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  Hallo aus dem Schwabenländle
Geschrieben von: maddin - 30.08.2010, 13:41 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe bisherigen Mitglieder,

wie anfangen und wo aufhören? => schwierige Frage. Ich versuche es so:
komme aus dem doch recht beschaulichen Schwabenländle und beschäftige mich eigentlich seit so ungefähr zehn Jahren mit Lautsprecherbau (mal mehr, mal weniger, je nachdem wie Zeit, Lust und Wetter is). Es hat mit der Hobby Hifi 4/2001 angefangen. Selbst gebaut (aber nicht selbst entwickelt) habe ich bereits mehrere LS für Freunde und mich.

Aktuell bin ich dabei, ein 3.5-Wege-Projekt selbst zu entwickeln, was vermutlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Verschiedene Chassis habe bereits in die engere Auswahl gezogen... Wie das ganze dann enden wird, vage ich noch nicht zu übersehen, vielleicht verzweifle ich auch auf dem Weg dahin.

Ich freue mich, hier im Forum angekommen zu sein,

bis dahin
Maddin

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  hmn.. titel ?
Geschrieben von: Water-PhoeniX - 29.08.2010, 21:33 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

guten abend,
zu mir gibts eigentlich nicht viel zu sagen. ich bin schon immer sehr technikinteressiert gewesen gerade was alles hörbare angeht. über klangoptimierung, lautsprecherbau und chassis hab ich mir allerdings nie so gedanken gemacht. ich habe lautsprecher immer blos als das ausgabeelement betrachtet dass je nach quelle und verstärker entweder gut oder schlecht klingt. dass er selbst auch völlig miserable klangeigenschaften haben kann wusste ich zwar aber ich hab ihn nie als erstes für schlechten klang verantwortlich gemacht. seit einiger zeit beschäftige ich mich aus interesse mehr mit dem thema und seh das ganze nun völlig anders. ich hab schon ein wenig rumprobiert mit dem was ich hatte und mich schlau gelesen um bald mein erstes größeres projekt zu beginnen. mal sehen was draus wird ich hoffe ich bin erfolgreich ! =)
mfg
Flo

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  Feintuning BR - Geometrie
Geschrieben von: Eismann - 29.08.2010, 21:21 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (5)

Da ich momentan wenig Zeit zum Basteln habe, wollte ich jetzt mal einen Beitrag zur Geometrie von BR-Boxen leisten.

Zunächst habe ich mir einen Testkandidaten ausgeguckt: Kenford SBX2030 in 30l BR abgestimmt auf etwa 39Hz.

Zuerst will ich zeigen, dass es nicht egal ist, wo man einen Bass ins Gehäuse baut. Ich betrachte hier keine Kantenreflexionen, sondern nur die Port/Gehäuseresonanzen, die man mit Martin King oder auch mit Akakbak simulieren kann.

Meine Martin King Testreihe sieht nun so aus:
- Gehäuse wurde mit den Innenmaßen 50,2cm x 30,9 cm x 19,3 cm gewählt. Die krummen Maße kommen durch die empfohlenen Proportionen 2,6 : 1,6 :1 zustande.
[Bild: sbx2001cfg30br39v1qclm.jpg]
a) Die Lage des Ports habe ich konstant bei 45cm von oben (also fast ganz unten) mit 3" Rohr und 8 Zoll Länge konstant gehalten.
<a href="http://www.abload.de/image.php?img=sbx2001cfg30br39v1qclm.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/sbx2001cfg30br39v1qclm.jpg" /></a>
Variiert habe ich die Treiberlage: 26cm (etwa goldener Schnitt von 50,2cm) , 20cm und 15cm von oben: Das Ergebnis der Portresos sieht dann so aus:

Treiber 26cm von oben:
[Bild: sbx2001fgport30br39v1sd30.jpg]
Treiber 20cm von oben:
[Bild: sbx2002fgport30br39v2cd9u.jpg]
Treiber 15cm von oben:
[Bild: sbx2003fgport30br39v3zdrg.jpg]
Ergebnis: Offenbar ist die Treiberlage nicht egal: bei unten liegendem Port legt man den Treiber am besten etwa in die Mitte. So erhält man die minimalen Verfärbungen, abgesehen von den Resonanzen die im 21cm langen Br-Rohr selbst verursacht werden und daher etwa gleich stark sind.

