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  und wieder einer aus dem westlichsten Zipfel des Landes ;-)
Geschrieben von: Schnippi - 12.11.2010, 00:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Dann will ich mich hier auch mal kurz (besonders in anbetracht der Uhrzeit) vorstellen :-)

Ich bin Anfang dreißig und seit ich denken kann, ist es für mich das größte, Musik zu hören... Gerne auch mal lauter... :-)
Mein Anspruch an die Wiedergabequalität, insbesondere der Lautsprecher, ist wie wohl bei den meisten hier mit den Jahren gewachsen. Angefangen bei irgendwelchen No-Name-Regalquäken, über kleine Selbstbau-Zweiwegeriche aus dem Hause Inosic, bis zum aktuellen Stand T+A Criterion TMR160. Wobei ich sagen muss, dass ich die großen T+As langsam nicht mehr wirklich leiden mag... Da kann der Selbstbau deutlich mehr...

Und da sind wir auch schon bei dem Grund dafür, dass ich mich hier mal angemeldet habe... Ich plane zur Zeit einen schön zierlichen Standlautsprecher und brauche dabei hier und da vielleicht mal ein wenig Anschub oder den ein oder anderen kleinen Tipp...
Und seit geraumer Zeit habe ich irgendwie einen Narren an der Röhretechnik gefressen. Habe da mehrere Amps gehört und was (fast) jedesmal begeistert.. Nur fehlt mir da vollkommen das Know-How... Aber was nicht ist, kann ja noch werden...


Andreas

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  Wasserundurchlässige membranbeschichtung
Geschrieben von: oollii - 11.11.2010, 16:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

hiho.

schonmal gesehen?
http://www.youtube.com/watch?v=WaYvYysQvBU&feature=fvw

das würde ich auch gerne machen, ich hab noch alte pappen da. womit aber kann ich zuverlässig abdichten, das sie nicht aufweichen?

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  ein hallo aus österreich
Geschrieben von: aviator - 09.11.2010, 21:07 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich bin der Andreas, 44 Jahre und lebe in Niederösterreich im Wald- und Weinviertel.
Ich bin im Platten- und Holzgroßhandel im Verkauf tätig und habe vor 2 Jahren den Selbstbau entdeckt.
Bisher realisiert wurden die Sticks, danach die Needles (welche 5 an der Zahl momentan mit einem Kaufsubwoofer (wird hoffentlich bald durch Eigenbau ersetzt) als Surroundanlage im Einsatz sind), das Jericho 08 Horn mit Sica Bestückung, diverse Experimente mit Schallwand (Greencone Bestückung und in einer anderen ein Omens Audio L5) und ein paar kleinere Projekte.

Nebenbei bin ich ein Freak älterer Hifigeräten (vorwiegend Receiver, Tapedecks und CD Playern) welche aber eher nebenbei im Arbeitszimmer auf ihren Einsatz warten und eher opt. Leckerbissen sind.
Im Höreinsatz hauptsächlich NAD Vor- und eine Rotel Endstufe und daneben eine Eigenbau Röhrenendstufe aus Ungarn mit den 211 Senderöhren und immer wieder probeweise Röhrenvorstufe, kleiner Digi Amp oder auch die NAD.

Mit Eigenentwicklungen habe ich mich bis dato noch nicht beschäftigt.

Entdeckt habe ich diese Seite bzw. das Forum durch meinen Besuch auf der Hifi Musik World in Stuttgart.
Der Besuch war schon ziemlich grenzwärtig, da ein Baukollege und ich Samstag um 0.10 Uhr mit dem Zug (natürlich kein Liege- oder Schlafwagen) von Wien losgefahren sind um ziemlich matt um 10.15 auf der Messe einzutreffen. Wenn ich mir die ganzen Messeberichte hier ansehe, ist offensichtlich doch einiges an mir müdigkeitsbedingt vorübergegangen. Manche Sachen waren leider auch sehr enttäuschend.
Abends die Heimreise in gleicher Manier.

