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  Dual DT 250 USB - was ist davon zu halten?
Geschrieben von: capslock - 16.08.2025, 19:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo, bin gerade bei meinen Eltern und könnte DT 250 S für meinen Sohn mitnehmen. Der hat schon einen Dual mit Riemenantrieb aus den späten 80ern, den ich ihm hingebaut hatte, der aber wieder Probleme mit der Automatik macht. Hat der DT250S irgendwelche gravierenden Nachteile? Es muss nicht Superohren-Phono sein, aber ordentliches.

PS: er hat aktuell einen CS 435. Der und der DT haben ein MM-System von Audio Technica, fragt mich nicht nach Modellnummern.

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  verkehrt herum ist auch nicht dumm?
Geschrieben von: High5 - 16.08.2025, 18:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/s...9-172-4491

zwei Hochtöner flankieren einen Mitteltöner. Was hat sich der Entwickler dabei gedacht?
Frage ich so kurz vor halb acht
Thomas

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  DIY Subwoofertisch
Geschrieben von: Cabrio_User - 13.08.2025, 08:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Servus,

Meine Satelliten Lautsprecher haben seit jeher das Problem, dass die mit ihrer 200Hz Trennfrequenz eher schwierig mit einem Subwoofer zu verheiraten sind. Die Cabasse Baltic mit TC21 Treiber wurden seinerzeit mit einem 12" Bandpass vom Hersteller verkauft/angeboten. Da der "Vulcan" Bandpass mit seinem geringen Klirrfaktor wenig Stress mit der hohen Trennfrequenz und der Ortung hatte, passte das alles auch halbwegs....maskierte aber durch die Phasenungenauigkeiten den Mitteltonbereich. Aus diesen Gründen hatte ich den Vulcan gegen einen geschlossenen 300-500er Santorin getauscht. Der 12" Santorin war zwar eindeutiger zu orten, sorgte allerdings für eine präzisere Wiedergabe der Satelliten. Eine Idee für eine günstigere Ortung des Subs war, diesen in Hörplatznähe zu positionieren (die Überlegung dahinter: je kürzer der Vektor, desto ungenauer die Winkelbestimmung). Dies funktionierte erstaunlicherweise gut, allerdings ist die hörplatznahe Aufstellposition des Subwoofers relativ modenschwach, da die Raumlängen der Position etwas über 40% betragen. Der Santorin musste weit aufgedreht werden und hatte nicht die notwendige Leistung, einer Modenreduzierten Raumposition gerecht zu werden bzw neigte zu Verzerrungen. Ein weiteren Grund zum Eigenbausubwoofer lieferte der interne DSP des Santorin. Dieser ist eher langsam, sodass er den Bass akustisch einige Meter hinter die Satelliten setzt.

Zusammenfassend musste der Neubau demnach in Hörplatznähe mit geringer Modenunterstützung spielen. Da die vorhergehenden Subwoofer mit 12" Bässen und bis zu 500W Sinus Verstärker-Leistung nicht in der Lage waren die Aufgabe zu bewerkstelligen, wurde eine classA/B Endstufe mit 700Watt Sinus und ein 18" Focal Treiber organisiert. Als Gehäusematerial kamen zwei Eiche Bohlen mit 440cm Länge und 50cm Breite zum Einsatz. Vor der Bearbeitung wog die Holzmenge ca 170kg, nach der Bearbeitung wog das leere Subwoofergehäuse ca. 45kg. Man macht sich keine Vorstellung, wieviele Müll-Säcke an Staub und Späne ich weg tragen durfte. Die Bohlen wurden zuerst auf 40mm Dicke gehobelt, Nach dem die gehobelt waren, wurden die 4cm dicken Bretter zu Platten verleimt und auf einer kleinen selbstgebauten CNC Fräße zu einem 3cm Gehäuse verarbeitet. Die Schallwand und der Deckel des Subwoofers ist dabei 4cm dick geblieben. Das gesamte Gehäuse ist mit einem stark verdünnten einkomponenten PU Harz getränkt, welcher tief in das Holz eingedrungen ist. Nach dem PU Harz wurde das Gehäuse verschliffen und das Finish mit Hartwachsöl erstellt. Der PU Harz diente der Stabilisierung des Holzes und dichtet das Gehäuse ab. Erfahrung mit der Vorgehensweise konnte ich schon einmal bei einem Kugellautsprecher aus Buche machen, der mittlerweile viele Jahre hält und bei dem nichts gerissen ist. Die Füße des Tischsubs wurden mit einem 3D Gummi (TPU) Druck entkoppelt. Nach einigen Versuchen mit dem Füllgrad der 3D Druckteile, zeigte sich eine effektive Entkopplung des Subs vom Boden.

