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  Noch ein Neuer
Geschrieben von: Allesverwerter - 17.11.2010, 21:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich gehöre zu der Fraktion der Kistenbauer.
Elektronisch müssen es schon Bausätze sein, zusammenlöten nach Anleitung geht sehr gut.
Wie mein Name vermuten lässt, will ich aus allem was übrig ist Lautsprecher bauen.
Am besten verwertet wurde unser altes Bett. Aus den Latten des Rostes enstanden zwei kleine Bassreflexboxen. Rund und schief, weil die Latten ja gebogen sind, viel schleiferei, bestückt mit dem Bausatz Monitor I von Klingtgut (Peerless HDS 134 und Vifa XT 200). Aus den Seitenteilen des Bettes wurde noch ein Sub mit Raveland AXX 1010. Aus einem alten Rennauto-Slick, Größe weiß ich nicht mehr, der ausbetoniert wurde, wurde ein Sub mit Mivoc HCM 12 T, hochpassgefiltert und mit 58 kg schlecht für Leute die oft umziehen. Einen Dipol Sub aus einem ausgedienten 30cm Autobass hab ich verkauft.
Im Wohnzimmer spielen ein Paar Perless Profi I die ich nichtmal selbst gebaut habe. Sie waren gebraucht fertiggebaut günstiger als die Lautsprecher einzeln. Schaumstoffsicken!!!
Es muss was Neues her!
Mein Interesse gilt nun den "Hifi-PA" Boxen, denn Wirkungsgrad ist durch nichts zu ersetzen.

Ich wünsche mir viel Erkenntnis im Forum,

Frank

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  Swans S6.5R; erfahrungen?
Geschrieben von: Der Bastler - 17.11.2010, 20:51 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Wer kennt besagten Tieftöner?

http://www.swanspeaker.com/product/htm/view.asp?id=231

Bin für alle infos und eindrücke dankbar Big Grin

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  Seas WD334 - CB oder Dipol ?
Geschrieben von: Joern - 17.11.2010, 13:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hi

tja, da liegt es doch noch im Keller.. ein altes Bass - Chassis Ende der 80er erstanden. Mal abgesehen davon, dass die Mäuse die Drähte zu den Schwingspulen abgeknabbert haben, sehr guter Zustand. Dürfte einfach zu reparieren sein.

SEas WD334H339
Doppelspule (kurz vor der Zeit gekauft, als die ersten Aktiven Bassmodule erschienen).
Daten (Hifisound 1989, dicht an den Herstellerangaben):
Fs: 20Hz, Qms: 4,20, Qes: 0,33 Qts: 0,31 Vas: 368L, Re 2x 5,6Ohm, Mms: 69,5g, Sd 551cm² x = 6mm

Früher war es in 125l BR als Sub eingebaut, mit 2x passiver 12dB Trennung mit 16mH und ?? µF. Heute in ajhorn die Weicheteile mit berücksichtigt, zeigt mir, was damals nicht ging.... Wink

Was tun damit ?

Denke heute eher daran, es in ca 60-70Liter closed einzubauen (gut bedämpft virtuell so um 75-90l) mit aktiv-Einschub, gibt dann f3 von 43Hz oder so bei Qtc von ca 0,7. Tiefbassanhebung übers Modul und gut.
Gäbe einen netten kleinern Würfel von unter 50cm Kantenlänge, Module gibt es schon für kleines Geld.

Tja, und dann kommt da das Thema "Dipol" - oder genauer gesagt H-frame.
Gäbe z.B. "Würfel" mit 40 oder 45cm Kantenlänge, braucht auch Modul.... also sehr ähnlich.
Nur reizvoller, weil für mich völlig unbekannt.