Bleibenden Eindruck hat die Präsentation von Alex mit seiner Sipo und den 3 Frequenzweichen, die beindruckende 32 und teilw. Bastanis hinterlassen.

Und bevor ihr jetzt Kopfschmerzen vom lesen bekommt bin ich schon fertig.

Liebe Grüße
Andreas

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  Hallo aus'm Sauerland
Geschrieben von: Indemini - 09.11.2010, 19:57 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Bin 51 Jahre jung und ca. seit meinem 14. Lebensjahr an Musik und der ganzen HiFi Geschichte interessiert. Höre viel Jazz, Blues, Rock, Worldmusic u.s.w. Zappa ist mein absoluter Favorit!
Da man für gute Musik auch gute Lautsprecher braucht würde ich meine DIY-Speaker (Weiche) gern etwas überarbeiten und hoffe hier bei Euch etwas unterstützung zu bekommen.
Lese mich gerade etwas in's Forum, ARTA und Boxsim ein, und sobald ich genug Ahnung habe um vernünftige Fragen zu stellen werde ich mein Projekt dann mal vorstellen.
Höre über: Marantz PM17 - Marantz CD17 - Thorens TD 126 MKIII / Scan Speak 2 1/2 Wege Eigenbau / ESI Maya44 PCI


Viele Grüße, Bruno

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  Moin zusammen
Geschrieben von: nic-enaik - 09.11.2010, 13:16 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich heisse Gino und komme aus dem wunderschönen Kölle.
Ich bin 25 Jahre alt und dadurch das mein Vater Elektriker ist, schon immer von Lautsprechern etc. fasziniert.

Vor gut 2 jahren fing ich dann an mich auf den Pfad des DIY zu begeben und habe auch schon einiges nachgebaut....aber noch nicht entwickelt.

Angetan habens mir die Hörner mit den Breitbändern

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  Gehrungen mit der Oberfräse
Geschrieben von: loudpipes - 08.11.2010, 22:11 - Forum: Gehäusebau - Antworten (4)

Ich hab zwar noch nicht mit dem Hornbau angefangen (http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...594&page=2), aber schon eine Idee verwirklicht mit der ich Gehrungen für die Innenteiler mit der Oberfräse herstellen kann. Vielleicht ist das schonmal da gewesen oder geht auch einfacher, sagt mal bitte eure Meinung dazu.

Gruß
Tim



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  Pandoras Box
Geschrieben von: sonicfury - 08.11.2010, 13:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

1.) Allegro

Erschienen früher Lautsprecher und deren Konstruktion wie ein Buch mit sieben Siegeln, so lichtet sich der Nebel im (nicht mehr so) neuen Jahrtausend langsam aber sicher. Was früher in mühsamer Arbeit über Monate und Jahre entstand (1te Version, 2te Version, MK III... xte Version der Weiche/ des LS) ist heute mitunter nur noch eine Sache von Minuten. Um einen Beitrag zu zitieren:

"Wer mit diesen Gerätschaften [...] das nicht zustandebringt ist ein D***".

Ich bin geneigt, mich dem anzuschließen und zuzustimmen. Das heißt nicht, das es keine Probleme gibt. Nein, es geht nicht alles leicht von der Hand. Jedes Werkzeug, ganz gleich ob mechanisch oder elektronisch, hat seine Tücken. Dies trifft auch auf den
-Audiovolver
-Deqx
-BruteFir
-Acourate
-whatevercomesalong
zu.
Verglichen mit der grauen Vorzeit ist der Fortschritt dennoch beachtlich. Im Grunde kann heute jeder auch nur einigermaßen technisch Interessierte ein solches Equipment nach
einiger Zeit bedienen. Die Computerfreaks werden wahrscheinlich jammern und zetern, das hier und dort Fußangeln versteckt sind und es doch garnicht sooo einfach sei...
Aber war es nicht schon immer so, daß die *junge* Generation (meist in totaler Unkenntnis wie es früher einmal war) versucht den *Alten* zu erklären, warum heute- trotz aller Neuerungen- alles schwieriger und garnicht soo einfach sei!????

