 10.17 edge, normalerweise mit einem NAD Pre-Amp mit PS AUDIO S-300 Power Amp oder der passenden NAD Power Amp (NEE 165/265). Der DAC der Wahl ist der Allo Revolution DAC, welcher das Signal entweder von einem modifizierten CAPS Zuma, W10 pro, AO, Audirvana, JRiver oder Roon, oder einem RPI3b mit PiCorePlayer/LMS zugespielt erhält.

- Als Vintage-System habe ich den Vollverstärker Cyrus 3i mit PSX-Netzteil und einen Rega Planar III mit Super Elyx MM-System, Nagamichi Tape Deck DR-8, einen Gieseler Klein DAC I. Das Streaming erfolgt über eine RPI. Ich bin noch auf der Suche nach geeigneten Vintage-Lautsprechern.

Aktiv:
- In den letzten Monaten habe ich viel mit meinem Desktop-System gehört, das aus dem Gieseler Klein AKM4990 DAC, dem JDS LAB ATOM HP AMP, AIR PULSE A80 Aktivlautsprechern oder Hifiman 400s (2020) besteht.
- Wenn ich aktiv höre, dann mit den A300pro Monitoren von Airpulse, per balanced input mit analogem Signal versorgt vom iFi micro iDSD, und über den CAPS Zuma Musik Server gesteuert wird.

Nach einer längeren Phase der Orientierung, welche eine Nutzung des Lyngdorf TDAI4300 beinhaltete, kam ich zur Überzeugungmein Hörraumproblem durch Anwendung von DSP/RoomCorrection und digitaler/aktiver FW zu tackeln.
Das soll in Zukunft Audiolense für mich besorgen. Ein OKTO Research Pro DAC ist auf der Wunschliste und als zukünftige Lautsprecher möchte ich in naher Zukunft die Hifi-Akademie Dipol 2x15-8 als DIY Nachbau realisieren. Schlussendlich könnte ein PuRiFi basierter Verstärker von BoXem oder Apollon gemeinsam mit einem Topping PA5 die Lautsprecherchassis befeuern. Das ist jedoch Verbesserunsgpotential, am Anfang werden das ein XTZ Edge 300 und der PS Audio erledigen.

Zum besseren Verständnis: Mein Hörraum ist ein nachträglicher Anbau an unser Haus, ca. 16 qm auf 3 Meter Breite, er besitzt 2 Glastüren und 4 Fenster an den Seitenwänden sowie 2 Fenster in der Dachschräge. Da könnte mir höchstwahrscheinlich auch kein DAC von Holo Audio oder ähnliches helfen ...

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich meine Liebe zur Musik natürlich verfestigt, ich stelle gerade in einem persönlichen Projekt für einen Freund mit Coverversionen unseren musikalischen Werdegang nach. Da ist aber so viel altes Zeug dabei ... und viele neue Künstler zu entdecken

Top 5 Alben:
Play Loud - The B'52s
Fear Innoculum - Tool
Concierto d'Aranjuez - Göran Söllscher
Nameless - Dominique Fils-Aime
Live A Fip - Hadouk Trio
Watch - Manfred Mann's Earthband
Unknown Pleasures - Joy Division
(...) das sind bestimmt noch weitere 50xTop 5 in meinem musikalischen Herzen ...

Leider hat das mit dem Upload von Bildern für die Vorstellung noch nicht wirklich funktioniert, evtl ist mein VPN dafür verantwortlich ... ich arbeite dran
Bitte verzeiht die immer wieder auftretenden Anglizismen, ich habe über 20 Jahre im Ausland verbracht, da findet mensch manchmal nicht die genaue deutschen Bezeichnungen.
Beste Grüße an alle Neugierigen sowie selbstverständlich Gesundheit und Glück in diesen schwierigen Zeite´n
Tom

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  Volumio bekommt ein DSP Plugin
Geschrieben von: MrFlorian - 04.03.2022, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo,

für alle die sich sehr kostengünstig mal mit einem DSP auseinander setzen möchten, der kann sich mal Fusion DSP für Volumio anschauen.
Aktuell hatte das DSP Plugin noch mit Aussetzern zu kämpfen, das scheint
jetzt wohl aber weitestgehend behoben zu sein.
Die Benutzeroberfläche ist sehr einfach gehalten, und am Anfang von der Bedienung her Gewöhnungsbedüfdig, da kommt man aber rein.
Das schöne, man kann auch über REW eine Textdatei erstellen und in Volumio einfügen.

Aktuell gibt es die Stabile Version noch nicht, scheint jetzt aber mehr lange auf sich warten zu lassen.
Ja, ist wahrscheinlich nicht High-endig, aber ein super Gimmick wie ich finde.

Werde nochmal Bescheid geben wenn die Aktuelle Version von Volumio mit dem Aktuellen Fusion Plugin draußen ist.

Hier mal ein Link zum Plugin Thread
https://community.volumio.org/t/fusionds.../50474/395

Gruß
Flo

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