Damit das ganze unverzögert schnell spielt, fiel die Wahl auf eine SAW30 Weiche von Thel. Die selbst gelötete 2Kanal Monoweiche soll die Kanäle miteinander addieren und so den Pegel im Tiefton erstellen, ohne das es zu einer Zeitverzögerung bei der Signalverarbeitung kommt. Die Weiche wurde zusammen mit einem class A Netzteil in zwei alten Mac Mini Gehäuse verbaut. Das Gehäuse dient dem Netzteil unter anderem als passiv Kühlkörper. Erste Messungen mit REW und einem Reckhorn DSP zeigten, dass der DIY Sub dem Schalldruck der Satelliten gewachsen ist. Ab 17Hz spielt der Tischsubwoofer im REW Protokoll. Dabei erzeugt der Sub einen eher schnellen farbig präzisen Bass, dessen Ortung mir selbst bei 200Hz unmöglich erscheint. Die Satelliten spielen nochmal etwas klarer und sauberer wie mit den 12" Vorgängersubwoofer. Die Musik spielt bis in den tiefen Keller hinab und der Bass ist nicht mehr nur ein Fundament.

Zurzeit versuche ich die Thel Weiche einzusetzen, dafür wird aber eine Anpassung der Flankensteilheit auf 12db benötigt. Sollte der Umbau der Flankensteilheit bei der Weiche nicht gelingen, werde ich den Sub weiterführend mit einem DSP betreiben. Im Thema DSP habe ich wenig Erfahrung. Aktuell läuft der Subwoofer an einem geliehenen Reckhorn DSP, welchen ich nur für die ersten Tests und Versuche nutze. Von daher bin ich über Hinweise und Ratschläge zu einer Lösung mit der ursprünglichen Idee der Thel Weiche oder einem passenden (schnellen) DSP interessiert.

Beste Grüße
Christian





[ATTACH=CONFIG]77756[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77754[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77755[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77735[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77752[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77751[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77750[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77749[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77748[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77746[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77745[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77744[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77743[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77742[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77741[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77740[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77739[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77738[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77737[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77736[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77753[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77757[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77758[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77759[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77762[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77760[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77761[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77763[/ATTACH]



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  AKSA 55 Clone
Geschrieben von: Kleinhorn - 13.08.2025, 06:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Hi,
es trat an mich jemand aus dem "Nachbarforum" mit der Frage heran, ob ich nicht eine Platine für den AKSA 55 machen kann.

Da Hugh Dean, der "Vater" des AKSA 55 seine Verstärkerplatinen weiterhin verkauft, habe ich aus Respekt einen Clone designed.

Es gab einen Schaltplan von einem User mit Namen Bimo, der schon öfter seine Ideen als Schaltplan veröffentlicht hat.
Die Unterschiede zum Original sind wirklich nicht riesig. Ich habe kleine Änderungen vorgenommen. So gibt es nun Emitterwiderstände an den Inputtransistoren, der Feedbackfootprint nimmt einen Bipolarelko auf, die Jumper sind entfallen.
Ich habe am Ausgang 0,47 Ohm Widerstände verbaut, werde aber noch auf 0,33 Ohm wechseln.
Die Sicherunge waren mit ursprünglich 5A sehr großzügig dimensioniert, ich habe 4A genommen, das reicht auch.

Ich habe den Amp mal eben auch gebaut, da ich die Platinen nun schon gemacht hatte.

Der Ruhestrom beträgt 51 mA, Spannung über den Ausgangswiderständen 24 mV. Die Versorgungsspannung ist mit +-36 Volt über ein 300 Watt Connex SMPS hergestellt.

Was mir bei der Einstellung des Bias sofort auffiel, ist die Stabilität des AKSA Clones. Es gibt nicht viel thermale Drift. Einmal um 24 mV eingestellt muß man nicht viel nachjustieren nach einer Stunde im Leerlauf.

Das Gehäuse hatte ich noch von einem anderen Projekt. Darin war vor Jahren so ein blöder Chinakracher, der nix wert war und entsorgt wurde.
Ich hatte erst Bedenken ob die Kühler wohl ausreichen, völlig unbegründet.

Viel Leistung hat der AKSA Clone nicht, 55 Watt an 8 Ohm, dafür um so mehr Klang.
Tiefer Bass, detailreiche Mitten, gute Höhen, sehr schön ausgewogen, macht Spaß damit zu hören.
Für normale Lautstärken ist die Leistung des AKSA Clone allemal ausreichend.
Erstaunlich ist, dass der AKSA mit wenig Transistoren auskommt, finde ich jedenfalls.