2.) Adagio

Seit der industriellen Revolution und selbst schon davor gab es den Prozeß und das -zumeist- an dessen Ende stehende Ergebnis. Schon immer waren Prozeßqualität und Ergebnisqualität nicht direkt vergleichbar. Schon immer gab es Personen, die sich mehr für den Weg ("Der Weg ist das Ziel" Konfuzius) und Personen, die sich ausschließlich für das Ergebnis ("Es ist dein Projekt" Hornbach) interessierten.

Die derzeitige Situation verbessert sich jährlich, zumindest im Sinne der Ergebnisqualität. Dank des technischen Fortschrittes sind auch "Hobbyisten" in der Lage, Ergebnisse zu erzielen, die man früher (höchstwahrscheinlich) als utopisch angesehen hätte. Meßtechnik ist kein "Alleinstellungsmerkmal" der Profis, sondern findet sich beinahe in jedem interessierten DIY- Haushalt. Zu wissen (bzw. zu messen), was man tut, ist in der Regel hilfreich. Hieß es früher Bücherwälzen, so sind heute die Informationen leichter zugänglich und anwendbar ("DIY for Dummies- ein Youtube- Lehrfilmchen").

Das ist alles Gut und Schön aber auf rein intellektueller Eben auch gewißermassen schade. Wohin kommen wir denn, wenn wir bald soweit sind, das Kollege Computer die Lautsprecher alleine konstruiert (Autotune hier, ein utosetup dort... )? Wie attraktiv ist eine Zukunft, in der es keine Unterschiede zwischen den Chassis mehr gibt, weil der Rechenknecht alles in das vermeintliche Ideal umbiegt und alles gleich klingt? Durch die immer weitreichenderen Verbesserungen der Prozeßqualität durch die zur Verfügung stehende Hardware (Messtrechnik etc) kommt es auf kurz oder lang zu immer besseren Ergebnissen. Man wird sich asymptotisch einem Ideal annähren, ohne dieses je zu erreichen. Der Fortschritt (andeutungsweise sichtbar an den Einmeßsystemen der Heimkinoreceiver) wird vor allem eine Qualitätsverbesserung für die heimischen Wohnzimmer der Normalverbraucher bedeuten. Mit einer gewißen Verzögerung werden sich die technischen Errungenschaften hier am deutlichsten bemerkbar machen. Ebenso wahrscheinlich aber werden sie von der breiten Masse garnicht wahrgenommen, da man sich in diesen Kreisen früher genausowenig für die Klangqualität interessiert hat.

Besonders für Hobbyisten gilt:
Letztlich wird man ein quasi "optimales" Ergebnis erreichen, auf dem Weg dorthin aber der
Spass und womöglich das Hobby an sich auf der Strecke bleiben.

3.) Mezzoforte

Um eine Analogie aus der Welt der Gesellschaftsspiele zu bemühen:
Das Spiel Mühle ist kein Glücksspiel sondern ein Denkspiel ohne Zufallsfaktor. Das Spiel ist dummerweise "endlich" oder anders ausgedrückt: es gibt 1,8 · 10 hoch 10 Positionen der Spielsteine (Quelle Wikipedia). All diese Positionen wurden vom Computer ausgerechnet. Der Rechner beherrscht das Spiel nicht nur "quasi" sondern de facto perfekt. Macht es eigentlich Sinn überhaupt eine Partie Mühle anzufangen, wenn der Rechner einem sagt "das ist verloren in xxxxxxx"!?

Macht es in Zukunft noch Sinn selber Lautsprecher zu bauen?