b) In der 2. Testreihe ist der Treiber immer bei 15cm und ich variiere die Portlage von 40cm auf 35cm und 30cm von oben:
Port bei 40cm:
[Bild: sbx2004fgport30br39v44hmv.jpg]
Port bei 35cm:
[Bild: sbx2005fgport30br39v5oeay.jpg]
Port bei 30cm:
[Bild: sbx2006fgport30br39v69ieu.jpg]
Also : durch Verlagerung des Port in die Mitte erreicht man (nur im Fall Treiber 15cm von oben) eine Verbesserung. Die untere Reso wird immer schwächer. Die Obere bleibt. Grund siehe oben.

c) die letzte Reihe zeigt den Unterschied, wenn man das Rohr von 3 Zoll auf 2 Zoll verkleinert. Um die gleiche Abstimmung zu erhalten, muss es nur 3 Zoll lang sein. Allgemein bekannter Nachteil: im Rohr entstehen höhere Windgeschwindigkeiten, die eigentlich größeren Port erfordern. Aber möglichst groß ist eben auch schädlich:
3 Zoll ist wie oben zu sehen (letzte Messung bei b) )
2.Zoll
[Bild: sbx2007fgport30br39v77esy.jpg]

Ein kleinerer Port ist also für Resos wesentlich besser: das kürzere Rohr schiebt die obere Reso nach oben und insgesamt sind die Spitzen wesentlich schwächer. Überrascht?

So das wars. Vielleicht geht jetzt dem einen oder anderen bei seiner Eigenentwicklung auch ein Licht auf...Rolleyes
Mir hat es schon mehrmals - auch in der Praxis- geholfen.

Gruß Dietmar

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  moin aus Hamburg
Geschrieben von: bluescabrio - 29.08.2010, 21:10 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Bin zwar schon seit 30 Jahren mit dem high end virus infiziert, habe aber immer noch keine heilende Medizin gefunden... Nach Verstärker-Selbtsbau und diversen Lautsprecherkonstruktionen mächte ich auf diesem Weg die Leidens- und Erfolgsgeschichten mit anderen teilen. Habe zwar wenig Zeit, möchte die aber mit Leuten teilen, die wissen, wovon sie reden. Ich freue mich auf regen Austausch.

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  visaton bg20
Geschrieben von: oollii - 28.08.2010, 19:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

visaton bg20

ja, man hört ja fast nur gutes. jetzt hab ich mir mal 2 bestellt. es gibt bald ne kleine party mit ca. 10 leuten in einem kiosk.

nun, ich wollte diese chassis in eine ku, cb oder br bauen. es sollte möglichst handlich sein. hat jemand einen plan zur hand?

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  Pegelkalibrierung in Arta zickt
Geschrieben von: AC-SB - 28.08.2010, 15:55 - Forum: Arta - Antworten (14)

moin zusammen,

auch auf die Gefahr hin, wie der letzte Depp dazustehen: Ich bekomme einfach keine plausible Pegelkalibrierung in Arta/Steps hin Sad

Micro: 35,5 mV/Pa (individuell gemessene Herstellerangabe)
Amp-Verstärkunsfaktor: 10,7 (selbst gemessen: Amp-Out/Soundcard out)
Spannungsteiler am Referenzkanal (rechts) 0,0793 x Amp-Ausgangsspannung selbst gemessen: Soundcard in rechts/Amp Out)
Mic-Pre: +20 dB entspricht Faktor 10 (Herstellerangabe)

Gemessen wird mit Impuls 2kanal, Mic ist links.
Referenzkanal ist der Amp-Out über 0,0793fach Spannungsteiler)

Die Soundkarte (Infrasonic Quartet) habe ich sauber nach Anleitung kalibriert und dann die entsprechenden Werte für Power Amplifier gain (10,7), Ext left preamp Gain (20 dB = 10),
ext right preamp Gain (0,0793) und Mic left, 35,5 mV/Pa eingegeben.

Also ein Chassis mit rund 90 dB/1 KHz (Messung aus HH) in die DIN-Wand gebaut, Mic exakt 100 cm vor den SEO, Soundcard left out steht auf -16,5 dB, damit kommen (bei Sinus-Signalen) 2,8 V an den LS.