Auf Dipolplus gibt es eine Anleitung, um ajhorn zur H-frame-Berechnung zu "mißbrauchen" unter 11. "downloads"
http://www.dipolplus.de/frameset.htm

Probiert, durchgeführt... H-Frame 40x40x40cm
und das ist ein Ergebnis:

[Bild: hframewd334.th.jpg]

Schwarz entspricht "grün" bei Rudolph "fiktives großes Volumen"
Rot entspricht "Rot" bei Rudolph "Kammer geöffnet"
Grün enstricht "schwarz" bei Rudolph "mit Weiche" (3,9/270µF)

Habe ich überhaupt richtig gerechnet ?
Die Weiche scheint in das Gesamtergebnis einzugreifen, mehr Druck zwischen 50 und 100Hz
Ist das der tatsächliche Schalldruck, den ich erwarten kann ? Ist der wirklich so mau ? oder nur die "Form" der Kurve als Näherung ? Wenn das so wäre, was wäre der tatsächlich SPL-max ?

und an welcher Stelle macht es Sinn, den frame zu verändern ?
mir schienen da nur geringe Abweichungen i F-Gang....

Danke für Euren Input.

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  Horn-Treiber-Kombis
Geschrieben von: Achenbach Akustik - 16.11.2010, 19:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Oft werde ich gefragt, welcher Treiber zu einem Horn passt. Gemessen hatte ich schon vieles, aber nicht dokumentiert, weil es nicht passte oder nicht klang.
Endlich hatte ich ein wenig Zeit, und wollte mal "ein paar" Treiber/Horn-Kombinationen für ein zukünftiges Projekt messen. Gefunden habe ich dann in meinem Bestand 17 Hörner und 19 Treiber aus dem 1"-Sektor (die nicht mehr lieferbaren und eingebauten habe ich weg gelassen, sonst wären das noch jeweils 2-3 mehr geworden). :eek:
Das heißt über 300 Messungen machen. Da Schallwände der Frequenzgang der Hörner nicht so sehr beeinflussen wie direkt strahlende Treiber, habe ich mich dazu entschlossen, Kurzmessungen durchzuführen. Es sollte ja "nur" eine Art Kompatibiliätsliste werden.

http://www.lsv-achenbach.de/horn_treiberkombis.htm

Vielleicht hilft sie ja dem Einen oder Anderen.

Gruß
Dieter

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  12" - 1" PA-Kombi für Home-Hifi?
Geschrieben von: klei - 16.11.2010, 12:59 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (32)

Servus zusammen,

erst neu hier und schon erste Fragen Smile
Bislang habe ich meist völlig unspektakuläre HiFi-Dreiwegeriche (8"- 5" - 0,75") gebaut und war eigentlich recht zufrieden. Nur wenn es dynamischer zugehen soll, klingt vieles wie mit Handbremse losgefahren (Klangbeschreibungen sind nicht so meins).

Jetzt wird sich zudem meine Wohnsituation verändern. Der neue Hörraum ist ca. 30m² groß (6,10m* 4,90m), hat Steinfußboden und wird sehr spärlich möbliert. Also alles andere als ideal.

Als akustische "Maßnahmen" um wenigstens ein paar Flatterechos zu mildern kommen neben ein paar größeren Pflanzen a) ein hochfloriger Teppich, b) schwere, bodenlange Vorhänge vor den 3 Fenstern und c) ein offenes Bücherregal auf der den LS gegenüberliegenden Seite hin. Für größere Absorber ist zwar Platz vorhanden, aber keine Zustimmung seitens meiner Frau zu bekommen.



Meine Überlegung ist bisher folgende (Pflichtenheft umfasst):

1.) Stand-LS mit höchstens 100l brutto,
2.) Max.-SPL 120 dB ab 150Hz
3.) F(u) -3dB ≤60Hz (also Fullrange-Betrieb, nur bei HK ergänzt durch 2-4 Subs)
4.) Relativ konstant hohes Bündelungsverhalten
5.) HiFi-tauglich (ein paar Einschränkungen gehe ich gerne ein, wenn der Spass-Faktor stimmt)
6.) Ausschließlich Indoor-Beschallung und meist nur für mich allein

Meine Fragen an die Experten unter Euch sind daher:

1. Taugt eine Kombination als 12“-Midbass und 1“-CD-Horn für eine typische Home-HiFi-Abhörsituation mit etwa 3,80m Hörabstand?
2. Falls „ja“, was haltet ihr von einer Kombi aus 18s 12NMB420 und Celestion CDX-1430 an 18s XT1086, f(x) bei ca. 2k0 ?