Den Gerberfile gibt es hier https://www.diyaudio.com/community/threa...54/page-50

Platine
[ATTACH=CONFIG]77729[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77733[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77734[/ATTACH]
Der Amp [ATTACH=CONFIG]77730[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77731[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77732[/ATTACH]

Die Schutzschaltung werde ich noch wechseln, der große Kühlkörper muß sein, damit der Regler, 7812, nicht zu heiß wird. Ich werde es nie verstehen, was die Chinesen sich dabei denken viel zu kleine Kühlkörper zu nehmen und die Bauteile bis zum Hitzetod auszureizen.
Der Grund des Wechsel ist aber ein Anderer. Schaltet man aus, machen die kleinen Relais einen Krach, das ist nicht normal.

In Kombi mit meinen Mono C3850 Clone (mir ist da noch kein besserer Name eingefallen) oder dem Pitchfork Preamp ist Totenstille im Lautsprecher.

Der Bau hat sich also gelohnt, wenn ich auch zuviel Krempel hab....


Gruß
Pedda



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  Pflegefall
Geschrieben von: mechanic - 12.08.2025, 13:17 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Keine Antworten

Hallo zusammen,

der Contest rückt näher und ich möchte hier noch einmal etwas zu meinem Beitrag kund tun.
Der Faden dazu war dieser: [URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10"]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10

[/URL]Ausserdem habe ich (eigentlich für das Treffen in Möhrendorf) eine Kurzvorstellung als Dia-Serie zusammengestellt:

[ATTACH=CONFIG]77717[/ATTACH]



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  CheckAmp - Umschalter für Verstärkervergleiche
Geschrieben von: mechanic - 10.08.2025, 09:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Hallo zusammen,
da in einem Nachbarforum das Thema "Verstärkervergleich" hochkam, habe ich mal was gebaut, was einen direkten AB-Vergleich elegant möglich macht - den CheckAmp.

[ATTACH=CONFIG]77702[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77703[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77704[/ATTACH]

Zwei Verstärker auf ein Boxenpärchen schalten über Relais per Funke. Wenn ein Amp durchgeschaltet ist, wird dem anderen gleichzeitig ein Bananen-Buchsenpaar parallel geschaltet (2xUM). Hier können dann gezielt, da wo es gebraucht wird, Shunt-Widerstände angeschlossen werden (Röhrenverstärker). Bei den Lautsprechern bzw. Widerständen können 5 Ampere geschaltet werden, also maximal 200W / 8 Ohm und 100W / 4 Ohm (P=I^2xR). Die Relais sind mit einer Schaltleistung von 2.500VA angegeben.

Falls die Endstufen keinen Pegelsteller haben, wird die Schalte sinnvollerweise durch Anpassverstärker vor den Amps ergänzt. Sowas lag auch noch rum und kann genutzt werden:

[ATTACH=CONFIG]77701[/ATTACH]

Die sind autark und suchen noch ein sinnvolles Kistchen, können aber erstmal „fliegend“ benutzt werden, da mit 12V-Steckernetzteil betrieben.



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  Lautsprecherchassis erden?
Geschrieben von: TomBear - 09.08.2025, 10:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Hallo zusammen.

Einige englische Hersteller haben ja Erdungsklemmen an ihren Ls. Bin jetzt bei einem Test von Fairaudio wieder drüber gestolpert.
Bringt das was, und wenn ja warum?
Wird das wie bei Plattenspieler am Verstärkergehäuse angeschlossen?

Gruß Tommi

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  Kleiner Guide: CamillaDSP plus Audio Injector Octo 6x8 Interface an Raspberry Pi 4
Geschrieben von: Malik - 08.08.2025, 02:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

[Bild: 1754351980944-png.467765]

Moin Leute,
mit CamillaDSP gibt es eine sehr leistungsfähige Softwarelösung für Raumkorrektur, Frequenzweichen und Co. Zudem ist die Sache noch sehr komfortabel via Webinterface zu bedienen.
Leider sind Mehrkanal-Audiointerfaces für den Raspberry Pi rar gesät. Fündig wird man da eher im Musikerbereich mit professionellen Interfaces, die aber oft viel zu viele Funktionen bieten und gar nicht benötigt werden.
Sucht man eine integrierbare Lösung etwa für einen Verstärkerbau, ist man aufgeschmissen. Für mich recht unverständlich, warum es keine 4 Kanal DACs gibt - 2 Wege vollaktiv zu fahren, ist jetzt kein besonders außergewöhnliches Konzept.