Eigentlich hätte ich nun erwartet, dass Arta mir nun auch rund 90 dB bei 1 KHz anzeigt - aber Pustekuchen: Der angezeigte Wert ist wesentlich (ca. 13 dB) geringer.

Wenn ich mit dem Wert für left preamp gain (=Mic-VV) so lange spiele, bis bei der Messung auch 90 dB angezeigt werden, dann lande ich etwa bei 1.4, obwohl es doch 10 sein müssten:eek:

Auch bei den "Sondermessungen" in Steps (Distortion vs. Amplitude und Linearity Function) stimmen die von Steps jeweils angezeigten Ausgangsspannungen nicht wirklich mit den tatsächlichen Ausgangsspannungen am Amp-Ausgang überein, auch, wenn der Soundkarten-Treiber auf -0dB steht.

Nun gibt es 3 Möglichkeiten:
1. Das Mic hat keine 35,5 dB/Pa Empfindlichkeit sondern wesentlich weniger. Halte ich für unwahrscheinlich, weil ein individuelles Messprotokoll vorliegt und der Hersteller als recht seriös bekannt ist (Earthworks M50)
2. Der Mic-Pre liefert keine 20 dB wie eingestellt: Das kann ich nicht wirklich überprüfen, da der Pre mitsamt Phantomspannung auf der Soundkarte integriert ist. Als Verstärkung lassen sich 20, 40 und 60 dB jumpern sowie ein -20 db-Pad. Aktuelle Einstellung ist +20 dB.
3. Ich habe irgend etwas mal wieder nicht kapiert und habe einen kapitalen Denkfehler (wahrscheinlichste Alternative).

Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

Besten Dank schon mal:bye:

Michael

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  Hat jemand erfahrungen mit Glimmerkondensatoren?
Geschrieben von: Dirk_T - 28.08.2010, 10:21 - Forum: Weichenfragen - Antworten (29)

Mich würde es mal Interessieren ob die verbeserung wirklich so gut ist wie von manchen Herstellern beschworen.

Oder sind die Klangveranderungen etwa deshalb gerade beim Hochton vorhanden weil dort meist eher kleine Werte verbaut werden und dieser Bypasskondensator den wert unverhältnissmäßig verändern, sprich die Trennfrequenz verändert ,das würde ja zumindest die Klangveränderung erklären.

Und würde sich der kleine kondensator nicht auch viel früher entleeren wie sein großer Bruder.

Und gibt es sowas nicht auch für Spulen wenn es denn sinnvoll wäre?

mit fragendem gruß
Dirk

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  Hifi unter schwierigen Bedingungen. Erster Versuch: Nahfeld-Wandkiste.
Geschrieben von: ferryman - 27.08.2010, 23:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (49)

Hallo zusammen,

Zur Ausgangssituation:

10m² "Wohnklo", wo sich Koje, Klavier, Kleiderschrank und Schreibtisch mit PC-Arbeitsplatz im Weg stehen. Es ist nichteinmal eng. Solange man sich nicht bewegt, jedenfalls [Bild: dizzy.png]

Der Hörplatz in der Mitte der langen Seite am Schreibtisch ist fix. Links und rechts ist etwas Platz, die Boxen werden, auch wenn es keine Wandboxen würden, vermutlich auf dem Schreibtisch platz nehmen.

Der Platzmangel zwingt mich eh zu wandnaher Aufstellung, also warum nicht: Flucht nach vorne, versuchtes In-Wall Äquivalent. Eine flache Box, welche scheinbar „unter die Tapete schlüpfen könnte“ (zitat FlorianK).

Behandlung der Raumakustik ist auch angedacht: Die Wand hinter dem Hörplatz erhält 100mm Glaswolle mit Stoffüberzug und Wandabstand, die Decke und die Punkte der Frühen Reflexionen an den kurzen Seiten bei Bedarf ebenso.

Weiter im Text:

Diffusschall hab ich viel in der Bude, also muss ich ins Nahfeld.

Das erfordert meiner Ansicht nach minimale Treiberabstände. Das führte mich zu 50mm Mitteltonkalotten. Eine MDM55 wär schön gewesen, es wurde eine MBQuart Titankalotte. Fs von 400hz erlaubt eine Ankoppelung unter 600hz 24db/okt LR an den SPH 225C (35 Liter CB) und bei 3Khz 48db/okt LR oder noch höher (strahlt durch Diffusor außerordentlich breit ab, auch im Hochton) an die DT25N (klein, klirrarm, vorhanden). Treiberabstand im MHT bei 74mm.