Vielleicht hat ja jemand ein sehr ähnliches Setup und ich habs nur nicht gefunden…

Ich freue mich auf Eure Ratschläge!

VG,

Alex

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  Solomon Burke | Flesh an blood (Soul/Blues)
Geschrieben von: tschense - 15.11.2010, 12:43 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (2)

Jetzt hab ich mich in das Lebenswerk von Solomon Burke eingehört. Natürlich sind da Klassiker wie "Everybody needs somebody to love" aber gerade Flesh and blood fällt irgenwie raus, es ist so schön düster.

http://www.amazon.de/gp/product/B001RHEY...dm_dp_trk4

Viel spass beim hören
Jens

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  Enstehung meines IIR-Aktiv-Horn-4Wege-Konzept
Geschrieben von: direkthall - 13.11.2010, 09:26 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (38)

Hallo Leute!

Wie der Titel schon sagt versuche ich einen LS zu entwickeln für mein HK (Front,Center). Zusätzlich möchte ich einiges dazulernen in punkto Eigenentwicklungen und Spass an der Umsetzung haben.

Bei meinem jetzigen LS gefallen mir ein paar Sachen nicht. Sie fühlen sich in meinem 60m2 großen, stark bedämpften Dachkino mit 4m abhördistanz nicht wohl.
Kaum Grundton vorhanden dadurch Hochton zu präsent, mir zu wenig direkt, eher träge mit wenig kickbass
Es sind die hier:http://pics.poisonnuke.de/upload/186/DSC01481.jpg
Von Udo Wohlgemut entwickelte Etonlautsprecher basiert auf dem Bausatz nur in D'appolo und mit anderer Weiche
http://www.acoustic-design-magazin.de/sh...2951e71ef3

Ziel der Entwicklung ist es,
einen LS zu entwickeln mit stark gebündeltem abstrahlverhalten
neutral mit leichter kickbassanhebung
live-feeling soll aufkommen
für hk und musik
hoher wirkungsgrad mit wenig klirr

Umsetzung:
Die anforderungen schließen auf einen Hornlautsprecher.
Da das mein erste Projekt dieser Art ist möchte ich keine unsummen in Chassis inventieren.
Vorhanden ist: DCX, 4 Marantz Moniblöcke, und gestern angekommen 6 SymAsysm Platinen die ich in laufe der Zeit fertigstellen möchte.
Stark bedämpfter Hörraum mit 3 bis 4m Abhördistanz.
Erfahrung mit Frequenzmessungen und dem Behringer DCX-TEil

Entwicklung erster Schritt: Das TOP-Teil

Für Hochton find ich den Celstion 1430 sehr interesant.
Den in einem 400hz StereoLAb Horn ala Menhir-Nachbau.
Dazu noch ein Mittelton Chassis, aber welches.
Es sollte bis etwa 150-200Hz spielen?? Kein BR!!

Entwicklung erster Schritt: Das Bass-Teil
jetzt spielen dort 4 PD1550 in 150l BR
Stelle mir als Basteil ein CB oder kleines KickbassHorn vor.
Das von 50 bis 150-200Hz spieen soll.
Darunter 2-4 Tapped Hörner

Aber das soll jetzt noch nicht das Thema sein, sondern auswahl des Mitteltöner, einarbeitung in die Aktivierung mit DCX, Messen Messen Messen und 6 SYMASYM zusammenbauen.

Hoffe auf gute Mithilfe.
MFG Direkthall

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  Vorstellung
Geschrieben von: Franz_S - 12.11.2010, 23:39 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
Hifi begleitet mich schon seit meiner Lehre als Radio Fernsehtechniker vor zirka 100
Jahren.
Meine Interessen sind mehr in der Elektronik, obwohl ich schon ein paar Boxen zusammen gebaut habe.
Höre über gute Grundig Fine Arts und will mal irgendwann zu ner Röhre kommen.