Im Sinne der Ergebnisqualität lautet die Antwort:
NEIN

Sollte die Technik weiterhin rasch voranschreiten, so ist absehbar, das irgendein Hersteller die heimischen Wohnzimmer mit selbstadjustierenden Lautsprechern beglücken wird, die sich vollautomatisch um die Einmeßung, Anpassung etc. kümmern. Spätestend dann, wenn Smartphones in wenigen Jahren die Rechenkapazität der heutigen Dualcore- Rechner haben, wird soetwas in greifbare Nähe rücken. Sobald die Industrie mit ihrer Schlagkraft (Kapital, Entwicklungsabteilungen...) sich des Themas annimmt, so werden in relativ kurzer Zeit Lösungen entstehen, die bei deutlich geringeren Kosten dennoch 90+% dessen erreichen werden, was ein engagierter Hobbyist oder Profi mit viel höherem Aufwand erreichen wird.

Im Sinne des Spassfaktors:
JA, ABER

Wer den Weg als solches mag, den Entwicklungsvorgang selbst liebt, der wird sich seinen Spaß nicht verderben lassen. Dennoch wird das Hobby womöglich daran (er)kranken, das sich immer mehr D***** finden, die zurufen: "Warum macht ihr das, Megaspeak V1.0 kann das auch fast ganz alleine". Solche Stimmen gilt es geflissentlich zu ignorieren. Ein Briefmarkensammler läßt sich schließlich auch noch nicht von seinem Hobby abhalten, weil die ePost funktioniert und/ oder Briefmarken garnichtmehr existieren. Der Antrieb jedoch, das streben nach dem bestmöglichen Ergebnis, wird verschwinden. Dieser Motivationfaktor wird in dem Moment obsolet sein, in dem die Industrie sich einer solchen Technik bedient und sie umsetzt. Basteln des Bastelns willen- Ja. Das Ziel der qualitativen Verbesserung/ Erreichen eines Optimums wird fehlen. Diese mächtige Triebfeder (oder das fehlen dergleichen) wird sich bemerkbar machen.


4.) Finale
Womöglich wird sich bei der Speerspitze der Entwicklung, also den Personen, die die Entwicklung massiv vorantreiben und begeistert einem (noch) unerreichtem Ziel hinterherjagen, bald ein fader Beigeschnack der obigen Erkentnis einstellen....
Wie immer sollte man sich nicth aufhalten lassen trotzdem voranzugehen. Selbst wenn es bedeutet, das man eben keine Briefmarken mehr braucht. Oder keine Lautsprecher mehr.
Dann bleibt mehr Zeit für das Wesentliche.

Mahlzeit

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  Tüftler,Elektrotechniker
Geschrieben von: fishmac - 08.11.2010, 10:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Ich habe eine Frage:
Wo könnte ich am besten jemanden mit Erfahrung im Bereich Elektrotechnik finden. Er sollte musikalisches Verständnis ,eigene ideen haben und sehr gute Kenntnisse der Elektrotechnik haben. In normalen Stellenanzeigen ist es eher Mau. Sollte ich an den Unis fragen oder gibt es einen Stellenmarkt nur für Elektrotechniker wo man diese Anfrage veröffentlichen könnte?

Gruß alex

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  Vorstellung
Geschrieben von: fishmac - 08.11.2010, 08:40 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

So, da man sich vorstellen muß:

Ich bin 30 und seit etwa 18 Jahren begeistert von Hifi. Meine ersten gehversuche waren ein Lautsprecher den ich mit 15 zusammen gezimmert habe und der schrecklich klang, da ich einige Fehler machte. Heute interessiere ich mich für die ganzen Dinge die abseits der Masse hergestellt werden.

gruß alex

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  Falls jemand keine passende Röhre findet......
Geschrieben von: Heinerich - 07.11.2010, 00:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

...... geht es auch anders! :eek:

So z.B.!

Gruß
Bernd

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