Filtern tut der PC, Trennung IIR, Entzerrung FIR.

Die Box wurde heute grob linearisiert gehört. Bei linearer Achs-Abstimmung fiel mir keine Mittenbetonung auf, das mag daran liegen dass meine Kopfhörer keine Präsenzbereich-Energiesenke kennen, wie sie bei 17/25 Kombinationen üblich ist (?). Mit einer Superhochtonanhebung fürs Abhören unter großem Winkel hab ich experimentiert.

Ja, mir fehlt wirklich viel Hörerfahrung.

Nun, bei größerem Abstand dominiert, wie erwartet, wohl die Hallsuppe, im absoluten Nahfeld bin ich voll zufrieden: fein auflösend, tonal stimmig und plastisch (auch wenn ich hier Übung brauche, mit der Illusion hatte ich auch bei Gustav's VSM „Probleme“Wink war mein erster Eindruck. Lofgren macht sehr viel Spaß damit.


Vorüberlegungen: Wenn es naiv war, in diesem Raum ein breit strahlendes Konzept aufzubauen, so geschah es doch nicht ganz unüberlegt. Diffusschall wird hier immer dominant sein, weshalb seiner Neutralität große Bedeutung beikommt. Neutral ist er nun.

Der Ansatz vom Rundstrahlenden Lautsprecher trifft sicher nicht jedermanns Vorstellungen.

Wie währen eure Ansätze unter ähnlichen Bedingungen? Breitbänder, welche? 2 Wege, wie? Komplexe Waveguides, verschmolzen? Welche Treiber dann?

Ich bin dank PC und der Bereitschaft, Prototypen zu bauen (die Wandis haben vielleicht 15€ und Zeit gekostet), ausserdem Zugriff auf diverses Treibermaterial, ziemlich flexibel. Auch Waveguides kann ich drehen, schnitzen, gießen.

Legt los, spinnt euch aus.

Ach, vorbeugen ist besser als auf die Schuhe ….. ääh, gute Kopfhörer hab ich schon. Mir das anstelle ausgefallener Konzepte zu empfehlen ist unnötig. Diese Empfehlung, so gut sie auch gemeint ist, hat mir in anderen Foren immer etwas die Lust genommen, weiter zu schreiben. Ist mein Vorhaben wirklich so sinnlos?


Viele Grüße,
Julian

PS: Bilder der Versuchskisten mache ich morgen.

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  Notch Variante
Geschrieben von: tschense - 27.08.2010, 21:39 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Angeregt durch die CT250 bin ich mal wieder bei der notch hängen geblieben. Nur die ist mir viel zu hoch und in zwei mal 50 Litern läuft der BG20 auch ich so richtig tief.

Da gibt es aber Varianten z.B. vom Friggelfest (leider ist das Forum für neuregistrierungen geschlossen) so finde ich nur ein Bild aber keine weiteren Information zu dieser Notch-Variante
   
Wenn mir jemand was posten könnte, wäre super. Vielleicht auch Hörberichte vom F-Fest.

Eine weitere Überlegung ist das Bassteil der TwoAndOne zu nehmen und mit einem HT zu erweitern. Dazu gabs auch schon im hifi-selbstbau-Forum einige Gedannken, jedoch mit einem dritten BG20 statt dem B200.

Gruss
Jens

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  SketchUp fürs Gehäusedesign. Aber wie ?!?
Geschrieben von: ton-feile - 27.08.2010, 20:01 - Forum: Gehäusebau - Antworten (20)

Guten Abend Zusammen,

Habe mich den halben Tag damit abgemüht, eine Schallwand mit der SketchUp 3D-Software zu wasteln, aber anscheinend bin ich schlicht zu doof dafür.

Hat jemand eine Ahnung, ob es eine Anleitung gibt, die etwas spezieller auf ein Lautsprechergehäuse eingeht?

Besondere Schwierigkeiten bereitet mir die Berücksichtigung der Plattenstärke und ich habe noch keine gute Möglichkeit gefunden, Schallwandausschnitte zu machen.

Gruß vom 3D-Dau,
Rainer

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