Grüsse Franz

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  Vorstellung Zonfeld
Geschrieben von: Zonfeld - 12.11.2010, 13:35 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Leute,

vor ca. einer Woche war ich in Sachen "diy-hifi" stöbernderweise im Netz unterwegs.
Zwangsläufig bin ich auch hier im Forum gelandet und hatte mich, nachdem ich in einige threads hineingeschnuppert hatte, zur Registrierung entschlossen.
Also, Registrierung getippt, abgeschickt, und ... nichts tat sich.
Auf Nachfrage erfuhr ich dann, daß man sich im Gegenzug zur Freischaltung, über eine kleine Vorstellung meinerseits freuen würde.

Nun denn..

Ich höre neben "Hirsch" und "Hirni" unter anderem auch auf den Namen Jochen. Ich bin 41 Jahre alt und Ostfriese im hessischen Exil.
In meiner Freizeit angel ich gerne, ich esse und koche gerne, betreibe sporadisch Modellbau und spiele den Dosenöffner für eine schwarze Katze mit dem Namen "Mausi".
Da es mit dem Angeln jetzt so langsam weniger wird (so ein ganz eingefleischter bin ich dann doch nicht), habe ich mir überlegt, mich an den kommenden Winterabenden etwas in das Thema "diy-hifi" vorzuwagen und evtl. die ein oder andere verwendbare Schaltung aufzubauen.
Als gelernter Mechaniker bin ich zwar kein "native" auf diesem Gebiet, habe aber schon vor ca. 20 Jahren Interesse daran gehabt und auch verschiedene Schaltungen auf Lochrasterplatinen aufgebaut.
Als "1st grade hobby" ist die Sache dann aber doch nicht durchgegangen.
Jetzt, 20 Jahre später ist das Interesse wieder erwacht, und durch so wunderbare Sachen wie das Internet, online-Bestellungen und den Gedankenaustausch mit Forenmitgliedern, denke ich, "diy-hifi" könnte ein Hobby werden, das meinen Interessen entspricht und mir viele schöne Bastelstunden und vielleicht auch das ein oder andere Erfolgserlebnis beschert.

Zu meinem Nickname: "Zonfeld" ist der Name einer Psychiaterin in dem 1978 erschienenen Thriller "the medusa touch" (Der Schrecken der Medusa) der mich als Kind ziemlich beeindruckt hat.
So, das wärs erstmal.

Gruß Jochen

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  Warum 4-8 Ohm?
Geschrieben von: Spatz - 12.11.2010, 03:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moin allerseits,

mich quält grade folgende Frage: Warum hat man sich bei Lautsprechern auf Impedanzen geeinigt, die hauptsächlich zwischen 4 und 8 Ohm liegen? Es gibt zwar kleinere Ausreißer (Car-Hifi 2 Ohm, PA manchmal 16 Ohm), aber grundsätzlich ist alles in diesem Bereich angesiedelt...

Wer hat sich damals darauf geeinigt?

Und warum werden Lautsprecher nicht z.B. deutlich niederohmiger (Re z.B. zwischen 0,1 und 0,4 Ohm) oder deutlich hochohminger (z.B. 800 bis 1k6 Ohm) gebaut?

Am Antrieb kann es nicht liegen, der ist nur von der Kupfermasse im Spalt abhängig, je nach Bauart der Spule steigt eben der Strom, aber die Drahtlänge sinkt (niedriger Re) oder die Länge steigt, dafür sinkt der Strom (hoher Re).
Ebensowenig spielt die Dimensionierung der Weichenbauteile eine Rolle, eine Spule würde bei niedrigerem Re der VC zwar einen niedrigeren Widerstand, aber auch niedrigere Induktivität benötigen. Bei hohem Re müsste zwar die Induktivität deutlich höher liegen, aber der Draht dürfte dünner sein...

Ich vermute Vorteile bei hochohmigen Ansteuerung durch den geringeren Stromfluss (Verluste: R*I*I; Abhängigkeit von Le(i), Hysterese in Spulen etc.). Wo sind die Nachteile? Welche Vor- und Nachteile hätten niederohmige Varianten?

Ciao,

Spatz

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