Vor einiger Zeit gab es dann ein Kickstarter Projekt für eine Mehrkanalsoundkarte für den RPi. Der Audio Injector Octo bietet 6 Ein- und 8 Ausgänge.
Das Board kann man noch immer kaufen auf Aliexpress oder noch günstiger auf Alibaba. (https://www.alibaba.com/product-detail/A...13a0TkqCU7)

Ich habe mal eins bestellt, weil ich sonst keine volintegrierbare Lösung für einen 4 Kanalverstärker mit CamillaDSP fand.
Leider ist das Projekt verwaist und auf Github klagen die Nutzer über allerlei Probleme mit der Soundkarte. https://github.com/Audio-Injector/Octo/issues
Auch ich habe fast aufgegeben, nachdem ich das Ding endlich halbwegs zum Laufen bekommen hatte. Bei jedem Neustart änderte sich das Kanalrouting,
was für einen Hochtöner fatal sein kann.

Doch ich fand dann doch noch eine Lösung nach ewigem Probieren. Der Schlüssel liegt darin, die JACK Audio API zu verwenden. Das fixt nicht nur die routing Probleme sondern
ermöglicht darüber hinaus eine fast latenzfreie Wiedergabe durch real-time Kernelanbindung. Nun lässt sich das System sogar für die Musikproduktion nutzen.
Vorher war die Latenz zu groß, um Noten direkt einspielen zu können.

Ich habe einen Guide verfasst, der die Installation beschreibt. Günstiger kann man sich keinen so leistungsfähigen Signalprozessor bauen. Auch Multiroomanwendungen sind damit möglich.
Über die klangliche Güte des Octos kann ich nichts sagen. Super highend wird das sicher nicht sein. Im A/B Vergleich mit einem hochwertigen Audiointerface konnte
ich aber auch keine relevanten Unterschiede feststellen. Ich bin da aber auch nicht sonderlich fixiert - die Musik und der Vibe stehen im Vordergrund.

Hier der Guide:

Code:
Raspberry Pi 4 with Audio Injector Octo – Installation Guide

NOTE: This guide shows how to install the Octo audio interface along  with CamillaDSP and the JACK Audio API on an RPi 4 without random  
channel swapping issues. All other audio interfaces of the Pi are  disabled in this example. The result is a very low latency audio system.

1. Basic Installation
1.1 Install the Operating System:

    Use Raspberry Pi Imager

    OS: Raspberry Pi OS Lite (64-bit)

    Set up network, SSH, and user account (this guide assumes the  username is pi; if using a different username, adjust
    commands  accordingly).

1.2 Update the System:

sudo apt update && sudo apt full-upgrade -y

2. Audio Configuration
2.1 Edit config.txt:

sudo nano /boot/firmware/config.txt

#Edit these entries or add if non-existent:

dtparam=i2c_arm=on
dtparam=i2s=on
dtparam=spi=on
#dtparam=audio=on
dtoverlay=vc4-kms-v3d,noaudio

#at the very bottom of the file add:
dtoverlay=audioinjector-addons

#save and reboot

3. Install JACK Audio Server
3.1 Install JACK with real time permission:

sudo apt install jackd2

3.2 Configure Real-Time Priority:

sudo adduser $USER audio    #most likely already added

sudo nano /etc/security/limits.d/audio.conf

#Content looks like:

@audio   -  rtprio     95
@audio   -  memlock    unlimited
#@audio   -  nice      -19

3.3 Install Development Packages:

sudo apt install -y build-essential git cmake pkg-config libasound2-dev libjack-jackd2-dev libsamplerate0-dev

3.4 Set Up JACK Autostart Service:

sudo nano /etc/systemd/system/jackd.service

#Content:

[Unit]
Description=JACK Audio Daemon
After=alsa-restore.service
Requires=alsa-restore.service

[Service]
User=pi
Environment=JACK_NO_AUDIO_RESERVATION=1
LimitRTPRIO=95
LimitMEMLOCK=infinity
ExecStart=/usr/bin/jackd -P95 -d alsa -d hw:0 -r 48000 -p 128 -n 3
Restart=on-failure

[Install]
WantedBy=multi-user.target

#Enable and start the service:

sudo systemctl enable jackd.service
sudo systemctl start jackd.service
sudo reboot

#Check if Jack is running properly:

sudo systemctl status jackd.service


4. Install CamillaDSP
4.1 Install Rust and Cargo:

curl --proto '=https' --tlsv1.2 -sSf [URL]https://sh.rustup.rs[/URL] | sh
#reboot

4.2 Install Dependencies:

sudo apt update
sudo apt install git

4.3 Clone CamillaDSP:

git clone [URL]https://github.com/HEnquist/camilladsp.git[/URL]
cd camilladsp

4.4 Compile with JACK Support:

RUSTFLAGS='-C target-feature=+neon -C target-cpu=native' cargo build --release --features jack-backend,websocket

4.5 Create Service Files:

mkdir -p ~/camilladsp/coeffs ~/camilladsp/configs
sudo wget [URL]https://raw.githubusercontent.com/mdsimon2/RPi-CamillaDSP/main/camilladsp.service[/URL] -O /lib/systemd/system/camilladsp.service

4.6 Adjust ExecStart in Service File and change username:

sudo nano /lib/systemd/system/camilladsp.service

#add your username username

#Change this line to:
ExecStart=/home/pi/camilladsp/target/release/camilladsp -s  /home/pi/camilladsp/statefile.yml -w -g-0 -o  /home/pi/camilladsp/camilladsp.log -p 1234

4.7 Enable and Start Service:

sudo systemctl enable camilladsp
sudo service camilladsp start

5. Install CamillaDSP GUI
5.1 Install Web Interface:

wget [URL]https://github.com/HEnquist/camillagui-backend/releases/download/v3.0.2/bundle_linux_aarch64.tar.gz[/URL] -O ~/camilladsp/bundle_linux_aarch64.tar.gz
sudo tar -xvf ~/camilladsp/bundle_linux_aarch64.tar.gz -C /opt/

5.2 Set Up GUI Service:

sudo wget [URL]https://raw.githubusercontent.com/mdsimon2/RPi-CamillaDSP/main/camillagui.service[/URL] -O /lib/systemd/system/camillagui.service
sudo nano /lib/systemd/system/camillagui.service  # Adjust username if needed

5.3 Enable and Start GUI Service:

sudo systemctl enable camillagui
sudo service camillagui start

5.4 Reboot:

sudo reboot

6. Verification

#Check status:

sudo systemctl status jackd.service
sudo systemctl status camilladsp
sudo systemctl status camillagui

#Web Interface:

http://<yourPI-IP>:5005/gui/index.html

7. Kernel Downgrade (Required, otherwise Octo will not work!)

sudo rpi-update f5c4fc199c8d8423cb427e509563737d1ac21f3c
sudo reboot

8. Camilla setup    

    In the Camilla webgui under "Devices" > Capture & Playback Devices choose JACK
    Chunksize can be reduced for very low latency values - 32 is  absolutely safe.
    Check ExecStart=/usr/bin/jackd -P95 -d alsa -d hw:0 -r  48000 -p 128 -n 3 in ExecStart=/usr/bin/jackd -P95 -d alsa -d hw:0 -r  48000 -p 128 -n 3 for
    further latency adjustmens.
    From here it is  experimentation.
    Create a new config under "Files" and mark it as active (the star button)
    On the left hand side click "Apply and save".
    You might need to adjust recording levels in alsamixer.

DONE!

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  Thel SAW30 Flankensteilheit anpassen
Geschrieben von: Cabrio_User - 05.08.2025, 13:26 - Forum: Bausätze - Antworten (17)

Servus,

Leider ist bei Thel aktuell Werksferien, weshalb ich auf meine Fragen an den Hersteller, frühestens in 3Wochen eine Antwort erwarten kann. Kennt sich hier jemand mit der Thel SAW30 Weiche aus? Ich möchte die als zwei Wege Weiche für meinen Subwoofer einsetzen. Für die Lautsprecher MT/HT benötige ich eine 12db Steilheit. Die Thel Weiche hat aber 24db. Weiss jemand wie man die Flankensteilheit anpassen kann?

Beste Grüsse
Chris

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  welche Akustikpaneele taugen was?
Geschrieben von: slow777 - 03.08.2025, 23:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo zusammen,
Lautsprecher fertig. Offene Schallwand. Brauche nun im Wohnzimmer auf der Rückwand etwas, das nicht so grausig aussieht. Den Aufklebe Paneelen bei Amazon traue ich keine gute Wirkung zu. Die Lamellen Paneele im Bauhaus stören in den Augen. Was gibst noch? Was nehmt ihr? In die Ecken muss ich wohl Bassfallen aufstellen. Das geht ja noch klar. Kann man ja weiße nehmen.

LG Daniel

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